Aktuelles

Hinweise
Indexzahl für anrechenbare Bauwerte nach Baugebührenverordnung

Veröffentlichung Amtsblatt Schleswig-Holstein

 
Indexzahl für anrechenbare Bauwerte nach Baugebührenverordnung

Veröffentlichung Amtsblatt Schleswig-Holstein

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Im Amtsblatt Schleswig-Holstein vom 22. März 2021 wurde unter der Gl.Nr. 2013.9 die Verwaltungsvorschrift „Indexzahl für anrechenbare Bauwerte nach Baugebührenverordnung“ inkl. Anlage veröffentlicht.

 

29.03.2021

BEG – neue FAQ und technische FAQ

Bundesförderung effiziente Gebäude (BEG)

 
BEG – neue FAQ und technische FAQ

Bundesförderung effiziente Gebäude (BEG)

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Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie möchte auf Neuerungen zu den FAQ zur BEG aufmerksam machen.

Die FAQ zur BEG finden Sie auf dieser Website: https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/FAQ/BEG/faq-bundesfoerderung-fuer-effiziente-gebaeude.html

  • Die letzten Neuerungen werden unter dem Inhaltsverzeichnis bekannt gegeben. Momentan werden ungefähr einmal pro Woche neue Fragen und Antworten hinzugefügt.  
  • In der rechten Spalte haben Sie die Möglichkeit, mit dem Druck-Button alle Fragen und Antworten auszudrucken, ohne die Antworten vorher aufklappen zu müssen.
  • Mit der Suchfunktion in der rechten Spalte können Sie nach Stichwörtern suchen. Sie können Anführungszeichen für eine wörtliche Suche (z. B. „BEG EM“) oder * als Platzhalter (z. B. Hybrid*) nutzen.

 

Außerdem wurde heute ein Dokument mit technischen FAQ zur BEG EM beim BAFA unter Publikationen veröffentlicht. 

 

 

 

17.03.2021

Die neue HOAI ist da!

Gedruckte Sonderausgabe 2021 und als PDF

 
Die neue HOAI ist da!

Gedruckte Sonderausgabe 2021 und als PDF

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Der Druck der Sonderausgabe der HOAI 2021 ist abgeschlossen und der Versand an unsere Mitglied ist die in Wege geleitet, sodass Sie zeitnah Ihre neue HOAI 2021 per Post erhalten.

Hier finden Sie die HAOI 2021 mit einem gemeinsamen Vorwort des AHO der BAK und BIngK als PDF.

Wir wünschen Ihnen weiterhin beruflichen Erfolg mit der HOAI 2021!

22.02.2021

#MAX45 – 2021 – Förderpreis für junge Architekten*innen

Förderpreis der norddeutschen BDA-Landesverbände MAX45

 

 

 

 
#MAX45 – 2021 – Förderpreis für junge Architekten*innen

Förderpreis der norddeutschen BDA-Landesverbände MAX45

 

 

 

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Was sind wegweisende Projekte von heute für morgen? Wer wird unsere gebaute Umwelt in Zukunft prägen, und welche Themen werden bestimmend sein? Antworten auf diese Fragen sucht der Förderpreis „#MAX45 – 2021“ für junge Architekt*innen, der zum ersten Mal gemeinsam von den BDA Landesverbänden Bremen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein zusammen mit der VHV-Versicherung ausgelobt wird. Er wird unterstützt vom Verein zur Förderung der Baukunst.

Teilnahmeberechtigt sind alle Architekt*innen und Stadtplaner*innen, die freischaffende Mitglieder der Architektenkammern in Bremen, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern oder Schleswig-Holstein sind und einen Geschäftssitz in einem dieser norddeutschen Bundesländer haben. Der Name ist allerdings Programm: Teilnehmer*innen dürfen bis Ende 2021 maximal 45 Jahre alt sein.

Sie können realisierte Projekte einreichen, die nach dem 1. Januar 2016 fertiggestellt worden sind. Eine renommierte Jury vergibt fünf Preise im Wert von insgesamt 10.000 Euro; der Preis wird in einer Broschüre dokumentiert und nach der Preisverleihung zunächst in Hannover und anschließend in den beteiligten Bundesländern öffentlich präsentiert.

Anmeldeschluss zur Teilnahme ist der 15. März 2021.

Weitere Informationen und Download der Auslobung hier.

