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Junior.ING 2021/2022

Nachwuchstalente im Rahmen der Bundes-Preisverleihung am 17. Juni in Berlin im Deutschen Technikmuseum ausgezeichnet!

 
Junior.ING 2021/2022

Nachwuchstalente im Rahmen der Bundes-Preisverleihung am 17. Juni in Berlin im Deutschen Technikmuseum ausgezeichnet!

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Am 17. Juni 2022 würdigten die Ingenieurkammern im Deutschen Technikmuseum in Berlin die besten Teams des bundesweiten Schülerwettbewerbes „Junior.ING“. Die ersten Preise beider Alterskategorien gehen in diesem Jahr nach Rheinland-Pfalz. Aufgabe war es, eine funktionstüchtige Schanze zu planen und als Modell zu bauen. 

Trotz coronabedingter Einschränkungen an vielen Schulen beteiligten sich insgesamt 3.164 Mädchen und Jungen mit 1.397 Modellen am aktuellen Wettbewerb. Sie investierten mehr als 27.000 Arbeitsstunden. Durchschnittlich stecken in jeder Sprungschanze knapp 20 Stunden Bauzeit. Der Anteil der teilnehmenden Schülerinnen am Wettbewerb „Junior.ING“ lag in diesem Jahr bei 42 Prozent und erreichte damit einen neuen Rekord. 

Dipl.-Ing. Ingolf Kluge, Vize-Präsident der Bundesingenieurkammer, äußerte sich begeistert über den regen Zuspruch: „Wir freuen uns sehr über die erneute große Beteiligung an unserem Schülerwettbewerb ‚Junior.ING‘. Auch, dass der Mädchenanteil weiter gestiegen ist, finden wir großartig. Das zeigt, dass es sehr wohl möglich ist, junge Menschen für Ingenieurthemen zu begeistern. Ich hoffe, dass möglichst viele von ihnen dabeibleiben und wir so mit unserem Schülerwettbewerb etwas zur Fachkräftesicherung beitragen können.“

Auch MinDirig Lothar Fehn Krestas, Unterabteilungsleiter im Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen, unterstrich die Bedeutung des Nachwuchspreises: „Die Lösung der ingenieurtechnischen Herausforderungen im Bauwesen erfordert Know-how und Engagement. Der Schülerwettbewerb der Bundesingenieurkammer bietet jungen Menschen die Möglichkeit, ihre Talente unter Beweis zu stellen und macht deutlich, welche spannenden Aufgaben in diesem Bereich warten“.    

 

Erster Platz in der Alterskategorie I (bis Klasse 8):
Raphael Nalbach und Leonard Nalbach
mit ihrer „Eisblitzschanze“  
Grundschule Malborn und Gymnasium Hermeskeil (Rheinland-Pfalz)

Erster Platz in der Alterskategorie II (ab Klasse 9):
Moritz Schneider, Niklas Bischoff und Jan Sold
mit der Sprungschanze „Le grand saut“
BBS Neustadt am Rübenberge (Rheinland-Pfalz)

 

Dipl.-Ing. Ellen Petersson von der Deutschen Bahn AG sieht im „Junior.ING“ ebenfalls eine Chance für die Zukunft: „Fachkräftemangel – ein Thema, das viele Unternehmen und auch die DB herausfordert. Darum gilt es, früh Interesse an spannenden Jobs zu wecken und mit der Förderung des Nachwuchses zu beginnen! Der Schülerwettbewerb der Ingenieurkammern geht hier mit gutem Beispiel voran. 30 kreative, innovative und handwerklich hervorragend gearbeitete Siegermodelle der Landeswettbewerbe standen für unseren DB Sonderpreis zur Auswahl, mit dem wir auch in diesem Jahr wieder eine besonders innovative Arbeit würdigen.“

 

Sonderpreis der Deutschen Bahn für ein besonders innovatives Team:
Maja Augustin und Gabriel Bock
mit ihrer „Schanze X“
HOGA Schulen, Dresden (Sachsen) 

 

Ausgewählt wurden die Preisträgerinnen und Preisträger von einer sechsköpfigen Jury unter dem Vorsitz von BIngK-Vorstandsmitglied Prof. Dr.-Ing. Helmut Schmeitzner. Die beiden ersten Plätze waren mit jeweils 500 € dotiert. Die nachfolgenden Plätze 2 bis 5 konnten sich über 400 €, 300 €, 200€ und 100 € freuen. Der Sonderpreis der Deutschen Bahn für ein besonders innovatives Team war mit 300 € dotiert. Die drei bestplatzierten Modelle jeder Alterskategorie sind bis Ende des Jahres im Science Center Spectrum des Deutschen Technikmuseums zu sehen. 

