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Hinweise
Online-Befragung zum seriellen und modularen Bauen im Rahmen BMI-Evaluierungsprojekt
 
Online-Befragung zum seriellen und modularen Bauen im Rahmen BMI-Evaluierungsprojekt
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Die BAK war Partner bei dem Vergabeverfahren zu Rahmenvereinbarungen „serielles und modulares Bauen“ des GDW und unterstützt die vom BMI als Forschungsbegleitung vergebene Evaluierung.

In diesem Rahmen führen die Forschungsnehmer, InWIS Forschungs- und Beratung GmbH Bonn, Arbeitsgemeinschaft für zeitgemäßes Bauen e.V. Kiel, IAB – Institut für Angewandte Bauforschung Weimar gGmbH, eine Online-Befragung durch.
Es sollen zum einen die Erfahrungen mit der Rahmenvereinbarung und zum anderen aber auch die Haltung von am Bau- und Planungsprozess Beteiligten zum seriellen und modularen Bauen ermittelt werden.

Besonders ist darauf hinzuweisen, dass sich alle Architektinnen und Architekten beteiligen können, nicht nur diejenigen die an einer Rahmenvereinbarung mit dem GdW beteiligt sind.

Zur Umfrage kommen Sie über folgenden Link (Dauer ca. 10 – 20 min.):

https://umfragen.inwis.de/index.php/665885?lang=de

Die Befragung läuft bis zum 15. Februar 2021.

Alle erhobenen firmen- und personenbezogenen Daten werden selbstverständlich sorgfältig und DSGVO-konform behandelt.

 

BIM für Architekten: Neuer Leitfaden bietet Orientierung

Pressemitteilung der BAK

 
BIM für Architekten: Neuer Leitfaden bietet Orientierung

Pressemitteilung der BAK

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Für Planungsbüros ist die Umstellung auf die digitale Planungsmethode BIM (Building Information Modeling) eine große Herausforderung. Die neue Broschüre der Bundesarchitektenkammer „BIM für Architekten – Implementierung im Büro“ bietet umfassende organisatorische, technische und juristische Informationen. Konzipiert wurde die Broschüre von Praktikern mit eingehender BIM-Expertise für alle Planungsbeteiligten.

Der 80-seitige Leitfaden ist in fünf Kapitel untergliedert: Kapitel 1 hilft dabei, die passende Strategie zur BIM-Einführung für das eigene Büro in Abhängigkeit von seiner Größe zu entwickeln. Die grundsätzlichen Arbeitsabläufe bei BIM-Projekten werden in Kapitel 2 vorgestellt. Kapitel 3 bereitet die notwendige Büroausstattung auf, vor allem hinsichtlich passender Softwarelösungen. Hinweise in Bezug auf Vertragsgestaltung, Haftung, Urheberrecht und Versicherung sind in Kapitel 4 ausführlich dargestellt und bieten juristische Sicherheit. Das Fortbildungsprogramm der Akademien – der BIM-Standard Deutscher Architekten- und Ingenieurkammern als Qualifizierungstool für die Praxis – wird in Kapitel 5 vorgestellt.

Der Leitfaden ist der zweite Band der BAK-Reihe „BIM für Architekten“ und wurde von der BAK-Arbeitsgruppe „BIM-Büroimplementierung“ unter Federführung der Architektenkammer Nordrhein Westfalen erarbeitet. Das Druckexemplar präsentierte Wolfgang Zimmer, Sprecher der Gruppe, der Fachöffentlichkeit auf der BIM World München Ende November 2020.

Die digitale Version steht zum kostenfreien Download auf der Website der BAK zur Verfügung:

www.bak.de/bim-implementierung

Die Coverdateien in druck- und webfähiger Auflösung können Sie > hier downloaden.

 

01.12.2020

EU-Bauproduktenverordnung

BAK- und BIngK-Stellungnahme

 
EU-Bauproduktenverordnung

BAK- und BIngK-Stellungnahme

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Die Europäische Kommission ist derzeit mit der Prüfung möglicher Szenarien zur Anpassung der BauPVO befasst.
Auch das Europäische Parlament erarbeitet in seinem Binnenmarkt-Ausschuss aktuell einen Initiativbericht, um Stellung zur Umsetzung der BauPVO zu nehmen und eine erste Position zur Überarbeitung zu formulieren.
Um dem aktuellen Diskussionsstand Rechnung zu tragen und die Anliegen der planenden Berufe bei den Europäischen Institutionen gezielt platzieren zu können, haben die BAK und die BIngK die gemeinsame Stellungnahme von 2017 erweitert und angepasst.