 

Fortbildungen
22
April
Windeinwirkungen auf Bauwerke

entfällt

 
22. Apr -
22. Apr  
Windeinwirkungen auf Bauwerke

entfällt

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Donnerstag, 22. April 2021 | 09.00 bis 16.30 Uhr | Hotel ConventGarten, Rendsburg |

Referent: Univ. Prof. Dr.-Ing. Dr. hc. Udo Peil

Gebühr:  165,00 €  für Mitglieder  |  170,00 €  für Listenzugehörige  |  210,00 €  für Gäste  |  In der Gebühr sind Verpflegung und umfangreiche Seminarunterlagen enthalten. |

Dieses Seminar entfällt. 

Durch die Änderung des Normenwerkes infolge der Einführung der EuroCodes hat sich im Bereich der Umweltlasten (Wind, Eis und Schnee) einiges erheblich verändert.

Die Änderungen erscheinen allerdings nur auf den ersten Blick als komplizierter, eben weil sie neu sind.

Im Rahmen des Seminars werden die Grundlagen der Windlastnormung dargelegt und die sich daraus ergebenden Normenregelungen vorgestellt. Es zeigt sich, dass die Behandlung des Windes als Lastfall in vielen Fällen einfacher geworden ist, so ist z.B. der unangenehme Sprung der Windlasten bei 8m und 20m Höhe obsolet geworden, man kann jetzt mit konstanter Windlast für das ganze Gebäude (begrenzter Höhe) rechnen.

Es werden die alten (DIN 1055-4) und neuen Regelungen (EN DIN 1991-1-4) einander gegenübergestellt und die Unterschiede erläutert.

Im zweiten Teil des Seminars werden die Windschwingungen behandelt und Möglichkeiten zu ihrer Vermeidung diskutiert. Es werden die Schwingungserregung durch:

– Böen

– Wirbelablösung

– Galloping

– Flattern

– Interferenzgalloping

– Wind bei gleichzeitig auftretendem Regen

behandelt.

Die Phänomene werden anschaulich zugängig gemacht und durch viele Modellversuche verdeutlicht. Auch hier werden wieder Excel-Tabellen und darüber hinaus PC-Programme verwendet und den Teilnehmern zugänglich gemacht.

Veranstaltungsort

Hotel ConventGarten
Hindenburgstr. 38-42
24768 Rendsburg

www.conventgarten.de

26
April
Der professionelle Umgang mit dem Bauantrag in der Praxis

entfällt

 
26. Apr -
26. Apr  
Der professionelle Umgang mit dem Bauantrag in der Praxis

entfällt

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Montag, 26. April 2021| 09.00 bis 16.30 Uhr| Best Western Hotel, Neumünster|

Referent: Günter Zuschlag, Kreisbaudirektor a. D.

Gebühr:  165,00 €  für Mitglieder  |  175,00 €  für Listenzugehörige  |  210,00 €  für Gäste  |  
In der Gebühr sind Verpflegung und umfangreiche Seminarunterlagen enthalten. |

Hinweis: Bitte bringen Sie folgende Unterlagen mit: Landesbauordnung, Bauvorlageverordnung

Dieses Seminar entfällt.

Ziel der Veranstaltung ist die Anwender orientierte Erläuterung der Inhalte der Bauantragsformulare einschließlich der dazugehörigen Anlagen aus Sicht des Entwurfsverfassers und Aufstellers bautechnischer Nachweise.

Welches Verfahren kommt wann zum Tragen und wer übernimmt damit bestimmte Verantwortlichkeiten?  Worauf ist der Bauherr als Auftraggeber hinzuweisen und welche Verpflichtungen hat er zu beachten?

Die Planverfasser als Berater des Bauherrn tragen Sorge für eine professionelle Bearbeitung der Baugesuche einschließlich der Erarbeitung und Vorlage notwendiger Unterlagen zur beschleunigten Bearbeitung durch die Bauaufsichtsbehörden. Was kann hierzu vom Entwurfsverfasser und in welcher Form beigetragen werden?

Methodisch werden die einzelnen Themen durch Vortrag mit Diskussion und anhand praktischer Beispiele erläutert; auf einschlägige Rechtsprechung wird hingewiesen.

Inhalte:

  • Bauantragsformular und Entscheidung für das richtige Verfahren
    • Bauantragsverfahren
    • Vereinfachtes Baugenehmigungsverfahren
    • Genehmigungsfreistellung
  • Verfahrensweisen bei Abweichungen nach LBO und Ausnahmen und Befreiungen nach BauGB
  • Persönliche Angaben und Erklärungen der Aufsteller bautechnischer Nachweise und der Entwurfsverfasserin
  • Benennung der Bauleiterin
  • Erklärungen und Pflichten der Bauherrn
  • Bauvorlagen nach Bauvorlageverordnung
  • Vollständigkeit von Unterlagen
  • Anlage 2, Prüfpflicht der Standsicherheitsnachweise
  • Baugenehmigung und Baubeginn
  • Bautechnische Nachweise und PPVO
  • „Zusammenspiel“ zwischen Bauherrn und überwachungspflichtige Dritte
  • Voraussetzungen für die Nutzungsaufnahme,

