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Landespreis Baukultur Schleswig-Holstein 2022

Gewünscht: Baukultur mit Weitblick!
Abgabefrist: 29. September 2022

 
Landespreis Baukultur Schleswig-Holstein 2022

Gewünscht: Baukultur mit Weitblick!
Abgabefrist: 29. September 2022

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Mit dieser Nachricht dürfen wir Sie darüber informieren, dass nach langer Zeit auch in Schleswig-Holstein wieder ein Landespreis für Baukultur ausgelobt wird!

Die Architekten- und Ingenieurkammer hat sich in den vergangenen Jahren konsequent für die Wiederauflage eines Baukulturpreises eingesetzt, hat in zahlreichen Gesprächen immer wieder auf die Notwendigkeit einer solchen offiziellen Würdigung unserer Arbeit hingewiesen. Wir freuen uns sehr – nach umfangreichen Abstimmungen ist es soweit!

Der Landespreis für Baukultur Schleswig-Holstein wird für Leistungen mit einem besonderen baukulturellen Wert in Schleswig-Holstein vergeben. Prämiert werden insbesondere Projekte, die wegen zukunftsweisender und ganzheitlicher Ansätze vorbildlich und Beispiel für andere Vorhaben sind und der Öffentlichkeit die Bedeutung der Baukultur nahebringen. Anerkennung sollen dabei nicht nur die Bauwerke selbst, sondern auch die Menschen erfahren, die durch ihr Engagement und eine sozial-nachhaltige Prozesskultur bleibende baukulturelle Werte geschaffen haben. Einreichungen von Projekten sind in den fünf folgenden Kategorien möglich, in denen jeweils ein Preis sowie ggf. zusätzliche Auszeichnungen vergeben werden:

1 Städtebau und Freiraum: Quartiere, Gärten, Parks, Außenräume, öffentliche Räume

2 Öffentliche Gebäude: Kulturbauten, Bibliotheken, Museen, Bildungsbauten, Sportstätten, Kliniken

3 Wohnen und Arbeiten: Büro-, Gewerbe- und Industriebau, Wohnungsbau

4 Ingenieurbau:  Brücken, Wasserbau, Infrastruktur

5 Planen und Teilhaben: Beteiligungsverfahren, Phase Null, innovative Ausschreibungen, Werkstattverfahren

Das diesjährige Schwerpunktthema lautet „Baukultur mit Weitblick – nachhaltig und klimagerecht bauen“. Es ist ein übergeordneter Hauptpreis vorgesehen, der eine Bewerbung auszeichnet, die dieses Merkmal in herausragender Weise erfüllt.

Auslober ist das Land Schleswig-Holstein vertreten durch das Ministerium für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport des Landes Schleswig-Holstein in Zusammenarbeit mit der Architekten- und Ingenieurkammer Schleswig-Holstein.

Alle weiteren Informationen zum Landespreis Baukultur Schleswig-Holstein und sämtliche Verfahrenshinweise (auch den Vordruck für den einzureichenden Projektsteckbrief) finden Sie auf den Internetseiten www.schleswig-holstein.de/baukulturpreis.

Wir freuen uns auf zahlreiche Einreichungen und einen gelungenen Neustart des Baukulturpreises in unserem Bundesland; bitte nutzen Sie diese besondere Chance, die Arbeit der planenden Berufe einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren!

22.08.2022

Preisverleihung Axel-Bundsen-Studienpreis 2022

Ein Inselmuseum für die Hallig Langeneß

 
Preisverleihung Axel-Bundsen-Studienpreis 2022

Ein Inselmuseum für die Hallig Langeneß

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Die „Axel-Bundsen-Stiftung“ wurde 1994 von der Architekten- und Ingenieurkammer ins Leben gerufen. Zweck der Stiftung ist die Förderung der Aus- und Fortbildung des Berufsnachwuchses von Architekten und am Bau tätigen Ingenieuren; er wird insbesondere verwirklicht durch die Auslobung von Nachwuchswettbewerben.

