Aktuelles

Hinweise
Die neue HOAI 2021 ist da!

Gedruckte Sonderausgabe 2021 und als PDF

 
Die neue HOAI 2021 ist da!

Gedruckte Sonderausgabe 2021 und als PDF

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Der Druck der Sonderausgabe der HOAI 2021 ist abgeschlossen und der Versand eines Exemplars an jedes Mitglied ist die in Wege geleitet, sodass Sie zeitnah Ihre neue HOAI 2021 per Post erhalten.

Hier finden Sie die HAOI 2021 mit gemeinsamen Vorwort des AHO der BAK und BIngK als PDF.

Wie wünschen Ihnen weiterhin beruflichen Erfolg mit der HOAI 2021!

22.02.2021

#MAX45 – 2021 – Förderpreis für junge Architekten*innen

Förderpreis der norddeutschen BDA-Landesverbände MAX45

 
#MAX45 – 2021 – Förderpreis für junge Architekten*innen

Förderpreis der norddeutschen BDA-Landesverbände MAX45

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Was sind wegweisende Projekte von heute für morgen? Wer wird unsere gebaute Umwelt in Zukunft prägen, und welche Themen werden bestimmend sein? Antworten auf diese Fragen sucht der Förderpreis „#MAX45 – 2021“ für junge Architekt*innen, der zum ersten Mal gemeinsam von den BDA Landesverbänden Bremen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein zusammen mit der VHV-Versicherung ausgelobt wird. Er wird unterstützt vom Verein zur Förderung der Baukunst.

Teilnahmeberechtigt sind alle Architekt*innen und Stadtplaner*innen, die freischaffende Mitglieder der Architektenkammern in Bremen, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern oder Schleswig-Holstein sind und einen Geschäftssitz in einem dieser norddeutschen Bundesländer haben. Der Name ist allerdings Programm: Teilnehmer*innen dürfen bis Ende 2021 maximal 45 Jahre alt sein.

Sie können realisierte Projekte einreichen, die nach dem 1. Januar 2016 fertiggestellt worden sind. Eine renommierte Jury vergibt fünf Preise im Wert von insgesamt 10.000 Euro; der Preis wird in einer Broschüre dokumentiert und nach der Preisverleihung zunächst in Hannover und anschließend in den beteiligten Bundesländern öffentlich präsentiert.

Anmeldeschluss zur Teilnahme ist der 15. März 2021.

Weitere Informationen und Download der Auslobung hier.

Arbeitsquarantäne aus VO gestrichen
 
Arbeitsquarantäne aus VO gestrichen
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Das Ministerium für Soziales, Gesundheit, Jugend, Familie und Senioren des Landes Schleswig-Holstein informiert:

Die Staatliche Arbeitsschutzbehörde bei der Unfallkasse Nord – StAUK hat bei ihren Kontrollen festgestellt, dass im Baubereich häufig die Möglichkeit der sog. „Arbeitsquarantäne“ genutzt wird. Aus diesem Grund möchte das Ministerium Sie darauf hinweisen, dass in der Neufassung der schleswig-holsteinischen Corona-Quarantäneverordnung, welche am 25.1.2020 in Kraft tritt,  die Arbeitsquarantäne gestrichen worden ist.

Außerdem möchte das Ministerium Sie darüber informieren, dass die Allgemeinverfügung verlängert worden ist. Die aktuelle Fassung finden Sie unter  folgendem Link:

https://www.uk-nord.de/fileadmin/user_upload/pdf/arbeitsschutz/Coronavirus/20210114_Siebte_Allgemeinverfuegung_final_Lesefassung.pdf

 

26.01.2021

Baugebührenverordnung

(Vorab-)Bekanntmachung der ab dem 1. September 2021 anzusetzenden Indexzahl und der sich daraus ergebenden Richtwerte sowie Mitteilung des neuen Stundensatzes nach § 30 Abs. 1 Satz 1 PPVO