Der Stellungnahme sind weiterhin folgende Papiere des Beirates des DIN-Normenausschusses Bauwesen (NABau) beigefügt, die die Haltung der BAK und der BIngK bestärken und in deren Erarbeitung die BAK eingebunden war:

  • Position der interessierten Kreise des DIN-Normenausschuss Bauwesen (NABau) zu den BauPVO-Review- und BauPVO-Acquis-Prozessen der EU-Kommission – Anlage 1
  • Umsetzungsvorschläge zum Eckpunktepapier des NABau zur Überarbeitung der EU-BauPVO und den Acquis-Prozessen – Anlage 2
  • Schaubild “Task scheme – Development of Declaration of Product information” – Anlage 3

Ein weiteres Papier zu Umsetzungsbeispielen befindet sich derzeit noch in der Vorbereitung im NABau und wird nachträglich noch der Stellungnahme angefügt, wenn es vom NABau-Beirat zur Verbreitung freigegeben ist.

 

26.11.2020

Kammerversammlung 2020
 
Kammerversammlung 2020
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Die geplante Kammerversammlung am 1.12.2020 muss aufgrund der Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie leider abgesagt und auf einen späteren Zeitpunkt verschoben werden. Sobald ein neuer Termin feststeht, informieren wir Sie zeitnah.

Wir bitten um Ihr Verständnis und wünschen allen Mitgliedern bleibende Gesundheit.

Fortbildungen
19
Januar
Bürobeteiligung – Nachfolge – Die systematische Vorgehensweise

Online

 
19. Jan -
19. Jan  
Bürobeteiligung – Nachfolge – Die systematische Vorgehensweise

Online

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Dienstag, 19. Januar 2021, 10.00 – 13.45 Uhr | Online

Referenten: Jörg T. Eckhold, Eckhold Consultants GmbH, Krefeld | Till Hübner, Eckhold Consultants GmbH, Hamburg

Gebühr:  85,00 €  für Mitglieder  |  90,00 €  für Listenzugehörige  |  115,00 €  für Gäste  |  

 

Zielgruppe

Das Seminar ist geeignet für Büroinhaber, Gesellschafter als potenzielle Übergeber und Nachfolger als potenzielle Übernehmer.

Zielsetzung

Firmeninhaber, die ihr Unternehmen übergeben wollen und Interessenten, die an einer Nachfolge oder Beteiligung interessiert sind, sollen erfahren, wie eine systematische Vorgehensweise ablaufen sollte. Die wichtigsten Aspekte innerhalb der Nachfolgeregelung werden anhand von Praxisbeispielen erläutert.

Inhalt

Die unterschiedlichen Facetten der Nachfolgeregelung sind die schwierigsten Aufgaben eines Unternehmers, da sie als diskontinuierliche Tätigkeit mit Einmaligkeitscharakter und ungewissem Ausgang zu bewältigen sind. Aspekte wie Steuerrecht, Haftung, Finanzierung, Bewertung und die persönliche Lebenssituation/Lebensplanung sowie das Denken und Handeln des Übergebers und Übernehmers sind zu berücksichtigen. In diesem Seminar werden die wichtigsten Fragen rund um die Unternehmensnachfolge im Architektur- bzw. Ingenieurbüro oder Gesellschaften behandelt. Aus Sicht des potenziellen Übergebers und aus Sicht des potenziellen Übernehmers werden im gemeinsamen Dialog die unterschiedlichen Gesichtspunkte betrachtet und im Ablauf dargestellt.

Dabei werden u. a. die nachfolgenden Themen und Fragen erörtert.

  • Wo und wie findet man einen geeigneten Nachfolger?
  • Übernahmen durch Mitarbeiter, Familienangehörige, externe Dritte oder Kombination?
  • Welche Beteiligungsvariante/-möglichkeit gibt es und welches Übernahme-/Übergabemodell ist für mich das Richtige?
  • Welche Stolpersteine liegen durch das Regelwerk der Finanzverwaltung im Wege?
  • Welche zivilrechtlichen und steuerrechtlichen sowie betriebswirtschaftlichen Einflussfaktoren sind zu berücksichtigen?
  • Vorstellung von Praxisbeispielen für Nachfolgereglungen.
  • Welche Finanzierungsvarianten/öffentliche Fördermittel gibt es?
  • Wie funktioniert die Integration der Nachfolger?
  • Was ist Closing?
  • Wie geht man mit der Posttransaktionsphase um?