Der Titel des diesjährigen Wettbewerbes lautete: „Ein Inselmuseum für die Hallig Langeneß“. Die Aufgabe, von Prof. Scheuring, TH Lübeck, gestellt, war für Bachelorstudierende des Studiengangs Architektur konzipiert und lautete wie folgt: „Auf der Hallig Langeneß soll auf der nicht mehr bebauten Neupeterswarf ein Museum errichtet werden, welches den Hallig-Besuchern die Geschichte der Hallig und die Besonderheiten des Naturreservats Wattenmeer vermittelt. Die Halligen befinden sich nur 1m über dem Meeresspiegel und sind bei Sturmfluten regelmäßig überflutet. Lediglich die Warften, kleine Erdaufschüttungen, ragen dann als Inseln aus dem Meer. Diese besondere und auch prekäre Lage soll genutzt werden, um das Meer als allgegenwärtigen Aspekt der Ausstellung mit einzubeziehen. Das Meer und seine Naturgewalt sollen für den Besucher nicht nur in Bildern dargestellt werden, sondern konkret erlebbar gemacht werden.“

Das Raumprogramm sollte einen Eingang mit Kasse, Shop und Waschräumen, zwei Büros, ein Café mit Küche, Lager und Terrasse mit Blick auf das Meer, eine Bibliothek und Ausstellungsräume für die Erläuterung der Geschichte der Hallig und des Wattenmeeres umfassen. Als planerische Leistungen waren ein Lageplan, Grundrisse, Schnitte, Ansichten, Perspektiven mit Umgebung, ein städtebauliches Modell und ein Gebäudemodell gefragt.

Es wurden insgesamt 16 Arbeiten eingereicht; alle konnten zum Verfahren zugelassen werden. Am 13. Juni 2022 trat das Preisgericht zusammen. Mitglieder der Jury waren Arne Kleinhans vom Innenministerium S-H, Prof. Scheuring von der TH Lübeck, Jochen Dohrenbusch für den Vorstand der AIK, Wigand Grawe als Mitglied des Vorstandes der Axel-Bundsen-Stiftung und Jens Uwe Pörksen als Präsident der AIK. Die Jury nahm zunächst einen Informationsrundgang vor, Prof. Scheuring präsentierte die Arbeiten und gab einen ersten Überblick. Es folgten drei Rundgänge und die intensive Diskussion aller Beiträge. Im ersten Rundgang überzeugten 10 Arbeiten und wurden für eine weitere Begutachtung nominiert, im zweiten Rundgang wurden 5 Arbeiten für eine erneute Betrachtung ausgewählt, im dritten und abschließenden Rundgang entschied sich die Jury für die Vergabe von 3 Preisen und die Auslobung eines Sonderpreises!

Sonderpreis: Die Arbeit von Jasper Starke wurde von der Jury schon im ersten Rundgang als „spannend“ bezeichnet. Sie sprudelt vor Ideen – da wollte die Jury tiefer einsteigen und debattieren. Im zweiten Rundgang fiel ihre starke Verbindung zur Landschaft auf, es gefielen die künstlerischen Aspekte der Arbeit, doch fehlte die berühmte eine, starke Idee. Im dritten Rundgang entschied sich die Jury für die Vergabe eines Sonderpreises, um die freie und assoziative Arbeitsweise zu würdigen.

Platz 3 vergab die Jury an Mohammad Heidarian. Besonders würdigte sie die Idee der begehbaren Landschaft und das ausgesprochen interessante Raumkonzept. In der Diskussion bestand zwischen den Juroren kaum Uneinigkeit – die Arbeit „kam einfach immer weiter“.

Platz 2 ging an Tim Oliver Schmidt. Der Jury gefiel bei dieser Arbeit die grundlegende Form – wie vom Wind geformt, kennzeichnen große Öffnungen die Gebäudehülle. Diese Formensprache überzeugte.

Platz 1 vergab die Jury an Manuel Horn. Schon im zweiten Rundgang beschäftigte die konsequente Ausarbeitung des starken grundlegenden Konzeptes die Jury. Zum abschließenden Rundgang waren sich die Jurymitglieder einig: Diese Arbeit überzeugt auf völlig unaufgeregte Art und Weise; mit minimalistischem Aufwand wird hier viel erreicht!

Die Jury gratuliert allen Wettbewerbsteilnehmern sehr herzlich zur erfolgreichen Teilnahme an dieser Studienarbeit. Nicht zuletzt: Dank an alle, die mithelfen, den Axel-Bundsen-Studienpreis regelmäßig zu gestalten.

Die Preisverleihung fand im Rahmen des Lounge Abends auf dem Messestand der “Initiative Bauwesen“ am 8. September auf der NordBau in Neumünster statt.

Eine Übersicht über alle eingereichten Arbeiten finden Sie hier.