 
Baugebührenverordnung

(Vorab-)Bekanntmachung der ab dem 1. September 2021 anzusetzenden Indexzahl und der sich daraus ergebenden Richtwerte sowie Mitteilung des neuen Stundensatzes nach § 30 Abs. 1 Satz 1 PPVO

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Das Ministerium für Inneres, ländliche Räume und Integration des Landes Schleswig-Holstein informiert:

Das Statistische Bundesamt hat die Preisindizes für den Neubau von Wohngebäuden, Bürogebäuden und gewerblichen Betriebsgebäuden für das IV. Quartal 2020 veröffentlicht.
Auf dieser Grundlage kann die Indexzahl berechnet werden, mit der die Richtwerte je Kubikmeter Brutto-Rauminhalt der Anlage 2 der Baugebührenverordnung (BauGebVO) künftig zu vervielfältigen sind (§ 2 Abs. 1 Satz 3 BauGebVO). Danach steigt die Indexzahl um 1,57 % und beträgt ab dem 1. September 2021 1,297 (derzeit 1,277). Gemäß § 2 Abs. 1 Satz 5 BauGebVO erfolgt dazu und zu den sich daraus ergebenden Richtwerten eine Bekanntmachung im Amtsblatt, die ich Ihnen hiermit vorab zur Kenntnis gebe (Anlage).

Der Stundensatz nach § 30 Abs. 1 Satz 3 PPVO beträgt seit dem 1. Januar 2021 114,82 Euro (1,7 % Endstufe Besoldungsgruppe A 15, derzeit 6.754,18 Euro).

 

26.01.2021

Fortbildungen
Informationen zur Teilnahme an Online-Seminaren
 
Informationen zur Teilnahme an Online-Seminaren
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Ab sofort ergänzen Online-Seminare unsere bewährte Form der Präsenzveranstaltungen. Diese Form des E-Learnings bietet Ihnen die Möglichkeit, sich ortsungebunden am Computer, Tablet fortzubilden.

Ein Online-Seminar dauert in der Regel bis zu 90 Minuten. Längere Veranstaltungen werden entweder auf mehrere Tage aufgeteilt oder durch eine Pause unterbrochen. Eine entsprechende Kennzeichnung finden Sie im jeweiligen Ankündigungstext der Fortbildung auf unserer Homepage.

Technische Voraussetzungen

Für ein optimales Fortbildungserlebnis sollte Ihr Arbeitsplatz über folgendes verfügen:

  • stabile Internetverbindung
  • Endgerät: Desktop-PC / Notebook / Tablet / Smartphone
  • Soundkarte (im Endgerät)
  • Webcam (optional)
  • Lautsprecher / Kopfhörer
  • Mikrofon – Die Nutzung eines Headsets wird nachdrücklich empfohlen!

Wenn Sie vorab testen wollen, ob Ihr Endgerät alle aufgeführten Anforderungen erfüllt, können Sie jederzeit eine Testseite des Software-Anbieters aufsuchen.

Hier geht es zur Testseite von GoToMeeting.

Hier geht es zur Testseite von Zoom.

Falls während des Online-Seminars technische Fragen oder Probleme auftreten, steht Ihnen über die Chatfunktion ein Moderator zur Verfügung.

Organisatorisches

Für ein Online-Seminar können Sie sich wie gewohnt über die Anmeldefunktion unterhalb des entsprechenden Seminars anmelden.

Als Teilnehmer erhalten Sie diverse Tage vor dem Seminar eine gesonderte E-Mail mit einem Anmeldelink und den entsprechenden Zugangsdaten.

Allgemeine Hinweise

Bitte melden Sie sich ungefähr 10 Minuten vor dem angegebenen Seminarbeginn im virtuellen Seminarraum an, damit das Online-Seminar pünktlich starten kann.

Während der Referent / die Referentin vorträgt, stellen Sie Ihr Mikrofon bitte stumm. 

Eine ausführliche Anleitung, wie Sie an einem GoToMeeting-Online-Seminar teilnehmen finden Sie hier.

