Aktuelles

Hinweise
HOAI-Urteil des EuGH

Gemeinsames Positionspapier der Planerkammern und -verbände zu den berufspolitischen Schlussfolgerungen aus dem Urteil

 
HOAI-Urteil des EuGH

Gemeinsames Positionspapier der Planerkammern und -verbände zu den berufspolitischen Schlussfolgerungen aus dem Urteil

X

In der Anlage erhalten Sie das gemeinsame Positionspapier der Planerorganisationen des „Berliner Verbändegesprächs“ zu den berufspolitischen Schlussfolgerungen aus dem HOAI-Urteil des EuGH.

 

10.09.2019

Neue Orientierungshilfen
 
Neue Orientierungshilfen
X

Aufgrund des EuGH-Urteils zur HOAI hat der Rechtsausschuss der BAK die Orientierungshilfen überarbeitet.

Folgende neue Orientierungshilfen können Kammermitglieder ab sofort bei Frau Sprung abgefordert werden unter 0431/57065-24 oder unter sprung@aik-sh.de:

  • Architektenvertrag für Gebäude – neu ab 08-2019 – mit und ohne Zielfindungsphase
  • Architekten-Vorplanungsvertrag (Neubau) – neu ab 08-2019 – mit und ohne Zielfindungsphase
  • Innenarchitektenvertrag  – neu ab 08-2019 – mit und ohne Zielfindungsphase
  • Freianlagenvertrag  – neu ab 08-2019 – mit und ohne Zielfindungsphase
Hintergründe zum EuGH-URTEIL HOAI

Informationen der Bundesarchitektenkammer

 
Hintergründe zum EuGH-URTEIL HOAI

Informationen der Bundesarchitektenkammer

X

Die Bundesarchitektenkammer hat das Urteil und weitere Informationen, wie eine rechtliche Ersteinschätzung, auf ihrer Startseite zusammengestellt. 

EuGH-Urteil HOAI – FAQ

Letzte Aktualisierung 01.08.2019

 
EuGH-Urteil HOAI – FAQ

Letzte Aktualisierung 01.08.2019

X

Hiermit möchten wir Sie darüber informieren, dass die FAQ zur HOAI nach dem EuGH-Urteil aktualisiert wurden.
Die Aktualisierung erfolgte, da nunmehr auch erste Rechtsprechung zur Auswirkung des EuGH-Urteils auf die nationale Rechtslage vorliegt. Die Änderungen in den FAQ wurden freundlicherweise von den Architektenkammern der Länder Bayern und Nordrhein-Westfalen erarbeitet.

Geändert wurden die Antworten auf folgende Fragen:

  • „Tritt die Verbindlichkeit der HOAI-Mindest- und Höchstsätze nach dem EuGH-Urteil sofort außer Kraft oder gilt sie noch solange die HOAI in ihrer jetzigen Fassung fortbesteht?“
  • „Was passiert mit einem vor der EuGH-Entscheidung abgeschlossenen Vertrag, bei dem [schriftlich] ein Honorar unterhalb der Mindest- oder oberhalb der Höchstsätze vereinbart wurde?“
  • „Was sollte ich bei zukünftigen Honorarvereinbarungen beachten?“

Neu eingefügt wurde die Frage „Was passiert mit einem vor der EuGH-Entscheidung abgeschlossenen Vertrag, bei dem mündlich oder formunwirksam ein Honorar innerhalb oder außerhalb der Mindest- und Höchstsätze vereinbart wurde?“ Auch wurden die Fragen nun nummeriert.

Sie erhalten die aktualisierten FAQ als pdf-Datei zu Ihrer freundlichen Verwendung anbei.

 

01.08.2019

Fortbildungen
17
September
AUS DER BRANDSCHUTZPRAXIS: UMSETZUNG VON BRANDSCHUTZKONZEPTEN
 
17. Sep -
17. Sep  
AUS DER BRANDSCHUTZPRAXIS: UMSETZUNG VON BRANDSCHUTZKONZEPTEN
X

Dienstag,  17. September 2019 | 09.00 – 16.30 Uhr | Altes Stahlwerk Business & Lifestyle Hotel, Neumünster |

Referent: Prof. Dr.-Ing. Architekt Gerd Geburtig |

Gebühr:  165,00 €  für Mitglieder | 170,00 €  für Listenzugehörige |  210,00 €  für Gäste | In der Gebühr sind Verpflegung und umfangreiche Seminarunterlagen enthalten.

