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Hinweise
Auslobung der Preise

zum Neuen Europäischen Bauhaus 2022

 
Auslobung der Preise

zum Neuen Europäischen Bauhaus 2022

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Sehr geehrte Damen und Herren,

gerne unterrichten wir Sie hiermit darüber, dass die Europäische Kommission am 18.1. erneut Preise im Rahmen der Initiative Neues Europäisches Bauhaus (NEB) ausgelobt hat. Die Preise wurden erstmals 2021 vergeben und sollen jährlich ausgelobt werden, um vorhandene Projektbeispiele ebenso wie neue Konzepte auszuzeichnen, die die Werte des NEB – Nachhaltigkeit, Ästhetik und Inklusivität – veranschaulichen.

Anders als bei der ersten Ausgabe 2021, bei der zwanzig Preise in zehn Kategorien vergeben wurden, sollen in diesem Jahr insgesamt 18 Projekte in vier Kategorien ausgezeichnet werden. Diese entsprechen den thematischen Schwerpunkten des NEB, die die Kommission in ihrer Mitteilung vom September dargelegt hatte und die aus der Co-Designphase zur Ideensammlung hervorgegangen waren:

  • Rückbesinnung auf die Natur,
  • Wiedererlangung eines Zugehörigkeitsgefühls,
  • Vorrang für Orte und Menschen, die Unterstützung am stärksten benötigen,
  • Förderung einer langfristigen, auf den Lebenszyklus ausgerichteten und integrierten Denkweise im industriellen Umfeld.

In jeder Kategorie sind wie bereits 2021 zwei parallele Wettbewerbsbereiche vorgesehen:

  • „New European Bauhaus Awards“ – für bereits vorhandene Beispiele, die in den letzten zwei Jahren abgeschlossen wurden, und
  • „New European Bauhaus Rising Stars“ – für Konzepte oder Ideen junger Kreativschaffender unter 30 Jahren.

Sechzehn Preise werden von der Jury vergeben (ein erster und ein zweiter Platz für jede Kategorie und jeden Wettbewerbsbereich), zwei der bestplatzierten Einreichungen sollen nach einem öffentlichen Votum Sonderpreise erhalten. Die 18 Gewinner erhalten ein Preisgeld von bis zu 30.000 Euro sowie ein Kommunikationspaket, das dabei unterstützen soll, ihre Initiativen weiterzuentwickeln und zu bewerben.

Bewerbungsschluss ist der 28. Februar 2022 um 19.00 Uhr MEZ.
Teilnahmeberechtigt sind Kandidatinnen und Kandidaten weltweit, vorausgesetzt ihre Konzepte, Ideen und Projekte werden in der EU entwickelt oder sind dort angesiedelt.

Weitere Informationen zu der Auslobung und zum Bewerbungsverfahren finden Sie in der
Pressemitteilung der Europäischen Kommission sowie auf der Webseite zu den NEB-Preisen.

 

19.1.2022

Junior.ING 2021/2022 gestartet

Thema: „Sprungschanze“
Anmeldeschluss: 30. November 2021
Abgabefrist: 11. Februar 2022

 
Junior.ING 2021/2022 gestartet

Thema: „Sprungschanze“
Anmeldeschluss: 30. November 2021
Abgabefrist: 11. Februar 2022

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Nach dem Schüler-Ingenieurwettbewerb ist vor dem Schüler-Ingenieurwettbewerb! Kaum ist der Junior.ING des vergangenen Jahres abgeschlossen, laufen die Vorbereitungen für den neuen Wettbewerb auf Hochtouren. Auch in diesem Jahr sind Schülerinnen und Schüler aufgerufen, sich am Junior.ING zu beteiligen. Für den Landeswettbewerb in Schleswig-Holstein hat das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur erneut die Schirmherrschaft übernommen. Außerdem stimmte die Kultusministerkonferenz (KMK) unserem Antrag zu und nahm unseren gemeinsamen Schülerwettbewerb Junior.ING in die Liste der von der KMK empfohlenen und als unterstützenswert eingestuften Wettbewerbe auf. Aufgabe ist in diesem Jahr, eine Sprungschanze zu entwerfen und im Modell zu bauen. Die Konstruktion muss ein Gewicht von mindestens 500 g an der Startfläche der Anlaufbahn tragen können. Bei der Gestaltung sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Informationen zu Abmessungen und Materialien finden sich in den Wettbewerbsbedingungen und FAQs, die unter www.junioring.ingenieure.de heruntergeladen werden können.