Vorlage bestimmter Erklärungen von den Erstellern der bautechnischen

Nachweise bzw. den Fachplanern des Brandschutzkonzeptes

Veranstaltungsort 

Best Western Hotel Prisma
Max-Johannsen-Brücke 1
24537 Neumünster
Tel.04321 / 9040
www.hotel-prisma.bestwestern.de

 

27
April
Neuerungen zur Quantifizierung von Wärmebrücken im Lichte der neuen DIN 4108 Beiblatt 2 – Neubau und/auch im Altbau anwendbar?

Online

 
27. Apr -
27. Apr  
Neuerungen zur Quantifizierung von Wärmebrücken im Lichte der neuen DIN 4108 Beiblatt 2 – Neubau und/auch im Altbau anwendbar?

Online

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Dienstag, 27. April 2021 | 09.00 – 16.30 Uhr | Online

Referent: Stefan Horschler, Architekt, Hannover |

Gebühr:  165,00 €  für Mitglieder  |  170,00 €  für Listenzugehörige  |  210,00 €  für Gäste  |  

 

Schon seit vielen Jahren wird die DIN 4108 Bbl 2 zur Planung von Maßnahmen zur Minimierung von Wärmebrücken sowohl in öffentlich-rechtlichen, als auch KfW-Nachweisen angewendet.  Eine konsequente Anwendung wurde jedoch häufig dadurch erschwert, dass viele Details konstruktiv nicht oder nur unvollständig abgebildet waren.

Die DIN 4108 Beiblatt wird sehr häufig im Zusammenhang mit energetischen Nachweisen im Neubau (Wohn- und Nichtwohnbau) angewendet. Da aber das eigentliche Energieeinsparpotential im Altbau zu finden ist, stellt sich die Frage inwieweit insbesondere das neu Beiblatt 2 auch im (sanierten) Altbau für KfW-Nachweise angewendet werden kann.

Das Seminar stellt die wesentlichen Neuerungen vor und geht für typische Anschlusssituationen der Anwendbarkeit auch im Altbau nach.

Wesentliche Neuerungen sind:

  • Vervollständigung der Planungsbeispiele innerhalb der vorhandenen Konstruktionsarten
  • Aufnahme von neuen Anschlusssituationen und Konstruktionsarten:  u.a. Tiefgarage, Treppenhaus, Stahlbetonkonstruktionen, Aufnahme von Stahlbetondetails
  • Ausweitung von Bagatellbeispielen
  • Zusammenfassung von Nachweisregeln für den detaillierten Wärmebrückennachweis
  • Ausweisung von Anschlusslösungen, die zu einem verminderten Wärmebrückenzuschlag führen

Im Seminar werden die energetischen Grundlagen zu Wärmebrücken für Neu- und Altbauten, für öffentlich-rechtlichen Nachweise und KfW-Nachweise erläutert und die Neuerungen der neuen DIN 4108 Bbl 2 vorgestellt und mit baupraktischen Beispielen erläutert. Das Seminar richtet sich an Ingenieure und andere Planer, die sich vertieft mit den Nachweismethoden und Einflussgrößen von Wärmebrücken beschäftigen möchten.

Veranstaltungsort: Online

Die entsprechenden Zugangsdaten erhalten Sie vorab via E-Mail.

Hier geht es zur Anmeldung. 

Weitere Fortbildungsveranstaltungen…
 
Weitere Fortbildungsveranstaltungen…
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… finden Sie hier.

 

Veranstaltungen
04
Mai
62. ArchitekturClub

BDA Schleswig-Holstein

 
04. Mai -
04. Mai  
62. ArchitekturClub

BDA Schleswig-Holstein

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Der BDA Schleswig-Holstein lädt Sie herzlich zum nächsten ArchitekturClub am Dienstag, 4. Mai 2021, um 19.30 Uhr ein.

Der BDA SH knüpft an die Reihe des letzten Jahres an und fahren fort mit der Überschrift Positionen für eine klimagerechte Architektur in Stadt und Land.

Es wurde eingeladen Herrn Prof. Ingo Lütkemeyer von der IBUS Architektengesellschaft in Bremen.

In der Anlage finden Sie die ausführliche Einladung und ein FAX-Formular. Bitte melden Sie sich bis Montag, 3. Mai für die Veranstaltung an per FAX oder unter info@bda-schleswigholstein.de .

Coronabedingt hält Herr Prof. Lütkemeyer seinen Vortrag ONLINE per GoToMeeting.

