Tag der Architektur
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Architekten- / Ingenieursuche

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Ingenieurbauwesen macht Schule

Schüler-Ingenieurwettbewerb 2020/2021 „Stadiondach – durchDACHt konstruiert“

Auslobung und Aufruf zur Teilnahme

Auch in diesem Jahr sind Schülerinnen und Schüler aufgerufen, sich am Schülerwettbewerb Junior.ING zu beteiligen. Aufgabe ist es, das Dach einer Zuschauertribüne zu entwerfen und ein entsprechendes Modell zu bauen. Die stabile Dachkonstruktion muss mindestens 250 g tragen. Bei der Gestaltung sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Wir freuen uns auf viele tolle Modelle! Detaillierte Informationen zu Abmessungen und Materialien stehen in den Wettbewerbsbedingungen und den FAQs. Diese können unter www.junioring.ingenieure.de heruntergeladen werden. Zugelassen sind Einzel- und Gruppenarbeiten von Schülerinnen und Schülern allgemein- und berufsbildender Schulen.

Der Wettbewerb findet in folgenden zwei Alterskategorien statt:

  • Alterskategorie I: bis Klasse 8
  • Alterskategorie II: ab Klasse 9

Mit rund 5.000 Teilnehmenden gehört der Schülerwettbewerb Junior.ING zu einem der größten deutschlandweit. Ausgelobt wird der Wettbewerb in 15 Bundesländern. Die Sieger der Landeswettbewerbe nehmen am Bundesentscheid und der Bundespreisverleihung in Berlin teil.

Die Anmeldung erfolgt über die Internetplattform www.junioring.ingenieure.de. Dafür muss sich eine Person als Betreuerin oder Betreuer registrieren, danach können geplante Modelle angemeldet werden. Für jedes Modell wird eine Modellnummer vergeben, die zur Teilnahme am Wettbewerb berechtigt.

Anmeldeschluss ist der 30. November 2020.

Die fertigen Modelle müssen für den Landeswettbewerb Schleswig-Holstein bis Freitag, 26. Februar 2021 bei der Architekten- und Ingenieurkammer Schleswig-Holstein eingereicht werden.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer und den Wettbewerbsbedingungen.

 
Schüler-Ingenieurwettbewerb 2019/2020 „Aussichtsturm – fantasievoll konstruiert“
220 Schülerinnen und Schüler reichten 96 Modelle ein
Die Preisträger der Alterskategorie I: 1. Preis (Mitte), der 2. Preis (rechts), der 3. Preis (links)
Die Preisträger der Alterskategorie II: 1. Preis (Mitte), der 2. Preis (rechts), der 3. Preis (links)

Landespreis des Junior.ING wurde vergeben – Eine persönliche Preisverleihung fand nicht statt

In diesem Jahr investierten 220 Schülerinnen und Schüler rund 4.230 Stunden Arbeit in die Planung und Konstruktion von 96 Aussichtstürmen. 

Leider mussten wir die Landespreisverleihung aufgrund der aktuellen Situation absagen. Zum Schutz der Risikogruppen und um eine Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen hat sich die Architekten- und Ingenieurkammer Schleswig-Holstein dazu entschlossen in diesem Jahr die Preisverleihung nicht durchzuführen. Die Schülerinnen und Schüler, die einen Preis erhalten, wurden über die nächsten Schritte informiert. Um der kreativen und planerischen Leistung unserer Erbauerinnen und Erbauer Rechnung zu tragen, möchten wir die Preisvergabe nicht ausfallen lassen, sondern die Urkunden und Preisgelder den Preisträgern und Preisträgerinnen zusenden.

Im Schuljahr 2019/20 lobte die Architekten- und Ingenieurkammer (AIK S-H) unter der Schirmherrschaft des schleswig-holsteinischen Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur zum sechsten Mal den Schüler-Ingenieurwettbewerb Junior.ING der Länderkammern aus. Das Motto des diesjährigen Junior.ING lautete „Aussichtsturm – fantasievoll konstruiert“.

Planungsaufgabe war der Entwurf eines Aussichtsturmes und der Bau im Modell. Der Aussichtsturm sollte aus der Tragkonstruktion und einer Aussichtsplattform bestehen. Die Gestaltung des Aussichtsturmes konnte frei gewählt werden. Der Aussichtsturm durfte eine Grundfläche von 25 x 25 cm sowie eine Höhe von 80 cm nicht überschreiten. Die Tragkonstruktion soll auf einer Bodenplatte fest verankert sein.

In diesem Jahr investierten 220 Schüler und Schülerinnen rund 3.855 Stunden Arbeit in die Planung und Konstruktion von 96 Aussichtstürmen. Die Ingenieurschaft aus Schleswig-Holstein hofft., dass bei einigen der Schüler*innen durch die Teilnahme das Interesse an dem Beruf des Bauingenieurs geweckt wird.

In diesem Jahr beteiligten sich 22 Schulen aus Plön, Eutin, Halstenbek, Brunsbüttel, Pinneberg, Eckernförde, Meldorf, Bargteheide, Bad Oldesloe, Schleswig, Tönning, Meldorf, Sterley, Mölln, Husum, Büdelsdorf, Wedel, Itzehoe, Güby und Neumünster – im vergangenen Jahr waren es 15 Schulen.

Insgesamt fand der Wettbewerb bereits zum 15. Mal statt. Er wird getragen von mittlerweile 15 Länderingenieurkammern sowie der Bundesingenieurkammer. Mit rund 6.000 Teilnehmern bundesweit gehört der Junior.ING zu einem der größten Schüler-Wettbewerbe bundesweit. Ziel ist es, Schülerinnen und Schüler auf spielerische Art und Weise für Naturwissenschaft und Technik zu begeistern. Die Wettbewerbsthemen wechseln jährlich und zeigen so die Vielseitigkeit des Ingenieurberufs. Die Kammern werben für den Ingenieurberuf, um langfristig dem Fachkräftemangel in den technischen Berufen zu begegnen.

Die Landes-Jurysitzung hat in diesem Jahr am 4. März stattgefunden; die Jury-Mitglieder waren Uwe Schüler, freischaffender Architekt und Präsident der Kammer, Kai Trebes, Beratender Ingenieur und Dirk Lucius ebenfalls Beratender Ingenieur. Die Jurymitglieder haben die Modelle ausgiebig begutachtet, getestet und nach folgenden Kriterien bewertet:

 

  1. Einhaltung der vorgegebenen Abmessungen
  2. Einhaltung der vorgegebenen Materialien
  3. Bestehen des Funktionstestes
  4. Entwurfsqualität des Tragwerks
  5. Gestaltung und Originalität
  6. Verarbeitungsqualität

 

Im Rahmen des Wettbewerbes wurden insgesamt 6 Preise, 2 Anerkennungen und ein Sonderpreis im Wert von 250 bis 50 Euro in zwei Kategorien vergeben.