Schüler-Fotowettbewerb 2022

Thema: „PLATZ DA!“
Anmeldeschluss: 1. November 2022

 
Schüler-Fotowettbewerb 2022

Thema: „PLATZ DA!“
Anmeldeschluss: 1. November 2022

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Für den Wettbewerb 2022 der Architekten- und Ingenieurkammer Schleswig-Holstein in Zusammenarbeit mit dem IQSH werden Fotos gesucht, die „Platz“ bzw. „Plätze“ in den Fokus rücken! Die TeilnehmerInnen des Wettbewerbs sind eingeladen, sich ganz bewusst in ihrem Alltag umzuschauen; Ziel ist die bewusste Auseinandersetzung mit der gebauten Umwelt. Die Bilder können „Platz“ (im Sinne von „freier Raum“ oder „Enge“) oder „Plätze“ aller Art in den Fokus rücken:

Marktplätze, Spielplätze, Parkplätze, Sitzplätze, Arbeitsplätze, Sportplätze – drinnen oder draußen? Vielleicht auch ganz bewusst freie Plätze in Nachbarschaft zu einer Bebauung? Hier ist Kreativität gefragt! Die beizufügende Erläuterung zum Bild soll deutlich machen, wieso der Titel „Platz da!“ zum eingereichten Foto passt, und was das Motiv mit gestalteter Umwelt zu tun hat. Handelt es sich um einen Platz, an dem man sich gern aufhält? Oder eher nicht? Und wieso ist das so? Viel Spaß bei der Suche nach dem perfekten Wettbewerbsbeitrag!

Hier finden Sie den Flyer zum aktuellen Wettbewerb „Platz da!“. Und hier finden Sie die vollständige Ausschreibungsunterlage zum Herunterladen.

Die Termine auf einen Blick:
Einsendeschluss: 01. November 2022
Jurysitzung: 08. November 2022
Preisverleihung im Gebäude der AIK: 09. Dezember 2022

 

02.06.2022

Junior.ING 2022/2023

Thema: „Brücken schlagen!“
Anmeldeschluss: 30. November 2022

 
Junior.ING 2022/2023

Thema: „Brücken schlagen!“
Anmeldeschluss: 30. November 2022

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Der bundesweite Schülerwettbewerb „Junior.ING“ der Ingenieurkammern geht in eine neue Runde. Ab sofort sind wieder kreative Nachwuchstalente aufgerufen, sich zu beteiligen! Das diesjährige Motto des Schülerwettbewerbs lautet: „Brücken schlagen“. Aufgabe ist es, eine Fuß- und Radwegbrücke zu entwerfen und mit einfachen Materialien zu bauen. Bei der Gestaltung sind Fantasie und technisches Wissen gefragt. Darüber hinaus muss die Konstruktion ein Gewicht von mindestens 500 g in der Mitte der Brücke tragen können. 

Zugelassen sind Einzel- und Gruppenarbeiten von Schülerinnen und Schülern allgemein- und berufsbildender Schulen. Ausgeschrieben ist der Wettbewerb in zwei Alterskategorien – Kategorie I bis Klasse 8 sowie Kategorie II ab Klasse 9. In einem ersten Schritt loben die teilnehmenden Ingenieurkammern den Wettbewerb für ihr Bundesland aus. Die Siegerinnen und Sieger des Landeswettbewerbs nehmen dann am Bundesentscheid teil und können sich auf das große Finale im Deutschen Technikmuseum in Berlin freuen. Auch die Deutsche Bahn vergibt erneut einen Sonderpreis für ein besonders innovatives Projekt. 

Informationen zu Abmessungen und Materialien finden sich in den Wettbewerbsbedingungen und den FAQs, die unter www.junioring.ingenieure.de heruntergeladen werden können. Über diese Plattform muss auch die Anmeldung zum Wettbewerb erfolgen; Anmeldeschluss ist der 30. November 2022.

Der Wettbewerb
Mit durchschnittlich 5.000 Teilnehmenden gehört Junior.ING zu einem der größten Schülerwettbewerbe deutschlandweit. Die Wettbewerbsthemen wechseln jährlich und zeigen so die Vielseitigkeit des Bauingenieurwesens. Damit setzen die Kammern dem bestehenden Fachkräftemangel etwas entgegen und werben für den Ingenieurberuf. Der Bundeswettbewerb steht unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen. Die Kultusministerkonferenz führt den „Junior.ING“ in ihrer Liste der empfohlenen und als unterstützenswert eingestuften Wettbewerbe.