Offizieller Start des Wettbewerbs war der 10. September, die Schulen bzw. entsprechenden Fachlehrer wurden individuell angeschrieben und über das Bildungsministerium informiert, Anmeldeschluss zur Teilnahme wird am 30. November 2021 sein, die Abgabe des Modells muss bis zum 11. Februar 2022 bei der Geschäftsstelle in Kiel erfolgen.

 

Der neue Baukulturbericht 2020/2021 ist da!

IM FOKUS: „Öffentliche Räume“

 
Der neue Baukulturbericht 2020/2021 ist da!

IM FOKUS: „Öffentliche Räume“

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Für Planende sind öffentliche Räume eine Basisaufgabe. Für öffentliche Dienststellen sind sie Teil des Alltagsgeschäfts. Für uns alle aber ist die Gestaltqualität öffentlicher Räume in einer Gesellschaft, die sich immer weiter individualisiert, entscheidend dafür, ob wir uns in der gebauten Umwelt wohl fühlen oder nicht. Der Baukulturbericht 2020/21 „Öffentliche Räume“ befasst sich schwerpunktmäßig mit der Bedeutung und den Potentialen dieser Räume.

Hier erfahren Sie mehr zum Konzept des Baukulturberichts 2020/21 und zu seinen thematischen Schwerpunkten.

Außerdem können Sie den Baukulturbericht herunterladen oder kostenfrei bestellen – auf den Internetseiten der Bundesstiftung Baukultur.

bdia Handbuch Innenarchitektur 2021/22

Innenraumgestaltung hat gesellschaftliche Relevanz!

 
bdia Handbuch Innenarchitektur 2021/22

Innenraumgestaltung hat gesellschaftliche Relevanz!

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Kürzlich erschien das aktuelle bdia Handbuch Innenarchitektur! 25 Projekte spannen den Bogen vom kreativen Büro für Unternehmensberatung über ein Gemeindezentrum, das durch die innenarchitektonische Gestaltung zu einem Stück Stadt wird, einer Kinder- und Jugendpsychiatrie, die die heilende Wirkung der Innenarchitektur in ihren Dienst stellt, bis hin zur außergewöhnlichen Raumgewinnung in einem Mikroapartment. Zukunftsthemen der Innenarchitektur werden in Fachbeiträgen von namhaften Experten beleuchtet. Der Adressteil der bdia-Mitglieder und Förderpartner, sortiert nach Bundesländern, rundet das Handbuch ab und macht es zu einem unverzichtbaren Nachschlagewerk für die Akteure der Innenarchitektur-Branche und alle, die sich über innovative und kreative Innenraumgestaltung informieren möchten.

Pia A. Döll, bdia Präsidentin, ergänzt: „Die intensiven Diskussionen rund um Frauen und Quote betreffen auch das Berufsfeld der Innenarchitektur. Dabei ist die Innenarchitektur bereits jetzt der einzige Architekturzweig, in dem Frauen in der Überzahl sind und wichtige Positionen einnehmen.“ Einfühlungsvermögen und Kreativität sind essentielle Voraussetzungen für den Beruf der Innenarchitekt*innen. Ist dies ein Grund, warum es so viele Frauen an die Hochschulen treibt? Aber warum sind es meist die Kollegen, die es auf die große Bühne und in leitende Positionen schaffen? In Beiträgen zum Thema „Frauen in der Innenarchitektur – Frau Innenarchitekt“ geht es um diese Fragen.

Das bdia Handbuch Innenarchitektur 2021/ 22 repräsentiert in seiner aktuellen Ausgabe also wieder die aktuellen Trends und das herausragende Gestaltungsniveau der Projekte im bund deutscher innenarchitekten. Es veranschaulicht gerade in diesen besonderen Zeiten die gesellschaftliche Relevanz der Innenraumgestaltung und die raumbildende Bedeutung von Innenarchitektur

Die Einreichungen waren so vielfältig und von hoher Qualität, dass der bdia erstmalig und zusätzlich eine Shortlist veröffentlicht hat. Die hervorragende Qualität gut geplanter, gestalteter und schließlich umgesetzter Innenarchitektur wird auch gezeigt und gewürdigt unter https://bdia.de/bdia-handbuch-2021-22-shortlist-2

Auf einen Blick:
bdia bund deutscher innenarchitekten e.V. (Hrsg.)
Handbuch Innenarchitektur 2021/22
216 Seiten, 356 Abbildungen, Pläne und Skizzen.
Format 23 x 24 cm. Klappenbroschur
EUR 39,95
ISBN 978-3-7667-2516-5

Veranstaltungen
BUNDESSTIFTUNG BAUKULTUR

Baukultur ist Lebensqualität!

