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Bundesförderung für effiziente Gebäude – Einzelmaßnahmen (BEG EM)
 
Bundesförderung für effiziente Gebäude – Einzelmaßnahmen (BEG EM)
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Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) teilt Ihnen zur Bundesförderung für effiziente Gebäude – Einzelmaßnahmen (BEG EM) Folgendes mit:

Neue Richtlinie der BEG EM

Seit dem 1. Januar 2023 gelten neue Förderrichtlinien zur „Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG)“ inklusive der technischen Mindestanforderungen (als Anlage der Richtlinien). Die neue Förderrichtlinie der BEG EM wurde vom BMWK über dem Bundesanzeiger am 30. Dezember 2022 veröffentlicht und ist unter folgendem Link zu finden:

https://www.energiewechsel.de/KAENEF/Redaktion/DE/PDF-Anlagen/BEG/bundesfoerderung-f%C3%BCr-effiziente-gebaeude-einzelmassnahmen-20221209.pdf?__blob=publicationFile&v=6

 

Angepasstes Infoblatt zu den förderfähige Maßnahmen und Leistungen

Im Anhang erhalten Sie das Infoblatt zu den förderfähigen Maßnahmen und Leistungen in der Version 7.0, welches seit dem 1. Januar 2023 in Kraft getreten ist.

Folgende Anpassungen an die neue Förderrichtlinie wurden u. a. vorgenommen:

  • Neuaufnahme der Punkte:
    • 1.7 Eigenleistungen
    • 1.9 Serielles Sanieren im Sinne der BEG WG
    • 4.14 Provisorische Heiztechnik bei Heizungsdefekt
  • Die Förderung von Inspektionen, Wartungen und Garantieverlängerungen wurde unter einem Punkt der Anlagentechnik (außer Heizungen) zusammengefasst (siehe Punkt 3).
  • Als Umfeldmaßnahmen sind Arbeiten zur Wiederherstellung von Oberflächen in Innenräumen in der BEG EM nicht förderfähig. Dazu zählen die Wiederherstellung von Decken-, Wand- und Bodenbeläge, bspw. Tapeten, Fliesen, Teppich, Parkett oder Malerarbeiten. Dies gilt auch für Arbeiten, wenn diese zur Wiederherstellung der Funktionsfähigkeit unmittelbar erforderlich sind.
  • Aufnahme der Brennstoffzellenheizungen, die zu 100 % mit grünem Wasserstoff und/oder Biomethan betrieben werden.
  • Die Förderung von Anlagen der Stromerzeugung wurde angepasst (Punkt 7 und 8.3).

Dieses Infoblatt finden Sie auch unter folgendem Link:

https://www.bafa.de/SharedDocs/Downloads/DE/Energie/beg_infoblatt_foerderfaehige_kosten.pdf?__blob=publicationFile&v=30

 

Anpassung der Listen förderfähiger Wärmeerzeuger

Die Liste der förderfähigen Wärmepumpen wurde um die ETAs-Werte und die Kältemittel zu den jeweiligen Wärmepumpen ergänzt. Zudem wurde bei den Hinweisen der Wärmepumpenbonus aufgenommen. Wärmepumpen, die nicht über Schnittstellen verfügen, über die sie automatisiert netzdienlich aktiviert und betrieben werden können, sind seit dem 1. Januar 2023 nicht mehr förderfähig und damit nicht mehr in der Liste der förderfähigen Wärmepumpen zu finden. Diese Liste mit geändertem Layout finden Sie unter folgendem Link:

https://www.bafa.de/SharedDocs/Downloads/DE/Energie/beg_waermepumpen_pruef_effizienznachweis.pdf?__blob=publicationFile&v=4

Förderfähige Biomasseanlagen sind durch das Wegfallen des Innovationsbonus Biomasse nur noch auf einer Liste zu finden, die handbeschickte und automatisch beschickte Biomasseanlagen jetzt vereint. Diese Liste mit geändertem Layout finden Sie unter folgendem Link:

https://www.bafa.de/SharedDocs/Downloads/DE/Energie/beg_biomassenanlagen.pdf?__blob=publicationFile&v=3

An der Liste der förderfähigen Kollektoren und Solaranlagen wurde nur das Layout geringfügig geändert. Diese Liste finden Sie unter folgendem Link:

https://www.bafa.de/SharedDocs/Downloads/DE/Energie/beg_solarthermie_anlagenliste.pdf?__blob=publicationFile&v=39

 

Anpassung der Fachunternehmererklärung

Auch die Fachunternehmererklärung wurde für die neue Förderrichtlinie angepasst. Bitte nutzen Sie immer das aktuelle Formular.