 

Wir freuen uns darauf, Sie bald in einem Online-Seminar begrüßen zu dürfen!

 

02
März
Seminarreihe für Bauleiter Teil 2

Die richtige Reaktion des Bauleiters auf Bauablaufstörungen 

 
02. Mär -
09. Mär  
Seminarreihe für Bauleiter Teil 2

Die richtige Reaktion des Bauleiters auf Bauablaufstörungen 

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Dienstag, 02. März 2021 | 09.00 – ca. 10.30 Uhr | Teil 1 | Online und
Dienstag, 09. März 2021| 09.00 – ca. 10.30 Uhr | Teil 2 |Online

Referent: Frank Zillmer, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht, Kiel |

Gebühr:  80,00 €  für Mitglieder  |  85,00 €  für Listenzugehörige  |  105,00 €  für Gäste  |

Hinweis: Die beiden Termine (02.03. u. 09.03.2021) bauen aufeinander auf und sind nur gemeinsam buchbar.

 

Ihr Bauablauf gerät ins Stocken und es treten Bauablaufstörungen auf: Wie sehen jetzt die nächsten Schritte aus?

Behinderungen und ihre Folgen müssen nicht nur von Auftraggebern, sondern auch von ihren Beratern bewertet werden.

Je nachdem, ob ein BGB- Bauvertrag oder ein VOB/B – Bauvertrag vorliegt, haben die Beteiligten unterschiedliche Möglichkeiten.

Außerdem können die Verträge von Architekten und Ingenieuren selbst auch von Bauablaufstörungen betroffen sein.

 

Nach dem Seminar

  • können Sie Bauablaufstörungen erkennen, bewerten und wissen wie und was Sie dokumentieren müssen
  • kennen Sie Sinn und Nutzen der Arbeitsvorbereitung und der Urkalkulation, „Bau-Soll, „Bau-Ist“
  • können Sie Fristverlängerungen und zusätzliche Vergütungen bei Schlechtwetter, mangelhafter Vorunternehmerleistung etc. beurteilen. Ebenso können Sie Behinderungen, die aus dem Einflussbereich des Auftraggebers stammen, beurteilen und ihre Folgen bewerten.
  • zudem können Sie richtig reagieren, wenn ausführende Unternehmen mit ihren Arbeiten nicht rechtzeitig beginnen, diese nicht fördern oder nicht rechtzeitig fertig stellen.

 Seminarinhalt

  • Ausführungszeiten verlängern (höhere Gewalt, Quarantäne, Behinderungen aus dem Risikobereich des Auftraggebers…)
  • Nachweispflichten und aussagekräftige Dokumentation
  • Behinderungsanzeigen
  • Offenkundigkeit
  • Vergütungsanpassung
  • Nachtragsprüfung
  • Kündigungsmöglichkeiten / Kündigungsandrohung
  • Behinderung des Architekten oder Ingenieurs
  • Reaktion auf den Verzug des Bauunternehmens oder Subplaners mit Beginn, Förderung oder Fertigstellung der Leistungen

Organisatorisches

Die Zugangsdaten zum Online-Seminar erhalten Sie vor dem Seminar via E-Mail.

 

09
März
Kompaktseminar Nachträgliche Bauwerksabdichtung

Online

 
09. Mär -
09. Mär  
Kompaktseminar Nachträgliche Bauwerksabdichtung

Online

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Kompaktseminar Nachträgliche Bauwerksabdichtung : Grundlagen zur nachträglichen Abdichtung erdberührter Bauteile und
Instandsetzung von feuchte- und salzgeschädigtem Mauerwerk

Dieses Seminar entfällt leider.

