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Neues zur elektronischen Vergabe von Planungsleistungen
 
Neues zur elektronischen Vergabe von Planungsleistungen
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Seit dem 18. April 2017 führt die Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR (GMSH) die Vergabe von Planungsleistungen von Architekten und Ingenieuren, die oberhalb des EU-Schwellenwertes liegen, über ihre elektronische Vergabe durch. Grund für diesen ersten und frühen Schritt im elektronischen Vergabeprozess war eine gesetzliche Vorgabe, die die GMSH als Zentrale Beschaffungsstelle definiert. Ab dem 18. Oktober 2018 ist die elektronische Vergabe dann das alleinige Vergabeverfahren auch für alle anderen öffentlichen Auftraggeber, zumindest oberhalb der EU-Schwellenwerte.

Die elektronische Vergabe basiert auf der Software der Firma RIB Software AG. Die Marktteilnehmer profitieren von einem System, das sie intuitiv durch den Vergabeprozess führt. Das Formularwesen der GMSH, das speziell für den Vergabeprozess von Architekten- und Ingenieurleistungen entwickelt wurde, unterstützt die Marktteilnehmer im Vergabeprozess und hilft, formale Fehler zu vermeiden.

Im Teilnahmewettbewerb des VgV-Verfahrens können Architekten und Ingenieure uneingeschränkt und barrierefrei auf veröffentlichte Vergabeunterlagen für Planungsleistungen zugreifen, die oberhalb des EU-Schwellenwerts liegen. Ein Interessent kann entweder auf www.e-vergabe-sh.de oder auf der elektronischen Vergabeplattform des Softwareanbieters nach Bekanntmachungen recherchieren und die notwendigen Formulare einsehen, ohne sich vorher registrieren zu müssen. Nach der Registrierung kann der Bewerber seine Unterlagen für den Teilnahmewettbewerb über die Vergabeplattform einreichen. Ähnlich geht es nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbes für die ausgewählten Bewerber weiter. Die Angebotsunterlagen werden in einem geschützten Datenraum der Vergabeplattform zur Verfügung gestellt und nach der Bearbeitung vom Bieter verschlüsselt abgegeben. Die elektronische Vergabesoftware wurde seit ihrem Start im April 2016 erheblich verbessert und vereinfacht. Die neue Version zur Vergabe von Planungsleistungen arbeitet browserbasiert und ist dadurch unabhängig vom verwendeten Betriebssystem. Der Bewerber oder Bieter muss keine zusätzliche Software installieren. Er braucht lediglich eine E-Mail-Adresse und einen Rechner, ein Tablet oder ein mobiles Endgerät.

Vergaberechtlich ist eine elektronische Signatur zur Abgabe von Teilnahmeanträgen oder Angeboten nicht erforderlich, es genügt die Textform und somit die Benennung einer zur Vertretung des Bewerbers oder Bieters berechtigten natürlichen Person. Auf dieser Grundlage kommt der Vertrag wirksam zu Stande. Allerdings ist in der HOAI die höherrangige Schriftform bei Auftragserteilung vorgeschrieben, damit eine über den Mindestsatz hinausgehende Honorarvereinbarung (§7 HOAI) auch wirksam wird. Deshalb hat die GMSH bisher den elektronischen Abschluss von Architekten- und Ingenieurverträgen mit Hilfe einer Qualifizierten Elektronischen Signatur (QES) gefordert, sofern auf die vertraglichen Leistungen die Honorarordnung für Architekten- und Ingenieure (HOAI) anzuwenden ist. Eine Vielzahl von Architekten und Ingenieuren haben die GMSH angesprochen, ob eine Vereinfachung dieser im Interesse der Rechtssicherheit strengen Handhabung möglich wäre. Diese Anregung wurde aufgenommen: Zukünftig wird den Bietern die Verwendung der QES nur empfohlen.

