Aktuelles

Hinweise
Neue Schwellenwerte ab 01.01.2020
 
Neue Schwellenwerte ab 01.01.2020
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Im Oktober 2019 hatte die Kommission angekündigt, dass die Schwellenwerte der EU-Richtlinien für öffentliche Aufträge zum 01.01.2020 turnusgemäß angepasst werden. Im Einzelnen betrifft dies die Schwellenwerte der EU-Richtlinien für klassische öffentliche Aufträge, für Aufträge aus dem Bereich der besonderen Sektoren, die Konzessionsvergaberichtlinie sowie für die Richtlinie zu Vergaben in den Bereichen Verteidigung und Sicherheit.

Die alle zwei Jahre vorgenommene Anpassung der EU-Schwellenwerte erfolgt vor dem Hintergrund, dass diesen die Schwellenwerte des Government Procurement Agreement (GPA) zugrunde liegen, die von der EU beachtet werden müssen und im Rahmen dieses internationalen Abkommens nicht in Euro, sondern in Sonderziehungsrechten ausgedrückt werden. Die Sonderziehungsrechte bilden eine vom Internationalen Währungsfonds geschaffene künstliche Währungseinheit, deren Kurs nicht mit dem Euro identisch ist und sich wie auch der Kurs des Euro laufend ändert.

Die geänderten Schwellenwerte wurden am 31.10.2019 im Amtsblatt der EU (L 279/25) veröffentlicht und gelten ab dem 01.01.2020:

  • Bauleistungen: 5.350.000 Euro (statt bisher 5.548.000 Euro)
  • Liefer-/Dienstleistungen: 214.000 Euro (statt bisher 221.000 Euro)
  • zentrale Regierungsdienststellen: 139.000 Euro (statt bisher 144.000 Euro)

 

11.11.2019

Änderung der Landesbauordnung
 
Änderung der Landesbauordnung
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Am 26. September 2019 hat der Landtag eine Änderung der Landesbauordnung (LBO) beschlossen (vgl. Anlage).
Das betreffende Gesetz vom 1. Oktober 2019 wurde am 24. Oktober im Gesetz- und Verordnungsblatt verkündet und ist am Folgetag in Kraft getreten.

Die Novelle ist am 10. September 2019 auf der Dienstbesprechung der Bauaufsichtsbehörden in Kiel von Herrn Reußow bereits angekündigt und vorgestellt worden. Im Wesentlichen geht es um folgende Änderungen:

  1. Erleichterung der Aufstockung und des Dachgeschossausbaus zur Schaffung von Wohnraum, indem a) im Abstandflächenrecht (§ 6 Absatz 9 und 10 LBO) sowie bei der Pflicht zur Nachrüstung von Aufzügen (§ 40 Absatz 4 Satz 1 LBO) Ausnahmen vorgesehen und b) damit einhergehende Abweichungen zur Vermeidung von unzumutbaren Kostensteigerungen generell privilegiert werden (§ 71 Absatz 1 Satz 2 LBO), dies unter Wahrung der Standsicherheit und des Brandschutzes.
  1. Erleichterung des Holzbaus unter den Voraussetzungen einer in den Gremien der Bauministerkonferenz zu erarbeitenden Holzbaurichtlinie (§ 27 Absatz 2 Satz 5 und 6 LBO).
  2. Reduzierung der Mindestfläche für Abstellräume in kleinen Wohnungen (unter 50 m² nutzbarer Grundfläche) auf 3,5 m² (bisher 6 m²; § 49 Absatz 2 Satz 1 LBO); für Wohnungen über 50 m² bleibt es bei 6 m² Abstellraum,
  3. Erweiterung der Möglichkeiten des Bauens ohne Baugenehmigung. Der Geltungsbereich der Genehmigungsfreistellung (§ 68 Absatz 1 Satz 1 LBO) wird um die Gebäudeklassen 4 und 5 erweitert. Damit können in Gebieten mit qualifiziertem Bebauungsplan Gebäude bis zur Hochhausgrenze auch ohne Baugenehmigung errichtet werden, wenn das Vorhaben den Festsetzungen des Bebauungsplans entspricht und die Erschließung gesichert ist.
  4. Einführung der Typengenehmigung (§ 73a LBO). Danach kann für Gebäude, die in derselben Ausführung an mehreren Stellen errichtet werden sollen, durch die oberste Bauaufsichtsbehörde generell bestätigt werden, dass die Konstruktion die bauordnungsrechtlichen Anforderungen einhält. Das Bauordnungsrecht ist dann, was den Umfang der Typengenehmigung angeht, nicht mehr in jedem Einzelfall zu prüfen.
  5. Klarstellung, dass die Errichtung von Ladepunkten für Elektrofahrzeuge verfahrensfrei gestellt wird (§ 63 Absatz 1 Nr. 15 Buchst. B LBO).
  6. Anpassung des Bauproduktenrechts.