Dienstag, 09. März 2021, 09.00 – 13.00 Uhr | Online

Referent: Dipl.-Ing. Thomas Platts | Öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger „Wärme- und Feuchteschutz, Abdichtung von Bauwerken“

Gebühr:  80,00 €  für Mitglieder  |  85,00 €  für Listenzugehörige  |  105,00 €  für Gäste  

Nachträgliches Abdichten erdberührter Bauteile 

Grundlagen
•Wasser im Baugrund, Einwirkungen auf Bauwerksabdichtungen
• Wasseraufnahme in porösen Baustoffen, Schadensmechanismen
• Technische Regeln zum nachträglichen Abdichten erdberührter

Bauteile
• Bausubstanzuntersuchung (Feuchtediagnostik)
• Instandsetzungskonzept

Planung und Ausführung, praktische Beispiele
• Außenabdichtungen
• Innenabdichtungen
• Injektionen als Flächenabdichtung
• Querschnittsabdichtungen gegen kapillar aufsteigende Feuchte
• Flankierende Maßnahmen

 

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Digitales BDA-Denklabor #17 Folge ist online

Audio-Podcast

 
Digitales BDA-Denklabor #17 Folge ist online

Audio-Podcast

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Das BDA-Denklabor ist ein neues Online-Format, das vom BDA-Bundesverband, den BDA-Landesverbänden sowie den BDA-Gruppen gestaltet wird. Anfang Juli 2020 startete der BDA mit dem ersten Beitrag des digitalen BDA-Denklabors „Don’t Waste the Crisis“. Das Format möchte die Möglichkeit  bieten gemeinsam mit anderen Disziplinen über Herausforderungen wie Klimawandel, Urbanisierung, Wohnungsnot sowie Digitalisierung und demographischen Wandel nachzudenken. Akteure aus Architektur und Städtebau sind dabei gefragt, ihrem Gestaltungsauftrag nachzukommen und visionäre Formen des Lebens, Wohnens und Bauens auf allen regionalen Ebenen des BDA zu skizzieren. Insgesamt sind bereits 17 Folgen erschienen.

 

Alle Folgen im Überblick

BDA Denklabor Dont´t Waste the Crises #17 – BDA Baden-Württemberg
„Wohnen. Vom Grundriss bis zur regionalen Verflechtung”

# 17 auf der BDA-Webseite

Wohnungsnot trifft auf Corona-Krise: Werden scheinbare Gewissheiten, wie wir leben und wohnen wollen, auf einmal außer Kraft gesetzt? Die Standardisierung unserer Wohnungen bot schon immer zu wenig Flexibilität für verschiedene Lebenssituationen, dies wird nur jetzt noch deutlicher. Über aktuelle wie langfristige Perspektiven des Wohnungsmarkts sprechen Liza Heilmeyer, Mitinhaberin des Architekturbüros Birk Heilmeyer und Frenzel in Stuttgart und Vorsitzende des BDA Baden-Württemberg, sowie Christian Holl, Landessekretär des BDA Hessen, mit der Architektin und Vizepräsidentin der Architektenkammer Baden-Württemberg, Prof. Susanne Dürr, und mit dem Soziologen Dr. Stefan Krämer, dem stellvertretenden Geschäftsführer der Wüstenrot-Stiftung.

BDA Denklabor Dont´t Waste the Crises #16 – der architekt
„Wassernot. Für einen neuen Umgang mit der Ressource“

#16 auf der BDA-Webseite

Mit den steigenden Temperaturen des Klimawandels, der Urbanisierung und dem Wachstum der Weltbevölkerung wird Trinkwasser in vielen Regionen zu einem raren Gut – sogar in Deutschland. Gleichzeitig drohen vielerorts zunehmend Starkregenereignisse mit katastrophalen Folgen. Städte müssen daher ihren Umgang mit der Ressource Wasser ändern – und dabei das Potential neu gedachter Infrastrukturen auch in der Gestaltung ausloten. Andreas Denk, Chefredakteur der BDA-Zeitschrift der architekt, spricht zu dem Thema mit Annette Rudolph-Cleff, Professorin am Fachgebiet Entwerfen und Stadtentwicklung der TU Darmstadt, und mit John von Düffel, Dramaturg am Deutschen Theater sowie Autor mehrerer Romane mit Bezug zum Wasser – zuletzt: „Der brennende See“ von 2020.

