Aktuelles

Hinweise
Junior.ING 2021/2021 gestartet

Thema: „Sprungschanze“
Anmeldeschluss: 30. November 2021
Abgabefrist: 11. Februar 2022

 
Junior.ING 2021/2021 gestartet

Thema: „Sprungschanze“
Anmeldeschluss: 30. November 2021
Abgabefrist: 11. Februar 2022

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Nach dem Schüler-Ingenieurwettbewerb ist vor dem Schüler-Ingenieurwettbewerb! Kaum ist der Junior.ING des vergangenen Jahres abgeschlossen, laufen die Vorbereitungen für den neuen Wettbewerb auf Hochtouren. Auch in diesem Jahr sind Schülerinnen und Schüler aufgerufen, sich am Junior.ING zu beteiligen. Für den Landeswettbewerb in Schleswig-Holstein hat das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur erneut die Schirmherrschaft übernommen. Außerdem stimmte die Kultusministerkonferenz (KMK) unserem Antrag zu und nahm unseren gemeinsamen Schülerwettbewerb Junior.ING in die Liste der von der KMK empfohlenen und als unterstützenswert eingestuften Wettbewerbe auf. Aufgabe ist in diesem Jahr, eine Sprungschanze zu entwerfen und im Modell zu bauen. Die Konstruktion muss ein Gewicht von mindestens 500 g an der Startfläche der Anlaufbahn tragen können. Bei der Gestaltung sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Informationen zu Abmessungen und Materialien finden sich in den Wettbewerbsbedingungen und FAQs, die unter www.junioring.ingenieure.de heruntergeladen werden können.

Offizieller Start des Wettbewerbs war der 10. September, die Schulen bzw. entsprechenden Fachlehrer wurden individuell angeschrieben und über das Bildungsministerium informiert, Anmeldeschluss zur Teilnahme wird am 30. November 2021 sein, die Abgabe des Modells muss bis zum 11. Februar 2022 bei der Geschäftsstelle in Kiel erfolgen.

 

Der neue Baukulturbericht 2020/2021 ist da!

IM FOKUS: „Öffentliche Räume“

 
Der neue Baukulturbericht 2020/2021 ist da!

IM FOKUS: „Öffentliche Räume“

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Für Planende sind öffentliche Räume eine Basisaufgabe. Für öffentliche Dienststellen sind sie Teil des Alltagsgeschäfts. Für uns alle aber ist die Gestaltqualität öffentlicher Räume in einer Gesellschaft, die sich immer weiter individualisiert, entscheidend dafür, ob wir uns in der gebauten Umwelt wohl fühlen oder nicht. Der Baukulturbericht 2020/21 „Öffentliche Räume“ befasst sich schwerpunktmäßig mit der Bedeutung und den Potentialen dieser Räume.

Hier erfahren Sie mehr zum Konzept des Baukulturberichts 2020/21 und zu seinen thematischen Schwerpunkten.

Außerdem können Sie den Baukulturbericht herunterladen oder kostenfrei bestellen – auf den Internetseiten der Bundesstiftung Baukultur.

bdia Handbuch Innenarchitektur 2021/22

Innenraumgestaltung hat gesellschaftliche Relevanz!

 
bdia Handbuch Innenarchitektur 2021/22

Innenraumgestaltung hat gesellschaftliche Relevanz!

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Kürzlich erschien das aktuelle bdia Handbuch Innenarchitektur! 25 Projekte spannen den Bogen vom kreativen Büro für Unternehmensberatung über ein Gemeindezentrum, das durch die innenarchitektonische Gestaltung zu einem Stück Stadt wird, einer Kinder- und Jugendpsychiatrie, die die heilende Wirkung der Innenarchitektur in ihren Dienst stellt, bis hin zur außergewöhnlichen Raumgewinnung in einem Mikroapartment. Zukunftsthemen der Innenarchitektur werden in Fachbeiträgen von namhaften Experten beleuchtet. Der Adressteil der bdia-Mitglieder und Förderpartner, sortiert nach Bundesländern, rundet das Handbuch ab und macht es zu einem unverzichtbaren Nachschlagewerk für die Akteure der Innenarchitektur-Branche und alle, die sich über innovative und kreative Innenraumgestaltung informieren möchten.