05.09.2022

Veranstaltungen
25
Oktober
ArchitekturForumLübeck e.V.

VHS-Serie: Demokratische Orte

 
25. Okt -
06. Dez  
ArchitekturForumLübeck e.V.

VHS-Serie: Demokratische Orte

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In einer europäischen Stadt ist der öffentliche Raum seit jeher ein politischer Ort, geprägt von Repräsentation und Ausdruck von Macht durch Monumente, Bauten und Wahrzeichen. Dort finden Demonstrationen und Gedenkfeiern statt, die Öffentlichkeit braucht (symbolische) Orte der Demokratie. Die Reihe widmet sich der Wichtigkeit der Demokratie, ihren Ursprüngen und vielfältigen (räumlichen) Ausdrucksformen. Themen werden sein: Teilhabe, Orte der (politischen) Aneignungs- und Demonstrationskultur. Und wie sieht ein Rathaus des 21. Jahrhunderts architektonisch aus? 

 

Dienstag, 25. Oktober 2022, 19:30 Uhr 
Ort: VHS Lübeck, Hüxstraße 118-120
Partizipation in der Sackgasse

Prof. Juan Pablo Molestina
M. Arch. (MIT) – Molestina Architekten + Stadtplaner GmbH, Köln

Eintritt: 4,50 EUR | Semestersonderpreis für Schüler und Studenten 1,00 EUR

 

 

Dienstag, 15. November 2022, 19:30 Uhr
Ort: VHS Lübeck, Hüxstraße 118-120
Dokk1

Elif Tinaztepe, SHL Architects, Aarhus
Marie Østergård, Chef for Aarhus Library

Eintritt: 4,50 EUR | Semestersonderpreis für Schüler und Studenten 1,00 EUR

 

Dienstag, 6. Dezember 2022, 19:30 Uhr
Ort: VHS Lübeck, Hüxstraße 118-120
Jane Jacobs – Säulenheilige oder Trouble Maker? Vom Wandel der Stadt und neuen Herausforderungen

Prof. Dr. Dirk Schubert
Wohnen und Stadtteilentwicklung HafenCity Universität Hamburg

Eintritt: 4,50 EUR | Semestersonderpreis für Schüler und Studenten 1,00 EUR

Neue Folge im BDA-Denklabor – Der Architektur-Podcast

Vom Parkhaus zum Wohn- und Arbeitshaus

 
Neue Folge im BDA-Denklabor – Der Architektur-Podcast

Vom Parkhaus zum Wohn- und Arbeitshaus

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Der BDA freut sich, Ihnen die neue Folge des BDA-Denklabors – Der Architektur-Podcast mit dem Titel „Gröninger Hof: Vom Parkhaus zum Wohn- und Arbeitshaus“ zu präsentieren.

„Können wir das auch anders machen?“ lautete die Leitfrage des Projekts Gröninger Hof mitten in der Hamburger Innenstadt. Das ehemalige Parkhaus wäre wahrscheinlich noch vor kurzem abgerissen und durch einen Neubau ersetzt worden, doch nun wird es von einer Genossenschaft zu einem gemischtgenutzten Wohn- und Arbeitshaus umgewandelt – als „Modell einer ortsgebundenen, innovativen Projekt- und Immobilienentwicklung“. Anders als bei herkömmlichen Projekten wird hier partizipativ, klimagerecht, sozial, gemeinschaftsorientiert, nutzungsgemischt und architektonisch ambitioniert geplant und gebaut.

Tina Unruh berichtet im Gespräch mit Jan Löhrs und Philipp Loeper über die erste Entwicklungsphase des Pionierprojekts zur Innenstadtbelebung. Unruh ist Architektin und Vorsitzende des Aufsichtsrates in der Genossenschaft Gröninger Hof eG. In der Hamburgischen Architektenkammer engagiert sie sich als stellvertretende Geschäftsführerin für baukulturelle Thema ebenso wie in der Hamburger Stiftung Baukultur (HSBK), deren Geschäftsführerin sie ist. Jan Löhrs (Spine Architects) und Philipp Loeper (asdfg Architekten) sind Vorstandsmitglieder im BDA Hamburg und engagieren sich u.a. im Arbeitskreis Bestand.