 

Die Gewinner der Preiskategorie I (Klassenstufe 1-8) sind:

  1. Preis (250 Euro): „Doppelte Natur – Aussicht“ – Johann-Rist-Gymnasium Wedel
  2. Preis (150 Euro): „Drehwurm“ – Wilhelm-Wisser-Schule Eutin
  3. Preis (100 Euro): „Sterleyer Schaalseeturm Mafima“ – Grundschule Sterley Sterley

 

 Die Gewinner der Preiskategorie II (ab Klassenstufe 9) sind:

  1. Preis (250 Euro): „Spiralturm“ – Stiftung Louisenlund Güby
  2. Preis (150 Euro): „Ventum“ – Peter-Ustinov-Schule Eckernförde
  3. Preis (100 Euro): „Sophies Turm“ – Sophie-Scholl-Gymnasium Itzehoe

 

Weitere Anerkennungen und einen Sonderpreis erhielten die Schüler und Schülerinnen folgender Aussichtstürme:

Anerkennung: „AFS Turm“ – Anne-Frank-Schule Bargteheide

Anerkennung: „Borama“ – Heinrich-Heine-Schule Büdelsdorf

Sonderpreis: „Schrägonaler Turm“ – Stiftung Louisenlund Güby

 


Auslobung und Aufruf zur Teilnahme

Auch in diesem Jahr sind Schülerinnen und Schüler aufgerufen, sich am Schülerwettbewerb Junior.ING zu beteiligen. Aufgabe ist es, einen Aussichtsturm zu entwerfen und ein entsprechendes Modell zu bauen. Der Aussichtsturm soll aus Tragkonstruktion und einer Aussichtsplattform bestehen. Bei der Gestaltung sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Wir freuen uns auf viele tolle Modelle! Detaillierte Informationen zu Abmessungen und Materialien stehen in den Wettbewerbsbedingungen und den FAQs. Diese können unter www.junioring.ingenieure.de heruntergeladen werden. Zugelassen sind Einzel- und Gruppenarbeiten von Schülerinnen und Schülern allgemein- und berufsbildender Schulen.

Der Wettbewerb findet in folgenden zwei Alterskategorien statt:

  • Alterskategorie I: bis Klasse 8
  • Alterskategorie II: ab Klasse 9

Mit rund 5.000 Teilnehmenden gehört der Schülerwettbewerb Junior.ING zu einem der größten deutschlandweit. Ausgelobt wird der Wettbewerb in 15 Bundesländern. Die Sieger der Landeswettbewerbe nehmen am Bundesentscheid und der Bundespreisverleihung in Berlin teil.

Anmeldung:

Die Anmeldung erfolgt über die Internetplattform www.junioring.ingenieure.de. Dafür muss sich eine Person als Betreuerin oder Betreuer registrieren, danach können geplante Modelle angemeldet werden. Für jedes Modell wird eine Modellnummer vergeben, die zur Teilnahme am Wettbewerb berechtigt.

Anmeldeschluss ist der 30. November 2019. Die fertigen Modelle müssen bis zum 28. Februar 2020 bei der jeweiligen Länder-Ingenieurkammer eingereicht werden.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer und den Wettbewerbsbedingungen.

 

 
Schüler-Ingenieurwettbewerb 2018/19 „Achterbahn – Schwungvoll konstruiert“
Prof. Appel von der FH Kiel erläutert den Ausbildungsweg eines Bauingenieurs | Foto: AIK S-H
Glückliche Teilnehmer und Gewinner bei der Landespreisverleihung | Foto: AIK S-H

Landespreisverleihung Junior.ING

In diesem Jahr investierten 170 Schüler rund 4.300 Stunden Arbeit in die Planung und Konstruktion von 61 Achterbahnen. Am 03. April wurden die Gewinner im Audimax der FH Kiel bekanntgegeben und ausgezeichnet.

Im Schuljahr 2018/19 lobte die Architekten- und Ingenieurkammer (AIK S-H) unter der Schirmherrschaft des schleswig-holsteinischen Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur zum fünften Mal den Schüler-Ingenieurwettbewerb Junior.ING der Länderkammern aus. Das Motto des diesjährigen Junior.ING lautete „Achterbahn – schwungvoll konstruiert“. Planungsaufgabe war der Entwurf einer Achterbahn und der Bau im Modell. Die Achterbahn sollte aus Fahrbahn und Tragkonstruktion bestehen. Die Gestaltung der Achterbahn konnte frei gewählt werden, das Modell des kleinen Fahrgeschäftes durfte eine Grundfläche von 30 x 60 cm sowie eine Höhe von 40 cm nicht überschreiten.

Ohne Ingenieure im Bau- und Vermessungswesen gäbe es keine Häuser, keine Bahnstrecken, keine Kläranlagen, keine Deiche, keine Operationssäle, keine Flughäfen, keine Hafenanlagen; die Liste ließe sich endlos fortsetzen. Und es gäbe auch keine Achterbahnen!

In diesem Jahr beteiligten sich 15 Schulen aus Preetz, Bad Oldesloe, Schleswig, Tönning, Meldorf, Sterley, Mölln, Glinde, Heide, Büdelsdorf, Wedel, Itzehoe, Husum und Neumünster am Junior.ING. Insgesamt nahmen 170 Schüler teil, konstruierten 61 Achterbahnen und investierten dabei rund 4.300 Stunden Arbeit. Die Landes-Jurysitzung fand in diesem Jahr am 28. Februar statt; die Jury-Mitglieder waren Herr Schüler, Architekt, Herr Hartmann, Beratender Ingenieur, Frau Prof. Scheel, Beratende Ingenieurin und Herr Oemig, ebenfalls Beratender Ingenieur. Sie haben die Modelle ausgiebig begutachtet, getestet und nach folgenden Kriterien bewertet:

 

  1. Einhaltung der vorgegebenen Abmessungen
  2. Einhaltung der vorgegebenen Materialien
  3. Bestehen des Funktionstestes
  4. Entwurfsqualität des Tragwerks
  5. Gestaltung und Originalität
  6. Verarbeitungsqualität

 

Im Rahmen der Preisverleihung am 03. April wurden insgesamt 17 Preise und Anerkennungen im Wert von 250 bis 50 Euro in zwei Kategorien vergeben. Die Erstplatzierten jeder Kategorie nehmen zudem am bundesweiten Wettbewerb und an der Preisverleihung teil, die am 14. Juni 2019 in Berlin im Deutschen Technikmuseum stattfindet.