Spätestens ab dem 1. September 2018 werden durchgängig auch elektronische Angebote akzeptiert, die nur in Textform eingehen. Die GMSH wird jedoch für die Vertragsunterzeichnung weiterhin die QES verwenden. Ohne den Einsatz der QES können honorarrechtliche Unsicherheiten ggf. zu Lasten der Architekten und Ingenieure gehen. Um dies zu vermeiden, steht bei jedem Vergabeverfahren eine entsprechende elektronische Vertragsvorlage zur Verfügung, die der Bieter mit einer QES unterzeichnen kann. Die entsprechenden Hinweise werden auf www.e-vergabe-sh.de und mit den Vergabeunterlagen veröffentlicht.

Zukünftig will die GMSH die elektronische Vergabe auch für Planungsleistungen unterhalb des EU-Schwellenwerts nutzen. Die GMSH hat mit allen Beteiligten Gespräche aufgenommen, um einen Stichtag zu finden, ab dem auf Papierangebote ganz verzichtet werden kann. Auch die Architekten- und Ingenieurkammer ist eng einbezogen. Im Rahmen der noch offenen Diskussion wurde bislang der 1. Januar 2021 als möglicher Zieltermin in den Blick genommen. Bisher hat die GMSH durchweg positive Reaktionen erhalten. Die durchgängig elektronische Vergabe wird als Beitrag zur Verwaltungsvereinfachung gesehen und als Möglichkeit für regionaler Anbieter, sich im Wettbewerb besser zu positionieren.

Die GMSH wird auch in diesem Jahr mit einem Messestand auf der NordBau Messe in Neumünster vertreten sein (Forum Halle 1, Stand Nr. 1421). Die Fachgruppe Zentrale Beschaffungsstelle – Architekten- und Ingenieurleistungen wird dort am Freitag, dem 7. September 2018 für weitere Auskünfte zur Verfügung stehen und freut sich auf einen regen fachlichen Austausch zu allen Fragen rund um die Vergabe von Architekten und Ingenieurleistungen.

 

03.07.2018

Hinweis zur Bauproduktenverordnung
 
Hinweis zur Bauproduktenverordnung
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Das DIN hat gemeinsam mit dem DIBt für die 84 lückenhaften, europäischen Normen für die Ausschreibung Hinweistexte erarbeitet. Seit dem 1.07.2018 steht unter www.sichere-bauprodukte.de ein neuer kostenloser Online-Dienst zur Verfügung, der Planern eine Hilfestellung für die Anwendung von 84 nicht vollständig harmonisierten Bauproduktnormen bieten soll und zusätzliche Informationen zu deutschen Bauwerksanforderungen enthält. Mit dem vom Bundesbauministerium finanzierten Tool sollen insbesondere Ausschreibungen der öffentlichen Hand speziell unter Berücksichtigung von lückenhaft harmonisierten Bauprodukten rechtssicherer gemacht werden.

 

02.07.2018

Fachpreisrichter und Wettbewerbsbetreuer

Register der AIK S-H

 
Fachpreisrichter und Wettbewerbsbetreuer

Register der AIK S-H

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Die Architekten- und Ingenieurkammer Schleswig-Holstein führt ab dem 01.07.2018 ein Register für Fachpreisrichter und Wettbewerbsbetreuer.

Architekten, Innenarchitekten, Landschaftsarchitekten, Stadtplaner und Beratende Ingenieure, die in diese Liste aufgenommen werden möchten, können einen Antrag stellen und diesen bei der Geschäftsstelle einreichen.
Der Ausschuss für Wettbewerb und Vergabe prüft den Antrag und überreicht diesen mit einer Empfehlung zur endgültigen Entscheidung an den Vorstand.

Die Antragsformulare finden Sie nachfolgend. Einzelheiten zu den Voraussetzungen und zu dem Verfahren entnehmen Sie bitte der Geschäftsordnung.

