Aktuelles

Hinweise
Ausschreibung BIM-Kompetenzzentrum (KompZ)
 
Ausschreibung BIM-Kompetenzzentrum (KompZ)
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Die Bundesarchitektenkammer informiert: Das KompZ soll als nationales Kompetenzzentrum den Bund unterstützen, die Digitalisierung des Bauwesens zu optimieren, zu intensivieren und zu etablieren. Das KompZ soll beratend wirken, Konzepte erarbeiten sowie konkrete operative Aufgaben übernehmen. Eine Erweiterung für den gesamten Baubereich des Bundes soll berücksichtigt werden.

Das Vergabeverfahren (europaweites Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb) ist seit Samstag,  am 18.08.2018 von der EU veröffentlicht unter https://ted.europa.eu/TED/notice/udl?uri=TED:NOTICE:362347-2018:TEXT:DE:HTML .

Über folgenden Link der eVergabe-Plattform des Bundes können die  Vergabeunterlagen online abgerufen werden: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?1&id=211338

Die Frist zur elektronischen Abgabe von Teilnahmeanträgen endet am 17.09.2018.

 

21.08.2018

Neues zur elektronischen Vergabe von Planungsleistungen
 
Neues zur elektronischen Vergabe von Planungsleistungen
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Seit dem 18. April 2017 führt die Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR (GMSH) die Vergabe von Planungsleistungen von Architekten und Ingenieuren, die oberhalb des EU-Schwellenwertes liegen, über ihre elektronische Vergabe durch. Grund für diesen ersten und frühen Schritt im elektronischen Vergabeprozess war eine gesetzliche Vorgabe, die die GMSH als Zentrale Beschaffungsstelle definiert. Ab dem 18. Oktober 2018 ist die elektronische Vergabe dann das alleinige Vergabeverfahren auch für alle anderen öffentlichen Auftraggeber, zumindest oberhalb der EU-Schwellenwerte.

Die elektronische Vergabe basiert auf der Software der Firma RIB Software AG. Die Marktteilnehmer profitieren von einem System, das sie intuitiv durch den Vergabeprozess führt. Das Formularwesen der GMSH, das speziell für den Vergabeprozess von Architekten- und Ingenieurleistungen entwickelt wurde, unterstützt die Marktteilnehmer im Vergabeprozess und hilft, formale Fehler zu vermeiden.

Im Teilnahmewettbewerb des VgV-Verfahrens können Architekten und Ingenieure uneingeschränkt und barrierefrei auf veröffentlichte Vergabeunterlagen für Planungsleistungen zugreifen, die oberhalb des EU-Schwellenwerts liegen. Ein Interessent kann entweder auf www.e-vergabe-sh.de oder auf der elektronischen Vergabeplattform des Softwareanbieters nach Bekanntmachungen recherchieren und die notwendigen Formulare einsehen, ohne sich vorher registrieren zu müssen. Nach der Registrierung kann der Bewerber seine Unterlagen für den Teilnahmewettbewerb über die Vergabeplattform einreichen. Ähnlich geht es nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbes für die ausgewählten Bewerber weiter. Die Angebotsunterlagen werden in einem geschützten Datenraum der Vergabeplattform zur Verfügung gestellt und nach der Bearbeitung vom Bieter verschlüsselt abgegeben. Die elektronische Vergabesoftware wurde seit ihrem Start im April 2016 erheblich verbessert und vereinfacht. Die neue Version zur Vergabe von Planungsleistungen arbeitet browserbasiert und ist dadurch unabhängig vom verwendeten Betriebssystem. Der Bewerber oder Bieter muss keine zusätzliche Software installieren. Er braucht lediglich eine E-Mail-Adresse und einen Rechner, ein Tablet oder ein mobiles Endgerät.