Pia A. Döll, bdia Präsidentin, ergänzt: „Die intensiven Diskussionen rund um Frauen und Quote betreffen auch das Berufsfeld der Innenarchitektur. Dabei ist die Innenarchitektur bereits jetzt der einzige Architekturzweig, in dem Frauen in der Überzahl sind und wichtige Positionen einnehmen.“ Einfühlungsvermögen und Kreativität sind essentielle Voraussetzungen für den Beruf der Innenarchitekt*innen. Ist dies ein Grund, warum es so viele Frauen an die Hochschulen treibt? Aber warum sind es meist die Kollegen, die es auf die große Bühne und in leitende Positionen schaffen? In Beiträgen zum Thema „Frauen in der Innenarchitektur – Frau Innenarchitekt“ geht es um diese Fragen.

Das bdia Handbuch Innenarchitektur 2021/ 22 repräsentiert in seiner aktuellen Ausgabe also wieder die aktuellen Trends und das herausragende Gestaltungsniveau der Projekte im bund deutscher innenarchitekten. Es veranschaulicht gerade in diesen besonderen Zeiten die gesellschaftliche Relevanz der Innenraumgestaltung und die raumbildende Bedeutung von Innenarchitektur

Die Einreichungen waren so vielfältig und von hoher Qualität, dass der bdia erstmalig und zusätzlich eine Shortlist veröffentlicht hat. Die hervorragende Qualität gut geplanter, gestalteter und schließlich umgesetzter Innenarchitektur wird auch gezeigt und gewürdigt unter https://bdia.de/bdia-handbuch-2021-22-shortlist-2

Auf einen Blick:
bdia bund deutscher innenarchitekten e.V. (Hrsg.)
Handbuch Innenarchitektur 2021/22
216 Seiten, 356 Abbildungen, Pläne und Skizzen.
Format 23 x 24 cm. Klappenbroschur
EUR 39,95
ISBN 978-3-7667-2516-5

BDA-Denklabor „Don’t Waste the Crisis“

BDA Denklabor #19 – BDA NRW
„Einfamilienhaus: Sehnsuchtsort oder schwarzes Klimaschaf?”
mit Ragnhild Klußmann, Yasemin Utku und Christian Holl

 
BDA-Denklabor „Don’t Waste the Crisis“

BDA Denklabor #19 – BDA NRW
„Einfamilienhaus: Sehnsuchtsort oder schwarzes Klimaschaf?”
mit Ragnhild Klußmann, Yasemin Utku und Christian Holl

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Es ist ein schmaler Grat:

Wo sich privates Lebensglück und gesellschaftliche Verantwortung treffen, ist das Ringen um die Grenze zwischen staatlicher Regulation und Privatsphäre nicht erst seit der Corona-Pandemie heiß umkämpft. So auch in der jüngst, nicht ohne Polemik, geführten Debatte rund um die Ausweisung von Neubaugebieten für Einfamilienhäuser. Auf der einen Seite steht der Wunsch nach den eigenen vier Wänden, einem Leben im Grünen mit spielenden Kindern auf der Straße. Auf der anderen Seite gerät das Einfamilienhaus immer häufiger in den Fokus klimapolitischer Debatten.

Welche zukunftsfähige Alternativen gibt es zu den tradierten Bildern des Immobilienmarktes und wie können wir als Planer*innen mit konkreten Beispielen Handlungsspielräume aufzeigen und ein gesellschaftliches Umdenken fördern?