 

Merkblatt zur Erlangung einer Zustimmung im Einzelfall aktualisiert
 
Merkblatt zur Erlangung einer Zustimmung im Einzelfall aktualisiert
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Das aktualisierte Merkblatt zur “Erlangung einer Zustimmung im Einzelfall nach § 21 LBO” finden Sie unter folgendem Link.

 

04.06.2018

Fortbildungen
Hinweis zur Fortbildungspflicht
 
Hinweis zur Fortbildungspflicht
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Sehr geehrte Kammermitglieder,

seit dem 1.01.2014 wird jährlich aus dem Kreise aller Mitglieder im März eine Stichprobenkontrolle im Hinblick auf die Einhaltung der Fortbildungspflicht nach § 3 Absatz Satz 2 Nr. 2 ArchIngKG i.V.m. der Fortbildungsordnung vom 5.11.2012 durchgeführt. Ich bitte Sie daher, bis spätestens Ende Februar jeden Jahres Ihre Fortbildungsnachweise, die mindestens 12 Unterrichtsstunden betragen müssen (1 UE = 45 min.), bei Frau Siedentopf unter siedentopf@aik-sh.de einzureichen.

 

Simone Schmid

Geschäftsführerin

04
September
Öffentliches Baurecht – Bauplanungsrecht -
 
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Öffentliches Baurecht – Bauplanungsrecht -
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- Zulässigkeit von Vorhaben im unbeplanten Innenbereich und rechtliche Grenzen, Gemeindliches Einvernehmen, §§ 34, 36 BauGB -

Dienstag, 4. September 2018 | 09.00-16.30 Uhr | AIK SH, Kiel

Referent: Günter Zuschlag, Kreisbaudirektor a.D. |

Bitte bringen Sie folgende Unterlagen mit: Baugesetzbuch, Baunutzungsverordnung, Landesbauordnung |

Teilnehmer: max. 18 Personen |

Gebühr: 150,00 €  für Mitglieder  |  155,00 €  für Listenzugehörige  |  195,00 €  für Gäste  |

In der Gebühr sind Verpflegung und umfangreiche Seminarunterlagen enthalten.

 

Thema

In dieser Seminarveranstaltung werden die einzelnen Facetten der §§ 34 und 36 BauGB ausführlich behandelt. Die Abgrenzung zum planungsrechtlichen Außenbereich und die Auslegung der gesetzlichen Kriterien zum Einfügen stellen in der Praxis eine besondere Herausforderung dar.

Wo sind die rechtlichen Grenzen des § 34 BauGB erreicht? Welche Bedeutung haben faktische Baugebiete für Bauvorhaben? Können Vorhaben, die sich nicht „einfügen“, im Einzelfall dennoch zulässig sein?

Ein besonderes Anliegen ist die Vermittlung des Erkennens und der Auslegung unbestimmter Rechtsbegriffe. Wie ist beispielsweise die Abgrenzung von Innenbereich Außenbereich vorzunehmen? Was ist mit „Einfügen eigentlich gemeint?

Welche Bedeutung hat die Beteiligung der Gemeinde bei der Entscheidung über die Zulässigkeit von Vorhaben? Nach welchen Kriterien ist die Gemeinde berechtigt von ihrem „Vetorecht“ Gebrauch zu machen?

Die Thematik wird anhand von Fallbeispielen aus der Praxis und der dazu ergangenen Rechtsprechung vorgestellt und erörtert. Der fachliche Diskurs über diese Themen ist Voraussetzung für eine qualifizierte und zielführende Beratung des Bauherrn und das fachliche Gespräch mit Bauaufsichtsbehörde und Gemeinde auf „Augenhöhe“.

