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Preisverleihung Axel-Bundsen-Studienpreis 2022

Ein Inselmuseum für die Hallig Langeneß

 
Preisverleihung Axel-Bundsen-Studienpreis 2022

Ein Inselmuseum für die Hallig Langeneß

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Die „Axel-Bundsen-Stiftung“ wurde 1994 von der Architekten- und Ingenieurkammer ins Leben gerufen. Zweck der Stiftung ist die Förderung der Aus- und Fortbildung des Berufsnachwuchses von Architekten und am Bau tätigen Ingenieuren; er wird insbesondere verwirklicht durch die Auslobung von Nachwuchswettbewerben.

Der Titel des diesjährigen Wettbewerbes lautete: „Ein Inselmuseum für die Hallig Langeneß“. Die Aufgabe, von Prof. Scheuring, TH Lübeck, gestellt, war für Bachelorstudierende des Studiengangs Architektur konzipiert und lautete wie folgt: „Auf der Hallig Langeneß soll auf der nicht mehr bebauten Neupeterswarf ein Museum errichtet werden, welches den Hallig-Besuchern die Geschichte der Hallig und die Besonderheiten des Naturreservats Wattenmeer vermittelt. Die Halligen befinden sich nur 1m über dem Meeresspiegel und sind bei Sturmfluten regelmäßig überflutet. Lediglich die Warften, kleine Erdaufschüttungen, ragen dann als Inseln aus dem Meer. Diese besondere und auch prekäre Lage soll genutzt werden, um das Meer als allgegenwärtigen Aspekt der Ausstellung mit einzubeziehen. Das Meer und seine Naturgewalt sollen für den Besucher nicht nur in Bildern dargestellt werden, sondern konkret erlebbar gemacht werden.“

Das Raumprogramm sollte einen Eingang mit Kasse, Shop und Waschräumen, zwei Büros, ein Café mit Küche, Lager und Terrasse mit Blick auf das Meer, eine Bibliothek und Ausstellungsräume für die Erläuterung der Geschichte der Hallig und des Wattenmeeres umfassen. Als planerische Leistungen waren ein Lageplan, Grundrisse, Schnitte, Ansichten, Perspektiven mit Umgebung, ein städtebauliches Modell und ein Gebäudemodell gefragt.

Es wurden insgesamt 16 Arbeiten eingereicht; alle konnten zum Verfahren zugelassen werden. Am 13. Juni 2022 trat das Preisgericht zusammen. Mitglieder der Jury waren Arne Kleinhans vom Innenministerium S-H, Prof. Scheuring von der TH Lübeck, Jochen Dohrenbusch für den Vorstand der AIK, Wigand Grawe als Mitglied des Vorstandes der Axel-Bundsen-Stiftung und Jens Uwe Pörksen als Präsident der AIK. Die Jury nahm zunächst einen Informationsrundgang vor, Prof. Scheuring präsentierte die Arbeiten und gab einen ersten Überblick. Es folgten drei Rundgänge und die intensive Diskussion aller Beiträge. Im ersten Rundgang überzeugten 10 Arbeiten und wurden für eine weitere Begutachtung nominiert, im zweiten Rundgang wurden 5 Arbeiten für eine erneute Betrachtung ausgewählt, im dritten und abschließenden Rundgang entschied sich die Jury für die Vergabe von 3 Preisen und die Auslobung eines Sonderpreises!

Sonderpreis: Die Arbeit von Jasper Starke wurde von der Jury schon im ersten Rundgang als „spannend“ bezeichnet. Sie sprudelt vor Ideen – da wollte die Jury tiefer einsteigen und debattieren. Im zweiten Rundgang fiel ihre starke Verbindung zur Landschaft auf, es gefielen die künstlerischen Aspekte der Arbeit, doch fehlte die berühmte eine, starke Idee. Im dritten Rundgang entschied sich die Jury für die Vergabe eines Sonderpreises, um die freie und assoziative Arbeitsweise zu würdigen.

Platz 3 vergab die Jury an Mohammad Heidarian. Besonders würdigte sie die Idee der begehbaren Landschaft und das ausgesprochen interessante Raumkonzept. In der Diskussion bestand zwischen den Juroren kaum Uneinigkeit – die Arbeit „kam einfach immer weiter“.

Platz 2 ging an Tim Oliver Schmidt. Der Jury gefiel bei dieser Arbeit die grundlegende Form – wie vom Wind geformt, kennzeichnen große Öffnungen die Gebäudehülle. Diese Formensprache überzeugte.

Platz 1 vergab die Jury an Manuel Horn. Schon im zweiten Rundgang beschäftigte die konsequente Ausarbeitung des starken grundlegenden Konzeptes die Jury. Zum abschließenden Rundgang waren sich die Jurymitglieder einig: Diese Arbeit überzeugt auf völlig unaufgeregte Art und Weise; mit minimalistischem Aufwand wird hier viel erreicht!

