Aktuelles

Hinweise
2 Stellen für Professuren am Institut für Bauwesen der Fachhochschule Kiel
 
2 Stellen für Professuren am Institut für Bauwesen der Fachhochschule Kiel
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Die Fachhochschule Kiel hat gegenwärtig rund 8.000 Studierende und hat Vision und Leitzsätze neu formuliert (www://fh-kiel.de/leitsaetze).
Am neu gegründeten Institut für Bauwesen (IfB) sind zum Wintersemester 2019/2020 folgende Professuren zu besetzen:

  • W2-Professur für Raumplanung mit Schwerpunkt Städtebau und Regionalplanung
  • W2-Professur für Digitales Planen und Bauen/Bauinformatik

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte anliegender Stellenausschreibung.

 

18.10.2018

Ausschreibung BIM-Kompetenzzentrum (KompZ)
 
Ausschreibung BIM-Kompetenzzentrum (KompZ)
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Die Bundesarchitektenkammer informiert: Das KompZ soll als nationales Kompetenzzentrum den Bund unterstützen, die Digitalisierung des Bauwesens zu optimieren, zu intensivieren und zu etablieren. Das KompZ soll beratend wirken, Konzepte erarbeiten sowie konkrete operative Aufgaben übernehmen. Eine Erweiterung für den gesamten Baubereich des Bundes soll berücksichtigt werden.

Das Vergabeverfahren (europaweites Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb) ist seit Samstag,  am 18.08.2018 von der EU veröffentlicht unter https://ted.europa.eu/TED/notice/udl?uri=TED:NOTICE:362347-2018:TEXT:DE:HTML .

Über folgenden Link der eVergabe-Plattform des Bundes können die  Vergabeunterlagen online abgerufen werden: https://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?1&id=211338

Die Frist zur elektronischen Abgabe von Teilnahmeanträgen endet am 17.09.2018.

 

21.08.2018

Neues zur elektronischen Vergabe von Planungsleistungen
 
Neues zur elektronischen Vergabe von Planungsleistungen
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Seit dem 18. April 2017 führt die Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR (GMSH) die Vergabe von Planungsleistungen von Architekten und Ingenieuren, die oberhalb des EU-Schwellenwertes liegen, über ihre elektronische Vergabe durch. Grund für diesen ersten und frühen Schritt im elektronischen Vergabeprozess war eine gesetzliche Vorgabe, die die GMSH als Zentrale Beschaffungsstelle definiert. Ab dem 18. Oktober 2018 ist die elektronische Vergabe dann das alleinige Vergabeverfahren auch für alle anderen öffentlichen Auftraggeber, zumindest oberhalb der EU-Schwellenwerte.

Die elektronische Vergabe basiert auf der Software der Firma RIB Software AG. Die Marktteilnehmer profitieren von einem System, das sie intuitiv durch den Vergabeprozess führt. Das Formularwesen der GMSH, das speziell für den Vergabeprozess von Architekten- und Ingenieurleistungen entwickelt wurde, unterstützt die Marktteilnehmer im Vergabeprozess und hilft, formale Fehler zu vermeiden.

Im Teilnahmewettbewerb des VgV-Verfahrens können Architekten und Ingenieure uneingeschränkt und barrierefrei auf veröffentlichte Vergabeunterlagen für Planungsleistungen zugreifen, die oberhalb des EU-Schwellenwerts liegen. Ein Interessent kann entweder auf www.e-vergabe-sh.de oder auf der elektronischen Vergabeplattform des Softwareanbieters nach Bekanntmachungen recherchieren und die notwendigen Formulare einsehen, ohne sich vorher registrieren zu müssen. Nach der Registrierung kann der Bewerber seine Unterlagen für den Teilnahmewettbewerb über die Vergabeplattform einreichen. Ähnlich geht es nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbes für die ausgewählten Bewerber weiter. Die Angebotsunterlagen werden in einem geschützten Datenraum der Vergabeplattform zur Verfügung gestellt und nach der Bearbeitung vom Bieter verschlüsselt abgegeben. Die elektronische Vergabesoftware wurde seit ihrem Start im April 2016 erheblich verbessert und vereinfacht. Die neue Version zur Vergabe von Planungsleistungen arbeitet browserbasiert und ist dadurch unabhängig vom verwendeten Betriebssystem. Der Bewerber oder Bieter muss keine zusätzliche Software installieren. Er braucht lediglich eine E-Mail-Adresse und einen Rechner, ein Tablet oder ein mobiles Endgerät.