Vergaberechtlich ist eine elektronische Signatur zur Abgabe von Teilnahmeanträgen oder Angeboten nicht erforderlich, es genügt die Textform und somit die Benennung einer zur Vertretung des Bewerbers oder Bieters berechtigten natürlichen Person. Auf dieser Grundlage kommt der Vertrag wirksam zu Stande. Allerdings ist in der HOAI die höherrangige Schriftform bei Auftragserteilung vorgeschrieben, damit eine über den Mindestsatz hinausgehende Honorarvereinbarung (§7 HOAI) auch wirksam wird. Deshalb hat die GMSH bisher den elektronischen Abschluss von Architekten- und Ingenieurverträgen mit Hilfe einer Qualifizierten Elektronischen Signatur (QES) gefordert, sofern auf die vertraglichen Leistungen die Honorarordnung für Architekten- und Ingenieure (HOAI) anzuwenden ist. Eine Vielzahl von Architekten und Ingenieuren haben die GMSH angesprochen, ob eine Vereinfachung dieser im Interesse der Rechtssicherheit strengen Handhabung möglich wäre. Diese Anregung wurde aufgenommen: Zukünftig wird den Bietern die Verwendung der QES nur empfohlen.

Spätestens ab dem 1. September 2018 werden durchgängig auch elektronische Angebote akzeptiert, die nur in Textform eingehen. Die GMSH wird jedoch für die Vertragsunterzeichnung weiterhin die QES verwenden. Ohne den Einsatz der QES können honorarrechtliche Unsicherheiten ggf. zu Lasten der Architekten und Ingenieure gehen. Um dies zu vermeiden, steht bei jedem Vergabeverfahren eine entsprechende elektronische Vertragsvorlage zur Verfügung, die der Bieter mit einer QES unterzeichnen kann. Die entsprechenden Hinweise werden auf www.e-vergabe-sh.de und mit den Vergabeunterlagen veröffentlicht.

Zukünftig will die GMSH die elektronische Vergabe auch für Planungsleistungen unterhalb des EU-Schwellenwerts nutzen. Die GMSH hat mit allen Beteiligten Gespräche aufgenommen, um einen Stichtag zu finden, ab dem auf Papierangebote ganz verzichtet werden kann. Auch die Architekten- und Ingenieurkammer ist eng einbezogen. Im Rahmen der noch offenen Diskussion wurde bislang der 1. Januar 2021 als möglicher Zieltermin in den Blick genommen. Bisher hat die GMSH durchweg positive Reaktionen erhalten. Die durchgängig elektronische Vergabe wird als Beitrag zur Verwaltungsvereinfachung gesehen und als Möglichkeit für regionaler Anbieter, sich im Wettbewerb besser zu positionieren.

Die GMSH wird auch in diesem Jahr mit einem Messestand auf der NordBau Messe in Neumünster vertreten sein (Forum Halle 1, Stand Nr. 1421). Die Fachgruppe Zentrale Beschaffungsstelle – Architekten- und Ingenieurleistungen wird dort am Freitag, dem 7. September 2018 für weitere Auskünfte zur Verfügung stehen und freut sich auf einen regen fachlichen Austausch zu allen Fragen rund um die Vergabe von Architekten und Ingenieurleistungen.

 

03.07.2018

Hinweis zur Bauproduktenverordnung
 
Hinweis zur Bauproduktenverordnung
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Das DIN hat gemeinsam mit dem DIBt für die 84 lückenhaften, europäischen Normen für die Ausschreibung Hinweistexte erarbeitet. Seit dem 1.07.2018 steht unter www.sichere-bauprodukte.de ein neuer kostenloser Online-Dienst zur Verfügung, der Planern eine Hilfestellung für die Anwendung von 84 nicht vollständig harmonisierten Bauproduktnormen bieten soll und zusätzliche Informationen zu deutschen Bauwerksanforderungen enthält. Mit dem vom Bundesbauministerium finanzierten Tool sollen insbesondere Ausschreibungen der öffentlichen Hand speziell unter Berücksichtigung von lückenhaft harmonisierten Bauprodukten rechtssicherer gemacht werden.

 

02.07.2018

Fachpreisrichter und Wettbewerbsbetreuer

Register der AIK S-H

 
Fachpreisrichter und Wettbewerbsbetreuer

Register der AIK S-H

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Die Architekten- und Ingenieurkammer Schleswig-Holstein führt ab dem 01.07.2018 ein Register für Fachpreisrichter und Wettbewerbsbetreuer.