Die Jury gratuliert allen Wettbewerbsteilnehmern sehr herzlich zur erfolgreichen Teilnahme an dieser Studienarbeit. Nicht zuletzt: Dank an alle, die mithelfen, den Axel-Bundsen-Studienpreis regelmäßig zu gestalten.

Die Preisverleihung fand im Rahmen des Lounge Abends auf dem Messestand der “Initiative Bauwesen“ am 8. September auf der NordBau in Neumünster statt.

Eine Übersicht über alle eingereichten Arbeiten finden Sie hier.

Neue Landesbauordnung SH

Wegfall von Schriftformerfordernissen; digitales Verfahren; Unzulässigkeit von E-Mail

 
Neue Landesbauordnung SH

Wegfall von Schriftformerfordernissen; digitales Verfahren; Unzulässigkeit von E-Mail

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Das Ministerium für Inneres, ländliche Räume und Integration des Landes Schleswig-Holstein infomiert:

Mit Inkrafttreten der neuen Landesbauordnung am 1. September 2022 werden die bisherigen Unterschriftserfordernisse im Baugenehmigungsverfahren entfallen, so insbesondere im Hinblick auf den Bauantrag und auf die Bauvorlagen (§ 64 Abs. 4 Satz 1 und 2 der Landesbauordnung 2019). Die Bauvorlageberechtigten müssen ihre Entwürfe aber nach wie vor verantworten. Dies gilt sowohl für das papiergebundene als auch für das digitale Verfahren.

Eine Anbindung an die bundesweit einheitliche Datenbank zur Bauvorlageberechtigung di.BAStAI (www.di-bastai.de) zur automatischen Prüfung der Bauvorlageberechtigung wird derzeit entwickelt. Auf diese Datenbank kann auch zur Überprüfung der Bauvorlageberechtigung bei analogen Anträge zugegriffen werden.

Der Wegfall des Schriftformerfordernisses soll die Digitalisierung des bauaufsichtlichen Verfahrens erleichtern. Bisher sind aber die Onlinedienste noch nicht bei den unteren Bauaufsichtsbehörden eingeführt worden. Dies wird voraussichtlich erst gegen Ende des Jahres der Fall sein.

Auch nach Inkrafttreten der neuen Landesbauordnung kann ein Bauantrag somit zunächst noch nicht digital gestellt werden. Denn zur Antragstellung sind – nach wie vor – die von der obersten Bauaufsichtsbehörde (gesetzlich) eingeführten Vordrucke zu verwenden (vgl. Einführung einheitlicher Vordrucke für die bauaufsichtlichen Verfahren nach der Landesbauordnung vom 6.7.2016, Amtsbl. Schl.-H. S. 584; § 1 Abs. 3 der Bauvorlagenverordnung – BauVorlVO).

Für das digitale Verfahren werden die Vordrucke erst dann bauaufsichtlich eingeführt, wenn die betreffenden Onlinedienste bei den unteren Bauaufsichtsbehörden in Betrieb gehen. Bis dahin kann ein Bauantrag nur auf Papier gestellt werden. Die Anbindung an den Onlinedienst und damit der Eröffnung des digitalen Verfahrens erfolgt nach Maßgabe der unteren Bauaufsichtsbehörde in Abstimmung mit dem ITV.SH und den beteiligten Landesstellen sowie IT-Dienstleistern. Dieses Vorgehen ermöglicht den unteren Bauaufsichtsbehörden ein gestuftes und individuelleres Vorgehen. Der ITV.SH wird über den Stand der Entwicklung nach den Sommerferien berichten.

Zwar darf die untere Bauaufsichtsbehörde die Entgegennahme eines z. B. per E-Mail und damit nicht formgerecht gestellten Antrags nicht verweigern (§ 83 Abs. 3 LVwG). Sie hat dann aber gemäß § 69 Abs. 2 Satz 1 LBO 2022 einen ordnungsgemäß gestellten Antrag nachzufordern. Sofern im Zuge der Nachforderung die Rücknahmefiktion nach § 69 Abs. 2 Satz 2 LBO 2022 eintritt, werden Verwaltungskosten nicht erhoben, da mit der sachlichen Bearbeitung des Antrags noch nicht begonnen wurde (§ 15 Abs. 1 des Verwaltungskostengesetzes).

Was die Bauvorlagen angeht, gilt für das papiergebundene Verfahren nach wie vor, dass diese aus alterungsbeständigem Papier oder gleichwertigem Material lichtbeständig hergestellt sein und dem Format DIN A 4 entsprechen oder auf diese Größe gefaltet sein müssen (§ 1 Abs. 2 Satz 1 BauVorlVO). Eine Übersendung per E-Mail von Bauvorlagen ist damit nicht zulässig.

Im digitalen Verfahren ist eine Übermittlung von Bauvorlagen nur über den dafür vorgesehenen Onlinedienst möglich. Dies macht der neue Halbsatz 2 in § 1 Abs. 2 BauVorlVO deutlich, der insoweit auf das Onlinezugangsgesetz verweist. Die Vorschrift ist nach § 18 Abs. 2 der Bauvorlagenverordnung vom 5. Januar 2022 (GVOBl. S. 26) bereits in Kraft getreten, wird aber in juris noch nicht ausgewiesen. Eine Übersendung per E-Mail ist somit auch insoweit nicht zulässig.

