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Hinweise
Auslobung Holzbaupreis 2020 für Schleswig-Holstein und Hamburg
 
Auslobung Holzbaupreis 2020 für Schleswig-Holstein und Hamburg
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Bewerben Sie sich bis zum 09. Dezember 2019 für den Holzbaupreis 2020 für Schleswig-Holstein und Hamburg!

Nach dem Erfolg in 2015 legt der Landesbeirat Forst- und Holzwirtschaft des Landes Schleswig-Holstein und der Freien und Hansestadt Hamburg die nächste Runde des Holzbaupreises auf. 

Der Holzbaupreis für Schleswig-Holstein und Hamburg zeichnet realisierte Gebäude aus, die überwiegend aus Holz und Holzwerkstoffen sowie vergleichbaren nachwachsenden Rohstoffen erstellt sind.
Vorrangiges Ziel ist es, die Verwendung und Weiterentwicklung des ressourcenschonenden, umweltfreundlichen und nachhaltigen Baustoffes zu fördern. Die einzureichenden Bauwerke sollen von hoher gestalterischer Qualität sowie beispielhaft in der Umsetzung sein und den Grundsätzen sozialer und ökologischer Nachhaltigkeit entsprechen. In die Bewertung werden Ökologie, Energieeffizienz und Wirtschaftlichkeit in Betrieb und Unterhaltung bis hin zur Recyclingfähigkeit einbezogen.
Die Bauwerke sollen insgesamt ein zukunftsweisendes Gesamtkonzept aufweisen.  

Mit dem Holzbaupreis werden zwei Kategorien gleichrangig einer Bewertung unterzogen:
·        Kategorie „Bauen im Bestand“: Anbauten, Umbauten, Aufstockungen oder energetische Sanierungen eines vorhandenen Bauwerks. Jede Gebäudeart und -nutzung ist zugelassen.
·        Kategorie „Neubau“: Einzelbauwerke, Gebäudegruppen oder Ingenieurbauwerke. Jede Gebäudeart und -nutzung ist zugelassen.
Der Gesamtverband Deutscher Holzhandel e.V. verleiht zusätzlich den Sonderpreis „Herausragende Gestaltung mit dem Werkstoff Holz“.

Abgabetermin ist der 09. Dezember 2019.

Teilnahmevoraussetzungen: Bauwerke müssen zum Abgabetermin fertig gestellt worden sein. Es muss sich um „neuere“ ausgeführte Bauwerke mit einer Fertigstellung ab 2015 handeln. Der Standort der eingereichten Gebäude darf sich nur innerhalb der Länder Schleswig-Holstein und Hamburg befinden.

Verleihung: Die Preisverleihung findet im Rahmen des 8. Schleswig-Holsteinischen Holzbautages am 17.03.2020 in den Messehallen Neumünster statt.

Weitere Informationen finden Sie im angehängten Flyer und unter www.hbz-nord.de

 

Neue Orientierungshilfen

Aufgrund des EuGH-Urteils zur HOAI hat der Rechtsausschuss der BAK die Orientierungshilfen überarbeitet.

 
Neue Orientierungshilfen

Aufgrund des EuGH-Urteils zur HOAI hat der Rechtsausschuss der BAK die Orientierungshilfen überarbeitet.

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Folgende neue Orientierungshilfen können Kammermitglieder ab sofort bei Frau Sprung abgefordert werden unter 0431/57065-24 oder unter sprung@aik-sh.de:

  • Architektenvertrag für Gebäude – neu ab 08-2019 – mit und ohne Zielfindungsphase
  • Architekten-Vorplanungsvertrag (Neubau) – neu ab 08-2019 – mit und ohne Zielfindungsphase
  • Innenarchitektenvertrag  – neu ab 08-2019 – mit und ohne Zielfindungsphase
  • Freianlagenvertrag  – neu ab 08-2019 – mit und ohne Zielfindungsphase
HOAI-Urteil des EuGH

Gemeinsames Positionspapier der Planerkammern und -verbände zu den berufspolitischen Schlussfolgerungen aus dem Urteil

 
HOAI-Urteil des EuGH

Gemeinsames Positionspapier der Planerkammern und -verbände zu den berufspolitischen Schlussfolgerungen aus dem Urteil

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In der Anlage erhalten Sie das gemeinsame Positionspapier der Planerorganisationen des „Berliner Verbändegesprächs“ zu den berufspolitischen Schlussfolgerungen aus dem HOAI-Urteil des EuGH.