Die aktuelle Fachunternehmererklärung finden Sie auch unter folgendem Link:

https://www.bafa.de/SharedDocs/Downloads/DE/Energie/beg_formular_beg_fachunternehmererklaerung.pdf?__blob=publicationFile&v=9

 

 

 

03.01.2023

Sanierungsförderung: Änderungen ab 1. Januar 2023
 
Sanierungsförderung: Änderungen ab 1. Januar 2023
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Die Bundesarchitektenkammer infomiert:

Nachdem die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) erst im Sommer 2022 umfassend geändert wurde, treten ab 1. Januar 2023 bereits weitere Änderungen in der BEG-Sanierungsförderung in Kraft. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) hat im Dezember 2022 die Entwürfe der überarbeiteten Förderrichtlinien veröffentlicht. Zu den relevanten Neuerungen gehört, dass für die serielle Sanierung ein Bonus von 15 Prozentpunkten eingeführt wird. Der WPB-Bonus für Maßnahmen an einem energetisch schlechten Gebäude (Worst Performing Building, WPB) verdoppelt sich von fünf auf zehn Prozentpunkte. Diverse weitere Änderungen betreffen die technischen Mindestanforderungen für Biomasseanlagen und Wärmepumpen. Die BAK-Website bietet einen Überblick über die wesentlichen Neuerungen in der Sanierungsförderung.

Neubauförderung: Neuaufstellung für 1. März 2023 angekündigt

Die Förderung energieeffizienter Neubauten im Rahmen der BEG wird voraussichtlich zum 1. März 2023 in eine eigene Förderrichtlinie „Klimafreundliches Bauen“ (KfB) überführt. Die Zuständigkeit für die Neubauförderung wird künftig nicht mehr beim Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK), sondern beim Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) liegen. Die Eckpunkte der neuen Neubauförderung sind aktuell in Arbeit. Bislang ist lediglich zu erfahren, dass das neue Förderprogramm KfB nahtlos an die „EH/EG 40 NH“ Förderung anschließen soll und, dass das Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude (QNG) sowie die THG-Lebenszyklusbilanzierung (LCA) eine wesentliche Rolle spielen werden. Bis zum 28. Februar 2023 wird die bisherige Neubauförderung (EH40 mit NH-Klasse) übergangsweise in der BEG WG und NWG fortgeführt.

Wichtiger Hinweis: Infoveranstaltungen „Klimafreundliches Bauen“ im Februar 2023 

Die KfW bietet in Kooperation mit der BAK am 9. und am 22. Februar 2023 zwei Online-Infoveranstaltungen zur neuen Neubauförderung an, die sich an Mitarbeiter:Innen der Architektenkammern sowie an Expert:Innen und Interessierte richten. Bei Interesse melden Sie sich bitte unter einem der folgenden Anmelde-Links an bzw. leiten Sie diese Information bitte an interessierte Kolleg:Innen weiter:

https://next.edudip.com/de/webinar/infoveranstaltung-klimafreundlicher-neubau-2023/1866582  (09.02.2023)

https://next.edudip.com/de/webinar/infoveranstaltung-klimafreundlicher-neubau-2023/1866584  (22.02.2023)

Gebäudeenergiegesetz: Ab 1. Januar 2023 Verschärfung des Primärenergie-Niveaus

Auch beim Gebäudeenergiegesetz treten ab 1. Januar 2023 Änderungen in Kraft. So verschärft sich im Neubaubereich das zulässige Primärenergie-Niveau von 75 auf 55 Prozent. Die Anforderungen an den Wärmeschutz bleiben unverändert. Zudem ändern sich die Regelungen zur Anrechnung von Strom aus erneuerbaren Energien. Für 2023 ist eine weitere Anpassung des GEG angekündigt, mit der weitere, für Anfang 2024 vorgesehene Maßnahmen umgesetzt werden sollen. U.a. die Einführung einer 65%-EE-Pflicht und einer Solarpflicht. Die BAK berichtete am 28.7.2022 bzw. am 22.8.2022 über die für 2023 bzw. 2024 geplanten GEG-Änderungen.

Für 2025 ist das Inkrafttreten einer großen GEG-Novelle geplant. Neben einer weiteren Verschärfung des Anforderungsniveaus für Neubauten werden hier voraussichtlich die Vorgaben aus der aktuellen EU-Gebäuderichtlinie umgesetzt. Bei dieser umfassenden Novelle könnte auch die Anforderungssystematik des GEG komplett umgestellt werden. Ein vom BMWK im Dezember 2022 veröffentlichtes GEG-Gutachten macht dafür entsprechende Vorschläge.