 

Die Gewinner der Preiskategorie A (Klassenstufe 1-8) sind:

  1. Preis (250 Euro): „Von Schleswig nach Berlin“ – Lornsenschule Schleswig
  2. Preis (150 Euro): „Waverace“ – Johann-Rist-Gymnasium Wedel
  3. Preis (150 Euro): „Sandbahn“ – Eider-Treene-Schule Tönning

Weitere Anerkennungen erhielten die Teams folgender Achterbahnen:

  • „Madame Spirelli“ – Grundschule Tanneck
  • „Hungry Shark“ – Eider-Treene-Schule Tönning
  • „Buschwerk“ – Eider-Treene-Schule Tönning
  • „Space Express“ – Eider-Treene-Schule Tönning
  • „Oktoludos“ – Eider-Treene-Schule Tönning
  • „Rund trifft Eckig“ – Grundschule Tanneck
  • „Green Riverdale“ – Eider-Treene-Schule Tönning
  • „Woozle-Boo“ – Grundschule Sterley

 

 Die Gewinner der Preiskategorie B (ab Klassenstufe 9) sind:

  1. Preis (250 Euro): „Dragonraod“ – Gymnasium Heide Ost
  2. Preis (150 Euro): „Weiße Rose“ – Sophie-Scholl-Gymnasium Itzehoe
  3. Preis (100 Euro): „Gringotts Rollercoaster“ – Johann-Rist-Gymnasium Wedel
  4. Preis (100 EUR): „Timber Roll“ – Berufliche Schule des Kreises Stormarn in Bad Oldesloe

 Weitere Anerkennungen erhielten die Teams folgender Achterbahnen:

  • „The 7th Element“ – Gymnasium Heide Ost
  • „Space Taxi“ – Walther-Lehmkuhl-Schule Neumünster

 

Frau Prof. Sperga, Präsidiumsmitglied der FH, begrüßte die Gäste und hieß sie im Audimax der FH Kiel herzlich willkommen. Frau Dr. Romig, im Bildungsministerium u.a. zuständig für bildungspolitische Querschnittsaufgaben, nahm auch in diesem Jahr die Auszeichnung der Gewinner vor und begleitete die Preisverleihung. Prof. Appel von der FH Kiel bereicherte die Veranstaltung mit einem Beitrag zum Thema „Wie wird man eigentlich Bauingenieur?“, und Prof. Weychardt von der FH Kiel hielt eine Schnuppervorlesung zu den physikalischen Kräften, die bei der Fahrt einer Achterbahn wirken. Dabei gelang es ihm, einen für alle Teilnehmer erhellend-spannenden Vortrag zu halten; er sorgte bei den Zuhörern – von Grundschülern der 4. Klasse bis hin zu Berufsschulbesuchern – für gebanntes Zuhören und hohe Aufmerksamkeit. Wir bedanken uns bei allen Vertretern der FH und des Bildungsministeriums herzlich für ihr Engagement, ihre Zeit und ihr Interesse am Junior.ING!

Insgesamt fand der Wettbewerb bereits zum 14. Mal statt. Er wird getragen von mittlerweile 15 Länderingenieurkammern sowie der Bundesingenieurkammer. Mit rund 6.000 Teilnehmern bundesweit gehört der Junior.ING zu einem der größten Schüler-Wettbewerbe bundesweit. Ziel ist es, Schülerinnen und Schüler auf spielerische Art und Weise für Naturwissenschaft und Technik zu begeistern. Die Wettbewerbsthemen wechseln jährlich und zeigen so die Vielseitigkeit des Ingenieurberufs. Die Kammern werben für den Ingenieurberuf, um langfristig dem Fachkräftemangel in den technischen Berufen zu begegnen.

 


Auslobung und Aufruf zur Teilnahme

Auch in diesem Jahr sind Schülerinnen und Schüler aufgerufen, sich am Schülerwettbewerb Junior.ING zu beteiligen. Aufgabe ist es, eine Achterbahn zu entwerfen und ein entsprechendes Modell zu bauen. Die Achterbahn soll aus Fahrbahn und Tragkonstruktion bestehen. Bei der Gestaltung sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Wir freuen uns auf viele, tolle Modelle!

Detaillierte Informationen zu Abmessungen und Materialien stehen in den Wettbewerbsbedingungen und den FAQs. Diese können unter www.junioring.ingenieure.de heruntergeladen werden. Zugelassen sind Einzel- und Gruppenarbeiten von Schülerinnen und Schülern allgemein- und berufsbildender Schulen.

Der Wettbewerb findet in folgenden zwei Alterskategorien statt:

  • Alterskategorie I: bis Klasse 8
  • Alterskategorie II: ab Klasse 9

Mit rund 5.000 Teilnehmenden gehört der Schülerwettbewerb Junior.ING zu einem der größten deutschlandweit. Ausgelobt wird der Wettbewerb in 14 Bundesländern. Die Sieger der Landeswettbewerbe nehmen am Bundesentscheid und der Bundespreisverleihung in Berlin teil.

Anmeldung:

Die Anmeldung erfolgt über die Internetplattform www.junioring.ingenieure.de. Dafür muss sich eine Person als Betreuerin oder Betreuer registrieren, danach können geplante Modelle angemeldet werden. Für jedes Modell wird eine Modellnummer vergeben, die zur Teilnahme am Wettbewerb berechtigt.

Anmeldeschluss ist der 30. November 2018. Die fertigen Modelle müssen bis zum 22. Februar 2019 bei der jeweiligen Länder-Ingenieurkammer eingereicht werden.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer und den Wettbewerbsbedingungen.

 
Schüler-Ingenieurwettbewerb 2017/18 „Brücken verbinden“

Brücken überspannen Täler, verbinden Ufer, überqueren Hindernisse und lösen Faszination bei uns Menschen aus. Ingenieurinnen und Ingenieure gestalten und konstruieren weltweit riesige Eisenbahn- und Autobahnbrücken sowie Stege für Radfahrer und Fußgänger. Das moderne Leben wäre ohne Brücken nicht vorstellbar.

12 Länderingenieurkammern sowie die Bundesingenieur­kammer loben zum Schuljahr 2017/2018 erneut den zweistufigen Schülerwettbewerb JUNIORING zum Thema „Brücken verbinden“ für kreative Ingenieurtalente aus.

Es soll eine Fuß- und Radwegbrücke geplant und als Modell aus Papier gebaut werden, die einen Freiraum von 60 cm überbrückt. Zwischen den gleichhohen Auflagerpunkten der Brücke sind keine Stützen zum Boden erlaubt. Bei der Ge­staltung des Tragwerks und der Lauffläche ist die Durchführ­barkeit eines Belastungstests zu berücksichtigen. Die fertige Brücke muss eigenständig stehen bleiben. Die Brücke darf insgesamt nicht länger als 80 cm sein. Zugelassen sind Einzel- und Gruppenarbeiten von Schüle­rinnen und Schülern allgemein- und berufsbildender Schulen.