Architekten, Innenarchitekten, Landschaftsarchitekten, Stadtplaner und Beratende Ingenieure, die in diese Liste aufgenommen werden möchten, können einen Antrag stellen und diesen bei der Geschäftsstelle einreichen.
Der Ausschuss für Wettbewerb und Vergabe prüft den Antrag und überreicht diesen mit einer Empfehlung zur endgültigen Entscheidung an den Vorstand.

Die Antragsformulare finden Sie nachfolgend. Einzelheiten zu den Voraussetzungen und zu dem Verfahren entnehmen Sie bitte der Geschäftsordnung.

Fortbildungen
20
November
BAUPLANUNGS- UND BAUORDNUNGSRECHT – GRUNDZÜGE DES BAUGENEHMIGUNGSRECHTS –
 
20. Nov -
20. Nov  
BAUPLANUNGS- UND BAUORDNUNGSRECHT – GRUNDZÜGE DES BAUGENEHMIGUNGSRECHTS –
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Dienstag, 20. November 2018 | 09.00-16.30 Uhr | AIK SH Kiel |

Referent: Günter Zuschlag, Kreisbaudirektor a.D. |

Bitte bringen Sie folgende Unterlagen mit: Baugesetzbuch, Baunutzungsverordnung, Landesbauordnung

Teilnehmer: max. 18 Personen |

Gebühr: 150,00 €  für Mitglieder  |  155,00 €  für Listenzugehörige  |  195,00 €  für Gäste  |

In der Gebühr sind Verpflegung und umfangreiche Seminarunterlagen enthalten.

 

Thema

Bei der Erstellung des Bauantrags sind im Rahmen des öffentlichen Baurechts sowohl bauplanungsrechtliche Grundlagen als auch bauordnungsrechtliche Aspekte zu berücksichtigen. Das Zusammenspiel und Kenntnisse dieser Materie sind Voraussetzung, um genehmigungsfähige Bauvorlagen zu erstellen. Die verschiedenen planungsrechtlichen Kulissen und deren Besonderheiten sowie Aspekte des formellen und materiellen Bauordnungsrechts werden im Überblick dargestellt. Die Einbindung der Gemeinde wird durch die Bauaufsichtsbehörde sichergestellt, da ihre Beteiligung zwingend erforderlich ist und in bestimmten planungsrechtlichen Kulissen auch eine Entscheidung über das gemeindliche Einvernehmen ansteht. Hierbei kann auch von Bedeutung sein, Kenntnis darüber zu haben, welche Institutionen hierüber entscheiden.

 

Inhalt

  • Gliederung des öffentlichen Baurechts
  • Planungsrechtliche Zulässigkeitskategorien
  • Einbindung der Gemeinde
  • Voraussetzungen für die Zulässigkeit von Vorhaben
    • in Bebauungsplänen
    • im Zusammenhang bebauter Ortsteile
    • im Außenbereich
  • Formelle Aspekte des Bauordnungsrechts
    • Die einzelnen Verfahren
    • Abweichungen, Ausnahmen und Befreiungen
    • Aufgaben und Befugnisse der Bauaufsichtsbehörde
  • Überblick über materielle Inhalte des Bauordnungsrechts
    • Begriffe, allgemeine Anforderungen
    • Zugänglichkeit des Baugrundstücks und Grenzabstände
    • Nutzungsbedingte Anforderungen

 

Ort

Architekten- und Ingenieurkammer Schleswig-Holstein
Düsternbrooker Weg 71
24105 Kiel
www.aik-sh.de

 

Anmeldung bei Frau Siedentopfsiedentopf@aik-sh.de

 

26
November
STEILDACH – SANIERUNG IM BESTAND / FLACHDACH – UNBELÜFTET UND SCHADENSFREI
 
26. Nov -
26. Nov  
STEILDACH – SANIERUNG IM BESTAND / FLACHDACH – UNBELÜFTET UND SCHADENSFREI
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Montag, 26. November 2018 | 09:30 – 17:00 Uhr |  Hotel Altes Stahlwerk Business & Lifestyle Hotel, Neumünster |

Referenten: Dipl.-Ing. Holger Meyer, Ingenieurbüro Holger Meyer | Dipl.-Ing. Erik Preuß, HBZ*Nord |

Gebühr: 175€ Mitglieder HBZ*  |  205€ Mitglieder LFG und AIK  |  255€ Gäste inkl. MwSt  |

Dies ist eine Veranstaltung in Kooperation mit dem HBZ*Nord

 

Thema

1) Dachsanierungen sind ein Tätigkeitsschwerpunkt für Zimmerer. Auch planende Ingenieure beschäftigt dieses Thema. Wärmedämmung, Luftdichtigkeit und Regensicherheit sollen in allen Details gelöst werden. Der Wettbewerb in diesem Segment ist groß. Umso wichtiger, zu wissen, was unter Preisdruck machbar ist und versprochen werden kann.