Ragnhild Klußmann vom BDA NRW, die Planerin Yasemin Utku und Christian Holl, Architekturpublizist sowie Landessekretär des BDA Hessen, sprechen über Lebensmodelle, Lebensabschnittsimmobilien, Überalterung, Leerstand und Betongold, über die Homogenitätsfalle, Förderkulissen und den Donuteffekt.

Zum Podcast auf den Internetseiten des BDA geht es hier.

Alle neunzehn Folgen der ersten Staffel sind zu hören bei Podcastaddict, Apple Podcasts und Spotify sowie auf der BDA-Webseite unter Denklabor. Die Video-Podcasts können auf den BDA-Kanälen von Vimeo und Youtube angeschaut werden.

Wir freuen uns sehr über Ihr Interesse und hoffen, Sie zur Diskussion anzuregen.

Veranstaltungen
02
November
„Innenstädte und Ortszentren im Blick!“

Forum Stadt & Land.SH Landeskongress

 
02. Nov -
02. Nov  
„Innenstädte und Ortszentren im Blick!“

Forum Stadt & Land.SH Landeskongress

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Das FORUM Stadt & Land.SH, eine gemeinsame Plattform für Stadt- und Ortsentwicklung in Schleswig-Holstein,  lädt herzlich ein zum Forum Stadt & Land.SH Landeskongress zum Thema „Innenstädte und Ortszentren im Blick!“ am Dienstag, dem 2. November 2021.

Uhrzeit: 10:00 Uhr
Ort: Wunderino Arena Kiel, Europaplatz 1, 24103 Kiel oder alternativ online

Weitere Informationen zur Anmeldung und zum Programm entnehmen Sie bitte anliegendem Flyer.

BUNDESSTIFTUNG BAUKULTUR

Baukultur ist Lebensqualität!

 
BUNDESSTIFTUNG BAUKULTUR

Baukultur ist Lebensqualität!

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Die Bundesstiftung Baukultur ist eine unabhängige Einrichtung. Sie tritt für die Bedeutung der Baukultur ein, da diese einen wesentlichen Faktor der Lebensqualität sowohl in den Städten als auch auf dem Land darstellt. Die Stiftung hat es sich zum Ziel gesetzt, die gebaute Umwelt zu einem gemeinschaftlichen Anliegen zu machen, und tritt daher als Interessenvertreterin für hochwertige Bauplanung und -umsetzung auf. Zudem fungiert sie als Plattform, die durch Veranstaltungen, Kooperationen und Publikationen das öffentliche Gespräch über Baukultur fördert sowie bestehende Netzwerke erweitert und festigt.

Die Bundesstiftung hat ihren Sitz in Potsdam und will auf nationaler Ebene das Thema Baukultur in der Gesellschaft verankern und seine Bedeutung der allgemeinen Öffentlichkeit vermitteln. Die Stiftung regt zu einem Dialog auf Augenhöhe an, denn nicht nur Einwohner, auch Bauschaffende aller Disziplinen sind Nutzer der gebauten Gebäude, Straßen und Plätze.

Die Arbeitsschwerpunkte der Bundesstiftung liegen seit 2013 auf dem Thema „Gebaute Lebensräume der Zukunft“: 2013/14 verfolgte die Stiftung unter dem Fokus Stadt die Themen „Wohnen und gemischte Quartiere“, „Öffentlicher Raum und Infrastruktur“ sowie „Planungskultur und Prozessqualität“. In den Jahren 2015/16 widmete sie sich den „Gebauten Lebensräumen der Zukunft in Stadt und Land“ mit den inhaltlichen Schwerpunkten „Vitale Gemeinden“, „Infrastruktur und Landschaft“ und „Planungskultur und Prozessqualität“. 2017 verfolgt die Stiftung den Schwerpunkt „Gebaute Lebensräume der Zukunft“ unter der Themenstellung „Erbe.Bestand.Zukunft“ weiter.

Schauen Sie doch mal vorbei – unter www.bundesstiftung-baukultur.de!