Alle wichtigen Informationen zu den Modellvorgaben wie Abmessungen und Materialien stehen in den Wettbewerbsbedingungen und FAQs unter: www.bruecke.ingenieure.de Hier finden Sie den Flyer zum Wettbewerb!

 

Jede Ingenieurkammer vergibt auf Landesebene bis zu 15 Preise in jeder Alterskategorie.

  1. Preis 250 Euro
  2. Preis 150 Euro
  3. Preis 100 Euro

Jeder weitere Preis ist mit 50 Euro dotiert.

 

Im Frühjahr 2018 werden die beteiligten Länderingenieur­kammern die besten Wettbewerbsmodelle prämieren.
Die Landessieger der beiden Alterskategorien sind für den Bundeswettbewerb qualifiziert.

 

Je Alterskategorie werden auf Bundesebene folgende Preise vergeben:

  1. Preis 500 Euro
  2. Preis 400 Euro
  3. Preis 300 Euro
  4. Preis 200 Euro
  5. Preis 100 Euro

Jeder weitere Preis ist mit 50 Euro dotiert.

Die Deutsche Bahn lobt zusätzlich einen Sonderpreis für ein besonders erfolgreiches Mädchenteam aus. Die Bundespreisverleihung findet am 08. Juni 2018 im Technikmuseum in Berlin statt. Anmeldeschluss ist der 30. November 2017, der Abgabeschluss der Modelle ist der 9. Februar 2018. Für Rückfragen steht die Geschäftsstelle jederzeit gern zur Verfügung.

 

Landespreisverleihung
Junior.ING 2017/2018 am Freitag, 23. März 2018, 15:30 Uhr
Landeshaus in Kiel

Gruppenbild_JuiorING 2017-18Im Schuljahr 2017/18 lobte die Architekten- und Ingenieurkammer (AIK S-H) unter der Schirmherrschaft des schleswig-holsteinischen Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur zum vierten Mal den Schüler-Ingenieurwettbewerb Junior.ING der Länderkammern aus. Das Motto des diesjährigen Junior.ING lautete „Brücken verbinden“. Aufgabe war es, eine Fuß- und Radwegbrücke zu entwerfen und mit einfachen Baumaterialen wie Papier, Klebstoff, Folie, Schnur oder Stecknadeln zu bauen.

Bildungsministerin Prien: Ich freue mich, dass Schleswig-Holstein auch in diesem Jahr wieder dabei ist, viele Schulen unseres Landes neu dazugestoßen sind und erstmalig am Junior.ING teilnehmen. Es ist mir ein großes Anliegen, frühzeitig Interesse und Freude an Technik und Naturwissenschaften zu wecken und junge Menschen für einen entsprechenden Beruf zu begeistern.

In Schleswig-Holstein nahmen in diesem Jahr 352 Schülerinnen und Schüler von 22 Schulen am Wettbewerb teil; sie planten und bauten gemeinsam 121 Brückenmodelle (im vergangenen Jahr waren es 41 Sprungschanzen). Im Rahmen der Preisverleihung werden insgesamt 18 Preise im Wert von 250 bis 50 Euro in zwei Kategorien, der Klassenstufe 1-8 und ab Klassenstufe 9 vergeben. Die Erstplatzierten jeder Kategorie nehmen zudem an der bundesweiten Preisverleihung teil, die am 08. Juni 2018 in Berlin im Deutschen Technikmuseum stattfindet.

 

Die Gewinner der Preiskategorie A (Klassenstufe 1-8) sind:
1. Preis (250 Euro): „Paper Gate Bridge“ – Johann-Rist-Gymnasium, Wedel
2. Preis (150 Euro): „el puente“ – Gymnasium Heide-Ost
3. Preis (100 Euro): „MIMA-Bridge“ – Johann-Rist-Gymnasium, Wedel

 

Weitere Anerkennungen erhielten die Teams folgender Brückenmodelle:
„Brücke 4.0“ – Schule am Burgfeld, Bad Segeberg | „NeJoME“ – Eider-Treene-Schule, Tönning | „Halbtransparente Brücke“ – Gymnasium Heide-Ost | „Yellow-Red-Bridge“ – Richard-Hallmann-Schule, Trappenkamp | „Paperbridge“ – Richard-Hallmann-Schule, Trappen-
kamp | „LNL“ – Wolfgang-Borchert-Gymnasium, Halstenbek | „Brücke 3.0“ – Schule am Burgfeld, Bad Segeberg | „Unicornbrücke“ und „Halaululabridge“ – Grundschule Sterley

 

Die Gewinner der Preiskategorie B (ab Klassenstufe 9) sind:
1. Preis (250 Euro): „Die grüne Verbindung“ – Johann-Rist-Gymnasium, Wedel
2. Preis (150 Euro): „Eutiner Brücke“ – Berufliche Schule des Kreises Ostholstein, Eutin
3. Preis (100 Euro): „DrunkSafe“ – Dannewerk Gemeinschaftsschule, Schleswig

 

Weitere Anerkennungen erhielten die Teams folgender Brückenmodelle:
„Back to the 80‘s“ – Walther-Lehmkuhl-Schule, Neumünster | „Friesenbrege“ – Friedrich-Paulsen-Schule, Niebüll | „Polybridge“ – Ida-Ehre-Schule, Bad Oldesloe |
„Worte verbinden“ – Theodor-Storm-Schule, Husum

 
Schüler-Ingenieurwettbewerb 2016/2017 „IDEENsprINGen“
Gewinnerteam der Kategorie A mit dem Modell „Husum 1“
Gewinnerteam der Kategorie B mit dem Modell „Plan B“
Landespreisverleihung SH mit Ministerin Britta Ernst

Im Schuljahr 2016/17 lobte die Architekten- und Ingenieurkammer unter der Schirmherrschaft des schleswig-holsteinischen Bildungsministeriums zum dritten Mal den Schüler-Ingenieurwettbewerb der Länderkammern aus.

Insgesamt findet dieser Wettbewerb bereits zum zehnten Mal statt. In diesem Jahr bestand die Wettbewerbsaufgabe im Bau einer Skisprungschanze. Das Skispringen ist neben einigen anderen Skisportarten eine der ersten olympischen Winterdisziplinen. Schon seit der ersten Winterolympiade im Jahre 1924 gehört diese in Norwegen erfundene Sportart zum festen Programm des sportlichen Großereignisses. Um diese Wettbewerbsdisziplin bestreiten zu können, braucht es geeignete Sprungschanzen. Dabei ist es Aufgabe der Ingenieure, die geometrischen Gegebenheiten von Anlauf, Schanzentisch, Aufsprung und Auslauf zu berechnen, den Bau der Schanze zu planen und die bauliche Umsetzung zu überwachen. Damit sind Sprungschanzen wichtige Ingenieurbauwerke, die ohne die technischen Fähigkeiten der Ingenieure weltweit nicht zu verwirklichen wären.