  • Unterschiede in den Bestandskonstruktionen erkennen
  • passende Systeme anbieten und dabei „billig“ vermeiden
  • verschiedene Lösungen beim Umgang mit der Luftdichtigkeit
  • Anhaltspunkte für das richtige Maß an Wärmedämmung
  • Wann lohnt sich eine Sanierung, wann eine Aufstockung

2) Unbelüftete Flachdächer sind ein Trend und wegen Ihres niedrigen Aufbaus bei Bauherren und Architekten beliebter. Doch speziell bei unbelüfteten und vollgedämmten Flachdächern kann es durch Unkenntnis zu Feuchteproblemen und Bauschäden kommen. Daher muss es Ziel sein, sichere Konstruktionen zu bauen – helfen hier die 7 goldenen Flachdachregeln wirklich weiter?

  • Konstruktionsgrundsätze – was geht und was nicht mehr
  • Bauphysik – „Die XX goldenen Flachdachregeln“
  • Fehlervermeidung und bauphysikalische Nachweise

 

Anmeldungen unter:

T +49.0.431 53 54 7-13
F +49.0.431 53 54 7-77
info@hbz-Nord.de
www.hbz-nord.de

 

Ort

Altes Stahlwerk Business & Lifestyle Hotel
Rendsburger Str. 81
24537 Neumünster

 

28
November
AKTUELLE ANFORDERUNGEN AN DIE DICHTHEIT DER GEBÄUDEHÜLLE
 
28. Nov -
28. Nov  
AKTUELLE ANFORDERUNGEN AN DIE DICHTHEIT DER GEBÄUDEHÜLLE
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Mittwoch, 28. November 2018 | 09.00 – 17.00 Uhr | Seehotel Töpferhaus, Alt Duvenstedt | 

Referent: Joachim Groß, pro clima | Dipl.‐Ing. Martin Großekathöfer, pro clima |

Gebühr: 125,00 €  für Mitglieder HBZ*  |  140,00 €  für Mitglieder im LFG und AIK S-H  |  155,00 €  für Gäste Preis incl. MwSt. 19 %  |

Dies ist eine Veranstaltung in Kooperation mit dem HBZ*Nord

 

Thema

Sie kennen die Prinzipien der Bauphysik und wollen sicher gehen, dass Sie in Ihrer Planung und Verarbeitung Feuchteschäden und Schimmel vermeiden? Lernen Sie mit den pro clima Referenten Joachim Groß und Martin Großekathöfer die Fallstricke der Luftdichtung und die Herausforderungen an eine zeitgemäße Außendichtung für den Neubau und die Altbausanierung kennen!

Dazu zeigen wir Ihnen die Prinzipien und Vorgehensweisen beim Blower-Door-Test und arbeiten im Praxisteil condetti-Workshop gemeinsam dort wo es wehtut – im Detail.

 

Zu den Inhalten des Seminars gehören u.a.:

  • Vorstellung eines Luftdichtheitskonzept nach EnEV, DIN 4108/7 und KfW
  • Ausführung von Anschlüssen und Durchdringungen
  • Dachsanierung von außen
  • Außendichtung nach ZVDH Regelwerk
  • Condetti-Workshop
  • Blower Door Test

 

Anmeldungen unter:

T +49.0.431 53 54 7-13
F +49.0.431 53 54 7-77
info@hbz-Nord.de
www.hbz-nord.de

 

Ort

Seehotel Töpferhaus
Am See 1
24791 Alt Duvenstedt

 

 

Weitere Fortbildungsveranstaltungen…
 
Weitere Fortbildungsveranstaltungen…
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… finden Sie hier.

