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Tag der Architektur und Ingenieurbaukunst 2023

Der Tag der Architektur und Ingenieurbaukunst 2023 findet am 24.-25. Juni 2023 statt!

 
Tag der Architektur und Ingenieurbaukunst 2023

Der Tag der Architektur und Ingenieurbaukunst 2023 findet am 24.-25. Juni 2023 statt!

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Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Architektur-Interessierte,

auf der Landingpage finden Sie alle Informationen zum Wochenende im Zeichen der Baukultur.
Zudem bietet die Seite ein Archiv der vergangenen Jahre.

Mit freundlichen Grüßen
Ihre AIK-Geschäftsstelle

Landespreis Baukultur Schleswig-Holstein 2022

Im Rahmen der Preisverleihung am 8. Dezember 2022 wurden acht Preise und fünf Auszeichnungen vergeben.

 
Landespreis Baukultur Schleswig-Holstein 2022

Im Rahmen der Preisverleihung am 8. Dezember 2022 wurden acht Preise und fünf Auszeichnungen vergeben.

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Der Landespreis für Baukultur zeichnet Bauwerke aus, die eine besonders hohe baukulturelle Qualität haben. Dabei geht es nicht nur um ansprechende Architektur. Eine hohe Baukultur schafft Räume und Gebäude, die in sozialer und ökologischer Hinsicht nachhaltig sind, die Identität stiften und langfristig ihre Funktion erfüllen. Anerkennung sollen dabei nicht nur die Bauwerke selbst, sondern auch jene Menschen erfahren, die durch ihr Engagement bleibende baukulturelle Werte geschaffen haben. Das Land Schleswig-Holstein richtet den Landespreis für Baukultur aus. Über die Prämierung entscheidet ein Preisgericht, das aus unabhängigen Fachleuten und Vertreterinnen und Vertretern des Schleswig-Holsteinischen Landtags und des Innenministeriums zusammengesetzt ist.

Das Preisgericht wählte am 29. November 2022 aus 49 Einreichungen acht Preisträger und fünf Auszeichnungen aus. Die Preisverleihung fand am 8. Dezember 2022 in Kiel statt. Für die acht prämierten Bauwerke wurde eine Plakette aus Messing übergeben.

Alle Preisträger und weitere Hintergründe finden Sie auf den Internetseiten des Ministerium für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport unter www.schleswig-holstein.de/baukulturpreis. Der nächste Landespreis für Baukultur wird im Jahr 2025 verliehen.

 

08.12.2022

Schüler-Fotowettbewerb 2022 „Platz da!“

Im Rahmen der Preisverleihung am 9. Dezember 2022 im Gebäude der AIK wurden 16 Arbeiten ausgezeichnet.

 
Schüler-Fotowettbewerb 2022 „Platz da!“

Im Rahmen der Preisverleihung am 9. Dezember 2022 im Gebäude der AIK wurden 16 Arbeiten ausgezeichnet.

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Für den Wettbewerb 2022 der Architekten- und Ingenieurkammer Schleswig-Holstein in Zusammenarbeit mit dem IQSH wurden Fotos gesucht, die „Platz“ bzw. „Plätze“ in den Fokus rücken! Die TeilnehmerInnen des Wettbewerbs waren eingeladen, sich ganz bewusst in ihrem Alltag umzuschauen; Ziel war die bewusste Auseinandersetzung mit der gebauten Umwelt. Die Bilder konnten „Platz“ (im Sinne von „freier Raum“ oder „Enge“) oder „Plätze“ aller Art in den Fokus rücken:

Marktplätze, Spielplätze, Parkplätze, Sitzplätze, Arbeitsplätze, Sportplätze – drinnen oder draußen? Vielleicht auch ganz bewusst freie Plätze in Nachbarschaft zu einer Bebauung? Hier war Kreativität gefragt! Die beizufügende Erläuterung zum Bild sollte deutlich machen, wieso der Titel „Platz da!“ zum eingereichten Foto passt, und was das Motiv mit gestalteter Umwelt zu tun hat. Handelt es sich um einen Platz, an dem man sich gern aufhält? Oder eher nicht? Und wieso ist das so?

Hier finden Sie den Flyer zum aktuellen Wettbewerb „Platz da!“. Und hier finden Sie die vollständige Ausschreibungsunterlage zum Herunterladen.