BDA Denklabor – Don`t Waste the Crisis #15 – BDA Schleswig-Holstein
„Klimawandel und Architektur. Vom Wissen zum Handeln kommen“

#15 auf der BDA-Webseite

Nachhaltige Baustoffe, ganzheitliche Betrachtung der Gebäude über den gesamten Lebenszyklus, Anreize über CO2-Bepreisung, Umwandlung von Gewerbebauten zu Wohnraum, autofreie Städte oder Urban Farming: Der renommierten Kieler Klimaforscher Mojib Latif spricht mit dem Architekten Christian Schmieder, Vorsitzender des BDA-Schleswig-Holstein, über Erfolgsgeschichten, die Architektinnen und Architekten angesichts der Klimakrise erzählen können.

BDA-Denklabor – Don’t Waste the Crisis #14 – AKJAA
Digitalisierung der Architekturlehre

#14 auf der BDA-Website

Wo steht die Architekturlehre angesichts der Pandemie heute? In der Folge #14 des BDA-Denklabors tauschen sich die Professorin Katja Knaus (Akademie der Bildenden Künste in München) und der Professor Erhard An-He Kinzelbach (Hochschule Bochum) mit dem Architekten Mehdi Moshfeghi (Lehrbeauftragter an der HCU Hamburg) über die „Digitalisierung in der Architekturlehre“ aus. Wie kann im Zeichen der Pandemie eine qualitätsorientierte Entwurfsausbildung ausgestaltet werden, wenn Ateliers und Zeichensäle physisch nicht genutzt werden können? Wie können also Präsenzveranstaltungen digital ersetzt werden? Und welche digitalen Lehrformen bieten sich dazu an, auch nach dem Lockdown übernommen zu werden?
Die Folge #14 wurde initiiert vom AKJAA – dem Arbeitskreis junger Architektinnen und Architekten im BDA. Erhard An-He Kinzelbach ist Sprecher des AKJAA.

BDA-Denklabor – Don’t Waste the Crisis #13 – BDA Bund
Aktuelle Herausforderungen für Städte und Kommunen – Chancen für Veränderungen

#13 auf der BDA-Website

Die Bürgermeisterin von Paris spricht von der „15-Minuten-Stadt“: In den Stadtkernen der Zukunft soll eine Nutzungsmischung im engen Umkreis entstehen. Der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetags, Helmut Dedy, spricht mit der BDA-Präsidentin Susanne Wartzeck über die massiven Veränderungen in den Innenstädten nicht erst seit Corona. Leerstände rufen nach Umnutzungen. Diese sind nicht nur ökonomische, sondern auch architektonische Aufgaben…

BDA-Denklabor – Don’t Waste the Crisis #12 – BDA Bremen
„Die Rückeroberung des öffentlichen Raums. Ein Gespräch über Stadt als Gewinn“

#12 auf der BDA-Webseite

Nicht erst seit Corona, sondern bereits seit zwei, drei Jahrzehnten hat sich die Art und Weise, wie wir den öffentlichen Raum nutzen, verändert. Wie muss dieser gestaltet sein? Was soll er ermöglichen? Die Architektin und Stadtplanerin Nina Gribat von der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus/Senftenberg und der Soziologe Heinz Bude von der Universität Kassel sprechen mit dem Journalisten und Architekturvermittler David Kasparek über urbane Räume. Sind soziale Heterogenität oder gar Diversität erstrebenswerte Leitbilder dafür? Oder werden damit Viele ausgegrenzt?


BDA-Denklabor – Don’t Waste the Crisis #11 – 
DAZ

„Sorge um den Bestand”

#11 auf der BDA-Website

„Sorgetragen statt Wegwerfen – erhalte das Bestehende!“ Auf diese griffige Formel bringt BDA-Präsidentin Susanne Wartzeck das Anliegen der aktuellen Ausstellung „Sorge um den Bestand. Zehn Strategie für die Architektur“ im Deutschen Architektur Zentrum DAZ. Darüber spricht sie auch in der 11. Folge des BDA-Denklabors mit der Staatssekretärin Anne Katrin Bohle aus dem Bundesbauministerium. Moderiert wird das Gespräch von Laura Holzberg, eine der drei Kurator/innen der Ausstellung. Deutlich wird: Die politischen Rahmenbedingungen sind von herausragender Bedeutung, um Sorge um den Bestand tragen zu können.
 