 

10.09.2019

Hintergründe zum EuGH-URTEIL HOAI

Informationen der Bundesarchitektenkammer und der Bundesingenieurkammer.
Letzte Aktualisierung 27.09.2019

 
Hintergründe zum EuGH-URTEIL HOAI

Informationen der Bundesarchitektenkammer und der Bundesingenieurkammer.
Letzte Aktualisierung 27.09.2019

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Nach dem EuGH-Urteil zur HOAI ist derzeit vieles noch im Ungewissen. Was jedoch gewiss sein sollte, ist das Bewusstsein der Ingenieurinnen und Ingenieure um den Wert ihrer Arbeit. Mit einem Appell der Präsidenten von BIngK und VBI soll versucht werden, zu verhindern, dass sich die Planerinnen und Planer auf einen haltlosen Preiswettbewerb einlassen. Qualität hat ihren Preis und muss ihren Preis haben, alles andere wäre zu kurz gedacht und kann katastrophale Auswirkungen und Konsequenzen für den Berufsstand der Planerinnen und Planer haben. Den Appell von Bundesingenieurkammer und VBI finden Sie hier.

 


 

Die Bundesarchitektenkammer hat das Urteil und weitere Informationen, wie eine rechtliche Ersteinschätzung, auf ihrer Startseite zusammengestellt. 

Fortbildungen
22
Oktober
SCHIMMELPILZE UND WOHNRAUMBELÜFTUNG DIN 1946-6 – PRAXISSEMINAR
 
22. Okt -
22. Okt  
SCHIMMELPILZE UND WOHNRAUMBELÜFTUNG DIN 1946-6 – PRAXISSEMINAR
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Dienstag, 22. Oktober 2019 | 09.00 – 17.00 Uhr | Neues Parkhotel, Neumünster |

Referent: Hans Westfeld, Sachverständiger für Schäden an Gebäuden + Schimmelpilzschäden | 

Gebühr:  180,00 € Mitglieder HBZ* | 205,00 € Mitglieder LFG und AIK | 230,00 € Gäste inkl. MwSt |

Dies ist eine Veranstaltung in Kooperation mit dem HBZ*Nord

Anmeldungen unter:

T +49.0.431 53 54 7-13
F +49.0.431 53 54 7-77
info@hbz-Nord.de
www.hbz-nord.de

 

Seit der Einführung der Wohnungslüftungsnorm DIN 1946-6 im Mai 2009 muss für Neubauten und (teil-) sanierte Bestandgebäude ein ausreichender Luftwechsel geplant und nachgewiesen werden. Neben Architekten sind auch ausführende Handwerker in der Pflicht, besonders wenn kein Planer involviert ist.

Neben der DIN 1946-6 fordern auch andere Regelwerke (u.a. Energieeinsparverordnung – EnEV, DIN 4108-2) eine dichte Gebäudehülle und gleichzeitig die Sicherstellung eines Mindestluftwechsels. Damit ergibt sich scheinbar ein Widerspruch.

Lange blieb offen, wie diese Mindestlüftung erfolgen muss: manuell durch den Nutzer oder durch eine Lüftungsanlage?

Die Erstellung eines Lüftungskonzeptes ist für Neubauten grundsätzlich Pflicht. Aber auch bei Sanierungen besteht ab einem bestimmten Umfang die Pflicht konzeptionell festzulegen, wie der hygienisch- und feuchteschutztechnisch notwendige Luftaustausch erfolgt.

Die DIN 1946-6 schließt diese Lücke und konkretisiert, für welche Lüftungsmaßnahmen der Nutzer herangezogen werden kann und – viel wichtiger – für welche nicht.

Der Sachverständige Hans Westfeld, Experte auf diesem Gebiet, kommt in den hohen Norden und vermittelt sein Fachwissen.

Zusammen mit einem Industriepartner wird im Praxisteil die Anlagentechnik vorgestellt und an einem 1:1-Modell selbst erstellt.

  • Schimmelpilze und Lüftung: Hintergründe und Wechselbeziehungen
  • Der neue Schimmelpilz-Leitfaden – Risiken für das Zimmerergewerk
  • Luftdichtung und Lüftungsnorm DIN 1946-6 – normativ und in der Praxis
  • Lüftungssysteme: Ergebnisse eines Modellversuchs in der Wohnungswirtschaft
  • Praxisteil: Erstellung einer kontrollierten Wohnraumlüftung an einem 1:1 Modell durch die Kursteilnehmer

 

Ort

Neues Parkhotel
Parkstraße 27
24534 Neumünster

 

28
Oktober
BAUPHYSIK IM HOLZBAU BIS INS DETAIL
 
28. Okt -
28. Okt  
BAUPHYSIK IM HOLZBAU BIS INS DETAIL
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Montag, 28. Oktober 2019 | 09.00 – 17.00 Uhr | Neues Parkhotel, Neumünster |

Referent: Dipl.-Ing. (FH) Daniel Kehl, Büro für Holzbau und Bauphysik |

Gebühr:  255,00 € Mitglieder HBZ* | 285,00 € Mitglieder LFG und AIK | 315,00 € Gäste inkl. MwSt |