Im Rahmen des Wettbewerbs „ideen sprINGen“ waren die Schülerinnen und Schüler eingeladen, das Modell einer Großschanze zu planen und zu bauen. Neben weiteren Bewertungskriterien musste die Schanze ein Gewicht von mindestens 300 g an der Startfläche der Anlaufbahn tragen, und die Funktionalität wurde durch eine Weitenmessung mit einer Glasmurmel getestet. Insgesamt haben 141 Schülerinnen und Schüler von 9 Schulen Schleswig-Holsteins am Wettbewerb teilgenommen; sie planten und bauten gemeinsam 41 Sprungschanzen (im vergangenen Jahr waren es 54 Stadiondächer). Im Rahmen der Preisverleihung am 31. März 2017 im Landeshaus in Kiel wurden jeweils 15 Preise im Wert von 250 bis 50 Euro in zwei Kategorien, der Klassenstufe 1–8 und der Klassenstufe 9–13, vergeben. Die Erstplatzierten jeder Kategorie nehmen zudem an der bundesweiten Preisverleihung teil, die am 16. Juni 2017 in Berlin im Deutschen Technikmuseum stattfindet.

 

Die Gewinner der Preiskategorie A (Klassenstufe 1–8) in Schleswig-Holstein sind:

  • 1. Preis: „Husum 1“ – Theodor-Storm-Schule Husum
  • 2. Preis: „Husum 5“ – Theodor-Storm-Schule Husum
  • 3. Preis: „Positive Springungen“ – Johann-Rist-Gymnasium Wedel

Die Gewinner der Preiskategorie B (Klassenstufe 9–13) in Schleswig-Holstein sind:

  • 1. Preis: „Plan B“ – Johann-Rist-Gymnasium Wedel
  • 2. Preis: „Projekt X“ – Grund- und Gemeinschaftsschule Stecknitz
  • 3. Preis: „Madäö“ – Grund- und Gemeinschaftsschule Stecknitz

 

Über 100 Kinder und Jugendliche waren gemeinsam mit ihren Lehrkräften und Eltern der Einladung ins Landeshaus gefolgt. Wir freuen uns über dieses Interesse am mittlerweile gut etablierten Schüler-Ingenieurwettbewerb und sehen dem Wettbewerb des nächsten Jahres mit Spannung entgegen.

 

Am 16. Juni 2017 wurden im Berliner Technikmuseum die besten Teams des bundesweiten Schülerwettbewerbs der Ingenieurkammern ausgezeichnet

Die diesjährigen Sieger der zwei Alterskategorien kommen aus Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg. Der Sonderpreis der Deutschen Bahn für ein Mädchenteam geht nach Brandenburg. Unter dem Motto „IDEENsprINGen“waren Mädchen und Jungen deutschlandweit aufgerufen, eine Ski-Sprungschanze zu entwerfen, die sowohl als lokales Wahrzeichen denkbar wäre, aber auch ingenieurtechnischen Kriterien entspricht.

„Die Jury war von der Qualität der Entwürfe und der Gestaltung der Modelle begeistert. Es ist wirklich beachtlich, was die Schülerinnen und Schüler hier geleistet haben“, sagte Dipl.-Ing. Ingolf Kluge, Vizepräsident der Bundesingenieurkammer. „Außerdem hat uns, neben der regen bundesweiten Beteiligung, die große Resonanz bei den ‚Nachwuchs-Ingenieurinnen‘ gefreut“, so Ingolf Kluge weiter. Auch Kay Euler, Leiter Technik bei der Deutschen Bahn AG, zeigte sich beeindruckt: „Durch den Sonderpreis möchten wir als Deutsche Bahn Schülerinnen für das breite Feld der Technik begeistern und sie gleichfalls ermutigen technische Berufswege zu wählen.“ In diesem Jahr waren sechs reine Mädchen-Teams vertreten. Der Anteil der angemeldeten Schülerinnen lag bei 34,6 Prozent. Insgesamt beteiligten sich 4.664 Schülerinnen und Schüler aus zwölf Bundesländern mit 1.793 Modellen.

 

Die Sieger

1. Platz in der Alterskategorie I (bis Klasse 8):
Willy-Brandt-Gymnasium, Oer-Erkenschwick (Nordrhein-Westfalen)
Ski-Sprungschanze: „High-Heel“

1. Platz in der Alterskategorie II (ab Klasse 9):
Schickhardt Realschule, Stuttgart (Baden-Württemberg)
Ski-Sprungschanze: „Endarco“.

Sonderpreis der Deutschen Bahn für ein Mädchen-Team:
Johann-Wolfgang-von-Goethe-Gymnasium, Pritzwalk (Brandenburg)
Ski-Sprungschanze: „Silver-Bee“.

 

Ausgewählt wurden die Preisträger von einer siebenköpfigen Jury unter dem Vorsitz von Prof. Dr.-Ing. Hans Georg Reinke. Die beiden ersten Plätze waren mit jeweils 500 € dotiert. Die nachfolgenden Plätze 2 bis 5 konnten sich über 400 €, 300 €, 200 € und 100 € freuen; Platz 6 erhielt je 50 €. Der Sonderpreis der Deutschen Bahn war mit 300 € dotiert.


Der Wettbewerb
Seit vielen Jahren begeistern die Schülerwettbewerbe der Ingenieurkammern Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und die Öffentlichkeit. Mit rund 5.000 Teilnehmenden gehört der Schülerwettbewerb zu einem der größten deutschlandweit. Ziel ist es, Schülerinnen und Schüler auf spielerische Art und Weise für Naturwissenschaft und Technik zu begeistern. Die Wettbewerbsthemen wechseln jährlich und zeigen so die Vielseitigkeit des Bauingenieurberufs. Auf diesem Weg werben die Kammern für den Ingenieurberuf, um damit langfristig dem Fachkräftemangel in den technischen Berufen entgegenzuwirken.

Der Bundeswettbewerb steht unter der Schirmherrschaft von Prof. Dr. Johanna Wanka, Bundes­ministerin für Bildung und Forschung.

 

Unter folgendem Link finden Sie den Flyer.