BDA-Denklabor – Der Architekturpodcast #25 – BDA Hamburg
Gröninger Hof: Vom Parkhaus zum Wohn- und Arbeitshaus

Alle Folgen sind zu hören bei PodcastaddictApple Podcasts und Spotify sowie auf der BDA-Webseite unter Denklabor.

 

Kieler Perspektiven 2022

Veranstaltungsreihe am 26. Oktober | 16. November 2022

 
Kieler Perspektiven 2022

Veranstaltungsreihe am 26. Oktober | 16. November 2022

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Die Forderung nach einem guten Leben prägt derzeit die gesellschaftliche und politische Debatte. Glück, Zufriedenheit, Gesundheit, Unabhängigkeit – auf die Frage, was ein gutes Leben ausmacht, fallen schnell viele Schlagworte, die alle im Hinblick auf die individuellen Bedürfnisse ihre Berechtigung haben. Doch was macht ein gutes Leben im Sinne der Gemeinschaft aus?

Bezogen auf die Rolle von Architektur und Stadtplanung wird dabei oftmals die Thematik auf das bezahlbare Wohnen in großen Städten reduziert. Doch das ist zu kurz gesprungen. In der 3. Reihe der Kieler Perspektiven möchte der Veranstalter mit Ihnen über die Chancen und Herausforderungen des vielschichtigen Themas ins Gespräch kommen und gemeinsam mit verschiedenen Experten auf Spurensuche gehen. Unter anderem über die Frage, welchen Beitrag die gestaltete Umwelt leisten kann, und zwar in einem umfassenden, ganzheitlichen Sinn für ein gutes Leben für möglichst alle.

Seit der feierlichen Eröffnung des Forum Baukultur Kiel in der Waisenhofstraße 3 in Kiel im Jahr 2019 ist das Forum ein Ort der Begegnung, der Vermittlung von Baukultur sowie Heimat der Kieler Perspektiven. Seien Sie gespannt auf interessante Vorträge und Ausstellungen, Diskussionen zum Perspektivwechsel uvm.

Alle weiteren Informationen finden Sie im Flyer der Landeshauptstadt Kiel.

BUNDESSTIFTUNG BAUKULTUR

Baukultur ist Lebensqualität!

 
BUNDESSTIFTUNG BAUKULTUR

Baukultur ist Lebensqualität!

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Die Bundesstiftung Baukultur ist eine unabhängige Einrichtung. Sie tritt für die Bedeutung der Baukultur ein, da diese einen wesentlichen Faktor der Lebensqualität sowohl in den Städten als auch auf dem Land darstellt. Die Stiftung hat es sich zum Ziel gesetzt, die gebaute Umwelt zu einem gemeinschaftlichen Anliegen zu machen, und tritt daher als Interessenvertreterin für hochwertige Bauplanung und -umsetzung auf. Zudem fungiert sie als Plattform, die durch Veranstaltungen, Kooperationen und Publikationen das öffentliche Gespräch über Baukultur fördert sowie bestehende Netzwerke erweitert und festigt.

Die Bundesstiftung hat ihren Sitz in Potsdam und will auf nationaler Ebene das Thema Baukultur in der Gesellschaft verankern und seine Bedeutung der allgemeinen Öffentlichkeit vermitteln. Die Stiftung regt zu einem Dialog auf Augenhöhe an, denn nicht nur Einwohner, auch Bauschaffende aller Disziplinen sind Nutzer der gebauten Gebäude, Straßen und Plätze.

Die Arbeitsschwerpunkte der Bundesstiftung liegen seit 2013 auf dem Thema „Gebaute Lebensräume der Zukunft“: 2013/14 verfolgte die Stiftung unter dem Fokus Stadt die Themen „Wohnen und gemischte Quartiere“, „Öffentlicher Raum und Infrastruktur“ sowie „Planungskultur und Prozessqualität“. In den Jahren 2015/16 widmete sie sich den „Gebauten Lebensräumen der Zukunft in Stadt und Land“ mit den inhaltlichen Schwerpunkten „Vitale Gemeinden“, „Infrastruktur und Landschaft“ und „Planungskultur und Prozessqualität“. 2017 verfolgt die Stiftung den Schwerpunkt „Gebaute Lebensräume der Zukunft“ unter der Themenstellung „Erbe.Bestand.Zukunft“ weiter.

Schauen Sie doch mal vorbei – unter www.bundesstiftung-baukultur.de!

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