 

Inhalt

  • Abgrenzung Innenbereich/Außenbereich
  • Auslegung unbestimmter Rechtsbegriffe
  • Zulässigkeitskriterien in Gemengelagen
  • Begriff des „Einfügen“
  • Anwendung in faktischen Baugebieten
  • Ausschluss schädlicher Auswirkungen auf zentrale Versorgungsbereiche von Gemeinden
  • Befreiungsähnliche Tatbestände für bauliche Maßnahmen von zulässigerweise errichteten Gewerbe– und Handwerksbetrieben einschließlich Wohngebäuden
  • Innenbereichssatzungen und die Auswirkungen auf die Zulässigkeit von Vorhaben
  • Das gemeindliche Einvernehmen und mögliche Konsequenzen für die Zulässigkeit von Bauvorhaben

 

Ort

Architekten- und Ingenieurkammer Schleswig-Holstein
Düsternbrooker Weg 71
24105 Kiel
www.aik-sh.de

Anmeldung bei Frau Siedentopf: siedentopf@aik-sh.de

 

 

05
September
Brandschutz im Bestand und in der Denkmal-
pflege *bereits ausgebucht*
 
05. Sep -
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Brandschutz im Bestand und in der Denkmal-
pflege *bereits ausgebucht*
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Mittwoch,  05. September 2018 | 09.00 – 16.30 Uhr | Hotel Altes Stahlwerk Business & Lifestyle Hotel, Neumünster |

Referent: Prof. Dr.-Ing. Architekt Gerd Geburtig |

Teilnehmer: max. 35 Personen |

Gebühr: 160,00 €  für Mitglieder  |  170,00 €  für Listenzugehörige  |  210,00 €  für Gäste  |

In der Gebühr sind Verpflegung und umfangreiche Seminarunterlagen enthalten.

 

Geeignete Brandschutzkonzepte für bestehende Gebäude entwickeln

Aspekte des Brandschutzes sind bei Sanierungsprojekten und denkmalpflegerischen Behandlungen frühzeitig in die Planungstätigkeit einzubeziehen. Es muss zum einen die Brand- und Brandgasausbreitung in Rettungswegen, Treppenräumen sowie angrenzenden Räumen verhindert werden. Zum anderen ist es wichtig, die Eigenschaften von bestehenden Bauteilen zu beurteilen. Allen Planern ist von daher anzuraten, sich über die vielfältigen, bei der Sanierungsplanung in brandschutztechnischer Hinsicht geltenden Regelungen zu informieren bzw. das vorhandene Grundlagenwissen zu vertiefen.

 

Inhalt

  • Vorschriften des Brandschutzes bei der Sanierung
    Problemstellungen, Sanierung und denkmalpflegerische Behandlung, aktuelle und historische Vorschriften und Regelungen
  • Bestandsschutz und Umnutzungen
    Beurteilung der Gefahren, bauordnungsrechtliches Anpassungsverlangen, angemessener Umgang mit Abweichungen und Erleichterungen, Arbeitsblatt „Brandschutz bei Baudenkmalen“
  • Beurteilung von Brandrisiken und Bestandsbauteilen
    ingenieurgemäße Nachweise, geeignete Methodik für Konzepte, ganzheitliche Brandschutzkonzepte
  • Fallbeispiele aus der Praxis, Ausgleichsmaßnahmen und Diskussion


Ort

Altes Stahlwerk Business & Lifestyle Hotel
Rendsburger Str. 81
24537 Neumünster
Tel. 04321-55600
www.altes-stahlwerk.com

 

Anmeldung bei Frau Siedentopf: siedentopf@aik-sh.de

 

06
September
Holzbautag auf der NordBau 2018
 
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06. Sep  
Holzbautag auf der NordBau 2018
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Fortschrittliche Holzprodukte und Systemlösungen für den Holzbau

Donnerstag, 06. September 2018 | 09.15 – 13.30 Uhr | NorbauMesse Neumünster |

Referenten: Florian Wick, Steico SE | Thomas Graf, Holzbau FunderMax GmbH | Wolfgang Neudörfer | Enno Roggemann GmbH & Co KG, Ellerbeck | Arne Folger, Pollmeier Massivholz GmbH & Co. KG | 

Gebühr: kostenfrei |

 

Thema

Bauen mit Holz ist heute für immer mehr Bauherren die Option der Wahl. Mit gutem Grund. Denn Holz steht für die Verbindung von qualitativ hochwertigem, ökologischem Bauen mit einem hohen Lebens- und Wohnkomfort.