Die Preisverleihung fand am 09. Dezember 2022 im Gebäude der AIK statt, die Jury zeichnete 16 Arbeiten aus:

Alterskategorie A (Klassenstufen 8-9):

Platz 1: 
Florentine S. – Johanneum zu Lübeck – „Platz da, ich komme!“

Platz 2:
Evelina W. – Johanneum zu Lübeck – „Nasse Straße“

Platz 3:
Max F. – Johanneum zu Lübeck – „Kein Platz für Kinder!“

Engere Wahl:
Jule Carla S. – Johanneum zu Lübeck – „Platz für alle im Wohngebiet“
Jan W. – Johanneum zu Lübeck – „Alles zugepflastert“
Kami Jasmin B. – Schule Tremser Teich – „Platz für eine Skatebahn“
Angelina H. – Erich-Kästner-Gemeinschaftsschule Barbüttel – „Platz da! Nicht nur für 4!“

Alterskategorie B (Klassenstufen 10-13):

Platz 1:
Joanna K. – Gymnasium Brunsbüttel – „Ein Platz zum Ruhen“
Helen Marieke R. – Käthe-Kollwitz-Schule Kiel – „Begrenzte Unendlichkeit“

Platz 2:
Julia B. – Käthe-Kollwitz-Schule Kiel – „Die ewige Trennung“

Platz 3:
Maria K. – Gymnasium Marne – „Abgerissen“

Engere Wahl:
Janna A. – Humboldt-Schule Kiel – „Lost places – Baumarkt“
Alina M. – Gymnasium Marne – „Sitzplatz in den Wolken“
Justus T. – Gemeinschaftsschule Wiesenfeld – „Die graue Welt“
Malina W. – Käthe-Kollwitz-Schule Kiel – „Put on your Sunday clothes“
Benedict d’ C. – Johanneum zu Lübeck – „Museum für Hamburgische Geschichte“

Insgesamt wurden 157 Arbeiten eingereicht; folgende Schulen haben teilgenommen:

  • Johanneum zu Lübeck
  • Schule Tremser Teich, Lübeck
  • Erich-Kästner-Gemeinschaftsschule, Barsbüttel
  • Humboldt-Schule Kiel
  • Gymnasium Brunsbüttel
  • Oberschule zum Dom, Lübeck
  • Gymnasium Marne
  • Gemeinschaftsschule Friedrichsort
  • Gemeinschaftsschule Wiesenfeld
  • Gymnasium Wellingdorf
  • Küstengymnasium Neustadt in Holstein
  • Käthe-Kollwitz-Schule Kiel
  • Gymnasium Kaltenkirchen

Hier finden Sie eine Gesamtübersicht der Preisträgerbilder.

 

09.12.2022

Preisverleihung Axel-Bundsen-Studienpreis 2022

Ein Inselmuseum für die Hallig Langeneß. Die Preisverleihung fand im Rahmen des Lounge Abends auf der NordBau 2022 statt.

 
Preisverleihung Axel-Bundsen-Studienpreis 2022

Ein Inselmuseum für die Hallig Langeneß. Die Preisverleihung fand im Rahmen des Lounge Abends auf der NordBau 2022 statt.

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Die „Axel-Bundsen-Stiftung“ wurde 1994 von der Architekten- und Ingenieurkammer ins Leben gerufen. Zweck der Stiftung ist die Förderung der Aus- und Fortbildung des Berufsnachwuchses von Architekten und am Bau tätigen Ingenieuren; er wird insbesondere verwirklicht durch die Auslobung von Nachwuchswettbewerben.

Der Titel des diesjährigen Wettbewerbes lautete: „Ein Inselmuseum für die Hallig Langeneß“. Die Aufgabe, von Prof. Scheuring, TH Lübeck, gestellt, war für Bachelorstudierende des Studiengangs Architektur konzipiert und lautete wie folgt: „Auf der Hallig Langeneß soll auf der nicht mehr bebauten Neupeterswarf ein Museum errichtet werden, welches den Hallig-Besuchern die Geschichte der Hallig und die Besonderheiten des Naturreservats Wattenmeer vermittelt. Die Halligen befinden sich nur 1m über dem Meeresspiegel und sind bei Sturmfluten regelmäßig überflutet. Lediglich die Warften, kleine Erdaufschüttungen, ragen dann als Inseln aus dem Meer. Diese besondere und auch prekäre Lage soll genutzt werden, um das Meer als allgegenwärtigen Aspekt der Ausstellung mit einzubeziehen. Das Meer und seine Naturgewalt sollen für den Besucher nicht nur in Bildern dargestellt werden, sondern konkret erlebbar gemacht werden.“

Das Raumprogramm sollte einen Eingang mit Kasse, Shop und Waschräumen, zwei Büros, ein Café mit Küche, Lager und Terrasse mit Blick auf das Meer, eine Bibliothek und Ausstellungsräume für die Erläuterung der Geschichte der Hallig und des Wattenmeeres umfassen. Als planerische Leistungen waren ein Lageplan, Grundrisse, Schnitte, Ansichten, Perspektiven mit Umgebung, ein städtebauliches Modell und ein Gebäudemodell gefragt.