 

Die Durchsetzung aller Anforderungen eines Brandschutzkonzeptes in der Praxis stellt die Beteiligten immer wieder vor schwierige Aufgaben. Das Seminar setzt sich mit dieser Herausforderung auseinander und beleuchtet anhand von ausgewählten Praxisbeispielen die erforderliche Zusammenarbeit während der Ausführungsplanung, der Objektüberwachung und der brandschutztechnischen Fachbauleitung gemäß AHO-Heft Nr. 17. Es werden die Verantwortlichkeiten erörtert, die Durchsetzung der geplanten Brandschutzmaßnahmen während der Errichtung bzw. Sanierung besprochen und die Vorbereitung der erforderlichen Abnahmen behandelt. Abschließend erfolgt eine Diskussion zur geeigneten Kalkulation und angemessenen Vergütung für die brandschutztechnische Fachbauleitung.

  • Analyse der Anforderungen eines Brandschutzkonzeptes
  • Erfüllung von Auflagen aus dem Prüfbericht
  • Notwendiges Zusammenwirken der Beteiligten auf der Baustelle
  • Notwendigkeit einer brandchutztechnischen Fachbauleitung
  • Objektüberwachung und Fachbauleitung Brandschutz: Einteilung der Verantwortlichkeiten
  • Aufgaben einer brandschutztechnischen Fachbauleitung gemäß AHO-Leistungsbild (Heft Nr. 17)
  • Das Stufenmodell zur brandschutztechnischen Fachbauleitung
  • Baubegleitende Fortschreibung des Brandschutzkonzeptes
  • Heilen durch „nachträgliches Abweichen“
  • Notwendigkeit und Vorbereitung der Abnahmen durch die/den Prüfsachverständige(n) für die Prüfung technischer Anlagen und Einrichtungen
  • Vorbereitung der Abnahme durch den/die Prüfingenieur(in) für Brandschutz
  • Zusammenstellung der erforderlichen Dokumentation
  • Heilen durch „nachträgliches Abweichen“
  • Diskussion haftungsrechtlicher Aspekte
  • Regelungen zur Vergütung

 

Ort

Altes Stahlwerk Business & Lifestyle Hotel
Rendsburger Str. 81
24537 Neumünster
Tel. 04321-55600
www.altes-stahlwerk.com

 

ANMELDUNG bei Frau Siedentopf untersiedentopf@aik-sh.de

 

 
18
September
FEUCHTERISIKEN BEIM BAUEN IM BESTAND – SACHVER-
STÄNDIG VERMEIDEN UND RECHTSSICHER REGELN
 
18. Sep -
18. Sep  
FEUCHTERISIKEN BEIM BAUEN IM BESTAND – SACHVER-STÄNDIG VERMEIDEN UND RECHTSSICHER REGELN
X

Mittwoch, 18. September 2019 | 09.00 – 16.30 Uhr |  Hotel Steigenberger Conti Hansa, Kiel |

Referenten: Rechtsanwältin Elke Schmitz, Kanzlei Schmitz, Bremen | Dipl.-Ing. Jürgen Gänßmantel, Ingenieur- und  Sachverständigenbüro | Gänßmantel, Dormettingen / Zollernalb und Landau |

Gebühr:  165,00 €  für Mitglieder | 170,00 €  für Listenzugehörige | 210,00 €  für Gäste | In der Gebühr sind Verpflegung und umfangreiche Seminarunterlagen enthalten.

 

Die Sicherstellung eines funktionstauglichen Feuchte- und Wärmeschutzes – dies ist sicherlich das zentrale Leistungsversprechen bei einer Vielzahl von Sanierungen und beinhaltet mitunter weit mehr als die Beseitigung von Schimmelpilzen. Denn Bauen im Bestand erfordert mehr denn je eine integrale Zusammenschau von Feuchterisiken – die jedoch planerisch und/ oder sachverständig zunächst als eigenständige Planungsaufgabe „Feuchteschutz“ und/ oder „Wärmeschutz“ zu betrachten sind.