Dies ist eine Veranstaltung in Kooperation mit dem HBZ*Nord

Anmeldungen unter:

T +49.0.431 53 54 7-13
F +49.0.431 53 54 7-77
info@hbz-Nord.de
www.hbz-nord.de

 

Wie bei allen Baustoffen, ist die lang anhaltende Feuchte in Wand-, Decken- und Dachaufbau verantwortlich für Schäden – egal ob als Dampf oder in flüssiger Form. Daher sollten Handwerker und Planer dem Feuchteschutz im Alt- sowie Neubau Beachtung schenken. Die entscheidenden Regelwerke haben für Holzbauteile in den letzten Jahren eine klare Richtung festgelegt. Daraus lassen sich sowohl Regeln für einfache als auch für anspruchsvolle (außen dampfdichte) Bauteilaufbauten ableiten.

Für das Funktionieren der hygrothermischen Bauphysik sind aber nicht nur die Fläche sondern auch die Anschlüsse von großer Bedeutung. Dies betrifft insbesondere den richtigen Fensterbank-, Sockel- als auch den Türanschluss. Daher werden auch bei diesem Seminar mit den Teilnehmenden Anschlussdetails in einem condetti-Workshop bearbeitet und gemeinsam diskutiert.

  • Regeln für robuste Holzaufbauten: es geht auch einfach
  • Außen dampfdichte Bauteile müssen nach innen trocknen: Vom Flachdach bis zum Steildach im Altbau
  • Belüftung von Dächern: ist die Belüftung nötig, sinnvoll, überflüssig, schädlich?
  • Details, Details, Details: Sockel, Fenster und Co.

 

Ort

Neues Parkhotel
Parkstraße 27
24534 Neumünster

 

 

04
November
GRUNDLAGEN DES VORBEUGENDEN BRANDSCHUTZES TEIL 2: RETTUNGSWEGE UND TECHNISCHER BRANDSCHUTZ
 
04. Nov -
04. Nov  
GRUNDLAGEN DES VORBEUGENDEN BRANDSCHUTZES TEIL 2: RETTUNGSWEGE UND TECHNISCHER BRANDSCHUTZ
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Dienstag, 04. November 2019 | 10.00 – 16.00 Uhr | Altes Stahlwerk Business & Lifestyle Hotel, Neumünster |

Referent: Dipl.-Ing. Hans-Christian Willert, Innenministerium des Landes Schleswig-Holstein, Kiel |

Gebühr:  150,00 €  für Mitglieder | 155,00 €  für Listenzugehörige | 195,00 €  für Gäste |In der Gebühr sind Verpflegung und umfangreiche Seminarunterlagen enthalten.

 

Thema

In kompakter, praxisorientierter Form werden Grundlagen des Vorbeugenden Brandschutzes Teil I vertieft.

Zur Teilnahme an diesem Seminar ist der vorherige Besuch des 1. Teils dieses Seminarfolge sinnvoll, da entsprechende Kenntnisse vorausgesetzt werden.

 

Inhalt

Rettungswege

  • Anforderungen an den ersten Rettungsweg
  • Möglichkeiten des zweiten Rettungsweges
  • Einsatzmöglichkeiten und Grenzen des Rettungsgerätes der Feuerwehr

Anlagentechnischer Brandschutz

  • Rauch- und Wärmeabzugsanlagen
  • Überdrucklüftungsanlagen
  • Brandmeldeanlagen
  • Sprinkleranlagen

 

Ort

Altes Stahlwerk Business & Lifestyle Hotel
Rendsburger Str. 81
24537 Neumünster
Tel. 04321-55600
www.altes-stahlwerk.com

 

ANMELDUNG bei Frau Siedentopf untersiedentopf@aik-sh.de

 

Weitere Fortbildungsveranstaltungen…
 
Weitere Fortbildungsveranstaltungen…
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… finden Sie hier.

 

Veranstaltungen
24
Oktober
Fertigteilfassaden aus Architekturbeton

Hochqualitative und moderne Bauteile

 
24. Okt -
24. Okt  
Fertigteilfassaden aus Architekturbeton

Hochqualitative und moderne Bauteile

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Die Vielfalt von Architekturbeton hinsichtlich Form, Farbe und Oberfläche lässt heute kaum noch Wünsche offen. Inzwischen steht er als Synonym für hochqualitative und moderne Bauteile.

Besonders im Bereich der Fassadengestaltung und in repräsentativen Innenräumen von Gebäuden findet er seine Anwendung. Die architektonisch hohen Anforderungen an die Ausführung der Sichtbetonelemente können mit Betonfertigteilen erfüllt werden. Sie werden mit besonderer Sorgfalt und unter optimalen Bedingungen im Fertigteilwerk hergestellt.