Vergaberechtlich ist eine elektronische Signatur zur Abgabe von Teilnahmeanträgen oder Angeboten nicht erforderlich, es genügt die Textform und somit die Benennung einer zur Vertretung des Bewerbers oder Bieters berechtigten natürlichen Person. Auf dieser Grundlage kommt der Vertrag wirksam zu Stande. Allerdings ist in der HOAI die höherrangige Schriftform bei Auftragserteilung vorgeschrieben, damit eine über den Mindestsatz hinausgehende Honorarvereinbarung (§7 HOAI) auch wirksam wird. Deshalb hat die GMSH bisher den elektronischen Abschluss von Architekten- und Ingenieurverträgen mit Hilfe einer Qualifizierten Elektronischen Signatur (QES) gefordert, sofern auf die vertraglichen Leistungen die Honorarordnung für Architekten- und Ingenieure (HOAI) anzuwenden ist. Eine Vielzahl von Architekten und Ingenieuren haben die GMSH angesprochen, ob eine Vereinfachung dieser im Interesse der Rechtssicherheit strengen Handhabung möglich wäre. Diese Anregung wurde aufgenommen: Zukünftig wird den Bietern die Verwendung der QES nur empfohlen.

Spätestens ab dem 1. September 2018 werden durchgängig auch elektronische Angebote akzeptiert, die nur in Textform eingehen. Die GMSH wird jedoch für die Vertragsunterzeichnung weiterhin die QES verwenden. Ohne den Einsatz der QES können honorarrechtliche Unsicherheiten ggf. zu Lasten der Architekten und Ingenieure gehen. Um dies zu vermeiden, steht bei jedem Vergabeverfahren eine entsprechende elektronische Vertragsvorlage zur Verfügung, die der Bieter mit einer QES unterzeichnen kann. Die entsprechenden Hinweise werden auf www.e-vergabe-sh.de und mit den Vergabeunterlagen veröffentlicht.

Zukünftig will die GMSH die elektronische Vergabe auch für Planungsleistungen unterhalb des EU-Schwellenwerts nutzen. Die GMSH hat mit allen Beteiligten Gespräche aufgenommen, um einen Stichtag zu finden, ab dem auf Papierangebote ganz verzichtet werden kann. Auch die Architekten- und Ingenieurkammer ist eng einbezogen. Im Rahmen der noch offenen Diskussion wurde bislang der 1. Januar 2021 als möglicher Zieltermin in den Blick genommen. Bisher hat die GMSH durchweg positive Reaktionen erhalten. Die durchgängig elektronische Vergabe wird als Beitrag zur Verwaltungsvereinfachung gesehen und als Möglichkeit für regionaler Anbieter, sich im Wettbewerb besser zu positionieren.

Die GMSH wird auch in diesem Jahr mit einem Messestand auf der NordBau Messe in Neumünster vertreten sein (Forum Halle 1, Stand Nr. 1421). Die Fachgruppe Zentrale Beschaffungsstelle – Architekten- und Ingenieurleistungen wird dort am Freitag, dem 7. September 2018 für weitere Auskünfte zur Verfügung stehen und freut sich auf einen regen fachlichen Austausch zu allen Fragen rund um die Vergabe von Architekten und Ingenieurleistungen.

 

03.07.2018

Hinweis zur Bauproduktenverordnung
 
Hinweis zur Bauproduktenverordnung
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Das DIN hat gemeinsam mit dem DIBt für die 84 lückenhaften, europäischen Normen für die Ausschreibung Hinweistexte erarbeitet. Seit dem 1.07.2018 steht unter www.sichere-bauprodukte.de ein neuer kostenloser Online-Dienst zur Verfügung, der Planern eine Hilfestellung für die Anwendung von 84 nicht vollständig harmonisierten Bauproduktnormen bieten soll und zusätzliche Informationen zu deutschen Bauwerksanforderungen enthält. Mit dem vom Bundesbauministerium finanzierten Tool sollen insbesondere Ausschreibungen der öffentlichen Hand speziell unter Berücksichtigung von lückenhaft harmonisierten Bauprodukten rechtssicherer gemacht werden.

 

02.07.2018

Fortbildungen
Hinweis zur Fortbildungspflicht
 
Hinweis zur Fortbildungspflicht
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Sehr geehrte Kammermitglieder,

seit dem 1.01.2014 wird jährlich aus dem Kreise aller Mitglieder im März eine Stichprobenkontrolle im Hinblick auf die Einhaltung der Fortbildungspflicht nach § 3 Absatz Satz 2 Nr. 2 ArchIngKG i.V.m. der Fortbildungsordnung vom 5.11.2012 durchgeführt. Ich bitte Sie daher, bis spätestens Ende Februar jeden Jahres Ihre Fortbildungsnachweise, die mindestens 12 Unterrichtsstunden betragen müssen (1 UE = 45 min.), bei Frau Siedentopf unter siedentopf@aik-sh.de einzureichen.