Man kann mit Fug und Recht sagen, dass Bauen mit Holz der Inbegriff nachhaltigen Bauens ist. Das haben uns bereits unsere Vorfahren vorgelebt und heute sind wir erneut auf dem richtigen Weg, was den Einsatz von natürlichen Baustoffen angeht. Klimawandel und Fragen der Energieeffizienz haben uns diese Richtung gewiesen. Bauen mit Holz ist kein Holzweg, er ist die Zukunft.

Dies wird auch dadurch sichtbar, dass immer mehr Bundesländer ihre Landesbauordnungen anpassen und dem Holzbau weitere Einsatzgebiete –speziell im urbanen Bauen- ermöglichen.

Mit diesem Fachtag wollen wir zukunftsträchtige Bauweisen, Produkte und Systeme vorstellen die das Bauen mit Holz noch vielseitiger, ökologischer, schneller und preiswerter machen und somit bekannte Einsatzgebiete für Holz gefestigt und zugleich Neue erschlossen werden.

 

Inhalt

Wie man den Holzrahmenbau noch „leichter“ macht. Vom Sockeldetail zum Wandstiel bis hin zum Deckenbalken. Lösungen und Details für den Holzbauer und Planer.“
Florian Wick, Steico SE

 

Der emissionsarme Plattenwerkstoff für den modernen, ökologischen Holzbau
Thomas Graf, Holzbau FunderMax GmbH

 

Einzigartige Imprägniermöglichkeit
Fichte mit der Dauerhaftigkeit wie Eiche – kann das gehen?
Wolfgang Neudörfer, Enno Roggemann, Superwood, GmbH & Co KG, Ellerbeck

 

Heimisches Laubholz erobert den konstruktiven Holzbau
Arne Folger, BauBuche,Pollmeier Massivholz GmbH & Co. KG

 

Ort

NordBau Messe
Kongresszentrum Raum 2
Haupteingang West, Messegelände Holstenhallen
Justus-von-Liebig-Str. 2
24537 Neumünster

 

Veranstalter

Landesfachgruppe Zimmerer und Holzbau im Baugewerbeverband Schleswig-Holstein zusammen mit der Architekten- und Ingenieurkammer Schleswig-Holstein
Ausführender: Holzbauzentrum Nord

 

Anmeldung bei Frau Siedentopf: siedentopf@aik-sh.de

 

 

 

 

 

Veranstaltungen
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07
September
Architekten- und Ingenieurtag auf der Nordbau 2018

Fachforum: „Wieviel BIM darf es sein?“

 
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07. Sep  
Architekten- und Ingenieurtag auf der Nordbau 2018

Fachforum: „Wieviel BIM darf es sein?“

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Sehr geehrte Kammermitglieder,

wir laden Sie auch in diesem Jahr sehr herzlich zum Architekten- und Ingenieurtag auf der Nordbau in Neumünster ein.

Der Vormittag steht für einen Messebesuch in eigener Regie zur Verfügung, um 14.00 h beginnt das Fachforum, ab 18.00 h klingt der Tag dann mit einem Imbiss im Rahmen des Lounge Abends auf dem Stand der AIK, der FH und des BKI aus.

Damit wir die Bestuhlung für das Fachforum und den Imbiss für den Lounge Abend planen können, bitten wir um eine kurze Anmeldung. Bitte senden Sie eine Nachricht mit Ihrer postalischen Anschrift, an die wir Ihre Eintrittsunterlagen senden dürfen, an Sara Dreidemie (dreidemie@aik-sh.de). Bitte melden Sie sich nicht zu kurzfristig, damit die Post eine Chance hat, Sie rechtzeitig zu erreichen.