Organisatorisches

Die Zugangsdaten zum Online-Seminar erhalten Sie vor dem Seminar via E-Mail.

 

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26
Januar
Datenschutz im Planungsbüro – eine praktische Einführung

Online

 
26. Jan -
26. Jan  
Datenschutz im Planungsbüro – eine praktische Einführung

Online

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Dienstag, 26. Januar 2021, 10.00 – 12.00 Uhr | Online

Referent: Christian Tomaske, Beauftragter & Auditor für Datenschutz, Informationssicherheit und Qualitätsmanagement (TÜV-Rheinland & udis zertifiziert)

Gebühr:  40,00 €  für Mitglieder  |  45,00 €  für Listenzugehörige  |  60,00 €  für Gäste 

Das Seminar beginnt mit einer übersichtlichen und verständlichen Einführung in den Datenschutz. Der Fokus liegt auf jenen datenschutzrechtlichen Fragestellungen, die in Architektur- und Ingenieurbüros von besonderer Relevanz sind. Es folgt ein Ausblick auf die Umsetzung konkreter Maßnahmen und Hinweise zur Anfertigung notwendiger Dokumentationen und Informationen. Am Ende des Seminars haben die Teilnehmer ein grundlegendes Verständnis vom Datenschutz im typischen Planungsbüro sowie einen Eindruck von der praxisgerechten und pragmatischen Umsetzung zur Datenschutzkonformität.

 

Organisatorisches

Die Zugangsdaten zum Online-Seminar erhalten Sie vor dem Seminar via E-Mail.

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27
Januar
Das neue „Gesetz zur Vereinheitlichung des Energiesparrechtes für Gebäude – GEG“

Folgen für Entwurf, Ausschreibung und Ausführung / Online

 
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Das neue „Gesetz zur Vereinheitlichung des Energiesparrechtes für Gebäude – GEG“

Folgen für Entwurf, Ausschreibung und Ausführung / Online

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Mittwoch, 27. Januar 2021 | 09.00 – 16.30 Uhr | Online

Referent: Stefan Horschler, Architekt, Hannover |

Gebühr:  165,00 €  für Mitglieder  |  170,00 €  für Listenzugehörige  |  210,00 €  für Gäste  |

 

Energiesparrechtliche Nachweise haben heute einen Komplexitätsgrad erreicht, der kaum noch beherrschbar ist. Der Planende (Architekten, Projektleiter) aber auch Bauleiter und erst Recht Investoren sind mit den Inhalten oftmals überfordert, so dass im besten Fall Resignation aber auch Widerwille bis hin zu Ablehnung entstehen.

Das Seminar erläutert nachvollziehbar die Hintergründe und Absichten öffentlich-rechtlicher Energieeinsparnachweise und klärt eine Reihe von Missverständnissen auf, die im Planungsalltag im Kontext mit energiesparrechtlichen Nachweisen aufkommen. Sofern für den Nachvollzug erforderlich werden auch einige numerische Zusammenhänge aufgezeigt (sommerlicher Wärmeschutz). Es darf jedoch nicht vergessen werden, dass zunächst der Entwurf unabhängig vom Energiesparrecht im Kontext zu anderen Anforderungen der technischen Funktionstüchtigkeit und Gebrauchstauglichkeit steht.

Aufbauend zu den Planungsphasen: Vorentwurfs- Entwurfs- und Ausführungsplanung werden die Wechselwirkungen zwischen Energiesparrecht und Gestaltung auf der einen, und Gestaltung und technischer Gebrauchstauglichkeit auf der anderen Seite mit dem Ziel vorgestellt, bewusster und zielgerichteter zu planen.

 

Folgende Aspekte werden behandelt:

–     städtebauliche Entwurf und Ausrichtung der Gebäude, Grenzen transparenter Flächenanteile (Fensterflächenverhältnis zu Außenwand) – sommerlicher Wärmeschutz

–     Materialauswahl der Außenwand und Fassadengestaltung

–     die neue DIN V 18599 – wesentliche Neuerungen

–     Detailausbildung zwischen gestalterischem Anspruch und technischer Notwendigkeit nach neuer DIN 4108 Bbl 2 : 2019-          06?