 
BUNDESSTIFTUNG BAUKULTUR

Baukultur ist Lebensqualität!

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Die Bundesstiftung Baukultur ist eine unabhängige Einrichtung. Sie tritt für die Bedeutung der Baukultur ein, da diese einen wesentlichen Faktor der Lebensqualität sowohl in den Städten als auch auf dem Land darstellt. Die Stiftung hat es sich zum Ziel gesetzt, die gebaute Umwelt zu einem gemeinschaftlichen Anliegen zu machen, und tritt daher als Interessenvertreterin für hochwertige Bauplanung und -umsetzung auf. Zudem fungiert sie als Plattform, die durch Veranstaltungen, Kooperationen und Publikationen das öffentliche Gespräch über Baukultur fördert sowie bestehende Netzwerke erweitert und festigt.

Die Bundesstiftung hat ihren Sitz in Potsdam und will auf nationaler Ebene das Thema Baukultur in der Gesellschaft verankern und seine Bedeutung der allgemeinen Öffentlichkeit vermitteln. Die Stiftung regt zu einem Dialog auf Augenhöhe an, denn nicht nur Einwohner, auch Bauschaffende aller Disziplinen sind Nutzer der gebauten Gebäude, Straßen und Plätze.

Die Arbeitsschwerpunkte der Bundesstiftung liegen seit 2013 auf dem Thema „Gebaute Lebensräume der Zukunft“: 2013/14 verfolgte die Stiftung unter dem Fokus Stadt die Themen „Wohnen und gemischte Quartiere“, „Öffentlicher Raum und Infrastruktur“ sowie „Planungskultur und Prozessqualität“. In den Jahren 2015/16 widmete sie sich den „Gebauten Lebensräumen der Zukunft in Stadt und Land“ mit den inhaltlichen Schwerpunkten „Vitale Gemeinden“, „Infrastruktur und Landschaft“ und „Planungskultur und Prozessqualität“. 2017 verfolgt die Stiftung den Schwerpunkt „Gebaute Lebensräume der Zukunft“ unter der Themenstellung „Erbe.Bestand.Zukunft“ weiter.

Schauen Sie doch mal vorbei – unter www.bundesstiftung-baukultur.de!

Finale Junior.ING 2020/2021

Modelle aller Finalisten jetzt online
Bundesentscheid auf YouTube

 
Finale Junior.ING 2020/2021

Modelle aller Finalisten jetzt online
Bundesentscheid auf YouTube

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Der Schülerwettbewerb Junior.ING der Ingenieurkammern hatte es offensichtlich in sich. Noch nie haben sich die beteiligten Schülerinnen und Schüler so viel Zeit für den Bau der Modelle genommen. Diese lag durchschnittlich bei stolzen 24 Stunden und 20 Minuten. Aufgabe war es, das Dach einer Stadion-Zuschauertribüne zu entwerfen. Die Dachkonstruktion musste dabei mindestens eine Last von 250 g tragen können. Bei der Gestaltung hatten die Nachwuchs-Ingenieurinnen und Ingenieure freie Hand.

 

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Nach den Siegerehrungen der Länderkammern geht es jetzt ins Bundesfinale.
Auf die Gewinnerinnen und Gewinner warten – neben Anerken­nung und öffentlicher Auf­merksamkeit – auch wieder großartige Preise. Die Deutsche Bahn vergibt ebenfalls in diesem Jahr erneut einen Sonderpreis für ein besonders innovatives Modell.

Welche Teams das Rennen für sich entscheiden, ist ab dem 18. Juni 2021 (11 Uhr) auf dem BIngK-YouTube-Kanal zu sehen.

Darüber hinaus sind die Modelle aller Finalisten vom 01. Juli 2021 bis zum 31. Dezember 2021 im Deutschen Technikmuseum in Berlin zu sehen.