 

Verleihung des Deutschen Brückenbaupreises 2020

Video zum Deutschen Brückenbaupreis 2020 ist online

 
Verleihung des Deutschen Brückenbaupreises 2020

Video zum Deutschen Brückenbaupreis 2020 ist online

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Das Video zur Preisverleihung des Deutschen Brückenbaupreises 2020 kann unter www.brueckenbaupreis.de abgerufen werden. Zeitgleich ist es auch auf YouTube über den direkten Link https://youtu.be/CZ-UownqDLM  abrufbar.

 

Balthasar Neumann Preis 2021 | BDB und DBZ geben Preisträger bekannt
 
Balthasar Neumann Preis 2021 | BDB und DBZ geben Preisträger bekannt
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BDB und DBZ geben Preisträger des Balthasar Neumann Preises 2021 bekannt

 

● Das Team von “heilergeiger Architekten und Stadtplaner” um Dr. Jörg Heiler und Peter Geiger ist Gewinner des diesjährigen Balthasar Neumann Preises. Das gaben die Auslober BDB und die DBZ Deutsche Bauzeitschrift heute auf der BAU Online bekannt.

 

● Die Jury unter dem Vorsitz des Architekten und letzten Preisträgers, Prof. Dr. Dr. E.h. Dr. h.c. Werner Sobek, zeichnete die Arbeit des Kemptener Planungsbüros an der Memminger Kindertagesstätte der Alois Goldhofer Stiftung aus.

 

Anerkennungen erhielten ein Schulbauprojekt in Simbabwe von ‚Ingenieure ohne Grenzen e.V.‘, die Adidas World of Sports ARENA in Herzogenaurach von Behnisch Architekten, Stuttgart und die neue Unternehmenszentrale des Drogeriewarenhändlers dm in Karlsruhe von LRO Lederer Ragnarsdóttir Oei, Stuttgart.

 

Im Rahmen der erstmals rein digital stattfindenden Messe BAU Online hat der BDB am 15.1.2021 gemeinsam mit der DBZ (Deutsche Bauzeitschrift) das Siegerprojekt sowie die Anerkennungen des mit 10.000 Euro dotierten Balthasar Neumann Preis 2021 bekanntgegeben. Die feierliche Preisübergabe findet wegen der Covid19-Pandemie zu einem späteren Zeitpunkt statt. Insgesamt wurden für den diesjährigen Preis mehr als 60 Projekte eingereicht.

 

Die hochkarätig besetzte Jury um den Architekten und letzten Gewinner aus dem Jahr 2018, Prof. Dr. Dr. E.h. Dr. h.c. Werner Sobek, kürte den Um- und teilweisen Neubau der Kindertagesstätte Karoline Goldhofer in Memmingen zum Sieger. Das Planungsprojekt des Kemptener Büros “heilergeiger Architekten und Stadtplaner” um Dr. Jörg Heiler und Peter Geiger sei laut Jury “ein Musterbeispiel an architektonischer Achtung vor dem Bestehenden, Behutsamkeit in der Veränderung und Zurückhaltung im Neuen.”

 

Im Siegerprojekt kämen alle für den Balthasar Neumann Preis relevanten Aspekte zusammen: Die beispielhafte Zusammenarbeit von Architektur- und Ingenieurskunst, die Beachtung klimarelevanter Elemente wie der Reduzierung grauer Energie und das Setzen eines Positivbeispiels für das Bauen der Zukunft.

 

Neben dem Sieger sprach die Jury auch drei Anerkennungen an im Sinne Balthasar Neumanns gelungene Projekte aus: Das von jungen Architekten und Architektinnen sowie Ingenieuren und Ingenieurinnen ehrenamtlich am Stadtrand von Harare in Simbabwe durchgeführte Projekt „Schulgebäude für Hopley“ von Ingenieure ohne Grenzen e.V. überzeugte die Jury mit seinem Low-Tech-Ansatz, der konsequenten Verwendung von lokalen und CO2-armen Werkstoffen und bietet einen Campus für etwa 800 Schüler und Schülerinnen.

 

Beim vom Büro LRO Lederer Ragnarsdóttir Oei entworfenen und von einer Vielzahl weiterer Büros geplanten Dialogicum von dm hebt die Jury die „vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen
Tragwerksplanern und Haustechnikern” hervor, die „für ein so großes, fortschrittliches und raffiniertes Gebäude unabdingbar“ sei.

 

Eine weitere Anerkennung ging an die Adidas World of Sports ARENA in Herzogenaurach, die vom Stuttgarter Büro Behnisch Architekten entworfen und geplant wurde. “Der Neubau überzeugt durch die ganzheitliche Planung im Zusammenspiel von Gestaltung, Fassadenkonzept und -ausformulierung sowie einem hohen Innovationsgrad in der Tragwerkserrichtung”, so die Jury.