Der Bundeswettbewerb steht unter der Schirmherrschaft des Bundes­ministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen und wird von der Kultusministerkonferenz in der Liste der empfehlenswerten Schülerwettbewerbe geführt. Moderiert wurde die Veranstaltung von Jessica Schöne vom Kinderkanal KiKA. 

Das Thema des Schülerwettbewerbs „Junior.ING“ 2022/2023 lautet: „Brücken schlagen“.

Bildmaterial sowie weitere Informationen stellen wir Ihnen gern kostenfrei zur Verfügung. Alle Informationen rund um den Wettbewerb finden Sie unter: www.bingk.de oder im Pressebereich der Bundesingenieurkammer

 

Der Wettbewerb
Mit durchschnittlich 5.000 Teilnehmenden gehört der Schülerwettbewerb zu einem der größten deutschlandweit.
Ziel ist es, Schülerinnen und Schüler auf spielerische Art und Weise für Naturwissenschaft und Technik zu begeistern. Die Wettbewerbsthemen wechseln jährlich und zeigen so die Vielseitigkeit des Bauingenieurberufs. Auf diesem Weg werben die Kammern für den Ingenieurberuf, um damit langfristig dem Fachkräftemangel in den technischen Berufen entgegenzuwirken.

 

Quelle: Bundesingenieurkammer | 17.06.2022

Schüler-Fotowettbewerb 2022 startet wieder

Das Motto lautet: „PLATZ DA!“
Die Ausschreibungsunterlagen stehen bereit!

 
Schüler-Fotowettbewerb 2022 startet wieder

Das Motto lautet: „PLATZ DA!“
Die Ausschreibungsunterlagen stehen bereit!

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Für den Wettbewerb 2022 der Architekten- und Ingenieurkammer Schleswig-Holstein in Zusammenarbeit mit dem IQSH werden Fotos gesucht, die „Platz“ bzw. „Plätze“ in den Fokus rücken! Die TeilnehmerInnen des Wettbewerbs sind eingeladen, sich ganz bewusst in ihrem Alltag umzuschauen; Ziel ist die bewusste Auseinandersetzung mit der gebauten Umwelt. Die Bilder können „Platz“ (im Sinne von „freier Raum“ oder „Enge“) oder „Plätze“ aller Art in den Fokus rücken:

Marktplätze, Spielplätze, Parkplätze, Sitzplätze, Arbeitsplätze, Sportplätze – drinnen oder draußen? Vielleicht auch ganz bewusst freie Plätze in Nachbarschaft zu einer Bebauung? Hier ist Kreativität gefragt! Die beizufügende Erläuterung zum Bild soll deutlich machen, wieso der Titel „Platz da!“ zum eingereichten Foto passt, und was das Motiv mit gestalteter Umwelt zu tun hat. Handelt es sich um einen Platz, an dem man sich gern aufhält? Oder eher nicht? Und wieso ist das so? Viel Spaß bei der Suche nach dem perfekten Wettbewerbsbeitrag!

Hier finden Sie den Flyer zum aktuellen Wettbewerb „Platz da!“. Und hier finden Sie die vollständige Ausschreibungsunterlage zum Herunterladen.

Die Termine auf einen Blick:
Einsendeschluss: 01. November 2022
Jurysitzung: 08. November 2022
Preisverleihung im Gebäude der AIK: 09. Dezember 2022

 

02.06.2022

Auslobung der Preise

zum Neuen Europäischen Bauhaus 2022

 
Auslobung der Preise

zum Neuen Europäischen Bauhaus 2022

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Sehr geehrte Damen und Herren,

gerne unterrichten wir Sie hiermit darüber, dass die Europäische Kommission am 18.1. erneut Preise im Rahmen der Initiative Neues Europäisches Bauhaus (NEB) ausgelobt hat. Die Preise wurden erstmals 2021 vergeben und sollen jährlich ausgelobt werden, um vorhandene Projektbeispiele ebenso wie neue Konzepte auszuzeichnen, die die Werte des NEB – Nachhaltigkeit, Ästhetik und Inklusivität – veranschaulichen.

Anders als bei der ersten Ausgabe 2021, bei der zwanzig Preise in zehn Kategorien vergeben wurden, sollen in diesem Jahr insgesamt 18 Projekte in vier Kategorien ausgezeichnet werden. Diese entsprechen den thematischen Schwerpunkten des NEB, die die Kommission in ihrer Mitteilung vom September dargelegt hatte und die aus der Co-Designphase zur Ideensammlung hervorgegangen waren:

  • Rückbesinnung auf die Natur,
  • Wiedererlangung eines Zugehörigkeitsgefühls,
  • Vorrang für Orte und Menschen, die Unterstützung am stärksten benötigen,
  • Förderung einer langfristigen, auf den Lebenszyklus ausgerichteten und integrierten Denkweise im industriellen Umfeld.