Nähere Hinweise zum Programmablauf und Kurzvorstellungen der Referenten finden Sie in anliegendem Flyer.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

07
September
Bauen in der Zeit und für den Ort

Die zeitgenössische Architektur des Lübecker Architekten Kuno Dannien:
Ausstellung, Führung und Symposium im September 2018

 
07. Sep -
16. Sep  
Bauen in der Zeit und für den Ort

Die zeitgenössische Architektur des Lübecker Architekten Kuno Dannien:
Ausstellung, Führung und Symposium im September 2018

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Die Bauten Kuno Danniens zeigen beim Umgang mit dem vorhandenen historischen Kontext einen konsequenten Bezug zur Moderne. Mit Bedacht fügte er dem baulichen Erbe mit seinen Arbeiten einen klaren zeitgenössischen Beitrag hinzu.

Ausstellung:

Ausstellungsort: St. Jakobi, Lübeck, Jakobikirchhof 3
Ausstellungszeiten: 07.-16.09.2018
Vernissage (Eröffnung): Donnerstag, den 06.09.2018, 18.00 Uhr

Öffnungszeiten:

Mo.-Fr.: 10.00 – 18.00 Uhr
Sa.:  10.00 – 17.00 Uhr
So., 09.09.2018:  12.00 – 18.00 Uhr
So., 16.09.2018:   12.00 – 16.00 Uhr

 

Finissage (Abschluss): Sonntag, den 16.09.2018 
16.00 Uhr: Orgelkonzert (freier Eintritt) im Rahmen der „Buxtehude-Tage“
18.00 Uhr: Abschlussveranstaltung

Eintritt: frei

 

Öffentliche Führung zu einigen Bauten von Kuno Dannien in der Lübecker Innenstadt:

Sonntag, den 09.09.2018 („Tag des offenen Denkmals“) ab 10.00-12.30 Uhr
Treffpunkt: Mühlendamm am Fuße der Domtürme
Eintritt: frei / um Voranmeldung wird gebeten (E-Mail: klaus.brendle@fh-luebeck.de)

 

Öffentliches Symposion:

„Bauen als Zeitgenosse. Kuno Dannien.“

In Kurzvorträgen von fünf auswärtigen bzw. Lübecker Fachleuten werden der „Moderne Wiederaufbau“ (seit 1960) des Lübecker Architekten und seine zeitgenössischen „Bauten im historischen Kontext“ zeitgeschichtlich betrachtet und in einer Podiumsdiskussion in Beziehung gesetzt mit dem derzeitigen „neuen“ Baugeschehen in Lübecks Altstadt und anderswo.

Veranstaltungsort: Pastorenhäuser neben St. Jakobi, Jakobikirchhof 3
Zeit: Freitag, den 14.09.2018 , 10.00-15.30 Uhr

Eintritt: frei / um Voranmeldung wird gebeten (E-Mail: klaus.brendle@fh-luebeck.de)

Alle Veranstaltungen organisiert vom Labor für Städtebau – Fachbereich „Bauwesen“ der FACHHOCHSCHULE LÜBECK mit Unterstützung zahlreicher Lübecker Institutionen und Vereinen. Aktuelle Information finden Sie auf der Website: www.fh-luebeck.de/Dannien+Architektur/

26
September
Bauen in medizinischen Einrichtungen
 
26. Sep -
26. Sep  
Bauen in medizinischen Einrichtungen
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Das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit führt dieses Jahr zum zweiten Mal u.a. gemeinsam mit der Bayerischen Ingenieurekammer Bau eine Veranstaltung zum Thema „Bauen in medizinischen Einrichtungen“ durch.

Weitere Informationen erhalten Sie aus anliegendem Flyer.