–     Lüften aus energetischer Sicht über Fenster sinnvoll und überhaupt nach GEG zulässig?

–     Bauen im Bestand – in den Bauteilen energetische Nachrüstung verpflichtend?

–     was beinhalten Nachrüstungen?

–     wie können Befreiungen gestellt werden?

–     Erfüllungserklärung

Organisatorisches

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Weitere Fortbildungsveranstaltungen…
 
Weitere Fortbildungsveranstaltungen…
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… finden Sie hier.

 

Veranstaltungen
Digitales BDA-Denklabor #12 Folge ist online

Audio-Podcast

 
Digitales BDA-Denklabor #12 Folge ist online

Audio-Podcast

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Das BDA-Denklabor ist ein neues Online-Format, das vom BDA-Bundesverband, den BDA-Landesverbänden sowie den BDA-Gruppen gestaltet wird. Anfang Juli 2020 startete der BDA mit dem ersten Beitrag des digitalen BDA-Denklabors „Don’t Waste the Crisis“. Das Format möchte die Möglichkeit  bieten gemeinsam mit anderen Disziplinen über Herausforderungen wie Klimawandel, Urbanisierung, Wohnungsnot sowie Digitalisierung und demographischen Wandel nachzudenken. Akteure aus Architektur und Städtebau sind dabei gefragt, ihrem Gestaltungsauftrag nachzukommen und visionäre Formen des Lebens, Wohnens und Bauens auf allen regionalen Ebenen des BDA zu skizzieren. Insgesamt sind bereits 12 Folgen erschienen.

 

Alle Folgen im Überblick

BDA-Denklabor – Don’t Waste the Crisis #12 – BDA Bremen
„Die Rückeroberung des öffentlichen Raums. Ein Gespräch über Stadt als Gewinn“

#12 auf der BDA-Webseite

Nicht erst seit Corona, sondern bereits seit zwei, drei Jahrzehnten hat sich die Art und Weise, wie wir den öffentlichen Raum nutzen, verändert. Wie muss dieser gestaltet sein? Was soll er ermöglichen? Die Architektin und Stadtplanerin Nina Gribat von der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus/Senftenberg und der Soziologe Heinz Bude von der Universität Kassel sprechen mit dem Journalisten und Architekturvermittler David Kasparek über urbane Räume. Sind soziale Heterogenität oder gar Diversität erstrebenswerte Leitbilder dafür? Oder werden damit Viele ausgegrenzt?


BDA-Denklabor – Don’t Waste the Crisis #11 – 
DAZ

„Sorge um den Bestand”

#11 auf der BDA-Website

„Sorgetragen statt Wegwerfen – erhalte das Bestehende!“ Auf diese griffige Formel bringt BDA-Präsidentin Susanne Wartzeck das Anliegen der aktuellen Ausstellung „Sorge um den Bestand. Zehn Strategie für die Architektur“ im Deutschen Architektur Zentrum DAZ. Darüber spricht sie auch in der 11. Folge des BDA-Denklabors mit der Staatssekretärin Anne Katrin Bohle aus dem Bundesbauministerium. Moderiert wird das Gespräch von Laura Holzberg, eine der drei Kurator/innen der Ausstellung. Deutlich wird: Die politischen Rahmenbedingungen sind von herausragender Bedeutung, um Sorge um den Bestand tragen zu können.
 
 
BDA-Denklabor – Don’t Waste the Crisis #10 – BDA Bayern
„Im großen Maßstab. Die Krise über die Stadt hinaus gedacht“

#10 auf der BDA-Website

Auch wenn Krisen nicht planbar sind, so sind doch die Strukturen, mit denen wir krisenhafte Ereignisse zu bewältigen haben, das Produkt von Planungsvorgängen. Wie können wir mit aktuellen und kommenden Krisen auf städtebaulicher, regional- und landesplanerischer Ebene umgehen und welche Erkenntnisse bringt uns die Pandemie als jüngste Krise in einem Reigen krisenhafter Umstände auf der Ebene der Landesplanung? Darüber diskutieren Andrea Gebhard (Landschaftsarchitektin und Stadtplanerin BDLA), Dr. Robert Leiner (Department für Geographie der LMU: Wirtschaftsgeographie, Tourismusforschung) und Michael Leidl (Architekt und Stadtplaner BDA sowie Vorstandsmitglied des BDA Bayern).
 