 

Über den Balthasar Neumann Preis
Der Balthasar Neumann Preis ist einer der wichtigsten und angesehensten Architekturpreise Europas. Seine herausragende Stellung bezieht der Preis aus seiner Zielsetzung: Mit ihm anerkennen die Auslober die beispielhafte, innovative und über technisch etablierte Standards hinausgehende Zusammenarbeit der Fachdisziplinen an einem Bauwerk, das aufgrund dieser Zusammenarbeit vorbildhafte baukulturelle und technische Qualitäten aufweist. Der Balthasar Neumann Preis wird gestiftet von der DBZ Deutsche Bauzeitschrift und dem BDB Bund Deutscher Baumeister, Architekten und Ingenieure e. V. Der Preis ist mit 10.000 € dotiert.

 

Weitere Informationen und Bildmaterial finden Interessierte hier.

Digitales BDA-Denklabor #18 Folge ist online

Audio-Podcast

 
Digitales BDA-Denklabor #18 Folge ist online

Audio-Podcast

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Das BDA-Denklabor ist ein neues Online-Format, das vom BDA-Bundesverband, den BDA-Landesverbänden sowie den BDA-Gruppen gestaltet wird. Anfang Juli 2020 startete der BDA mit dem ersten Beitrag des digitalen BDA-Denklabors „Don’t Waste the Crisis“. Das Format möchte die Möglichkeit  bieten gemeinsam mit anderen Disziplinen über Herausforderungen wie Klimawandel, Urbanisierung, Wohnungsnot sowie Digitalisierung und demographischen Wandel nachzudenken. Akteure aus Architektur und Städtebau sind dabei gefragt, ihrem Gestaltungsauftrag nachzukommen und visionäre Formen des Lebens, Wohnens und Bauens auf allen regionalen Ebenen des BDA zu skizzieren. Insgesamt sind bereits 18 Folgen erschienen.

 

Alle Folgen im Überblick

BDA Denklabor Don`t Waste the Crises #18 – BDA Sachsen
„Klimagerecht Bauen. Architektur und Verantwortung”

# 18 auf der BDA-Website

Mit „Bauwende jetzt!“ haben die „Architects for Future“ im Bundestag eine Petition eingereicht, um einen nachhaltigen Wandel der Baubranche herbeizuführen. Und auch der BDA hat mit dem „Haus der Erde“ Positionen zum klimagerechten Bauen formuliert und trägt „Sorge um den Bestand“. Doch was ist notwendig, um aus all den Manifesten und guten Forderungen verbindliche Handlungsanweisungen zu generieren? Die Architektin und Professorin Petra Wollenberg vom BDA Sachsen und der Bauingenieur Tore Waldhausen, Sprecher von „Architects for Future“ in Leipzig, sprechen über das Engagement für klimagerechte Architektur, über Recycling und natürliche Baustoffe sowie darüber, wie sich die Architektur-Lehre an Hochschulen ändern muss und wie ein positives Zukunftsszenario für unserer Zusammenleben in Stadt und Land im Jahr 2050 aussehen kann.

BDA Denklabor Dont´t Waste the Crises #17 – BDA Baden-Württemberg
„Wohnen. Vom Grundriss bis zur regionalen Verflechtung”

# 17 auf der BDA-Webseite

Wohnungsnot trifft auf Corona-Krise: Werden scheinbare Gewissheiten, wie wir leben und wohnen wollen, auf einmal außer Kraft gesetzt? Die Standardisierung unserer Wohnungen bot schon immer zu wenig Flexibilität für verschiedene Lebenssituationen, dies wird nur jetzt noch deutlicher. Über aktuelle wie langfristige Perspektiven des Wohnungsmarkts sprechen Liza Heilmeyer, Mitinhaberin des Architekturbüros Birk Heilmeyer und Frenzel in Stuttgart und Vorsitzende des BDA Baden-Württemberg, sowie Christian Holl, Landessekretär des BDA Hessen, mit der Architektin und Vizepräsidentin der Architektenkammer Baden-Württemberg, Prof. Susanne Dürr, und mit dem Soziologen Dr. Stefan Krämer, dem stellvertretenden Geschäftsführer der Wüstenrot-Stiftung.