 
Schüler-Ingenieurwettbewerb 2015/2016 „überDACHt“
Gewinner der Alterkatergorie II ab Klasse 9 aus dem Johann-Rist-Gymnasium, Wedel
Gewinner der Alterskategorie I bis Klasse 8 aus dem Wolfgang-Borchert-Gymnasium, Halstenbek

Das Stadiondach – ein Ingenieurbauwerk

Klar, Fußballturniere werden auf dem Platz entschieden. Und das Hauptaugenmerk liegt auf den Kickern, die ihr Bestes geben, um Runde für Runde weiter zu kommen. Am besten bis ins Finale, um am Ende mit der begehrten Trophäe ganz oben auf dem Podest zu stehen. Doch was wären die Spieler ohne ihre Fans, die sie leidenschaftlich anfeuern – vorm Fernseher, der Videoleinwand, im Internet – und vor allem in den Stadien? Damit das Live-Erlebnis für die Stadionbesucher auch zum maximalen Vergnügen wird, müssen sie nicht nur bequem sitzen, sondern auf ihren Tribünen auch sicher und gut überDACHt sein, geschützt vor starker Sonne, Regen oder Wind.

Das Bauwerk „Stadiondach“ fällt in den Tätigkeitsbereich von Ingenieuren. Um anlässlich der Fußball-EM in Frankreich vom 10. Juni bis 10. Juli 2016 diese kreative und konstruktive Ingenieurleistung einmal in den Fokus zu rücken, lautet das Motto des Schülerwettbewerbs 2015/16 „überDACHt“.

Ministerin Ernst ehrt zum zweiten Mal junge Ingenieurtalente

Am 22. April 2016 fand die Landespreisverleihung zum diesjährigen Schüler-Ingenieurwettbewerb „überDACHt“ statt. Nahezu alle Wettbewerbsteilnehmer waren der Einladung ins Landeshaus in Kiel gefolgt und warteten gespannt auf die Bekanntgabe der Ergebnisse. „Ich freue mich, dass Schleswig-Holstein auch in diesem Jahr wieder dabei ist und gemeinsam mit elf weiteren Länderkammern die Möglichkeit bietet, frühzeitig Interesse und Freude an Technik und Naturwissenschaften zu wecken“ – so Bildungsministerin Britta Ernst in ihrem Grußwort. „Und abgesehen von der spannenden Herausforderung am Planen und Konstruieren ist auch die Fahrt nach Berlin ins Deutsche Technikmuseum zur Bundespreisverleihung ein besonderes Erlebnis.“

Insgesamt haben 158 Schülerinnen und Schüler von 8 Schulen Schleswig-Holsteins am Wettbewerb teilgenommen; sie planten und bauten gemeinsam 54 Stadiondächer (im vergangenen Jahr waren es 37 Aussichtstürme). Im Rahmen der Preisverleihung werden jeweils 15 Preise im Wert von 250 bis 50 Euro in zwei Kategorien, der Klassenstufe 1-8 und ab Klassenstufe 9, vergeben. Ministerin Ernst und Dr.-Ing. Andreas Petersen vom Vorstand der AIK zeichneten gemeinsam folgende Erbauerteams aus:

 

Die Gewinner der Preiskategorie A (Klassenstufe 1-8) sind: 

  1. Preis (250 Euro): „Arena Halstenbek 3“ – Wolfgang-Borchert-Gymnasium Halstenbek
  2. Preis (150 Euro): „LaPaThoJa“ – Eider-Treene Schule Tönning
  3. Preis (100 Euro): „Football Ramp“ – Eider-Treene Schule Tönning

 

Anerkennungen im Wert von jeweils 50 Euro erhalten die Teams folgender Dachkonstruktionen:

4. „Hall Arena“ – Grund- und Gemeinschaftsschule Stecknitz | 5. „Pietschmann“ – Eider-Treene Schule Tönning | 6. „Arena Halstenbek 1“ – Wolfgang-Borchert-Gymnasium Halstenbek | 7. „Jole-Stadion“ – Grund- und Gemeinschaftsschule Stecknitz | 8. „Arena Halstenbek 4“ – Wolfgang-Borchert-Gymnasium Halstenbek | 9. „Salut France“ – Bernstorff-Gymnasium Satrup | 10. „Arena Halstenbek 2“ – Wolfgang-Borchert-Gymnasium Halstenbek | 11. „ETS Arena“ – Eider-Treene Schule Tönning | 12. „Stecknitz-Arena“ – Grund- und Gemeinschaftsschule Stecknitz | 13. „Das Wunder“ – Grund- und Gemeinschaftsschule Stecknitz | 14. „Acer“ – Eider-Treene Schule Tönning | 15. „Der BVB“ – Eider-Treene Schule Tönning

 

Die Gewinner der Preiskategorie B (ab Klassenstufe 9) sind: 

  1. Preis (250 Euro): „kuR.vendA.chT.“ – Johann-Rist-Gymnasium Wedel
  2. Preis (150 Euro): „Nordküstenstadion“ – Berufliche Schulen des Kreises Nordfriesland Husum
  3. Preis (100 Euro): „Hafen Stadion“ – Berufliche Schulen des Kreises Nordfriesland Husum

 

Anerkennungen im Wert von jeweils 50 Euro erhalten die Teams folgender Dachkonstruktionen:

4. „Timos Gang“ – Gemeinschaftsschule Mölln | 5. KLOTZEN Stadion“ – Eider-Treene Schule Tönning | „The Igel Stadium“ – Berufliche Schulen des Kreises Nordfriesland Husum | „Föhrer Rundstadion“ – Berufliche Schulen des Kreises Nordfriesland Husum | „Walhalla“ – Walther-Lehmkuhl-Schule Neumünster | „Orchidee“ – Eider-Treene Schule Tönning  | „Mammut Stadion“ – Eider-Treene Schule Tönning | „Fadengewirr“ – Walther-Lehmkuhl-Schule Neumünster | „Einsturzgefährdet“ – Walther-Lehmkuhl-Schule Neumünster  | „Schanze“ – Walther-Lehmkuhl-Schule Neumünster | „Open Air Solar Stadium“ – Gemeinschaftsschule Mölln | „Unwucht Stadion“ – Eider-Treene Schule Tönning

Hier finden Sie den Flyer zum Wettbewerb 2016.

Bundespreisverleihung im Deutschen Technikmuseum in Berlin

Am 3. Juni 2016 wurden im Berliner Technikmuseum die Gewinner des Schülerwettbewerbs „überDACHt“ ausgezeichnet. Die Sieger in den zwei Alterskategorien kommen aus Friedrichsthal und Völklingen (beides Saarland). Der Sonderpreis der Deutschen Bahn für ein besonders erfolgreiches Mädchenteam ging nach Darmstadt (Hessen). In der Alterskategorie I belegte das schleswig-holsteinische Team vom Wolfgang-Borchert-Gymnasium aus Halstenbek einen 6. Platz, in der Alterskategorie II belegte das Team vom Johann-Rist-Gymnasium aus Wedel den 5. Platz. Insgesamt hatten sich 4.852 Schülerinnen und Schüler aus 12 Bundesländern an dem Wettbewerb beteiligt, der damit einer der erfolgreichsten bundesweit ist.