 
BDA-Denklabor – Don’t Waste the Crisis #9 – BDA Niedersachsen
„Vom Büro zum Marktplatz. Der Arbeitsplatz als Ort der Interaktion“

#9 auf der BDA-Website

Martin Henn vom Büro Henn berichtet anhand von Beispielen aus Hannover und Berlin über die Wandlung des Büros von einem Ort, an dem Arbeit von jedem einzelnen am eigenen Schreibtisch erledigt worden ist, hin zu Orten, an denen sich die Arbeitsformen mischen. Arbeitsformen, in denen das Gespräch, der Austausch und die Interaktion eine maßgebliche Rolle spielen. Was bedeutet Corona für diesen Wandel? Wie werden wir in Zukunft den Bestand an Bürobauten nutzen? Wie flexibel können sie auf weitere Veränderungen reagieren?
 
 
BDA-Denklabor – Don’t Waste the Crisis #8 – DAZ
„Die Bodenfrage“

#8 auf der BDA-Website

Anlässlich der Ausstellung „Die Bodenfrage – Klima, Ökonomie, Gemeinwohl“ im Deutschen Architektur Zentrum DAZ sprechen Ricarda Pätzold (Deutsches Institut für Urbanistik) und Stefan Rettich (Professor an der Universität Kassel und Kurator der Ausstellung) mit Ottmar Edenhofer (Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung und Professor an der TU Berlin). Das Gespräch stellt einen bislang wenig beachteten Zusammenhang her zwischen den ständig steigenden Bodenpreisen und den ökonomischen und sozialen Folgen des Klimawandels.


BDA Denklabor – Don’t Waste the Crisis #7 – 
der architekt
„Das Material der Stadt. Wie Re-Use die Architektur verändert“

#7 auf der BDA-Website

Das Bewusstsein für Ressourcenaufwand und Abfallmengen in der Bauwirtschaft steigt, dennoch ist die Wiederverwendung von Bauteilen bislang eher ein Nischenthema. Was können wir also von Architekturbüros lernen, die sich bereits intensiv mit Re-Use auseinandergesetzt haben? Was steht dem Ansatz in der Praxis derzeit noch entgegen? Und was heißt es für den Entwurfsprozess, wenn die Baumaterialien nicht einfach aus dem Katalog ausgewählt werden können? Ausgehend von der neuesten Ausgabe der BDA-Zeitschrift „der architekt“ spricht Redakteurin Elina Potratz mit Barbara Buser (Baubüro in situ, Basel) und Andreas Hild (Hild und K Architekten, München).


BDA Denklabor – Don’t Waste the Crisis #6 – 
BDA Sachsen
Stadt für alle. Instrumente für gemeinschaftliches Bauen

#6 auf der BDA-Website

Wie können die steigenden Bodenpreise eingedämmt werden? Und wie kann der zur Verfügung stehende Boden dauerhaft für das Gemeinwohl und für bezahlbares Wohnen eingesetzt werden? Die Stadt Leipzig hat nun ein boden- und wohnungspolitisches Instrument mit dem Namen „Netzwerk Leipziger Freiheit“ etabliert. Was dahinter steckt, erläutert Jens Gerhardt (Architekt, Stadtentwickler bei |u|m|s| STADTSTRATEGIEN und Koordination des Netzwerks Leipziger Freiheit) im Gespräch mit Uwe Brösdorf (Landesvorsitzender BDA Sachsen).

 
BDA Denklabor – Don’t Waste the Crisis #5 – BDA-Bundesverband
Kultur des Experimentierens

#5 auf der BDA-Website

Die Klimaziele der EU können mit dem bestehenden Verständnis von Architektur und Stadt nicht erreicht werden. Der BDA fordert daher in seinem klimapolitischen Positionspapier eine „Kultur des Experimentierens“, um Freiräume für Forschung und Innovation zu eröffnen.

Über die Notwendigkeit des Experiments in der Architektur spricht BDA-Präsidentin Susanne Wartzeck mit Riklef Rambow (Professur für Architekturkommunikation am KIT in Karlsruhe) und mit Eike Roswag-Klinge (ZRS Architekten, Professur für Konstruktives Entwerfen und Klimagerechtes Bauen, TU Berlin).