Tag der Architektur und Ingenieurbaukunst 2021

Online-Präsentationen seit 12. Juni 2021
Alle weiteren Infos finden sich auf der Landingpage

 
Tag der Architektur und Ingenieurbaukunst 2021

Online-Präsentationen seit 12. Juni 2021
Alle weiteren Infos finden sich auf der Landingpage

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In diesem Jahr fand der Tag der Architektur und Ingenieurbaukunst aufgrund der Corona-Lage noch einmal digital statt – in der Vorbereitungsphase erreichten uns zahlreiche Rückfragen von Bauherren und Planern hinsichtlich der Gegebenheiten und entsprechender Durchführbarkeit von Begehungen vor Ort. Eine Darstellung aller Auflagen und Einschränkungen zu den einzelnen Projekten wäre schwer vermittelbar geworden – zumal teilweise unterschiedliche Auflagen hätten erfüllt werden müssen.

Die unabhängige Jury wählte aus 28 Einreichungen 22 Projekte für die Vorstellung am Tag der Architektur und Ingenieurbaukunst aus. Dabei haben Modernisierungen, Instandsetzungen und Umnutzungen ebenso ihren Platz wie Neubauten. Gezeigt werden u.a. Schulen, Kindertagesstätten, Bildungsbauten, Büros und Gewerbeimmobilien, Wohnbauten, Hotels, Sporthallen, ein Schwimmbad und ein Hospiz.

Architektur schafft Lebensraum – wir alle kommen, oft unbewusst, täglich mit ihr in Berührung – das spiegelt sich auch in der Bandbreite der in diesem Jahr gezeigten Projekte wider. In jeder Lebenslage spielt die gebaute Umwelt eine Rolle; sie zeigt, wie wir denken und fühlen, was uns wichtig ist, und gleichzeitig prägt und beeinflusst sie uns und unser Handeln.

Rund 20.000 Interessierte besuchten zum Aktionswochenende 2020 bis heute die Online-Präsentationen der ausgewählten Projekte unter www.aik-sh.de/tdai, die nun in das Archiv verschoben werden und ab dem 12. Juni Platz schaffen für die aktuellen, diesjährigen Online-Präsentationen. Diese virtuellen Rundgänge sind Anregung zum Nachdenken über aktuelle Planungen, zum bewussten Wahrnehmen und zur Auseinandersetzung mit unserer gestalteten Umwelt. Besucher sind eingeladen, den verschiedenen Verlinkungen zu folgen und „digitale Touren“ durch unser Land und die kürzlich fertiggestellten Bauprojekte zu unternehmen.

In Zeiten von Corona ist allen Akteuren und Interessierten deutlich geworden, dass der Tag der Architektur und Ingenieurbaukunst vom persönlichen Erleben, von Kontakten und Gesprächen vor Ort, vom Blick hinter die Kulissen lebt. Für das kommende Jahr gehen wir von einer deutlichen Entspannung der Lage und einer dann wieder regulären Durchführbarkeit mit Begehungen vor Ort aus – sodass der Tag der Architektur und Ingenieurbaukunst dann wieder persönlich und vor Ort geschätzt, genutzt und genossen werden kann!

Hintergrund
Der Tag der Architektur – in Schleswig-Holstein Tag der Architektur und Ingenieurbaukunst – ist eine jährlich im gesamten Bundesgebiet stattfindende Veranstaltung, bei der Objekte und Projekte der zeitgenössischen Architektur der Öffentlichkeit präsentiert werden. Die Veranstaltung wird von den Architektenkammern der Bundesländer organisiert. Der erste Tag der Architektur fand 1994 statt. Schleswig-Holstein – seit 1995 beim jährlichen Tag der Architektur dabei – weicht vom bundeseinheitlichen Termin am letzten Juniwochenende ab, da das Aktionswochenende sonst mit der Kieler Woche zusammenfiele. Im nördlichsten Bundesland findet der Tag der Architektur und Ingenieurbaukunst daher für gewöhnlich am Wochenende vor der Kieler Woche statt.

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