Erleichterungen für PV-Anlagen

Um den Ausbau der Photovoltaik zu beschleunigen wurden mehrere Erleichterungen für PV-Anlagen beschlossen, die überwiegend ab 2023 greifen. Für viele neue und bestehende Anlagen entfällt die Pflicht zur Begrenzung der Einspeiseleistung auf 70 Prozent der Nennleistung. Zudem sollen PV-Anlagen bis zu einer bestimmten Größe von allen Ertrags- und Umsatzsteuern befreit werden.

Kommunale Wärmeplanung

Der Bund möchte 2023 ein Gesetz erarbeiten, mit dem die Bundesländer verpflichtet werden, eine Wärmeplanung durchzuführen, die als zentrales Planungs- und Steuerungsinstrument für die Wärmewende vor Ort dient. Die Bundesländer können und werden diese Aufgaben an die Kommunen delegieren. Bis dahin fördert der Bund die Erstellung kommunaler Wärmepläne mit hohen Zuschüssen.

 

19.12.2022

3G-Regelung auf Baustellen

Ministerium für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren SH

 
3G-Regelung auf Baustellen

Ministerium für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren SH

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Das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren des Landes Schleswig-Holstein informiert mit anliegendem Schreiben zur Umsetzung der 3G-Regelung auf Baustellen.

 

30.11.2021 

Qualifikation von Koordinatoren (SiGeKo) nach BaustellV
 
Qualifikation von Koordinatoren (SiGeKo) nach BaustellV
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Das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren des Landes Schleswig-Holstein informiert:

in letzter Zeit sind bei uns vermehrt Anfragen eingegangen, welche baufachliche Ausbildung für die Koordinierung von Bauvorhaben der Stufe 2 gemäß RAB 30 erforderlich ist. Wir gehen deshalb davon aus, dass die Antwort auch für Sie von Interesse sein könnte:

Die RAB 30 unterscheidet deutlich zwischen den Berufsabschlüssen geprüfter Polier, Meister oder Techniker und den Hochschulabschlüssen Architekt oder Ingenieur.

Für die handwerklichen Abschlüsse ist ausdrücklich geregelt, dass es sich um baufachliche Ausbildungen handeln muss, mindestens mit den Abschlüssen „Geprüfter Polier“, Meister oder Techniker. Mit diesen Abschlüssen dürfen Bauvorhaben der Stufe 1koordi-niert werden.

Für alle anderen Planungs- und Baumaßnahmen ist vorgegeben, dass es sich „in der Regel“ um Architekten oder Ingenieur handeln muss, also um Hochschulabsolventen.

Im Rahmen des Studiums werden akademische und wissenschaftliche Inhalte vermittelt und der Absolvent dadurch in die Lage versetzt, komplexe theoretische Zusammenhänge zu verstehen und zu bewerten. Im Gegensatz dazu beinhaltet die handwerkliche Ausbildung vor allem praktische Kenntnisse für den erlernten Beruf, wobei natürlich auch theoretische Kenntnisse vermittelt werden.

Zwischen Studium und Ausbildungsberuf bestehen daher erhebliche Unterschiede in Bezug auf die vermittelten Kenntnisse und die erworbenen Fähigkeiten.

Durch die Verwendung des Begriffs „in der Regel“, welcher üblicherweise synonym zu „grundsätzlich“ verwendet werden kann, wird klargestellt, dass alle üblichen Fälle diese Voraussetzung benötigen.
Demnach ist die Koordinierung von Bauvorhaben der Stufe 2 grundsätzlich Architekten oder Ingenieuren vorbehalten.

Nur in besonderen, seltenen Ausnahmefällen ist denkbar, dass auch eine Person ohne Hochschulabschluss ein geeigneter SiGeKo für andere Planungs- und Baumaßnahmen als solche der Stufe 1 sein kann, sofern diese Person über außergewöhnliche Sachkunde verfügt, die auch aus dem jeweiligen Lebenslauf hervorgeht.

Ob solche Voraussetzungen vorliegen, entscheidet letztlich die zuständige Behörde im Rahmen ihres pflichtgemäßen Ermessens. Bei der Beurteilung dieses Sachverhalts wird sie insbesondere die Erkenntnisse zu Grunde legen, welche sie bei Kontrollen von Bauvorhaben gewonnen hat, die die in Rede stehende Person koordiniert hat.