BDA Denklabor Dont´t Waste the Crises #16 – der architekt
„Wassernot. Für einen neuen Umgang mit der Ressource“

#16 auf der BDA-Webseite

Mit den steigenden Temperaturen des Klimawandels, der Urbanisierung und dem Wachstum der Weltbevölkerung wird Trinkwasser in vielen Regionen zu einem raren Gut – sogar in Deutschland. Gleichzeitig drohen vielerorts zunehmend Starkregenereignisse mit katastrophalen Folgen. Städte müssen daher ihren Umgang mit der Ressource Wasser ändern – und dabei das Potential neu gedachter Infrastrukturen auch in der Gestaltung ausloten. Andreas Denk, Chefredakteur der BDA-Zeitschrift der architekt, spricht zu dem Thema mit Annette Rudolph-Cleff, Professorin am Fachgebiet Entwerfen und Stadtentwicklung der TU Darmstadt, und mit John von Düffel, Dramaturg am Deutschen Theater sowie Autor mehrerer Romane mit Bezug zum Wasser – zuletzt: „Der brennende See“ von 2020.

BDA Denklabor – Don`t Waste the Crisis #15 – BDA Schleswig-Holstein
„Klimawandel und Architektur. Vom Wissen zum Handeln kommen“

#15 auf der BDA-Webseite

Nachhaltige Baustoffe, ganzheitliche Betrachtung der Gebäude über den gesamten Lebenszyklus, Anreize über CO2-Bepreisung, Umwandlung von Gewerbebauten zu Wohnraum, autofreie Städte oder Urban Farming: Der renommierten Kieler Klimaforscher Mojib Latif spricht mit dem Architekten Christian Schmieder, Vorsitzender des BDA-Schleswig-Holstein, über Erfolgsgeschichten, die Architektinnen und Architekten angesichts der Klimakrise erzählen können.

BDA-Denklabor – Don’t Waste the Crisis #14 – AKJAA
Digitalisierung der Architekturlehre

#14 auf der BDA-Website

Wo steht die Architekturlehre angesichts der Pandemie heute? In der Folge #14 des BDA-Denklabors tauschen sich die Professorin Katja Knaus (Akademie der Bildenden Künste in München) und der Professor Erhard An-He Kinzelbach (Hochschule Bochum) mit dem Architekten Mehdi Moshfeghi (Lehrbeauftragter an der HCU Hamburg) über die „Digitalisierung in der Architekturlehre“ aus. Wie kann im Zeichen der Pandemie eine qualitätsorientierte Entwurfsausbildung ausgestaltet werden, wenn Ateliers und Zeichensäle physisch nicht genutzt werden können? Wie können also Präsenzveranstaltungen digital ersetzt werden? Und welche digitalen Lehrformen bieten sich dazu an, auch nach dem Lockdown übernommen zu werden?
Die Folge #14 wurde initiiert vom AKJAA – dem Arbeitskreis junger Architektinnen und Architekten im BDA. Erhard An-He Kinzelbach ist Sprecher des AKJAA.

BDA-Denklabor – Don’t Waste the Crisis #13 – BDA Bund
Aktuelle Herausforderungen für Städte und Kommunen – Chancen für Veränderungen

#13 auf der BDA-Website

Die Bürgermeisterin von Paris spricht von der „15-Minuten-Stadt“: In den Stadtkernen der Zukunft soll eine Nutzungsmischung im engen Umkreis entstehen. Der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetags, Helmut Dedy, spricht mit der BDA-Präsidentin Susanne Wartzeck über die massiven Veränderungen in den Innenstädten nicht erst seit Corona. Leerstände rufen nach Umnutzungen. Diese sind nicht nur ökonomische, sondern auch architektonische Aufgaben…

BDA-Denklabor – Don’t Waste the Crisis #12 – BDA Bremen
„Die Rückeroberung des öffentlichen Raums. Ein Gespräch über Stadt als Gewinn“

#12 auf der BDA-Webseite

Nicht erst seit Corona, sondern bereits seit zwei, drei Jahrzehnten hat sich die Art und Weise, wie wir den öffentlichen Raum nutzen, verändert. Wie muss dieser gestaltet sein? Was soll er ermöglichen? Die Architektin und Stadtplanerin Nina Gribat von der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus/Senftenberg und der Soziologe Heinz Bude von der Universität Kassel sprechen mit dem Journalisten und Architekturvermittler David Kasparek über urbane Räume. Sind soziale Heterogenität oder gar Diversität erstrebenswerte Leitbilder dafür? Oder werden damit Viele ausgegrenzt?


BDA-Denklabor – Don’t Waste the Crisis #11 – 
DAZ

„Sorge um den Bestand”

#11 auf der BDA-Website

„Sorgetragen statt Wegwerfen – erhalte das Bestehende!“ Auf diese griffige Formel bringt BDA-Präsidentin Susanne Wartzeck das Anliegen der aktuellen Ausstellung „Sorge um den Bestand. Zehn Strategie für die Architektur“ im Deutschen Architektur Zentrum DAZ. Darüber spricht sie auch in der 11. Folge des BDA-Denklabors mit der Staatssekretärin Anne Katrin Bohle aus dem Bundesbauministerium. Moderiert wird das Gespräch von Laura Holzberg, eine der drei Kurator/innen der Ausstellung. Deutlich wird: Die politischen Rahmenbedingungen sind von herausragender Bedeutung, um Sorge um den Bestand tragen zu können.
 