 

28.10.2019

 
HOAI-Urteil des EuGH – Positionspapier
 
HOAI-Urteil des EuGH – Positionspapier
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In der Anlage erhalten Sie das gemeinsame Positionspapier der Planerorganisationen des „Berliner Verbändegesprächs“ zu den berufspolitischen Schlussfolgerungen aus dem HOAI-Urteil des EuGH.

 

10.09.2019

EuGH-Urteil HOAI – FAQ

Letzte Aktualisierung 01.08.2019

 
EuGH-Urteil HOAI – FAQ

Letzte Aktualisierung 01.08.2019

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Hiermit möchten wir Sie darüber informieren, dass die FAQ zur HOAI nach dem EuGH-Urteil aktualisiert wurden.
Die Aktualisierung erfolgte, da nunmehr auch erste Rechtsprechung zur Auswirkung des EuGH-Urteils auf die nationale Rechtslage vorliegt. Die Änderungen in den FAQ wurden freundlicherweise von den Architektenkammern der Länder Bayern und Nordrhein-Westfalen erarbeitet.

Geändert wurden die Antworten auf folgende Fragen:

  • „Tritt die Verbindlichkeit der HOAI-Mindest- und Höchstsätze nach dem EuGH-Urteil sofort außer Kraft oder gilt sie noch solange die HOAI in ihrer jetzigen Fassung fortbesteht?“
  • „Was passiert mit einem vor der EuGH-Entscheidung abgeschlossenen Vertrag, bei dem [schriftlich] ein Honorar unterhalb der Mindest- oder oberhalb der Höchstsätze vereinbart wurde?“
  • „Was sollte ich bei zukünftigen Honorarvereinbarungen beachten?“

Neu eingefügt wurde die Frage „Was passiert mit einem vor der EuGH-Entscheidung abgeschlossenen Vertrag, bei dem mündlich oder formunwirksam ein Honorar innerhalb oder außerhalb der Mindest- und Höchstsätze vereinbart wurde?“ Auch wurden die Fragen nun nummeriert.

Sie erhalten die aktualisierten FAQ als pdf-Datei zu Ihrer freundlichen Verwendung anbei.

 

01.08.2019

Fortbildungen
Hinweis zur Fortbildungspflicht
 
Hinweis zur Fortbildungspflicht
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Sehr geehrte Kammermitglieder,

seit dem 1.01.2014 wird jährlich aus dem Kreise aller Mitglieder im März eine Stichprobenkontrolle im Hinblick auf die Einhaltung der Fortbildungspflicht nach § 3 Absatz Satz 2 Nr. 2 ArchIngKG i.V.m. der Fortbildungsordnung vom 5.11.2012 durchgeführt. Ich bitte Sie daher, bis spätestens Ende Februar jeden Jahres Ihre Fortbildungsnachweise, die mindestens 12 Unterrichtsstunden betragen müssen (1 UE = 45 min.), bei Frau Siedentopf unter siedentopf@aik-sh.de einzureichen.

 

Simone Schmid

Geschäftsführerin

14
November
Die Baunutzungsverordnung *bereits ausgebucht*
 
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Die Baunutzungsverordnung *bereits ausgebucht*
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Donnerstag, 14. November 2019 | 09.00 – 16.30 Uhr | AIK SH, Kiel |

Referent: Günter Zuschlag,  Kreisbaudirektor a. D. |

Gebühr:  155,00 €  für Mitglieder | 165,00 €  für Listenzugehörige | 195,00 €  für Gäste | In der Gebühr sind Verpflegung und Seminarunterlagen enthalten.