 
BDA Denklabor – Don’t Waste the Crisis #4 – BDA Hamburg
Zur Aktualität der Produktiven Stadt in Zeiten der Corona-Pandemie.
Wie kann Hamburg die Krise nutzen?

#4 auf der BDA-Website

Durch die Corona-Pandemie werden die Schwächen unserer Gesellschaft gnadenlos offengelegt. In der Ökonomie zeigt sich die enorme Störanfälligkeit einer hochgradig globalisierten und spezialisierten Wirtschaft. Bereits bestehende strukturelle Probleme unserer Städte werden verstärkt und zwingen uns, die Stadtkonzepte, Planungsvorstellungen und auch unsere architektonischen Konzepte zu überdenken. Daniel Kinz, 1. Vorsitzender des BDA Landesverbandes Hamburg, spricht mit Prof. Dr. Dieter Läpple, emeritierter Hochschullehrer für internationale Stadtforschung an der HafenCity-Universität in Hamburg. Im Interview wird erörtert, wie wir unsere Städte zukunftsfähig machen können, welche Rolle dabei die urbane Produktion spielt und ob die gegenwärtige Krise den Stadtentwicklungsprozess positiv beeinflussen kann.

 
BDA-Denklabor – Don’t Waste the Crisis #3 – BDA Bayern
Zurück zum Regelbetrieb? Schule nach Corona neu denken!

#3 auf der BDA-Website

Unsanierte Gebäude, schlechte Ausstattung, zu wenig Lehrpersonal, fehlende Digitalisierung, alte Methoden — unser Schulsystem befindet sich in keinem guten Zustand. Seit der Corona-Krise sind Schülerinnen, Schüler und Lehrende verunsichert und Familien am Anschlag. Die Kultusministerien wünschen sich dennoch ab dem nächsten Schuljahr wieder einen Regelbetrieb. Konzepte nennen sie aber nicht. Wie kann das funktionieren? Wir diskutieren mit Barbara Pampe, Vorständin der Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft, und mit dem Architekten Felix Schürmann (zusammen mit Ellen Dettinger Inhaber des Büros schürmann dettinger architekten) über Ideen, wie Schule kurzfristig wieder funktionieren kann und was mittel- und langfristig gebraucht wird, damit das Bildungssystem in Deutschland die Krise nicht nur überlebt, sondern gestärkt und neu aufgestellt in die Zukunft geführt wird.

 
BDA-Denklabor – Don’t Waste the Crisis #2 – BDA Hessen 
Mobil, aber wie? – Die Zukunft des Verkehrs

#2 auf der BDA-Website

Warum konnten manche Städte die Krise für neue Impulse zur Verkehrswende nutzen, andere aber nicht? Die Architektin Antje Voigt (Büro Crossboundaries, Vorstand BDA Frankfurt) und Christian Holl (frei04 publizistik, Landessekretär BDA Hessen) erörtern mit dem Architekten und Stadtplaner Stefan Bendiks (Büro Artgineering, Brüssel) die aktuelle Lage des Verkehrs in Stadt und Land. In dem Gespräch werden politische Rahmenbedingungen und die Rolle langfristiger Planungen diskutiert.
 
BDA-Denklabor – Don’t Waste the Crisis #1 – BDA Bund
Einfach weniger. Reduktion als architektonischer Mehrwert

 
#1 auf der BDA-Website

BDA-Präsidentin Susanne Wartzeck spricht mit Prof. Thomas Auer über die Rolle des Bestands, einen angemessenen Technikeinsatz und die Chancen der Klimawende. Prof. Thomas Auer ist Geschäftsführer von Transsolar Energietechnik und Professor für Gebäudetechnologie und klimagerechtes Bauen an der TU München.

 

Deutscher Ingenieurbaupreis 2020:

Video der Preisverleihung ist online

 
Deutscher Ingenieurbaupreis 2020:

Video der Preisverleihung ist online

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Wegen der anhaltenden Corona-Pandemie fand die Verleihung des Deutschen Ingenieurbaupreises 2020 ausschließlich virtuell statt.