Gut geplant und mit den passenden Partnern für die Herstellung und Befestigung von Fertigteilfassaden bieten diese modernen Bauteile nicht nur wirtschaftliche Vorteile, sie erfüllen auch die funktionalen Anforderungen der Bauphysik hinsichtlich Brand- und Schallschutz und bei Sandwichfassaden sind der Feuchte- und Wärmeschutz schon integriert.

Auf der Fachtagung erläutern Experten realisierte Objekte von der Planung bis zur Montage und gehen auf die Vielfalt der Oberflächengestaltung vorgefertigter Betonfassaden ein. Es wird einen Überblick über neue Materialtechnologien geben, die sehr dünne – bis hin zu lichtdurchlässigen Fassadenelementen – ermöglichen. Die detaillierte Wärmebrückenberechnung bei Fertigteilfassaden wird ebenso Vortragsthema sein.

Die Veranstaltung richtet sich an Architekten, Planer und bauausführende Unternehmen, private und öffentliche Auftraggeber sowie Mitarbeiter in Lehre, Forschung und Ausbildung, die ihre Kenntnisse zum Bauen mit vorgefertigten Elementen aus Beton unter architektonischen, ästhetischen und funktionalen Gesichtspunkten vertiefen wollen.

Alle weiteren Informationen finden Sie im Flyer.

25
Oktober
MALENTER RUNDE

Tourismus trifft Landschaft.
Des einen Lust, des anderen Last?

 

 
25. Okt -
26. Okt  
MALENTER RUNDE

Tourismus trifft Landschaft.
Des einen Lust, des anderen Last?

 

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Der Tourismus boomt in Schleswig-Holstein und allen anderen Tourismusregionen in Deutschland. Welchen Anteil hat daran die Landschaftsarchitektur? Die Malenter Runde 2019 geht passend zum Thema on tour und lädt mit ihrem Tagungsort im Naturpark Hüttener Berge zu einer kritischen und anregenden Auseinandersetzung mit dem Thema Tourismus ein. Sie möchte sich u.a. mit der Bedeutung der Landschaftsarchitektur in der Entwicklung der Tourismusregionen im norddeutschen Raum auseinandersetzen, insbesondere in Bezug auf den Erhalt und die Entwicklung der Natur- und Kulturlandschaften.

Es kommen Tourismusforscher, Landschaftsarchitekt/ innen, Touristiker und verantwortliche Landes- und Kommunalpolitiker/ bzw. Vertreter der zuständigen Ministerien und die Praktiker vor Ort zu Wort.

Veranstaltungsort: Panorama-Hotel Aschberg (vorm. Globetrotter Lodge)
Moderation: Friedhelm Terfrüchte, DTP Landschaftsarchitekten, Essen

Weitere Informationen, das vollständige Programm und die online-Anmeldung finden sie unter www.sh.bdla.de

07
November
30. Hanseatische Sanierungstage
„Innovativ und
praktikabel – vom Boden bis zum Dach“
 
07. Nov -
09. Nov  
30. Hanseatische Sanierungstage
„Innovativ und
praktikabel – vom Boden bis zum Dach“
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Die Jubiläumstagung findet vom 7. – 9. November 2019 statt. Für diese Veranstaltung werden wir nach zwölf Jahren im Maritim Hotel „Kaiserhof“ in Heringsdorf die Location wechseln. Der von vielen kritisierte, weite und beschwerliche Anfahrtsweg ganz in den Nordosten der Republik und auch die stetig gestiegenen Zahl der Aussteller haben uns veranlasst, die Tagung in die Hansestadt Lübeck in die dortige Musik- und Kongresshalle (MuK) zu verlegen. Dort gibt es ideale Bedingungen für die Tagung und die Ausstellung, genügend Hotels aller Preisklassen, Parkplätze vor Ort und nicht zuletzt auch ein angenehmes Ambiente in der Altstadt von Lübeck gleich nebenan. Wir laden Sie herzlich ein, an dieser Tagung teilzunehmen.

13
November
Fachtagung „Urbane Vernetzung an den Rändern der Stadt“
 
13. Nov -
15. Nov  
Fachtagung „Urbane Vernetzung an den Rändern der Stadt“
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Vom 13. bis  15. November 2019 bieten die Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.  in Kooperation mit dem Deutschen Institut für Stadtbaukunst eine Fachtagung unter dem Thema „Urbane Vernetzung an den Rändern der Stadt“ in Frankfurt/M. an.
Die Fachtagung richtet sich an Architekten, Stadtplaner und Kommunalpolitiker.

Das Programm erhalten Sie in der Anlage.
Weitere Informationen sowie die Möglichkeit einer Online-Anmeldung finden Sie hier: https://www.kas.de/web/bundesstadt-bonn/veranstaltungen/detail/-/content/urbane-vernetzung-an-den-raendern-der-stadt