 
Schüler-Ingenieurwettbewerb 2014/2015 „WEITBLICK“
Eingereichte Modelle
Landespreisverleihung SH mit Ministerin Britta Ernst
Bundespreisverleihung - Teilnehmer aus Schleswig-Holstein

Am 20. April 2015 fand die Landespreisverleihung zum diesjährigen Schüler-Ingenieurwettbewerb statt.

Nahezu alle Wettbewerbsteilnehmer waren der Einladung ins Landeshaus in Kiel gefolgt und warteten gespannt auf die Bekanntgabe der Ergebnisse. Weitblick – dazu lud dieser Wettbewerb die Schülerinnen und Schüler auch im übertragenen Sinne ein. „Der Ingenieurberuf ist ein wichtiger Baustein zur Entwicklung unserer Gesellschaft“, so betonte die Ministerin in ihrem Grußwort. Er böte jungen Menschen neben spannenden Fragestellungen und technischen Herausforderungen eine ausgezeichnete berufliche Perspektive. Ministerin Ernst und Dr.-Ing. Andreas Petersen zeichneten gemeinsam folgende Erbauerteams aus.

Die Gewinner der Preiskategorie A (Klassenstufe 1-8) sind:

  1. Preis (250 Euro): „Helix“ – Bernstorff-Gymnasium Satrup
  2. Preis (150 Euro): „Aller guten Dinge sind drei“ – Bernstorff-Gymnasium Satrup
  3. Preis (100 Euro): „JaThoLa“ – Eider-Treene Schule Tönning

 

Anerkennungen im Wert von jeweils 50 Euro erhielten die Teams folgender Türme:

4. „Kenny Tower“ – Eider-Treene Schule Tönning | 5. „Walter“ – Eider-Treene Schule Tönning | 6. „Wellenturm“ – Eider-Treene Schule Tönning | 7. „Clausens Jagdhütte“ – Eider-Treene Schule Tönning | 8. „Tippiturm“ – Eider-Treene Schule Tönning | 9. „Hunigen“ – Eider-Treene Schule Tönning | 10. „IskaLisa“ – Bernstorff-Gymnasium Satrup

 

Die Gewinner der Preiskategorie B (Klassenstufe 9-13) sind:

  1. Preis (250 Euro): „Gruppe 5“ – Wolfgang-Borchert-Gymnasium Halstenbek
  2. Preis (150 Euro): „Himmelsverdunkler“ – Walther-Lehmkuhl-Schule Neumünster
  3. Preis (100 Euro): „Eisige Aussicht“ – Lauenburgische Gelehrtenschule Ratzeburg

 

Anerkennungen im Wert von jeweils 50 Euro erhielten die Teams folgender Türme:

4. „Luftige Terrasse“ – Gemeinschaftsschule Mölln | 5. Escrower“ – Walther-Lehmkuhl-Schule Neumünster | 6. „Randà“ – Johann-Rist-Gymnasium Wedel | 7. „climbing eXperience“ – Alfred-Nobel-Schule Geesthacht | 8. „Star Tower“ – Eider-Treene Schule Tönning | 9. „200“ – Lauenburgische Gelehrtenschule Ratzeburg | 10. „Mölln Trade Center – MTC“ – Gemeinschaftsschule Mölln | 11. „Wenningstedter Weitsichtturm“ – BOS Walther-Lehmkuhl-Schule Neumünster | 12. „Modell 1“ – Inselschule Fehmarn | 13. „Gruppe 3“ – Wolfgang-Borchert-Gymnasium Halstenbek | 14. „Flying Crowd“ – Johann-Rist-Gymnasium Wedel | 15. „Gruppe 1“ – Wolfgang-Borchert-Gymnasium Halstenbek

 

Bundespreisverleihung in Berlin. Abschluss des Schüler-Ingenieurwettbewerb WEITBLICK 2014/ 2015 im Deutschen Technikmuseum

Die Wettbewerbsaufgabe lautete, einen 80 cm hohen Aussichtsturm aus „einfachsten“ Baumaterialien zu konstruieren, dessen Plattform mindestens einen 1kg-Beutel Sand tragen können muss. Bei den Modellen zeigten die Erbauer Kreativität und handwerkliches Geschick, das den abwechslungsreichen und vielseitigen Ingenieurberuf kennzeichnet. Bundesweit hatten sich über 5.000 Schülerinnen und Schüler aus insgesamt 341 Schulen der Bundesländer Baden-Württemberg, Brandenburg, Bremen, Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein am Schülerwettbewerb „WEITBLICK“ beteiligt. Über 2.000 Modelle aus Papier, Holz- oder Kunststoffstäbchen wurden eingereicht. Zunächst ermittelte jede Ingenieurkammer aus den beteiligten Bundesländern die drei Bestplatzierten in zwei Alterskategorien. Im Mai mussten sich die Landesgewinner nochmals einer fachkundigen kritischen Jury stellen, die in besonderer Weise die statische Konstruktion und Gestaltung des Tragwerks bewertete. Die jungen Ingenieurtalente hofften bei der Gesamtpreisverleihung des 10. Schülerwettbewerbs der Ingenieurkammern am 12. Juni im Deutschen Technikmuseum in Berlin auf den länderübergreifenden Gesamtsieg. Bundesministerin Prof. Dr. Johanna Wanka übernahm die Schirmherrschaft des Gesamtwettbewerbs.

In der Alterskategorie bis Klasse 8 konstruierten die Sechstklässler der Grund- und Werkrealschule Ochsenhausen-Reinstetten aus Baden-Württemberg mit ihrem Modell „Wave“ den besten Aussichtsturm. In der Alterskategorie ab Klasse 9 überzeugte ein Schüler der Klasse 10 des Gymnasiums aus Birkenfeld in Rheinland-Pfalz die Jurymitglieder mit seinem Modell „Skywalk“. Die beiden ersten Plätze waren mit jeweils 500,00 Euro dotiert.

Auch die Deutsche Bahn unterstützt den Schülerwettbewerb und vergab einen Sonderpreis für ein besonders erfolgreiches Mädchenteam. Der Preis ging an die jungen Ingenieurtalente von der Waldorfschule Altenkessel und dem Montessori-Zentrum Saarbrücken im Saarland. Die jungen Damen haben darüber hinaus auch den 3. Platz in der Alterskategorie II belegt.„ Mit dem Sonderpreis der DB wollen wir die Begeisterung von Schülerinnen für Technik fördern und sie zusätzlich motivieren, am Wettbewerb teilzunehmen“, sagt Josef Stoll, Chief Technology Officer und Head of Technical Innovation der Deutschen Bahn AG. Die Gewinnerinnen erhalten Reisegutscheine und je zwei Eintrittskarten in das Mitmachmuseum „ExperiMINTa“ in Frankfurt am Main.