 

Simone Schmid

Geschäftsführerin

23
Oktober
Grundlagen des Vorbeugenden Brandschutzes Teil 2: Rettungswege und Technischer Brandschutz *bereits ausgebucht*
 
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23. Okt  
Grundlagen des Vorbeugenden Brandschutzes Teil 2: Rettungswege und Technischer Brandschutz *bereits ausgebucht*
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Dienstag, 23. Oktober 2018 | 10.00 – 16.00 Uhr | Altes Stahlwerk Business & Lifestyle Hotel, Neumünster |

Referent: Dipl.-Ing. Hans-Christian Willert, Innenministerium des Landes Schleswig-Holstein, Kiel |

Teilnehmer: max. 35 Personen |

Gebühr: 150,00 €  für Mitglieder  |  155,00 €  für Listenzugehörige  |  195,00 €  für Gäste  |

In der Gebühr sind Verpflegung und umfangreiche Seminarunterlagen enthalten.

 

Thema

In kompakter, praxisorientierter Form werden Grundlagen des Vorbeugenden Brandschutzes Teil I vertieft. Zur Teilnahme an diesem Seminar ist der vorherige Besuch eines der bisherigen Brandschutzseminare oder des 1. Teils dieses Seminars sinnvoll.

 

Inhalt

  • Rettungswege
  • Anforderungen an den ersten Rettungsweg
  • Möglichkeiten des zweiten Rettungsweges
  • Einsatzmöglichkeiten und Grenzen des Rettungsgerätes der Feuerwehr
  • Technischer Brandschutz
  • Rauch- und Wärmeabzugsanlagen
  • Überdrucklüftungsanlagen
  • Brandmeldeanlagen
  • Sprinkleranlagen
  • Brandabschottungen
  • Brandschutzbeschichtungen
  • Haustechnische Anlagen

 

Ort

Altes Stahlwerk Business & Lifestyle Hotel
Rendsburger Str. 81
24537 Neumünster
Tel. 04321-55600
www.altes-stahlwerk.com

 

Anmeldung bei Frau Siedentopf: siedentopf@aik-sh.de

 

25
Oktober
Schallschutz Normung – Vertragsrecht – Rechtsprechung
 
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Schallschutz Normung – Vertragsrecht – Rechtsprechung
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Donnerstag, 25. Oktober 2018 | 09.00 – 16.30 Uhr | Altes Stahlwerk Business & Lifestyle Hotel, Neumünster |

Referentin: Rechtsanwältin Elke Schmitz, Bremen |

Teilnehmer: max. 30 Personen |

Gebühr:  155,00 €  für Mitglieder  |  160,00 €  für Listenzugehörige  |  200,00 €  für Gäste  |

In der Gebühr sind Verpflegung und umfangreiche Seminarunterlagen enthalten.

 

Thema

Die Neufassung der DIN 4109 stellt die am Bau Beteiligten nicht nur in technischer Hinsicht vor neue Herausforderungen, sondern wirft auch in haftungs- und vertragsrechtlicher Hinsicht zahlreiche Fragen auf. Wie verhalten sich Bauordnungsrecht, Inhalte technischer Normen und zivilrechtlich geschuldete Standards zueinander? Welche Schallschutzwerte entsprechen den anerkannten Regeln der Technik? Und schließlich: In welchem Umfang müssen Planer über unterschiedliche Schallschutzniveaus aufklären und beraten? Die vielfältige und oftmals den Baubeteiligten gar widersprüchlich erscheinende Rechtsprechung zum Schallschutz offenbart die fachtechnische Komplexität des Themas ebenso wie dessen haftungsrechtliche Bedeutung im Bau(träger)Vertragsrecht, Mietrecht und auch Wohnungseigentumsrecht.

Vor dem Hintergrund dieser umfangreichen Rechtsprechung bündelt das Seminar Fragen und Antworten, auf die es in der alltäglichen (Vertrags)Praxis ankommt.