 

Im Seminar werden die Grundlagen und die Anwendung der Baunutzungsverordnung (BauNVO) – insbesondere mit den Änderungen im Zusammenhang mit der Städtebaurechtsnovelle – vermittelt, vor dem Hintergrund der Bedeutung für die Bauleitplanung, Objektplanung und das Baugenehmigungsverfahren. Vorgestellt werden die einzelnen Baugebiete mit ihrem strukturellen Aufbau und den Verflechtungen zum überplanten Bereich (§ 30 BauGB) und dem unbeplanten Bebauungszusammenhang (§ 34 BauGB).

Die neuen Themen Urbane Baugebiete und Ferienwohnungen sind für die Praxis von besonderer Bedeutung. Welche Auswirkungen hat das für die Zulässigkeit von Vorhaben?

Das Gebot der Rücksichtnahme für Vorhaben in Bebauungsplänen ist im § 15 BauNVO enthalten und dient letztlich der Feinsteuerung der Bauleitplanung. Wie stellt sich die Anwendung bei Bauvorhaben in der Praxis dar?

Das Maß der baulichen Nutzung und die Bauweise mit den überbaubaren Flächen sind ebenfalls wichtige Bestandteile und runden den Inhalt der BauNVO ab.

  1. Aufbau, Gliederung und System der BauNVO
  2. Sachlicher und zeitlicher Geltungsbereich der einzelnen Fassungen
  3. Funktion der BauNVO in der Bauleitplanung
  4. Struktureller Aufbau der Baugebiete
  5. Allgemein zulässige Nutzungen
  6. Urbane Baugebiete
  7. Ausnahmsweise zulässige Nutzungen i. V. mit § 31 Abs. 1 BauGB
  8. Störgrade, Schutzbedürftigkeit des Wohnens
  9. Gebot der Rücksichtnahme, § 15 BauNVO
  10. BauNVO und Genehmigungsfreistellung nach § 68 LBO
  11. Bedeutung der BauNVO für Vorhaben nach § 34 BauGB
  12. Stellplätze, Garagen und Nebenanlagen
  13. Freiberufliche Nutzungen
  14. Ferienwohnungen
  15. Vergnügungsstätten
  16. Einzelhandelsbetriebe
  17. Maß der baulichen Nutzung
  18. Bauweise
  19. Überbaubare Grundstücksflächen

Hinweis:

Bringen Sie bitte folgende Unterlagen mit: Baunutzungsverordnung, Baugesetzbuch

 

Veranstaltungsort

Architekten- und Ingenieurkammer Schleswig-Holstein
Düsternbrooker Weg 71
24103 Kiel
www.aik-sh.de

 

 ANMELDUNG bei Frau Siedentopf unter: siedentopf@aik-sh.de

 

 

26
November
Steildach – Sanierung im Bestand / Flachdach – unbelüftet und schadensfrei
 
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Steildach – Sanierung im Bestand / Flachdach – unbelüftet und schadensfrei
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Dienstag, 26. November 2019 | 09.00 – 17.00 Uhr | Hotel Altes Stahlwerk, Neumünster |

Referenten: Dipl.-Ing. Holger Meyer, Ingenieurbüro Holger Meyer | Dipl.-Ing. Erik Preuß, HBZ*Nord |

Gebühr:  195 € Mitglieder HBZ* |  230 € Mitglieder LFG und AIK | 275 € Gäste inkl. MwSt | 

Dies ist eine Veranstaltung in Kooperation mit dem HBZ*Nord

Anmeldungen unter:

T +49.0.431 53 54 7-13
F +49.0.431 53 54 7-77
info@hbz-Nord.de
www.hbz-nord.de

 

1) Dachsanierungen sind ein Tätigkeitsschwerpunkt für Zimmerer. Auch planende Ingenieure beschäftigt dieses Thema. Wärmedämmung, Luftdichtigkeit und Regensicherheit sollen in allen Details gelöst werden. Der Wettbewerb in diesem Segment ist groß. Umso wichtiger, zu wissen, was unter Preisdruck machbar ist und versprochen werden kann.