Ausgehend von einem Praxisfall zeigt das Seminar exemplarisch auf wie dies bautechnisch einwandfrei und rechtssicher gelingt. Das Seminar erschließt den Teilnehmern Schritt für Schritt nicht nur das für erfolgreiche Sanierungen erforderliche Wissen für eine integrale Handhabung von Feuchterisiken sondern auch wie diese im Sinne einer risikoreduzierten Planung und Ausführung vertragsrechtlich aufzugreifen sind.

Dank des interdisziplinären Seminardialogs vollzieht sich eine „verzahnende“ Betrachtung technischer und rechtlicher Aspekte, die den Teilnehmern viel Potenzial bietet, konkrete Anliegen und Fragestellungen einzubringen.

 

INHALTE

TECHNIK
Feuchteschutz

  • Feuchte: Charakterisierung, Kennwerte, Transportmechanismen, Einfluss von Salzen
  • Zustandsanalyse, Bauwerksdiagnostik, Dokumentation
  • Ermittlung der maßgeblichen Feuchteursachen, Beurteilung von Einflussfaktoren
  • Systematisches Vorgehen beim Entwickeln des Sanierungskonzept
  • Maßnahmenüberblick zur Sanierung von feuchtem/versalzten Bauteilen
  • Technisch-richtige Lösungen für ursachenorientierten Feuchteschutz im Spannungsfeld zu wirtschaftlich geeignete Feuchteschutzlösungen und denkmalgerechter Sanierung
  • Feuchtequellen verstärken / erhöhen durch unsachgemäße Planung / Ausführung von WDVS, besonders im Bereich von Bauteilanschlüssen

 

Wärmeschutz

  • Bedeutung der allgemeinen bauaufsichtlich Zulassung (abZ) und Abweichungen davon
  • Verarbeitungs- und Ausführungsnormen
  • Prozesskette WDVS – grundlegende Fehler, die immer wieder gemacht werden
  • Einfluss des Untergrundes, Verkleben und Verdübeln der Dämmplatten, Auftrag des Unterputzes mit Bewehrung, Applikation des Oberputzes mit Anstrich
  • Sonderbauteile Anschlüsse, Fugen und Sockel
  • Lebensdauer von WDVS und Einflussgrößen

 

RECHT

  • Auftragsklärung und Sanierungsziel: Was will der Auftraggeber? – Inhalt und Umfang von Aufklärungs- und Beratungspflichten
  • Kardinalpflicht Bestandserfassung und -erkundung
  • Grundlagen Mangelbegriff – aRdT – rechtliche Bedeutung technischer Normen
  • Erfolgsversprechen und Sanierungsziel – Sicherstellung Funktionstauglichkeit beim Bauen im Bestand – Welcher Standard ist geschuldet?
  • Planung wasserdicht? – Anforderungen an die Abdichtungsplanung
  • Aspekte der Mängelhaftung im Kontext nachträglicher Abdichtung und energetischer Sanierung – Rechtsprechung
  • Besonderheiten im Rechtsverhältnis Planer – Bauträger – Erwerber
  • Erwerb sanierter Altbauten – Kaufvertragsrecht – Offenbarungspflichten und Arglisthaftung
  • Anforderungen bei vertraglicher Abweichung von aRdT
  • Ausführungsüberwachung und rechtliche Anforderungen an Dokumentation und Beweissicherung
  • Klärung und Definition von Schnittstellen – gesamtschuldnerische Haftungsrisiken

 

Ort

Hotel Steigenberger Conti Hansa
Schlossgarten 7
24103 Kiel
Tel. 0431/5115-0

www.kiel.steigenberger.de

 

ANMELDUNG bei Frau Siedentopf untersiedentopf@aik-sh.de

 
23
September
BAUDYNAMIK BASISSEMINAR „BAUDYNAMIK FOR BEGINNERS” – ZWEITÄGIGES SEMINAR
 
23. Sep -
24. Sep  
BAUDYNAMIK BASISSEMINAR „BAUDYNAMIK FOR BEGINNERS” – ZWEITÄGIGES SEMINAR
X

Montag,  23. September 2019 und Dienstag, 24. September 2019 | jeweils 09.00 – 16.30 Uhr | Altes Stahlwerk Business & Lifestyle Hotel, Neumünster | 