 
BDA-Denklabor – Don’t Waste the Crisis #10 – BDA Bayern
„Im großen Maßstab. Die Krise über die Stadt hinaus gedacht“

#10 auf der BDA-Website

Auch wenn Krisen nicht planbar sind, so sind doch die Strukturen, mit denen wir krisenhafte Ereignisse zu bewältigen haben, das Produkt von Planungsvorgängen. Wie können wir mit aktuellen und kommenden Krisen auf städtebaulicher, regional- und landesplanerischer Ebene umgehen und welche Erkenntnisse bringt uns die Pandemie als jüngste Krise in einem Reigen krisenhafter Umstände auf der Ebene der Landesplanung? Darüber diskutieren Andrea Gebhard (Landschaftsarchitektin und Stadtplanerin BDLA), Dr. Robert Leiner (Department für Geographie der LMU: Wirtschaftsgeographie, Tourismusforschung) und Michael Leidl (Architekt und Stadtplaner BDA sowie Vorstandsmitglied des BDA Bayern).
 
 
BDA-Denklabor – Don’t Waste the Crisis #9 – BDA Niedersachsen
„Vom Büro zum Marktplatz. Der Arbeitsplatz als Ort der Interaktion“

#9 auf der BDA-Website

Martin Henn vom Büro Henn berichtet anhand von Beispielen aus Hannover und Berlin über die Wandlung des Büros von einem Ort, an dem Arbeit von jedem einzelnen am eigenen Schreibtisch erledigt worden ist, hin zu Orten, an denen sich die Arbeitsformen mischen. Arbeitsformen, in denen das Gespräch, der Austausch und die Interaktion eine maßgebliche Rolle spielen. Was bedeutet Corona für diesen Wandel? Wie werden wir in Zukunft den Bestand an Bürobauten nutzen? Wie flexibel können sie auf weitere Veränderungen reagieren?
 
 
BDA-Denklabor – Don’t Waste the Crisis #8 – DAZ
„Die Bodenfrage“

#8 auf der BDA-Website

Anlässlich der Ausstellung „Die Bodenfrage – Klima, Ökonomie, Gemeinwohl“ im Deutschen Architektur Zentrum DAZ sprechen Ricarda Pätzold (Deutsches Institut für Urbanistik) und Stefan Rettich (Professor an der Universität Kassel und Kurator der Ausstellung) mit Ottmar Edenhofer (Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung und Professor an der TU Berlin). Das Gespräch stellt einen bislang wenig beachteten Zusammenhang her zwischen den ständig steigenden Bodenpreisen und den ökonomischen und sozialen Folgen des Klimawandels.


BDA Denklabor – Don’t Waste the Crisis #7 – 
der architekt
„Das Material der Stadt. Wie Re-Use die Architektur verändert“

#7 auf der BDA-Website

Das Bewusstsein für Ressourcenaufwand und Abfallmengen in der Bauwirtschaft steigt, dennoch ist die Wiederverwendung von Bauteilen bislang eher ein Nischenthema. Was können wir also von Architekturbüros lernen, die sich bereits intensiv mit Re-Use auseinandergesetzt haben? Was steht dem Ansatz in der Praxis derzeit noch entgegen? Und was heißt es für den Entwurfsprozess, wenn die Baumaterialien nicht einfach aus dem Katalog ausgewählt werden können? Ausgehend von der neuesten Ausgabe der BDA-Zeitschrift „der architekt“ spricht Redakteurin Elina Potratz mit Barbara Buser (Baubüro in situ, Basel) und Andreas Hild (Hild und K Architekten, München).