In jeder Kategorie sind wie bereits 2021 zwei parallele Wettbewerbsbereiche vorgesehen:

  • „New European Bauhaus Awards“ – für bereits vorhandene Beispiele, die in den letzten zwei Jahren abgeschlossen wurden, und
  • „New European Bauhaus Rising Stars“ – für Konzepte oder Ideen junger Kreativschaffender unter 30 Jahren.

Sechzehn Preise werden von der Jury vergeben (ein erster und ein zweiter Platz für jede Kategorie und jeden Wettbewerbsbereich), zwei der bestplatzierten Einreichungen sollen nach einem öffentlichen Votum Sonderpreise erhalten. Die 18 Gewinner erhalten ein Preisgeld von bis zu 30.000 Euro sowie ein Kommunikationspaket, das dabei unterstützen soll, ihre Initiativen weiterzuentwickeln und zu bewerben.

Bewerbungsschluss ist der 28. Februar 2022 um 19.00 Uhr MEZ.
Teilnahmeberechtigt sind Kandidatinnen und Kandidaten weltweit, vorausgesetzt ihre Konzepte, Ideen und Projekte werden in der EU entwickelt oder sind dort angesiedelt.

Weitere Informationen zu der Auslobung und zum Bewerbungsverfahren finden Sie in der
Pressemitteilung der Europäischen Kommission sowie auf der Webseite zu den NEB-Preisen.

 

19.1.2022

Der neue Baukulturbericht 2020/2021 ist da!

IM FOKUS: „Öffentliche Räume“

 
Der neue Baukulturbericht 2020/2021 ist da!

IM FOKUS: „Öffentliche Räume“

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Für Planende sind öffentliche Räume eine Basisaufgabe. Für öffentliche Dienststellen sind sie Teil des Alltagsgeschäfts. Für uns alle aber ist die Gestaltqualität öffentlicher Räume in einer Gesellschaft, die sich immer weiter individualisiert, entscheidend dafür, ob wir uns in der gebauten Umwelt wohl fühlen oder nicht. Der Baukulturbericht 2020/21 „Öffentliche Räume“ befasst sich schwerpunktmäßig mit der Bedeutung und den Potentialen dieser Räume.

Hier erfahren Sie mehr zum Konzept des Baukulturberichts 2020/21 und zu seinen thematischen Schwerpunkten.

Außerdem können Sie den Baukulturbericht herunterladen oder kostenfrei bestellen – auf den Internetseiten der Bundesstiftung Baukultur.

Veranstaltungen
Tag der Architektur und Ingenieurbaukunst 2022

Am 11. und 12. Juni 2022 fanden wieder Begehungen vor Ort statt!

 
Tag der Architektur und Ingenieurbaukunst 2022

Am 11. und 12. Juni 2022 fanden wieder Begehungen vor Ort statt!

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Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Architektur-Interessierte,

in den letzten zwei von der Corona-Lage geprägten Jahren war deutlich geworden, wie sehr der Tag der Architektur und Ingenieurbaukunst vom persönlichen Austausch lebt! Umso mehr freuten wir uns in diesem Jahr 2022 wieder auf die Begegnungen vor Ort. Unsere gebaute Umwelt lässt sich besonders gut erfahren, wenn man sie live erlebt, im Gebäude, in den Außenanlagen, im Gespräch mit Planerinnen und Planern, Bauherren und Nutzern.

Die unabhängige Jury wählte in diesem Jahr aus 40 Einreichungen 28 Projekte für die Präsentation und Begehung am 11. und 12. Juni aus – rund 1.000 Interessierte machten sich am Aktionswochenende vor Ort ein Bild.

Die Broschüre kann weiterhin in der Geschäftsstelle unter 0431 570 65-12 bestellt werden; die Landingpage präsentiert die aktuellen Projekte für das Jahr 2022 und umfasst ein Archiv der vergangenen Jahre.

Wir freuen uns schon heute auf den Tag der Architektur und Ingenieurbaukunst 2023 und bedanken uns für Ihr Interesse!

Mit freundlichen Grüßen
Ihre AIK-Geschäftsstelle

„Gesamtkunstwerke – Architektur von Arne Jacobsen und Otto Weitling in Deutschland“

Ausstellungs-Tipp

 
„Gesamtkunstwerke – Architektur von Arne Jacobsen und Otto Weitling in Deutschland“

Ausstellungs-Tipp

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Die Wanderausstellung „Gesamtkunstwerke – Architektur von Arne Jacobsen und Otto Weitling in Deutschland“ zeigt die Hintergründe der deutschlandweit einmaligen Bebauung auf der Halbinsel Burgtiefe durch die beiden dänischen Architekten sowie weitere ihrer Bauten in Deutschland. Ihre Architektur hat eine herausragende Bedeutung für die Nachkriegsmoderne in Deutschland. Zugleich ist jedoch die Qualität ihrer Projekte in Vergessenheit geraten. Die Ausstellung ist eine Bestandsaufnahme der heutigen Situation und des Umgangs mit dem Erbe der Spätmoderne.