Referenten: Prof. Dr.-Ing. Christoph Seeßelberg, Hochschule für angewandte Wissenschaften München, ist an seiner Hochschule u.a. für das Lehrgebiet Leicht- und Metallbau zuständig. In seiner Industriezeit hat er u.a. Leichtbaubrücken und Windenergieanlagen aus Aluminium strukturmechanisch verantwortet. | Prof. Dr.-Ing. Torsten Laufs ist seit 2002 Professor an der Hochschule Mittweida und dort für das Lehrgebiet Metallbau zuständig. Er verfügt über weite praktische Erfahrungen im Einsatz von Aluminium im Bauwesen.

Gebühr:  320,00 €  für Mitglieder | 330,00 €  für Listenzugehörige | 390,00 €  für Gäste | In der Gebühr sind an beiden Tagen Verpflegung und umfangreiche Seminarunterlagen enthalten.

 

Hintergrund:

Bauingenieure werden immer öfter mit baudynamischen Fragestellungen konfrontiert. Das liegt zum einen an dem Trend, sich im Rahmen der Bemessung immer dichter an die Grenzzustände der Tragfähigkeit heranzutasten. Zum anderen werden Baustoffe mit immer höheren Festigkeiten entwickelt und eingesetzt.
Der Trend zu immer schlankeren und damit schwingungsanfälligeren Bauwerken ist unübersehbar. Obwohl die meisten Bauingenieur-Studiengänge wenigstens Wahlpflichtmodule in Baudynamik anbieten, schaffen sie es oft nicht, die Baudynamik ausreichend anschaulich zu vermitteln. Viele Ingenieure empfinden die Materie als sehr komplex und vermeiden oft die Befassung mit diesem Thema.

Mit dem geplanten Seminar soll deshalb versucht werden, diesem Mangel abzuhelfen: auf der Basis der grundlegenden Schwingungslehre (Einmassenschwinger) soll an ausgewählten praktischen Anwendungsbeispielen gezeigt werden, dass Baudynamik keine „rocket science“ ist, sondern ein Thema, das dem Tragwerksplaner bei seiner täglichen Arbeit sehr hilfreich sein kann. Im Vordergrund soll dabei die Kompetenz vermittelt werden, baudynamische Problemstellungen in der täglichen Arbeit zu identifizieren und im Umgang mit den zu lösenden Aufgaben zu erkennen, wann der Baudynamik-Fachmann einzuschalten ist.

 

  1. Tag:

Übersicht über baudynamische Probleme (S)
Grundbegriffe aus Kinematik und Kinetik (L)
Die freie, ungedämpfte Schwingung des Einmassenschwingers (S)

  • Die Schwingungsdifferentialgleichung
  • Lösungen der Differentialgleichungen

Die gedämpfte Schwingung des Einmassenschwingers (S)
Die erzwungene Schwingung des Einmassenschwingers (S)

  • Anregungsarten
  • Erzwungene Schwingungen periodischer Lasten
  • Erzwungene Schwingungen nichtperiodischer Lasten
  • Antwortspektren
  • Numerische Verfahren

Mehrmassensysteme (S)

  • Eigenformen und Eigenfrequenzen
  • Überblick über Lösungsverfahren

Näherungsweise Ermittlung der Grundfrequenzen einfacher Tragwerke (S)

  • Berechnung der Grundfrequenz aus der Eigenlastdurchbiegung
  • Weitere Hilfsmittel: Möglichkeiten und Grenzen

 

  1. Tag

Frequenzabstimmung bei maschineninduzierten Schwingungen (S)

  • Schwingungsanregung durch Maschinen; Beispiele

Schwingungstilger (S)

  • Bauarten und Einsatzmöglichkeiten
  • Abstimmung eines Tilgers
  • Beispiel: Fußgängerbrücke

Schwingungen von Decken (L)
Winderregte Schwingungen (L)
Auswirkung von Schwingungen auf metallische Strukturen (Metallographie)(L)
Kurzer Überblick über erdbebensicheres Bauen (L)
Zusammenfassung und Ausblick (L)

 

Ort

Altes Stahlwerk Business & Lifestyle Hotel
Rendsburger Str. 81
24537 Neumünster
Tel. 04321-55600
www.altes-stahlwerk.com

 

ANMELDUNG bei Frau Siedentopf untersiedentopf@aik-sh.de

 

Weitere Fortbildungsveranstaltungen…
 
Weitere Fortbildungsveranstaltungen…
X

… finden Sie hier.