 
BDA-Denklabor – Don’t Waste the Crisis #10 – BDA Bayern
„Im großen Maßstab. Die Krise über die Stadt hinaus gedacht“

#10 auf der BDA-Website

Auch wenn Krisen nicht planbar sind, so sind doch die Strukturen, mit denen wir krisenhafte Ereignisse zu bewältigen haben, das Produkt von Planungsvorgängen. Wie können wir mit aktuellen und kommenden Krisen auf städtebaulicher, regional- und landesplanerischer Ebene umgehen und welche Erkenntnisse bringt uns die Pandemie als jüngste Krise in einem Reigen krisenhafter Umstände auf der Ebene der Landesplanung? Darüber diskutieren Andrea Gebhard (Landschaftsarchitektin und Stadtplanerin BDLA), Dr. Robert Leiner (Department für Geographie der LMU: Wirtschaftsgeographie, Tourismusforschung) und Michael Leidl (Architekt und Stadtplaner BDA sowie Vorstandsmitglied des BDA Bayern).
 
 
BDA-Denklabor – Don’t Waste the Crisis #9 – BDA Niedersachsen
„Vom Büro zum Marktplatz. Der Arbeitsplatz als Ort der Interaktion“

#9 auf der BDA-Website

Martin Henn vom Büro Henn berichtet anhand von Beispielen aus Hannover und Berlin über die Wandlung des Büros von einem Ort, an dem Arbeit von jedem einzelnen am eigenen Schreibtisch erledigt worden ist, hin zu Orten, an denen sich die Arbeitsformen mischen. Arbeitsformen, in denen das Gespräch, der Austausch und die Interaktion eine maßgebliche Rolle spielen. Was bedeutet Corona für diesen Wandel? Wie werden wir in Zukunft den Bestand an Bürobauten nutzen? Wie flexibel können sie auf weitere Veränderungen reagieren?
 
 
BDA-Denklabor – Don’t Waste the Crisis #8 – DAZ
„Die Bodenfrage“

#8 auf der BDA-Website

Anlässlich der Ausstellung „Die Bodenfrage – Klima, Ökonomie, Gemeinwohl“ im Deutschen Architektur Zentrum DAZ sprechen Ricarda Pätzold (Deutsches Institut für Urbanistik) und Stefan Rettich (Professor an der Universität Kassel und Kurator der Ausstellung) mit Ottmar Edenhofer (Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung und Professor an der TU Berlin). Das Gespräch stellt einen bislang wenig beachteten Zusammenhang her zwischen den ständig steigenden Bodenpreisen und den ökonomischen und sozialen Folgen des Klimawandels.


BDA Denklabor – Don’t Waste the Crisis #7 – 
der architekt
„Das Material der Stadt. Wie Re-Use die Architektur verändert“

#7 auf der BDA-Website

Das Bewusstsein für Ressourcenaufwand und Abfallmengen in der Bauwirtschaft steigt, dennoch ist die Wiederverwendung von Bauteilen bislang eher ein Nischenthema. Was können wir also von Architekturbüros lernen, die sich bereits intensiv mit Re-Use auseinandergesetzt haben? Was steht dem Ansatz in der Praxis derzeit noch entgegen? Und was heißt es für den Entwurfsprozess, wenn die Baumaterialien nicht einfach aus dem Katalog ausgewählt werden können? Ausgehend von der neuesten Ausgabe der BDA-Zeitschrift „der architekt“ spricht Redakteurin Elina Potratz mit Barbara Buser (Baubüro in situ, Basel) und Andreas Hild (Hild und K Architekten, München).


BDA Denklabor – Don’t Waste the Crisis #6 – 
BDA Sachsen
Stadt für alle. Instrumente für gemeinschaftliches Bauen

#6 auf der BDA-Website

Wie können die steigenden Bodenpreise eingedämmt werden? Und wie kann der zur Verfügung stehende Boden dauerhaft für das Gemeinwohl und für bezahlbares Wohnen eingesetzt werden? Die Stadt Leipzig hat nun ein boden- und wohnungspolitisches Instrument mit dem Namen „Netzwerk Leipziger Freiheit“ etabliert. Was dahinter steckt, erläutert Jens Gerhardt (Architekt, Stadtentwickler bei |u|m|s| STADTSTRATEGIEN und Koordination des Netzwerks Leipziger Freiheit) im Gespräch mit Uwe Brösdorf (Landesvorsitzender BDA Sachsen).