Stellt die Behörde bei ihren Kontrollen fest, dass die vom Koordinator wahrzunehmenden Aufgaben nach § 3 Abs. 2 und 3 BaustellV nur unzureichend erfüllt worden sind, so macht das deutlich, dass der eingesetzte Koordinator gerade nicht über eine außergewöhnliche Sachkunde verfügt.

In diesen Fällen erfüllt die Person auch nicht die nötigen Voraussetzungen, um ausnahmsweise ohne Hochschulabschluss Bauvorhaben der Stufe 2 zu koordinieren.

Teilweise wird argumentiert, dass die RABen nicht mehr gelten würden, weil sie „überholt“ seien. Dem ist natürlich schon rein rechtlich nicht so, denn die RAB wurden nicht zu-rückgezogen. Auch die These, die RAB sei nur eine untergeordnete Regel und sei als nicht bindend zu betrachten, ist sachlich nicht richtig. Mit dem §2(1) der Baustellenverordnung wird auf den §4 des Arbeitsschutzgesetzes verwiesen, in dem unter Punkt drei ausgeführt wird, dass der Stand der Technik und zuzüglich gesicherte arbeitswissenschaftliche Erkenntnisse zu berücksichtigen sind. In der Einleitung der RAB 30 wird deutlich her-ausgestellt, dass es sich um den Stand der Technik handelt. Soll nun hiervon abgewichen werden, müssen die Bauherren (Baulastträger) und/oder bestellte Koordinatoren nachweisen, wie sie anderweitig den Stand der Technik erreichen wollen.

Bei der Festlegung der erforderlichen Qualifikationen eines Koordinators muss dieser Zeit-raum allerdings insofern mitbetrachtet werden, als sich die eingesetzten Bauverfahren in den letzten fast 20 Jahren technologisch erheblich fortentwickelt haben. Um bei solchen Verfahren beurteilen zu können, welche Maßnahmen für die Sicherheit und den Gesundheitsschutz gegenüber den auf der Baustelle tätigen Unternehmen erforderlich werden, wie diese Maßnahmen koordiniert werden müssen und welche Wechselwirkungen zu er-warten sind, bedarf es heute noch wesentlich mehr als vor 20 Jahren der Kenntnisse von Ingenieuren oder Architekten.

Berufsabschlüsse als geprüfte Poliere, Meister oder Techniker können daher heute weniger denn je dafür ausreichen, Bauvorhaben der Stufe 2 der RAB 30 zu koordinieren.

01.02.2021

 

Das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren des Landes Schleswig-Holstein ergänzt zur obigen Information:

Die RAB 30 konkretisiert die Baustellenverordnung im Hinblick auf die Anforderungen, die an geeignete Koordinatoren (SiGeKo) zu stellen sind.

Dennoch musste die Staatliche Arbeitsschutzbehörde bei der Unfallkasse Nord (StAUK) in letzter Zeit bei Bauvorhaben der Stufe 2 wiederholt feststellen, dass die auf den Baustellen eingesetzten SiGeKo nicht über die nach RAB 30 vorgegebene oder über eine gleichwertige Qualifikationen verfügen.

Stellt die Behörde bei ihren Kontrollen fest, dass die vom Koordinator wahrzunehmenden Aufgaben nach § 3 Abs. 2 und 3 BaustellV nur unzureichend erfüllt worden sind, löst das berechtigte Zweifel an der Eignung des beauftragten SiGeKo aus. In solchen Fällen überprüft die Behörde in einem ersten Schritt, ob der SiGeKo über die erforderliche Qualifikation verfügt. Ist das nicht der Fall, leitet sie entsprechende verwaltungsrechtliche Schritte ein. Nach unserer Feststellung stößt das bei Bauherrn häufig auf Unverständnis.

Bei Überprüfung der Baustellen hat die StAUK festgestellt, dass der eingesetzte SiGeKo nicht die nach RAB erforderlichen Qualifikationen besitzt. Den Bauherrn trifft hier ein Auswahlverschulden, denn er ist verpflichtet, einen geeigneten SiGeKo zu bestellen.

Sind an dem von ihm beauftragten Bauvorhaben sicherheitswidrige Verhältnisse erkennbar, muss der Bauherr einschreiten. Er kann sich dann nicht mehr darauf berufen, dass er seine Pflichten auf einen Dritten übertragen hat. Dabei kommt es nicht darauf an, dass der Bauherr das sicherheitswidrige Verhalten tatsächlich erkannt hat. Es reicht aus, wenn er es erkennen müsste.