Feierlich verliehen wurde der Staatspreis durch Baustaatssekretärin Anne Katrin Bohle (Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat), Petra Wesseler (Präsidentin des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung) sowie Dr.-Ing. Heinrich Bökamp (Präsident der Bundesingenieurkammer).

Das Video der Preisverleihung steht seit dem 24. November 2020 auf den Internetseiten des Bundesministeriums des Innern für Bau und Heimat (BMI), des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung (BBR) sowie der Bundesingenieurkammer zur Verfügung.

23
Februar
Bilanzkongress Wohnraumoffensive

Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI)

 
23. Feb -
23. Feb  
Bilanzkongress Wohnraumoffensive

Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI)

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Knapp zweieinhalb Jahre nach dem Wohngipfel im Bundeskanzleramt soll Bilanz gezogen werden über Erfolge, aber auch wohnungspolitische Handlungsbedarfe für die kommende Legislaturperiode der Bundesregierung. Das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) lädt daher zu einem Bilanzkongress:

„Bezahlbares Wohnen und Bauen – Bilanz der Wohnraumoffensive“ am Dienstag, 23. Februar 2021

Der Bilanzkongress Wohnraumoffensive wird aller Wahrscheinlichkeit als digitale Veranstaltung durchgeführt. Teilnehmen werden neben Bundesbauminister Seehofer auch Bundeskanzlerin Dr. Merkel sowie weitere hochrangige Vertreterinnen und Vertreter von Bund, Ländern und Kommunen sowie weitere Bündnispartner und ihre Beiträge für mehr bezahlbaren Wohnraum vorstellen. BAK-Präsidentin Ettinger-Brinckmann wird als Sprecherin/Repräsentantin für die Gruppe der Planenden im Kongress mitwirken. Die Veranstaltung ist eine Fortsetzung des Wohngipfels am 21. September 2018 im Bundeskanzleramt, an dem BAK-Präsidentin Ettinger-Brinckmann ebenfalls beteiligt war. Dort wurde ein Maßnahmenpaket für mehr bezahlbaren Wohnraum geschnürt, das aus investiven Impulsen, Regelungen zur Sicherung der Bezahlbarkeit des Wohnens sowie Maßnahmen zur Baukostensenkung und Fachkräftesicherung besteht. Ziel war es, bis zum Jahr 2021 1,5 Milli­onen neue Wohnungen zu schaffen. Am 23.02.2021 wird hierzu Bilanz gezogen werden.

Bitte merken Sie bei Interesse diesen Termin für eine digitale Teilnahme vor.
Weitere Informationen zur Wohnraumoffensive finden Sie unter https://www.die-wohnraumoffensive.de/home/ und zum Bilanzkongress unter https://www.die-wohnraumoffensive.de/wohnraumoffensive-1/

Einladung BAUFORUM.Profile.digital

Technische Hochschule Lübeck

 
Einladung BAUFORUM.Profile.digital

Technische Hochschule Lübeck

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Die Technische Hochschule, Fachbereich Bauwesen, lädt ein:

Sehr geehrte Damen und Herren,

gerne hätten wir Sie in diesem Sommersemester 2020 zu uns ins BAUFORUM an die Technische Hochschule Lübeck eingeladen, um gemeinsam mit Ihnen und unseren Absolvierenden die Ausstellungseröffnung der Abschlussarbeiten zu feiern, über die Arbeiten zu diskutieren und gemeinsame Gespräche zu führen. 

Um Ihnen dennoch auch in diesen ungewöhnlichen Zeiten Einblicke in die Arbeitsergebnisse der Studierenden zu gewähren, stellen wir Ihnen auf folgender Internetseiten die Bachelor- und Masterarbeiten des Sommersemesters 2020 digital vor:

www.th-luebeck.de/bauforum-profile 

Informationen zum Zugang zum digitalen Portal erhalten Sie auf der oben angegebenen Internetseite.
 
Sie haben die Möglichkeit, die Arbeitsergebnisse aus der Architektur, dem Bauingenieurwesen sowie dem Energie- und Gebäudeingenieurwesen (zukünftig Nachhaltige Gebäudetechnik) in aller Ruhe online zu sichten.

Das Dekanat des Fachbereichs Bauwesen wünscht Ihnen viel Spaß beim Durchstöbern der digitalen Ausstellung und freut sich darauf, Sie in naher Zukunft auch wieder einmal persönlich im BAUFORUM begrüßen zu dürfen.