  • Unterschiede in den Bestandskonstruktionen erkennen
  • passende Systeme anbieten und dabei „billig“ vermeiden
  • verschiedene Lösungen beim Umgang mit der Luftdichtigkeit
  • Anhaltspunkte fürdas richtige Maß an Wärmedämmung
  • Wann lohnt sich eine Sanierung, wann eine Aufstockung

2) Unbelüftete Flachdächer sind ein Trend und wegen Ihres niedrigen Aufbaus bei Bauherren und Architekten beliebter. Doch speziell bei unbelüfteten und vollgedämmten Flachdächern kann es durch Unkenntnis zu Feuchteproblemen und Bauschäden kommen. Daher muss es Ziel sein, sichere Konstruktionen zu bauen – helfen hier die 7 goldenen Flachdachregeln wirklich weiter?

  • Konstruktionsgrundsätze – was geht und was nicht mehr
  • Bauphysik – „Die XX goldenen Flachdachregeln“
  • Fehlervermeidung und bauphysikalische Nachweise

 

Ort

Hotel Altes Stahlwerk
Rendsburger Str. 81
24537 Neumünster

 

03
Dezember
Grundlagen Holzrahmenbau für
Planer und Meister (2-teilig)
 
03. Dez -
04. Dez  
Grundlagen Holzrahmenbau für
Planer und Meister (2-teilig)
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Dienstag, 03. Dezember 2019 und Mittwoch, 04. Dezember 2019 | jeweils 09.00 – 17.00 Uhr | Hotel Altes Stahlwerk, Neumünster |

Referent:  Bei Redaktionsschluss angefragt. |

Gebühr:  168,00 / 295,00 € Mitglieder HBZ* | 189,00 / 335,00 € Mitglieder LFG und AIK | 210,00 / 375,00 € Gäste inkl. MwSt |

 

Dies ist eine Veranstaltung in Kooperation mit dem HBZ*Nord

Anmeldungen unter:

T +49.0.431 53 54 7-13
F +49.0.431 53 54 7-77
info@hbz-Nord.de
www.hbz-nord.de

 

Teil 1: Konstruktion im Detail, 03.12.2019

Der Holzrahmenbau hat sich als energie- und flächensparende Bauweise in den letzten Jahrzehnten etabliert. Er ist hervorragend dazu geeignet, hochwertige und energieeffiziente Gebäude in kurzer Bauzeit wirtschaftlich zu erstellen. Grundlage des Holzrahmenbaus bilden nachwachsende Rohstoffe, durch deren Einsatz endliche Ressourcen geschont werden.

Holzrahmenbau lässt sich vorfertigen oder auf der Baustelle herstellen. Mit ihren Vor- und Nachteilen können beide Ansätze effizient sein. Nicht immer ist die Vorfertigung möglich oder gewollt. In diesem Seminar werden beide Verfahren objektiv betrachtet.

Kein Zweifel besteht über die Notwendigkeit von guten Ausführungsdetails. Diese unterscheiden sich je nach Fassadenart.

An erster Stelle der Details steht der Sockel, gefolgt vom Fenstereinbau insbesondere der Brüstung bis hin zu der Einbindung der Geschossdecke. Hinweise werden auch zu der Einbindung der Installationen gegeben.

Planung und Ausführung Holzrahmenbau
Statik, Anschlüsse, Verbindungsmittel
Wandaufbau bei den drei verschiedenen Fassadentypen hinterlüftete Fassade, WDVS und Verblender-Mischfassaden Geschossdecken einbinden – Statik, Luftdichtung, Schallschutz Details konstruieren

Der Holzrahmenbau hat auch weiterhin hohes Potenzial und kann weiter Marktanteile gewinnen. Basis dafür ist Effizienz und eine gute Ausführungsqualität.

 

Teil 2: Brandschutz und Schallschutz, 04.12.2019

Der Holzbau hält auch in der Stadt Einzug. Der Holzrahmenbau und der Holzmassivbau verbreitet sich zusehends. Die Unterschiede und jeweiligen Vorteile der beiden Holzbauarten werden in diesem Seminar vorgestellt. Wie können mit diesen hochmodernen Bauarten die Anforderungen im verdichteten Bauen erfüllt werden? Hier steht der Brand- und Schallschutz im Mittelpunkt der planerischen Arbeit.

Aufstockungen im Holzbau sind sehr effizient und erfüllen die gestellten Anforderungen. Häufig liegt hier die Gebäudeklasse 4 vor, somit ist die Konstruktion hochfeuerhemmend zu planen und auszuführen.