 
BDA Denklabor – Don’t Waste the Crisis #5 – BDA-Bundesverband
Kultur des Experimentierens

#5 auf der BDA-Website

Die Klimaziele der EU können mit dem bestehenden Verständnis von Architektur und Stadt nicht erreicht werden. Der BDA fordert daher in seinem klimapolitischen Positionspapier eine „Kultur des Experimentierens“, um Freiräume für Forschung und Innovation zu eröffnen.

Über die Notwendigkeit des Experiments in der Architektur spricht BDA-Präsidentin Susanne Wartzeck mit Riklef Rambow (Professur für Architekturkommunikation am KIT in Karlsruhe) und mit Eike Roswag-Klinge (ZRS Architekten, Professur für Konstruktives Entwerfen und Klimagerechtes Bauen, TU Berlin).

 
BDA Denklabor – Don’t Waste the Crisis #4 – BDA Hamburg
Zur Aktualität der Produktiven Stadt in Zeiten der Corona-Pandemie.
Wie kann Hamburg die Krise nutzen?

#4 auf der BDA-Website

Durch die Corona-Pandemie werden die Schwächen unserer Gesellschaft gnadenlos offengelegt. In der Ökonomie zeigt sich die enorme Störanfälligkeit einer hochgradig globalisierten und spezialisierten Wirtschaft. Bereits bestehende strukturelle Probleme unserer Städte werden verstärkt und zwingen uns, die Stadtkonzepte, Planungsvorstellungen und auch unsere architektonischen Konzepte zu überdenken. Daniel Kinz, 1. Vorsitzender des BDA Landesverbandes Hamburg, spricht mit Prof. Dr. Dieter Läpple, emeritierter Hochschullehrer für internationale Stadtforschung an der HafenCity-Universität in Hamburg. Im Interview wird erörtert, wie wir unsere Städte zukunftsfähig machen können, welche Rolle dabei die urbane Produktion spielt und ob die gegenwärtige Krise den Stadtentwicklungsprozess positiv beeinflussen kann.

 
BDA-Denklabor – Don’t Waste the Crisis #3 – BDA Bayern
Zurück zum Regelbetrieb? Schule nach Corona neu denken!

#3 auf der BDA-Website

Unsanierte Gebäude, schlechte Ausstattung, zu wenig Lehrpersonal, fehlende Digitalisierung, alte Methoden — unser Schulsystem befindet sich in keinem guten Zustand. Seit der Corona-Krise sind Schülerinnen, Schüler und Lehrende verunsichert und Familien am Anschlag. Die Kultusministerien wünschen sich dennoch ab dem nächsten Schuljahr wieder einen Regelbetrieb. Konzepte nennen sie aber nicht. Wie kann das funktionieren? Wir diskutieren mit Barbara Pampe, Vorständin der Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft, und mit dem Architekten Felix Schürmann (zusammen mit Ellen Dettinger Inhaber des Büros schürmann dettinger architekten) über Ideen, wie Schule kurzfristig wieder funktionieren kann und was mittel- und langfristig gebraucht wird, damit das Bildungssystem in Deutschland die Krise nicht nur überlebt, sondern gestärkt und neu aufgestellt in die Zukunft geführt wird.

 
BDA-Denklabor – Don’t Waste the Crisis #2 – BDA Hessen 
Mobil, aber wie? – Die Zukunft des Verkehrs

#2 auf der BDA-Website

Warum konnten manche Städte die Krise für neue Impulse zur Verkehrswende nutzen, andere aber nicht? Die Architektin Antje Voigt (Büro Crossboundaries, Vorstand BDA Frankfurt) und Christian Holl (frei04 publizistik, Landessekretär BDA Hessen) erörtern mit dem Architekten und Stadtplaner Stefan Bendiks (Büro Artgineering, Brüssel) die aktuelle Lage des Verkehrs in Stadt und Land. In dem Gespräch werden politische Rahmenbedingungen und die Rolle langfristiger Planungen diskutiert.
 
BDA-Denklabor – Don’t Waste the Crisis #1 – BDA Bund
Einfach weniger. Reduktion als architektonischer Mehrwert

 
#1 auf der BDA-Website

BDA-Präsidentin Susanne Wartzeck spricht mit Prof. Thomas Auer über die Rolle des Bestands, einen angemessenen Technikeinsatz und die Chancen der Klimawende. Prof. Thomas Auer ist Geschäftsführer von Transsolar Energietechnik und Professor für Gebäudetechnologie und klimagerechtes Bauen an der TU München.