Es wurden insgesamt 16 Arbeiten eingereicht; alle konnten zum Verfahren zugelassen werden. Am 13. Juni 2022 trat das Preisgericht zusammen. Mitglieder der Jury waren Arne Kleinhans vom Innenministerium S-H, Prof. Scheuring von der TH Lübeck, Jochen Dohrenbusch für den Vorstand der AIK, Wigand Grawe als Mitglied des Vorstandes der Axel-Bundsen-Stiftung und Jens Uwe Pörksen als Präsident der AIK. Die Jury nahm zunächst einen Informationsrundgang vor, Prof. Scheuring präsentierte die Arbeiten und gab einen ersten Überblick. Es folgten drei Rundgänge und die intensive Diskussion aller Beiträge. Im ersten Rundgang überzeugten 10 Arbeiten und wurden für eine weitere Begutachtung nominiert, im zweiten Rundgang wurden 5 Arbeiten für eine erneute Betrachtung ausgewählt, im dritten und abschließenden Rundgang entschied sich die Jury für die Vergabe von 3 Preisen und die Auslobung eines Sonderpreises!

Sonderpreis: Die Arbeit von Jasper Starke wurde von der Jury schon im ersten Rundgang als „spannend“ bezeichnet. Sie sprudelt vor Ideen – da wollte die Jury tiefer einsteigen und debattieren. Im zweiten Rundgang fiel ihre starke Verbindung zur Landschaft auf, es gefielen die künstlerischen Aspekte der Arbeit, doch fehlte die berühmte eine, starke Idee. Im dritten Rundgang entschied sich die Jury für die Vergabe eines Sonderpreises, um die freie und assoziative Arbeitsweise zu würdigen.

Platz 3 vergab die Jury an Mohammad Heidarian. Besonders würdigte sie die Idee der begehbaren Landschaft und das ausgesprochen interessante Raumkonzept. In der Diskussion bestand zwischen den Juroren kaum Uneinigkeit – die Arbeit „kam einfach immer weiter“.

Platz 2 ging an Tim Oliver Schmidt. Der Jury gefiel bei dieser Arbeit die grundlegende Form – wie vom Wind geformt, kennzeichnen große Öffnungen die Gebäudehülle. Diese Formensprache überzeugte.

Platz 1 vergab die Jury an Manuel Horn. Schon im zweiten Rundgang beschäftigte die konsequente Ausarbeitung des starken grundlegenden Konzeptes die Jury. Zum abschließenden Rundgang waren sich die Jurymitglieder einig: Diese Arbeit überzeugt auf völlig unaufgeregte Art und Weise; mit minimalistischem Aufwand wird hier viel erreicht!

Die Jury gratuliert allen Wettbewerbsteilnehmern sehr herzlich zur erfolgreichen Teilnahme an dieser Studienarbeit. Nicht zuletzt: Dank an alle, die mithelfen, den Axel-Bundsen-Studienpreis regelmäßig zu gestalten.

Die Preisverleihung fand im Rahmen des Lounge Abends auf dem Messestand der “Initiative Bauwesen“ am 8. September auf der NordBau in Neumünster statt.

Eine Übersicht über alle eingereichten Arbeiten finden Sie hier.

 

08.09.2022

Veranstaltungen
07
März
ArchitekturForumLübeck e.V.

Veranstaltungsreihe

 
07. Mär -
02. Mai  
ArchitekturForumLübeck e.V.

Veranstaltungsreihe

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Die neue VHS-Reihe des ArchitekturForumLübeck e.V. ist gestartet, die diesmal unter dem Titel „Stadt. Rand. Land“ steht.

In einem Spannungsfeld zwischen Naturidylle, Landwirtschaft und urbanen Metamorphosen finden sich jenseits der Städte facettenreiche bauliche Strukturen, Nutzungen und Lebensräume, die es wert sind, in den Mittelpunkt des öffentlichen Diskurses gerückt zu werden.

Mit vier Vorträgen möchte das ArchitekturForumLübeck auf baukulturelle Themen im suburbanen oder ländlichen Raum aufmerksam machen. Hierbei soll der Blick sowohl auf die besonderen Voraussetzungen und Herausforderungen jenseits des urbanen Raumes, als auch auf beispielhafte Projekte und Entwicklungen gelenkt werden, mit dem Ziel, aufzuspüren, wie die Zukunft der Ruralität aussehen kann.