 

Veranstaltungen
13
September
Fachforum Architekten- und Ingenieurtag 2019

„Wohnraumpotenziale entwickeln und nutzen | Aktivierung – Aufstockung – Umnutzung“

 
13. Sep -
13. Sep  
Fachforum Architekten- und Ingenieurtag 2019

„Wohnraumpotenziale entwickeln und nutzen | Aktivierung – Aufstockung – Umnutzung“

X

Unter dem Motto „WISSENschafft Lebensräume“ haben die AIK, die Nordbau und die Redaktion DETAIL für das Fachforum zum Architekten- und Ingenieurtag in diesem Jahr vier Referenten ausgesucht, die wissenschaftliche Aspekte und Forschungsergebnisse in ihre Konzepte einbeziehen. Akteure aus Stadtplanung, Architektur, Wohnungswirtschaft und Forschung nehmen den Standort Deutschland unter die Lupe und erörtern Chancen der bestehenden Ressourcen.

Architekt Julian Breinersdorfer aus Berlin zeigt, wie auf nachhaltige Weise mit den Kleingärtenkolonien in Berlin Wohnraum für 733.000 Menschen entwickelt werden kann. Thomas Burlon von Brandlhuber+ referiert über den kuratierten Verfall und hinterfragt dabei den Lebenszyklus von Gebäuden vor dem Hintergrund einer immer älter werdenden Gesellschaft. Petra Kurzhöfer von der GEWOBA Bremen eröffnet neue Perspektiven der Großwohnsiedlung Neue Vahr in Bremen und zum Abschluss stellt Prof. Dr.-Ing. Karsten Tichelmann von der TU Darmstadt Ergebnisse der „Deutschlandstudie 2019: Potenziale für bezahlbares Wohnen in ungesättigten Wohnungsmärkten“ vor.

Die Architekten- und Ingenieurkammer Schleswig-Holstein bewertet dieses Fachforum mit vier Unterrichtseinheiten. Ihre Anmeldung senden Sie bitte an post@aik-sh.de. Die Teilnahme ist kostenfrei – wir senden Ihnen nach Ihrer Anmeldung Ihre Eintrittskarte postalisch zu.

Das vollständige Programm des Architekten- und Ingenieurtages sowie Kurzvorstellungen der Referenten finden Sie hier.

14
September
BDB Baumeistertag NordBau

Für Stadt und Land Zukunft gestalten

 
14. Sep -
14. Sep  
BDB Baumeistertag NordBau

Für Stadt und Land Zukunft gestalten

X

Der BDB, Bund Deutscher Baumeister Architekten und Ingenieure e.V. Landesverband Schleswig-Holstein, lädt ein zum Baumeistertag der Nordländer am 14. September 2019 um 10.00 Uhr auf der NordBau in den Holstenhallen Neumünster.

Thema: Für Stadt + Land Zukunft gestalten

Anmeldung bis zum 30.08.2019

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte anliegendem Flyer.

27
September
14. Deutscher Architektentag 2019

„Relevanz – Räume prägen“

 
27. Sep -
27. Sep  
14. Deutscher Architektentag 2019

„Relevanz – Räume prägen“

X

Wie beeinflussen sich Urbanität und Demokratie? Wie können wir Städte verdichten, den ländlichen Raum stärken und Lebensqualität schaffen? Welche Verantwortung tragen wir als Gestalter? Und was ist gute Planung eigentlich wert? Alle vier Jahre lädt der Berufsstand der Architekten, Innenarchitekten, Landschaftsarchitekten und Stadtplaner die Protagonisten aus Politik, Wirtschaft, Verbänden, Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur ein, um zu diskutieren, neue Handlungsspielräume auszuloten und Flagge zu zeigen für eine lebenswerte gebaute Umwelt.