 

Veranstaltungen
11
Dezember
Fachkonferenz „Effiziente Gebäude 2018“
 
11. Dez -
11. Dez  
Fachkonferenz „Effiziente Gebäude 2018“
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Effiziente Gebäude 2018

Datum:        Dienstag, 11. Dezember 2018,
Uhrzeit:       9.00 bis 17.00 Uhr
Ort:              Media Docks, Willy-Brandt-Allee 31, 23554 Lübeck

Der Fokus der Fachkonferenz „Effizienten Gebäude“ liegt auf energieeffizienter Architektur sowie Technik- und Quartierskonzepten. Sowohl Input zu Ressourceneffizienz als auch zur möglichst CO2-neutralen Planung, Errichtung und dem energiereduzierten Betrieb von interessanten Nichtwohngebäuden steht dabei dieses Jahr am 11. Dezember 2018 in Lübeck im Fokus. Unter den beispielhaften, energieeffizienten Projekten befinden sich eine Passivhaus-Klinik, ein Museum, verschiedene Bildungsbauten, komplexe Bürogebäude und kommunale Liegenschaften, welche neue Wege für die Vereinbarkeit spezieller Nutzungsanforderungen mit einem nachhaltigen Gebäudeenergiekonzept und integralem Architekturansatz vorstellen.

Den Schwerpunkt der parallellaufenden Nachmittagsforen werden zudem die Themen Bauen mit Holz, Potenziale für einen klimaneutralen Gebäudebestand, Lösungsansätze für Klimaschutzmaßnahmen in kommunalen Quartieren, technische Produktinnovationen für mehr Energieeffizienz an der Fassade und in der Anlagentechnik, Smart-Home-Technologien sowie Förderung von energieeffizientem Bauen in Norddeutschland bilden.

Die Veranstaltung wird für die Energieeffizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes mit 3 Unterrichtseinheiten (Wohngebäude), 6 Unterrichtseinheiten (Energieberatung im Mittelstand), 6 Unterrichtseinheiten (Nichtwohngebäude) angerechnet. (Abweichung bei Forum E1)

Weitere Informationen und Anmeldung unter: www.zebau.de/veranstaltungen/effiziente-gebaeude-2018/

 

Ausstellung „Qualität im Wohnungsbau ist…“

Veranstalter:  BDA der Freien und Hansestadt Hamburg e.V.

 
Ausstellung „Qualität im Wohnungsbau ist…“

Veranstalter:  BDA der Freien und Hansestadt Hamburg e.V.

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Der BDA Hamburg lädt Sie herzlich ein zur  Ausstellung „Qualität im Wohnungsbau ist…“.

Ort:              BDA Hamburg Galerie, Shanghaiallee 6, 20457 Hamburg
Laufzeit:       bis  18. Januar 2019
 

Wir erleben derzeit eine Phase erhöhten Bedarfs an Wohnraum, der schnell, bezahlbar und in großer Menge produziert werden soll. Bei dieser Dringlichkeit, den Wohnungsbau anzukurbeln, darf die architektonische Qualität nicht ins Hintertreffen geraten. Gute Architektur kann einen entscheidenden Beitrag dazu leisten, Wohngebäude mit vielfältigen Grundrissen, einem lebenswerten Umfeld und einer hohen städtebaulichen Qualität zu errichten. Um eine ganzheitliche Qualität für das einzelne Wohngebäude und den Stadtraum zu erreichen, brauchen wir individuelle Lösungen und eine an Qualitätsmaßstäben orientierte Planung.

BDA macht Beispiel
BDA Architekten und Architektinnen wissen durch ihre tägliche Arbeit, was Qualität ausmacht. In der Ausstellung „Qualität im Wohnungsbau ist…“ zeigen sie, was sie unter Qualität im Wohnungsbau verstehen. Anhand von persönlichen Statements und eigenen Projekten entsteht ein facettenreiches Qualitätsbild, das die Wohnungsbaudebatte mit allen Akteuren und am Thema Interessierten in Hamburg beflügeln soll.

Zum Abschluss wird am 21. Februar 2019 ein Roundtable in Kooperation mit dem BDA Bund und dem Altonaer Museum stattfinden.

Im Anhang finden Sie die Ankündigung zur Ausstellung und weitere Informationen.