 

 
Rendsburger Hochbrücke im Jahr 2013

Im Jubiläumsjahr “100 Jahre Rendsburger Hochbrücke” bietet die Architekten- und Ingenieurkammer Schleswig-Holstein in Anlehnung an das Programm “Architektur macht Schule” verschiedene Aktionen für Schulen – für Lehrkräfte und Schüler – im Rahmen ihres einjährigen Sonderprogramms “Ingenieurbauwesen macht Schule” an.

Schülerwettbewerb „Schleswig-Holsteins Schulen bauen Brücken“ ab Klasse 8 | Fachrichtung Physik

Brücken üben eine besondere Faszination auf den Betrachter aus. Das perfekte Zusammenspiel aller Komponenten und die exakte Nutzung physikalischer Gesetzmäßigkeiten und umgebender Rahmenbedingungen sorgen jeweils für einzigartige Meisterwerke der Ingenieurbaukunst.

Mit der Auslobung dieses Wettbewerbs möchte die Architekten- und Ingenieurkammer Schleswig-Holstein gemeinsam mit dem Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen in Schleswig-Holstein für Fragen der Mathematik und Physik am Alltag sensibilisieren, Begeisterung für diese Fächer, und Interesse an Ingeieurbaukunst wecken und die Kreativität fördern … und wer weiß, vielleicht wird ja auf diesem Wege eine zukünftige Ingenieurin / ein zukünftiger Ingenieur entdeckt. Die Jury besteht u.a. aus Professoren und Dozenten des Fachbereichs Bauwesen der Fachhochschule Lübeck; die Arbeiten der Gewinnerteams sollen auf der Nordbau 2013 präsentiert werden.

 

Schüler-Foto-Projekt „Perspektivwechsel – Differenzen überBRÜCKEN“, ab Sek II | Fachrichtung Kunst

Wenn man offenen Auges durch die Welt geht, wird man feststellen: Modernes Leben ist ohne Brücken eigentlich gar nicht möglich! Diese Werke der Ingenieurbaukunst verbinden Länder, Menschen und Regionen, sorgen für direkte Wege, Transport- und Bewegungsmöglichkeiten. Brücken üben eine besondere Faszination auf den Betrachter aus.

Gemeinsam mit der Touristischen Arbeitsgemeinschaft NOK und dem Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen Schleswig-Holsteins bieten wir nach den Sommerferien 2013 an, im Rahmen des Kunstunterrichtes eine besondere Foto-Exkursion zur Rendsburger Hochbrücke zu erleben. Vor der Fahrt können Hintergründe zur Brücke recherchiert werden, im Zentrum der Exkursion zur Brücke steht dann die fotografische Aufgabe – das Fotografierern besonderer Details und Ausschnitte der Brücke – nach der Rückkehr werden schönste Bilder ausgewählt und im Rahmen einer selbst gestaltetetn Ausstellung in der Schule präsentiert. Und natürlich wird die Architekten- und Ingenieurkammer die gelungesten Fotos auch auf ihren Internetseiten präsentieren und in den Medien Werbung für die jungen Fotografen machen.

 

„Den Alltag studieren … Transferdenken fördern – Verbindungen schaffen“
Rendsburger Hochbrücke inspiriert Lehrkräfte aller Fachrichtungen und Klassenstufen zu besonderen Unterrichtseinheiten im Jubiläumsjahr

Passend zum Beginn der Fortbildungsexkursion am 01. Juni riss um 09:30 h der Himmel auf, und als die Teilnehmer die Wendeltreppe zur Aussichtsplattform erklommen, boten sich ein atemberaubendes Panorama und faszinierende Perspektiven auf die Konstruktionen der „Eisernen Lady“. Lehrkräfte der Fächer Kunst, Technik, Geschichte, Englisch und Französisch waren der Einladung der Architekten- und Ingenieurkammer Schleswig-Holstein, die Brücke zu besichtigen, über kleine aber feine Unterschiede ins Gespräch zu kommen, zu entdecken, wie sehr die Brücke auch mit unterschiedlichen Schulfächern zu tun haben kann, und frische Idee zu Themenreihen und besonderen Projekten im Unterricht zu sammeln, gefolgt. An der Rendsburger Hochbrücke kreuzen sich Schienen, der Landweg und der Seeweg, und während der Fahrt mit der Schwebefähre, während des Aufstiegs zur Brücke und des Spaziergangs durch den Tunnel, der den Kanal von unten quert, bestand reichlich Gelegenheit, sich fachlich und methodisch auszutauschen.

Es ist schon ein ganz besonderes Erlebnis, die Bewegungen der Brücke beim Aufstieg zu spüren, den Zug direkt vor der Nase vorbeirauschen zu sehen und auf die Geräusche der Brückenausdehnung in der Sonnenwärme aufmerksam gemacht zu werden. Und wie übersetzt man eigentlich das Wort „Schwebefähre“ ins Englische? Kunstlehrer beispielweise gingen der Frage nach, wieso die Brücke so ausnehmend ästhetisch ist. Sind Bauteile eingefügt, die keine Funktion haben, aber der Ästhetik dienen, oder ist die Brücke ein klares Beispiel dafür, dass pure Funktion durchaus auch ästhetisch sein kann? Wie fühlen sich echte Niete an? Eine Frage, die besonders diejenigen interessierte, die im Technikunterricht mit Schülern im kleineren Maßstab Kupferniete herstellen. Inwiefern lässt sich der Bau der Brücke in den Geschichtsunterricht integrieren? Und was ist das Besondere am Stahl der Rendsburger Hochbrücke? Wer gilt eigentlich als Begründer des Stahlbaus? Wie werden Brücken heute gebaut? Und war schon immer klar, dass die Rendsburger Hochbrücke tragen und funktionieren würde?

Es ist erklärtes Ziel der Kammer, die Baukultur zu fördern und auf sie aufmerksam zu machen! Und wer auf dem Besten vergangener Zeiten aufbaut, kann die Zukunft erfolgreich und mit Kreativität gestalten. Dass sich diese Exkursion gelohnt hat und alle Teilnehmer mit neuen Eindrücken und Ideen in ihren Arbeitsalltag zurückkehren – darüber herrschte Einigkeit. Ein schönes und bestätigendes Ergebnis, das uns motiviert, auch in Zukunft Exkursionsangebote zum Thema Baukultur in die Region anzubieten und überzeugend belegt, dass „Ingenieurbauwesen Schule macht“.

Ein besonderer Dank gilt der touristischen Arbeitsgemeinschaft Nord-Ostsee-Kanal (Monika Heise, Hans-Otto Kühl) dem Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen Schleswig-Holstein (Ingrid Höpel) und ehrenamtlichen Kammermitgliedern und Ingenieuren (Reinhold Wuttke, Karl-Heinz Klinger).

 

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