Die Teilnehmer dürfen sich auf ein vielteiliges und inhaltsreiches Programm freuen.
Einen philosophischen Blick auf die Arbeit von Architekten und deren gesamtgesellschaftliche Verantwortung wird Prof. Rahel Jaeggi werfen. Eine zweite Grundsatzrede wird der Architekt Reinier de Graaf von Office for Metropolitan Architecture halten. Sieben Verben stehen für sieben Themen-Räume, die in über 30 Panels, Werkstätten und Workshops einen Bogen spannen über Baukultur, Wohnungsbau, Energiewende bis hin zur Digitalisierung.

„Wir wollen uns POSITIONIEREN, denn gemeinsam machen wir Berufspolitik. Es geht um nichts Geringeres als Architektur, Städtebau – und Demokratie.

Wir PRÄGEN unsere Lebensräume durch unsere Gestaltung. Das ist Baukultur. Denn die Frage lautet: Wer wollen wir gewesen sein?

Wir möchten VERMITTELN, was wir tun und klar sagen, was uns wichtig ist. Ernsthafter Austausch und Offenheit ist die Basis für Qualität.

Wir ERWIRTSCHAFTEN unsere Lebensgrundlage und bestehen auf gleiche Chancen am Markt. Im Ausland. Als Frauen. Für Inklusion.

Das WEITERBAUEN muss endlich ideenreicher sein dürfen. Und von der Last absurder Bodenpreise befreit werden. Der ländliche Raum kann ebenfalls jede Menge Ideen brauchen.

Wir müssen UMDENKEN. Klug bauen. Das Klima schützen. Jetzt.

DIGITALISIEREN heißt, die Naturgesetze unseres Alltags neu zu erfinden. Oder? Als Planende sind wir auf jeden Fall dabei,“ so fasst BAK Präsidentin Barbara Ettinger-Brinckmann stellvertretend für den Programmbeirat des Deutschen Architektentags die einzelnen Themenräume zusammen.

Die Veranstaltung ist als Fortbildungsveranstaltung bei den Architektenkammern der Länder anerkannt. Der Eintritt kostet 90 Euro, für Studenten ermäßigt 25 Euro.

Veranstaltungsort ist das bcc Berlin Congress Center am Alexanderplatz.

Teil des umfangreichen Rahmenprogramms sind unter anderem Exkursionen, Ausstellungen, Preisverleihungen sowie das Baukulturkino. Im Anschluss des Deutschen Architektentags findet der Festakt „50 Jahre Bundesarchitektenkammer“ statt.

Ausführliche Informationen zu Programm und Anmeldung unter www.deutscher-architektentag.de.

25
Oktober
MALENTER RUNDE

Tourismus trifft Landschaft.
Des einen Lust, des anderen Last?

 

 
25. Okt -
26. Okt  
MALENTER RUNDE

Tourismus trifft Landschaft.
Des einen Lust, des anderen Last?

 

X

Der Tourismus boomt in Schleswig-Holstein und allen anderen Tourismusregionen in Deutschland. Welchen Anteil hat daran die Landschaftsarchitektur? Die Malenter Runde 2019 geht passend zum Thema on tour und lädt mit ihrem Tagungsort im Naturpark Hüttener Berge zu einer kritischen und anregenden Auseinandersetzung mit dem Thema Tourismus ein. Sie möchte sich u.a. mit der Bedeutung der Landschaftsarchitektur in der Entwicklung der Tourismusregionen im norddeutschen Raum auseinandersetzen, insbesondere in Bezug auf den Erhalt und die Entwicklung der Natur- und Kulturlandschaften.

Es kommen Tourismusforscher, Landschaftsarchitekt/ innen, Touristiker und verantwortliche Landes- und Kommunalpolitiker/ bzw. Vertreter der zuständigen Ministerien und die Praktiker vor Ort zu Wort.

Veranstaltungsort: Panorama-Hotel Aschberg (vorm. Globetrotter Lodge)
Moderation: Friedhelm Terfrüchte, DTP Landschaftsarchitekten, Essen

Weitere Informationen, das vollständige Programm und die online-Anmeldung finden sie unter www.sh.bdla.de