Aber auch der Schallschutz will berücksichtigt sein. Sei es zwischen Wohnungen auf der Etage oder auch bei übereinanderliegenden Wohnungen. Welche Grenzwerte gelten? Auch der Außenlärm spielt häufig eine Rolle. Beim Schallschutz hat sich viel getan, recht neu ist das Prognoseverfahren für Trenndecken im Holzbau, dass in diesem Seminar vorgestellt wird.

Baulicher Brandschutz im Holzbau:

Gebäudeklassen und Brandschutzkonzepte
Unterschiede von Bauprodukten im Brandverhalten
Bauteilklassen, Normkonstruktionen und Prüfzeugnisse von Herstellern
Konstruktionen von Bauteilen bei Wänden, Decken, Dächer

 

Schallschutz im Holzbau

Grundlagen zum Luft- und Körperschall
Trennwände und Außenwände, Fenstereinbau
Trenndecken mit Ausführung von Estrichen und den Unterdecken

 

Ort

Hotel Altes Stahlwerk
Rendsburger Str. 81
24534 Neumünster

 

Veranstaltungen
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6. Erfahrungsaustausch des VFIB

Bauwerksprüfung nach DIN 1076

 
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6. Erfahrungsaustausch des VFIB

Bauwerksprüfung nach DIN 1076

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Alle 2 Jahre organisiert der VFIB (Verein für Ingenieure der Bauwerksprüfung) einen Erfahrungsaustausch Bauwerksprüfung, bei dem interessante Vorträge zu aktuellen Themen der Bauwerksprüfung und -ertüchtigung präsentiert werden sowie Gelegenheit zu Gesprächen und zum Austausch von Erfahrungen besteht.

Der Einsturz der Brücke in Genua hat sehr deutlich gezeigt, dass die Sicherheit von Brücken nur dann gewährleistet ist, wenn regelmäßig Bauwerksprüfungen von geschulten Ingenieuren und rechtzeitige Instandsetzungen durchgeführt werden! Der Erfahrungsaustausch zwischen den Kolleginnen und Kollegen ist hierzu ein wichtiger Beitrag.

Nach den bisherigen erfolgreichen Tagungen mit jeweils rund 500 Teilnehmern findet nunmehr der 6. Erfahrungsaustausch Bauwerksprüfung in Köln statt.

Wann:   Donnerstag, den 14. November 2019, von 9.00 bis ca. 17.00 Uhr

Wo:       Gürzenich, Martinstraße 29-37 in 50667 Köln

 

Anerkannte Experten aus Ingenieurbüros, Unternehmen und Bauverwaltungen werden in neun Vorträgen zu aktuellen Themen der Bauwerksprüfung nach DIN 1076 berichten. U.a. wird berichtet über:

  • Aktuelle Entwicklungen im Regelwerk des Bundes
  • Prüfung und Ertüchtigung der Infrastruktur in Kommunen und Gemeinden
  • Bauwerksprüfung in der Schweiz
  • Organisation und Umsetzung der Bauwerksprüfung bei der DB Netz AG
  • Arbeitsschutz und Gefährdungsanalyse bei Brückenprüfungen
  • Prüfung von Wasserbauwerken mittels Multibeam und Laser Scan
  • Neues zu SIB-Bauwerke 2.0
  • Prüfung von Aluminium- und GFK- Konstruktionen

Eingeladen sind alle, die sich für das Thema Bauwerksprüfung und Bauwerksertüchtigung interessieren. Begleitet wird der Erfahrungsaustausch auch dieses Jahr wieder von einer umfangreichen Fachausstellung. Das Programm ist als Anlage beigefügt. Weitere Informationen und die Online-Anmeldung finden Sie auf der Homepage des VFIB unter www.vfib-ev.de.

19
November
ArchitekturClub – BDA Schleswig-Holstein
 
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ArchitekturClub – BDA Schleswig-Holstein
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Der BDA Schleswig-Holstein lädt Sie herzlich zum nächsten ArchitekturClub am Dienstag, 19. November 2019, ab 18.30 Uhr ein.
Es wurde diesmal mit Tilman Latz einen Landschaftsarchitekten, Stadtplaner und Architekten aus München eingeladen.

In der Anlage finden Sie die ausführliche Einladung und ein FAX-Formular mit weiteren Informationen.
Bitte verwenden Sie das FAX-Formular oder eine Mail mit ausführlicher Absender-Signatur für Ihre Anmeldung.