Das hat das OLG Stuttgart in einem Urteil bestätigt, in dem es dem Bauherrn eine strafrechtliche Mitverantwortung am Tod eines Bauarbeiters gab.

Der Bauherr werde selbst verantwortlich für Schäden der am Bau Beschäftigten, wenn der beauftragte erkennbar die Sicherheitserfordernisse nicht einhalte, die auch einem Laien einsichtig sind.

Das trifft in den oben dargestellten Situationen zu. In anderen Fällen wird zu berücksichtigen sein, welche Kenntnisse der Bauherr im Arbeitsschutz hat. An einen Funktionsträger im Bereich des Arbeitsschutzes werden sicherlich deutlich strengere Maßstäbe anzulegen sein als an sicherheitstechnische Laien.

Sehr geehrte Bauherrin, sehr geehrter Bauherr, wie Sie sehen, liegt es in Ihrem ureigenen Interesse, für Ihr Bauvorhaben fachlich ausreichend qualifizierte Sicherheits- und Gesundheitsschutz-koordinatoren zu bestellen. Damit verhindern Sie nicht nur Unfälle und sorgen für einen reibungs-losen Ablauf. Sie vermeiden auch mögliche haftungs- und strafrechtliche Konsequenzen für sich selbst.

 

26.08.2021

 

 

 

 

Veranstaltungen
07
März
ArchitekturForumLübeck e.V.

Veranstaltungsreihe

 
07. Mär -
02. Mai  
ArchitekturForumLübeck e.V.

Veranstaltungsreihe

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Die neue VHS-Reihe des ArchitekturForumLübeck e.V. ist gestartet, die diesmal unter dem Titel „Stadt. Rand. Land“ steht.

In einem Spannungsfeld zwischen Naturidylle, Landwirtschaft und urbanen Metamorphosen finden sich jenseits der Städte facettenreiche bauliche Strukturen, Nutzungen und Lebensräume, die es wert sind, in den Mittelpunkt des öffentlichen Diskurses gerückt zu werden.

Mit vier Vorträgen möchte das ArchitekturForumLübeck auf baukulturelle Themen im suburbanen oder ländlichen Raum aufmerksam machen. Hierbei soll der Blick sowohl auf die besonderen Voraussetzungen und Herausforderungen jenseits des urbanen Raumes, als auch auf beispielhafte Projekte und Entwicklungen gelenkt werden, mit dem Ziel, aufzuspüren, wie die Zukunft der Ruralität aussehen kann.

Ort: VHS Hüxstraße

Weitere Termine:

Zukunft der Ruralität
Anna Sofie Hvid, Architektin
Rural Agency, Justrup, Dänemark

Dienstag, 07.03.2023
Beginn: 19.30 Uhr

 

Die Herausforderungen jenseits der Metropolen
Stefan Schlicht, Architekt BDA
Schlicht Lamprecht Kern Architektur und Stadtplanung, Schweinfurt

Dienstag, 04.04.2023
Beginn: 19.30 Uhr

 

zum Beispiel …
Gregor Sunder-Plassmann, Architekt BDA
Sunder-Plassmann Architekten PartGmbB, Kappeln

Dienstag, 02.05.2023
Beginn: 19.30 Uhr

Tag der Architektur und Ingenieurbaukunst 2023

Der Tag der Architektur und Ingenieurbaukunst 2023 findet am 24.-25. Juni 2023 statt!

 
Tag der Architektur und Ingenieurbaukunst 2023

Der Tag der Architektur und Ingenieurbaukunst 2023 findet am 24.-25. Juni 2023 statt!

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Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Architektur-Interessierte,

auf der Landingpage finden Sie alle Informationen zum Wochenende im Zeichen der Baukultur.
Zudem bietet die Seite ein Archiv der vergangenen Jahre.

Mit freundlichen Grüßen
Ihre AIK-Geschäftsstelle

BESSER. MIT ARCHITEKTEN.

Bewegte Bilder für potentielle Bauherren und alle, die sich für Baukultur interessieren.

 
BESSER. MIT ARCHITEKTEN.

Bewegte Bilder für potentielle Bauherren und alle, die sich für Baukultur interessieren.

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Die Architektenkammer Niedersachsen
hat einen Film über das Bauen mit Architekten produziert.

Sie finden ihn unter https://vimeo.com/233696955/e2304147f3 – schauen Sie doch mal vorbei!
Außerdem gibt es weitere, interessante Filme der Kammer Niedersachsen bei youtube unter https://www.youtube.com/user/Architektenkammer

 

20.10.2017

Kalender
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