23. April bis 28. August 2022
Haus des Gastes – Burgtiefe, Fehmarn

Alle weiteren Informationen zur Ausstellung unter https://gesamtkunstwerke.eu/

 

Kieler Perspektiven 2022

Veranstaltungsreihe am 24. September | 26. Oktober | 16. November 2022

 
Kieler Perspektiven 2022

Veranstaltungsreihe am 24. September | 26. Oktober | 16. November 2022

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Die Forderung nach einem guten Leben prägt derzeit die gesellschaftliche und politische Debatte. Glück, Zufriedenheit, Gesundheit, Unabhängigkeit – auf die Frage, was ein gutes Leben ausmacht, fallen schnell viele Schlagworte, die alle im Hinblick auf die individuellen Bedürfnisse ihre Berechtigung haben. Doch was macht ein gutes Leben im Sinne der Gemeinschaft aus?

Bezogen auf die Rolle von Architektur und Stadtplanung wird dabei oftmals die Thematik auf das bezahlbare Wohnen in großen Städten reduziert. Doch das ist zu kurz gesprungen. In der 3. Reihe der Kieler Perspektiven möchte der Veranstalter mit Ihnen über die Chancen und Herausforderungen des vielschichtigen Themas ins Gespräch kommen und gemeinsam mit verschiedenen Experten auf Spurensuche gehen. Unter anderem über die Frage, welchen Beitrag die gestaltete Umwelt leisten kann, und zwar in einem umfassenden, ganzheitlichen Sinn für ein gutes Leben für möglichst alle.

Seit der feierlichen Eröffnung des Forum Baukultur Kiel in der Waisenhofstraße 3 in Kiel im Jahr 2019 ist das Forum ein Ort der Begegnung, der Vermittlung von Baukultur sowie Heimat der Kieler Perspektiven. Seien Sie gespannt auf interessante Vorträge und Ausstellungen, Diskussionen zum Perspektivwechsel uvm.

Alle weiteren Informationen finden Sie im Flyer der Landeshauptstadt Kiel.

Neue Folge im BDA-Denklabor – Der Architektur-Podcast

Vom Parkhaus zum Wohn- und Arbeitshaus

 
Neue Folge im BDA-Denklabor – Der Architektur-Podcast

Vom Parkhaus zum Wohn- und Arbeitshaus

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Der BDA freut sich, Ihnen die neue Folge des BDA-Denklabors – Der Architektur-Podcast mit dem Titel „Gröninger Hof: Vom Parkhaus zum Wohn- und Arbeitshaus“ zu präsentieren.

„Können wir das auch anders machen?“ lautete die Leitfrage des Projekts Gröninger Hof mitten in der Hamburger Innenstadt. Das ehemalige Parkhaus wäre wahrscheinlich noch vor kurzem abgerissen und durch einen Neubau ersetzt worden, doch nun wird es von einer Genossenschaft zu einem gemischtgenutzten Wohn- und Arbeitshaus umgewandelt – als „Modell einer ortsgebundenen, innovativen Projekt- und Immobilienentwicklung“. Anders als bei herkömmlichen Projekten wird hier partizipativ, klimagerecht, sozial, gemeinschaftsorientiert, nutzungsgemischt und architektonisch ambitioniert geplant und gebaut.

Tina Unruh berichtet im Gespräch mit Jan Löhrs und Philipp Loeper über die erste Entwicklungsphase des Pionierprojekts zur Innenstadtbelebung. Unruh ist Architektin und Vorsitzende des Aufsichtsrates in der Genossenschaft Gröninger Hof eG. In der Hamburgischen Architektenkammer engagiert sie sich als stellvertretende Geschäftsführerin für baukulturelle Thema ebenso wie in der Hamburger Stiftung Baukultur (HSBK), deren Geschäftsführerin sie ist. Jan Löhrs (Spine Architects) und Philipp Loeper (asdfg Architekten) sind Vorstandsmitglieder im BDA Hamburg und engagieren sich u.a. im Arbeitskreis Bestand.

BDA-Denklabor – Der Architekturpodcast #25 – BDA Hamburg
Gröninger Hof: Vom Parkhaus zum Wohn- und Arbeitshaus

Alle Folgen sind zu hören bei PodcastaddictApple Podcasts und Spotify sowie auf der BDA-Webseite unter Denklabor.

 

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