Weitere Informationen rund um den Wettbewerb finden Sie auch unter: www.bingk.de

 

Mit rund 5.000 Teilnehmenden gehört der Schülerwettbewerb zu einem der größten deutschlandweit. Ziel ist es, Schülerinnen und Schüler auf spielerische Art und Weise für Naturwissenschaft und Technik zu begeistern. Die Wettbewerbsthemen wechseln jährlich und zeigen so die Vielseitigkeit des Bauingenieurberufs. Auf diesem Weg werben die Ingenieurkammern für ihren Beruf, um damit langfristig dem Fachkräftemangel in den technischen Berufen entgegenzuwirken. Der Bundeswettbewerb steht unter der Schirmherrschaft des Bundes­ministeriums des Innern, für Bau und Heimat.

Tag der Architektur und Ingenieurbaukunst 2021

Online-Präsentationen seit 12. Juni 2021
Alle weiteren Infos finden sich auf der Landingpage

 
Tag der Architektur und Ingenieurbaukunst 2021

Online-Präsentationen seit 12. Juni 2021
Alle weiteren Infos finden sich auf der Landingpage

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In diesem Jahr fand der Tag der Architektur und Ingenieurbaukunst aufgrund der Corona-Lage noch einmal digital statt – in der Vorbereitungsphase erreichten uns zahlreiche Rückfragen von Bauherren und Planern hinsichtlich der Gegebenheiten und entsprechender Durchführbarkeit von Begehungen vor Ort. Eine Darstellung aller Auflagen und Einschränkungen zu den einzelnen Projekten wäre schwer vermittelbar geworden – zumal teilweise unterschiedliche Auflagen hätten erfüllt werden müssen.

Die unabhängige Jury wählte aus 28 Einreichungen 22 Projekte für die Vorstellung am Tag der Architektur und Ingenieurbaukunst aus. Dabei haben Modernisierungen, Instandsetzungen und Umnutzungen ebenso ihren Platz wie Neubauten. Gezeigt werden u.a. Schulen, Kindertagesstätten, Bildungsbauten, Büros und Gewerbeimmobilien, Wohnbauten, Hotels, Sporthallen, ein Schwimmbad und ein Hospiz.

Architektur schafft Lebensraum – wir alle kommen, oft unbewusst, täglich mit ihr in Berührung – das spiegelt sich auch in der Bandbreite der in diesem Jahr gezeigten Projekte wider. In jeder Lebenslage spielt die gebaute Umwelt eine Rolle; sie zeigt, wie wir denken und fühlen, was uns wichtig ist, und gleichzeitig prägt und beeinflusst sie uns und unser Handeln.

Rund 20.000 Interessierte besuchten zum Aktionswochenende 2020 bis heute die Online-Präsentationen der ausgewählten Projekte unter www.aik-sh.de/tdai, die nun in das Archiv verschoben werden und ab dem 12. Juni Platz schaffen für die aktuellen, diesjährigen Online-Präsentationen. Diese virtuellen Rundgänge sind Anregung zum Nachdenken über aktuelle Planungen, zum bewussten Wahrnehmen und zur Auseinandersetzung mit unserer gestalteten Umwelt. Besucher sind eingeladen, den verschiedenen Verlinkungen zu folgen und „digitale Touren“ durch unser Land und die kürzlich fertiggestellten Bauprojekte zu unternehmen.

In Zeiten von Corona ist allen Akteuren und Interessierten deutlich geworden, dass der Tag der Architektur und Ingenieurbaukunst vom persönlichen Erleben, von Kontakten und Gesprächen vor Ort, vom Blick hinter die Kulissen lebt. Für das kommende Jahr gehen wir von einer deutlichen Entspannung der Lage und einer dann wieder regulären Durchführbarkeit mit Begehungen vor Ort aus – sodass der Tag der Architektur und Ingenieurbaukunst dann wieder persönlich und vor Ort geschätzt, genutzt und genossen werden kann!

Hintergrund
Der Tag der Architektur – in Schleswig-Holstein Tag der Architektur und Ingenieurbaukunst – ist eine jährlich im gesamten Bundesgebiet stattfindende Veranstaltung, bei der Objekte und Projekte der zeitgenössischen Architektur der Öffentlichkeit präsentiert werden. Die Veranstaltung wird von den Architektenkammern der Bundesländer organisiert. Der erste Tag der Architektur fand 1994 statt. Schleswig-Holstein – seit 1995 beim jährlichen Tag der Architektur dabei – weicht vom bundeseinheitlichen Termin am letzten Juniwochenende ab, da das Aktionswochenende sonst mit der Kieler Woche zusammenfiele. Im nördlichsten Bundesland findet der Tag der Architektur und Ingenieurbaukunst daher für gewöhnlich am Wochenende vor der Kieler Woche statt.

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