Ort: VHS Hüxstraße

Weitere Termine:

Zukunft der Ruralität
Anna Sofie Hvid, Architektin
Rural Agency, Justrup, Dänemark

Dienstag, 07.03.2023
Beginn: 19.30 Uhr

 

Die Herausforderungen jenseits der Metropolen
Stefan Schlicht, Architekt BDA
Schlicht Lamprecht Kern Architektur und Stadtplanung, Schweinfurt

Dienstag, 04.04.2023
Beginn: 19.30 Uhr

 

zum Beispiel …
Gregor Sunder-Plassmann, Architekt BDA
Sunder-Plassmann Architekten PartGmbB, Kappeln

Dienstag, 02.05.2023
Beginn: 19.30 Uhr

Neue Folge im BDA-Denklabor – Der Architektur-Podcast

Vom Parkhaus zum Wohn- und Arbeitshaus

 
Neue Folge im BDA-Denklabor – Der Architektur-Podcast

Vom Parkhaus zum Wohn- und Arbeitshaus

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Der BDA freut sich, Ihnen die neue Folge des BDA-Denklabors – Der Architektur-Podcast mit dem Titel „Gröninger Hof: Vom Parkhaus zum Wohn- und Arbeitshaus“ zu präsentieren.

„Können wir das auch anders machen?“ lautete die Leitfrage des Projekts Gröninger Hof mitten in der Hamburger Innenstadt. Das ehemalige Parkhaus wäre wahrscheinlich noch vor kurzem abgerissen und durch einen Neubau ersetzt worden, doch nun wird es von einer Genossenschaft zu einem gemischtgenutzten Wohn- und Arbeitshaus umgewandelt – als „Modell einer ortsgebundenen, innovativen Projekt- und Immobilienentwicklung“. Anders als bei herkömmlichen Projekten wird hier partizipativ, klimagerecht, sozial, gemeinschaftsorientiert, nutzungsgemischt und architektonisch ambitioniert geplant und gebaut.

Tina Unruh berichtet im Gespräch mit Jan Löhrs und Philipp Loeper über die erste Entwicklungsphase des Pionierprojekts zur Innenstadtbelebung. Unruh ist Architektin und Vorsitzende des Aufsichtsrates in der Genossenschaft Gröninger Hof eG. In der Hamburgischen Architektenkammer engagiert sie sich als stellvertretende Geschäftsführerin für baukulturelle Thema ebenso wie in der Hamburger Stiftung Baukultur (HSBK), deren Geschäftsführerin sie ist. Jan Löhrs (Spine Architects) und Philipp Loeper (asdfg Architekten) sind Vorstandsmitglieder im BDA Hamburg und engagieren sich u.a. im Arbeitskreis Bestand.

BDA-Denklabor – Der Architekturpodcast #25 – BDA Hamburg
Gröninger Hof: Vom Parkhaus zum Wohn- und Arbeitshaus

Alle Folgen sind zu hören bei PodcastaddictApple Podcasts und Spotify sowie auf der BDA-Webseite unter Denklabor.

 

BUNDESSTIFTUNG BAUKULTUR

Baukultur ist Lebensqualität!

 
BUNDESSTIFTUNG BAUKULTUR

Baukultur ist Lebensqualität!

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Die Bundesstiftung Baukultur ist eine unabhängige Einrichtung. Sie tritt für die Bedeutung der Baukultur ein, da diese einen wesentlichen Faktor der Lebensqualität sowohl in den Städten als auch auf dem Land darstellt. Die Stiftung hat es sich zum Ziel gesetzt, die gebaute Umwelt zu einem gemeinschaftlichen Anliegen zu machen, und tritt daher als Interessenvertreterin für hochwertige Bauplanung und -umsetzung auf. Zudem fungiert sie als Plattform, die durch Veranstaltungen, Kooperationen und Publikationen das öffentliche Gespräch über Baukultur fördert sowie bestehende Netzwerke erweitert und festigt.

Die Bundesstiftung hat ihren Sitz in Potsdam und will auf nationaler Ebene das Thema Baukultur in der Gesellschaft verankern und seine Bedeutung der allgemeinen Öffentlichkeit vermitteln. Die Stiftung regt zu einem Dialog auf Augenhöhe an, denn nicht nur Einwohner, auch Bauschaffende aller Disziplinen sind Nutzer der gebauten Gebäude, Straßen und Plätze.

Die Arbeitsschwerpunkte der Bundesstiftung liegen seit 2013 auf dem Thema „Gebaute Lebensräume der Zukunft“: 2013/14 verfolgte die Stiftung unter dem Fokus Stadt die Themen „Wohnen und gemischte Quartiere“, „Öffentlicher Raum und Infrastruktur“ sowie „Planungskultur und Prozessqualität“. In den Jahren 2015/16 widmete sie sich den „Gebauten Lebensräumen der Zukunft in Stadt und Land“ mit den inhaltlichen Schwerpunkten „Vitale Gemeinden“, „Infrastruktur und Landschaft“ und „Planungskultur und Prozessqualität“. 2017 verfolgt die Stiftung den Schwerpunkt „Gebaute Lebensräume der Zukunft“ unter der Themenstellung „Erbe.Bestand.Zukunft“ weiter.

Schauen Sie doch mal vorbei – unter www.bundesstiftung-baukultur.de!

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