BDA Denklabor – Don’t Waste the Crisis #6 – 
BDA Sachsen
Stadt für alle. Instrumente für gemeinschaftliches Bauen

#6 auf der BDA-Website

Wie können die steigenden Bodenpreise eingedämmt werden? Und wie kann der zur Verfügung stehende Boden dauerhaft für das Gemeinwohl und für bezahlbares Wohnen eingesetzt werden? Die Stadt Leipzig hat nun ein boden- und wohnungspolitisches Instrument mit dem Namen „Netzwerk Leipziger Freiheit“ etabliert. Was dahinter steckt, erläutert Jens Gerhardt (Architekt, Stadtentwickler bei |u|m|s| STADTSTRATEGIEN und Koordination des Netzwerks Leipziger Freiheit) im Gespräch mit Uwe Brösdorf (Landesvorsitzender BDA Sachsen).

 
BDA Denklabor – Don’t Waste the Crisis #5 – BDA-Bundesverband
Kultur des Experimentierens

#5 auf der BDA-Website

Die Klimaziele der EU können mit dem bestehenden Verständnis von Architektur und Stadt nicht erreicht werden. Der BDA fordert daher in seinem klimapolitischen Positionspapier eine „Kultur des Experimentierens“, um Freiräume für Forschung und Innovation zu eröffnen.

Über die Notwendigkeit des Experiments in der Architektur spricht BDA-Präsidentin Susanne Wartzeck mit Riklef Rambow (Professur für Architekturkommunikation am KIT in Karlsruhe) und mit Eike Roswag-Klinge (ZRS Architekten, Professur für Konstruktives Entwerfen und Klimagerechtes Bauen, TU Berlin).

 
BDA Denklabor – Don’t Waste the Crisis #4 – BDA Hamburg
Zur Aktualität der Produktiven Stadt in Zeiten der Corona-Pandemie.
Wie kann Hamburg die Krise nutzen?

#4 auf der BDA-Website

Durch die Corona-Pandemie werden die Schwächen unserer Gesellschaft gnadenlos offengelegt. In der Ökonomie zeigt sich die enorme Störanfälligkeit einer hochgradig globalisierten und spezialisierten Wirtschaft. Bereits bestehende strukturelle Probleme unserer Städte werden verstärkt und zwingen uns, die Stadtkonzepte, Planungsvorstellungen und auch unsere architektonischen Konzepte zu überdenken. Daniel Kinz, 1. Vorsitzender des BDA Landesverbandes Hamburg, spricht mit Prof. Dr. Dieter Läpple, emeritierter Hochschullehrer für internationale Stadtforschung an der HafenCity-Universität in Hamburg. Im Interview wird erörtert, wie wir unsere Städte zukunftsfähig machen können, welche Rolle dabei die urbane Produktion spielt und ob die gegenwärtige Krise den Stadtentwicklungsprozess positiv beeinflussen kann.

 
BDA-Denklabor – Don’t Waste the Crisis #3 – BDA Bayern
Zurück zum Regelbetrieb? Schule nach Corona neu denken!

#3 auf der BDA-Website

Unsanierte Gebäude, schlechte Ausstattung, zu wenig Lehrpersonal, fehlende Digitalisierung, alte Methoden — unser Schulsystem befindet sich in keinem guten Zustand. Seit der Corona-Krise sind Schülerinnen, Schüler und Lehrende verunsichert und Familien am Anschlag. Die Kultusministerien wünschen sich dennoch ab dem nächsten Schuljahr wieder einen Regelbetrieb. Konzepte nennen sie aber nicht. Wie kann das funktionieren? Wir diskutieren mit Barbara Pampe, Vorständin der Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft, und mit dem Architekten Felix Schürmann (zusammen mit Ellen Dettinger Inhaber des Büros schürmann dettinger architekten) über Ideen, wie Schule kurzfristig wieder funktionieren kann und was mittel- und langfristig gebraucht wird, damit das Bildungssystem in Deutschland die Krise nicht nur überlebt, sondern gestärkt und neu aufgestellt in die Zukunft geführt wird.