 

Inhalt

  • Schallschutz im Bauordnungsrecht
  • Schallschutz mangelhaft? – Rechtliche Grundlagen
    Mangelbegriff | anerkannte Regeln der Technik | DIN-Normen, Welcher Schallschutz ist geschuldet?- Schallschutz im Spannungsfeld zwischen Normung und Rechtsprechung | Schallschutz im Baurecht | Schallschutz im Mietrecht und WEG-Recht | Schnittstelle Schallschutz – Abgrenzung von Leistungsinhalten
  • Schallschutz beim Bauen im Bestand
    Kardinalpflicht Bestandserkundung | Geschuldeter Standard bei Sanierung
  • Vertragspraxis Schallschutz
    Welche Vereinbarungen können oder sollten getroffen werden? | Aufklärungs- und Beratungspflichten | Änderungen anerkannter Regeln der Technik nach Vertragsabschluss – was tun? | Gesamtschuldnerische Haftung – Schnittstellen klären und regeln

 

Ort

Altes Stahlwerk Business & Lifestyle Hotel
Rendsburger Str. 81
24537 Neumünster
Tel. 04321-55600
www.altes-stahlwerk.com

 

Anmeldung bei Frau Siedentopf: siedentopf@aik-sh.de

 

29
Oktober
Bauphysik im Holzbau bis ins Detail
 
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Bauphysik im Holzbau bis ins Detail
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Montag, 29. Oktober 2018 | 09.00 – 17.00 Uhr | Neues Parkhotel, Neumünster

Referent: Dipl.-Ing. (FH) Daniel Kehl, Büro für Holzbau und Bauphysik Leipzig, Sachverständiger für Bauphysik |

Gebühr: 236,00€ Mitglieder HBZ*  |  266,00€ Mitglieder LFG und AIK  |  296,00€ Gäste inkl. MwSt  |

Dies ist eine Veranstaltung in Kooperation mit dem HBZ*Nord

 

Thema

Der renommierte Bauphysiker Daniel Kehl (holz.bau.physik) aus Leipzig kommt in den hohen Norden um hier ein Bauphysik Update zu geben.

Wie bei allen Baustoffen, ist die Feuchte in Wand- oder Deckenaufbau im Holzbau verantwortlich für Feuchteschäden; egal ob als Dampf oder in flüssiger Form. Daher sollten Handwerker und Planer dem Feuchteschutz im Alt- sowie Neubau Beachtung schenken. Die entscheidenden Regelwerke haben für Holzbauteile in den letzten 5-10 Jahren eine klare Richtung festgelegt. Daraus lassen sich sowohl Regeln für einfache Bauteilaufbauten als auch für anspruchsvolle (außen dampfdichte) Bauteile ableiten.

Für das Funktionieren der hygrothermischen Bauphysik sind aber nicht nur die Fläche sondern auch die Anschlüsse von großer Bedeutung. Dies betrifft insbesondere den richtigen Fensterbank-, den Sockel- als auch den Türanschluss auf die Terrasse. Daher werden auch bei diesem Seminar mit den Teilnehmenden Anschlussdetails in einem condetti-Workshop bearbeitet und gemeinsam diskutiert.

  • Einfache Regeln für robuste Holzaufbauten
    Es geht auch einfach
  • Außen dampfdichte Bauteile nach innen trocknen!
  • Vom Flachdach bis zum Steildach im Altbau
  • Belüftung von Dächern mit Deckungen und Abdichtungen
  • Ist die Belüftung nötig, sinnvoll, überflüssig, schädlich?
  • Details – Details – Details
    Sockel, Fenster und Co.

 

Anmeldungen unter:

T +49.0.431 53 54 7-13
F +49.0.431 53 54 7-77
info@hbz-Nord.de
www.hbz-nord.de

 

Ort

Neues Parkhotel
Parkstraße 27
24534 Neumünster

 

 

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Oktober
Ausstellungseröffnung “Qualität im Wohnungsbau ist…”

Veranstalter: BDA der Freien und Hansestadt Hamburg e.V.

 
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25. Okt  
Ausstellungseröffnung “Qualität im Wohnungsbau ist…”

Veranstalter: BDA der Freien und Hansestadt Hamburg e.V.

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Der BDA Hamburg möchte Sie herzlich zur Eröffnung unserer nächsten Ausstellung „Qualität im Wohnungsbau ist…“ einladen.

Termin:        25. Oktober 2018, 19.00 h
Ort:              BDA Hamburg Galerie, Shanghaiallee 6, 20457 Hamburg
Laufzeit:       26. Oktober 2018 – 18. Januar 2019
 

Begrüßung:  Daniel Kinz, 1. Vorsitzender BDA Hamburg

Einführung:  Mirjana Markovic, Architektin BDA

                    Tobias Münch, Architekt BDA
vom Arbeitskreis Qualitätsoffensive Wohnungsbau des BDA Hamburg.
   