 
BDA-Denklabor – Don’t Waste the Crisis #2 – BDA Hessen 
Mobil, aber wie? – Die Zukunft des Verkehrs

#2 auf der BDA-Website

Warum konnten manche Städte die Krise für neue Impulse zur Verkehrswende nutzen, andere aber nicht? Die Architektin Antje Voigt (Büro Crossboundaries, Vorstand BDA Frankfurt) und Christian Holl (frei04 publizistik, Landessekretär BDA Hessen) erörtern mit dem Architekten und Stadtplaner Stefan Bendiks (Büro Artgineering, Brüssel) die aktuelle Lage des Verkehrs in Stadt und Land. In dem Gespräch werden politische Rahmenbedingungen und die Rolle langfristiger Planungen diskutiert.
 
BDA-Denklabor – Don’t Waste the Crisis #1 – BDA Bund
Einfach weniger. Reduktion als architektonischer Mehrwert

 
#1 auf der BDA-Website

BDA-Präsidentin Susanne Wartzeck spricht mit Prof. Thomas Auer über die Rolle des Bestands, einen angemessenen Technikeinsatz und die Chancen der Klimawende. Prof. Thomas Auer ist Geschäftsführer von Transsolar Energietechnik und Professor für Gebäudetechnologie und klimagerechtes Bauen an der TU München.

 

Deutscher Ingenieurbaupreis 2020:

Video der Preisverleihung ist online

 
Deutscher Ingenieurbaupreis 2020:

Video der Preisverleihung ist online

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Wegen der anhaltenden Corona-Pandemie fand die Verleihung des Deutschen Ingenieurbaupreises 2020 ausschließlich virtuell statt.

Feierlich verliehen wurde der Staatspreis durch Baustaatssekretärin Anne Katrin Bohle (Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat), Petra Wesseler (Präsidentin des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung) sowie Dr.-Ing. Heinrich Bökamp (Präsident der Bundesingenieurkammer).

Das Video der Preisverleihung steht seit dem 24. November 2020 auf den Internetseiten des Bundesministeriums des Innern für Bau und Heimat (BMI), des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung (BBR) sowie der Bundesingenieurkammer zur Verfügung.

Einladung BAUFORUM.Profile.digital

Technische Hochschule Lübeck

 
Einladung BAUFORUM.Profile.digital

Technische Hochschule Lübeck

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Die Technische Hochschule, Fachbereich Bauwesen, lädt ein:

Sehr geehrte Damen und Herren,

gerne hätten wir Sie in diesem Sommersemester 2020 zu uns ins BAUFORUM an die Technische Hochschule Lübeck eingeladen, um gemeinsam mit Ihnen und unseren Absolvierenden die Ausstellungseröffnung der Abschlussarbeiten zu feiern, über die Arbeiten zu diskutieren und gemeinsame Gespräche zu führen. 

Um Ihnen dennoch auch in diesen ungewöhnlichen Zeiten Einblicke in die Arbeitsergebnisse der Studierenden zu gewähren, stellen wir Ihnen auf folgender Internetseiten die Bachelor- und Masterarbeiten des Sommersemesters 2020 digital vor:

www.th-luebeck.de/bauforum-profile 

Informationen zum Zugang zum digitalen Portal erhalten Sie auf der oben angegebenen Internetseite.
 
Sie haben die Möglichkeit, die Arbeitsergebnisse aus der Architektur, dem Bauingenieurwesen sowie dem Energie- und Gebäudeingenieurwesen (zukünftig Nachhaltige Gebäudetechnik) in aller Ruhe online zu sichten.

Das Dekanat des Fachbereichs Bauwesen wünscht Ihnen viel Spaß beim Durchstöbern der digitalen Ausstellung und freut sich darauf, Sie in naher Zukunft auch wieder einmal persönlich im BAUFORUM begrüßen zu dürfen.