„Qualität im Wohnungsbau ist…“ Eine Ausstellung von BDA Architekten und Architektinnen, die Antworten gibt.

Wir erleben derzeit eine Phase erhöhten Bedarfs an Wohnraum, der schnell, bezahlbar und in großer Menge produziert werden soll. Bei dieser Dringlichkeit, den Wohnungsbau anzukurbeln, darf die architektonische Qualität nicht ins Hintertreffen geraten. Gute Architektur kann einen entscheidenden Beitrag dazu leisten, Wohngebäude mit vielfältigen Grundrissen, einem lebenswerten Umfeld und einer hohen städtebaulichen Qualität zu errichten. Um eine ganzheitliche Qualität für das einzelne Wohngebäude und den Stadtraum zu erreichen, brauchen wir individuelle Lösungen und eine an Qualitätsmaßstäben orientierte Planung.

BDA macht Beispiel
BDA Architekten und Architektinnen wissen durch ihre tägliche Arbeit, was Qualität ausmacht. In der Ausstellung „Qualität im Wohnungsbau ist…“ zeigen sie, was sie unter Qualität im Wohnungsbau verstehen. Anhand von persönlichen Statements und eigenen Projekten entsteht ein facettenreiches Qualitätsbild, das die Wohnungsbaudebatte mit allen Akteuren und am Thema Interessierten in Hamburg beflügeln soll.

Im Rahmenprogramm fragt der BDA Hamburg am 14. November 2018 Akteure aus der Politik, Verwaltung und dem Kulturbereich nach ihren Statements und Instrumenten der Qualitätssicherung beim Wohnungsbau und zum Abschluss wird am 21. Februar 2019 ein Roundtable in Kooperation mit dem BDA Bund und dem Altonaer Museum stattfinden. Nähere Informationen dazu werden auf unserer Website bekannt gegeben.

Im Anhang finden Sie die Ankündigung zur Ausstellung und weitere Informationen.

Der BDA Hamburg freut sich auf Ihr Kommen und bittet um Anmeldung bis zum 23. Oktober per Mail an events@bda-hamburg.de.

 

25
Oktober
KfW-BAK Energiekongress 2018
 
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25. Okt  
KfW-BAK Energiekongress 2018
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Einladung zum KfW-BAK Energiekongress 2018
25. Oktober 2018, Café Moskau in Berlin

Die KfW und die Bundesarchitektenkammer richten gemeinsam am 25. Oktober 2018 im Café Moskau in Berlin den KfW-BAK Energiekongress mit vielen Highlights für Architekten, Ingenieure, Energieberater, Handwerker und Immobilienverwalter aus.
Hierzu laden wir Sie herzlich ein.

Wie geht es mit der Energiewende weiter? Wie können neue Wege eingeschlagen werden? Zu diesen und weiteren Fragen soll sich gern ausgetauscht werden.

Bitte nutzen Sie die Möglichkeit der Online Anmeldung unter https://event.bak.de/event.php?vnr=12-106&Locale=de_DE#EventAnmeldungl

Die Veranstaltung ist kostenfrei.

Die näheren Angaben zu Programm, Zeit, Ort und Referenten finden Sie auf der Website unter http://www.kfw-bak-kongress.de/.

Bitte nehmen Sie nach Möglichkeit auch an der Umfrage unter https://event.bak.de/event.php?vnr=19-108&Locale=de_DE teil!

30
Oktober
NAX-Reise China
 
30. Okt -
03. Nov  
NAX-Reise China
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Das NAX führt vom 30.10. bis 3.11.2018 mit Fördergeldern des BMU eine Delegationsreise nach China durch.

Herzstück der Reise wird der Workshop “Cautious Urban Renewal – Innovative Urban and Environmental Planning for Megacities in China” am 1.11.2018 in Peking sein.
Bei diesem Workshop diskutieren deutsche Architekten mit chinesischen Städtevertretern und Stakeholdern der chinesischen Baubranche, Strategien der sozial und kulturell vertretbaren Stadtentwicklung. Weitere Bestandteile der Reise sind u.a.:

  • ein Empfang in der deutschen Botschaft in Peking,
  • ein Besuch der Messe Fenestration BAU und Gespräch mit StS Gunter Adler,
  • Business-Gespräche mit Vertretern der chinesischen Bauindustrie in Shanghai sowie
  • ein Roundtable zum Thema Urban Regeneration an der Tongji Universität in Shanghai.

Ein ausführliches Konzept zur Reise finden Sie im Anhang.

Für die Teilnahme an der Reise sind noch wenige Plätze frei.