Besteht kein Formularzwang, so z. B. bei Bauvoranfragen, kann ein digitaler Antrag (der nicht über den betreffenden Onlinedienst gestellt wird) zwar nicht wegen eines Formmangels beanstandet werden. Die Bauvorlagen zu diesem Antrag sind dann aber gemäß § 1 Abs. 2 Satz 1 BauVorlVO dennoch in Papier einzureichen. Sobald der für die betreffenden Verfahren (z. B. zum Vorbescheid) vorgesehene Onlinedienst bei den unteren Bauaufsichtsbehörden in Betrieb genommen ist, sollte die Bauherrschaft auf dieses Angebot hingewiesen werden.

LBO-Wesentliche Änderungen

 

07.07.2022

Mit dem Preis in der Hand in die Welt hinaus

Im Rahmen der Jubiläums-Festwoche (Mai/ Juni 2022) an der TH Lübeck wurden zahlreiche Auszeichnungen an Studierende der Bau-Fachrichtungen vergeben

 
Mit dem Preis in der Hand in die Welt hinaus

Im Rahmen der Jubiläums-Festwoche (Mai/ Juni 2022) an der TH Lübeck wurden zahlreiche Auszeichnungen an Studierende der Bau-Fachrichtungen vergeben

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Text: Johanna Helbing, TH Lübeck

Studierende der Architektur und Stadtplanung der Technischen Hochschule (TH) Lübeck haben mit ihren Arbeiten eine hochkarätige Jury überzeugt und ziehen mit einem Reisestipendium der Possehl-Stiftung in die Welt hinaus. Auch die Studierenden aus dem Bauingenieurwesen und der Nachhaltigen Gebäudetechnik glänzten mit Lösungen für eine nachhaltige Energieversorgung und digitale Planungsprozesse und erhielten dafür den SCHÜTT-Preis 2022. 

Bei der Verleihung des zweiten Possehl-Stipendiums für Architektur am 2. Juni in der Kulturwerft Gollan würdigten rund 250 Gäste die hohe Leistung der Studierenden aus der Architektur und der Stadtplanung. Drei Studierende konnten sich besonders von den anderen abheben und erhielten ein Reisestipendium, dotiert mit je 3.000 Euro: Dustin Buddenberg, Tom Holthusen und Alexander Pfleiderer. Eine Jury aus Mitgliedern der TH Lübeck, des ArchitekturForums sowie der BDA Regionalgruppe Lübeck konnte neben den Reisestipendien zusätzlich sieben Reisekosten-Zuschüsse à 300 Euro an Sascha Brühl, Hannah Dräseke, Anna Glück, Jil Hoffmann, Lennart Seitz, Emre Ününcü und Benedikt Zdunek vergeben. Max Schön, Vorsitzender der Possehl Stiftung überreichte die Preise: „Wir freuen uns schon sehr auf die Reiseberichte unserer Stipendiatinnen und Stipendiaten!“  

„Ich freue mich über diesen Abend, diese Location und diesen Preis, denn ich finde, dass dieses Possehl-Stipendium eine so unglaublich gute Idee ist“, sagt die TH Lübeck Präsidentin Dr. Muriel Helbig. „Für uns an Technischen Hochschule Lübeck ist die Internationalisierung besonders wichtig. Wir pflegen internationale Partnerschaften für alle: für die Studierenden, für Lehrende, für das Personal. Es geht uns vor allem darum, über den Tellerrand zu blicken und genau das bietet das Possehl-Stipendium für Architektur“.

Die Stipendiatin Janika Rausch aus der ersten Auslobungsrunde des Possehl-Stipendiums brachte einen Reisebericht und Fotos ihrer Tour mit. Sie reiste über Innsbruck nach Venedig zur Biennale 2021. „Für mich waren viele interessante Denkanstöße dabei, die ich aus Venedig mit nach Hause genommen habe. Außerdem bin ich der Überzeugung, dass Reisen für Architektinnen und Architekten sehr wichtig ist“, sagt Janika Rausch. „Wie das Gebäude in den Kontext eingebettet ist, das kann uns kein Bild zeigen. Das Erleben vor Ort ist sehr wichtig, um zu lernen und sich weiterzuentwickeln“, fasst Janika Rausch zusammen.

Drei Stipendiaten, drei unterschiedliche Reisepläne: „Ich möchte in Österreich das Vorarlberg besuchen, um neben der phantastischen Landschaft die dortige Holzbaukunst zu bestaunen. In Österreich will ich auf Spurensuche des Architekten Peter Zumthor gehen und in Italien die verschiedenen historischen Epochen von der Antike bis zur Renaissance erleben“, sagt Dustin Buddenberg über seine Reise. In Italien könnte er dem Stipendiaten Tom Holthusen über den Weg laufen, der eine ganze Rundreise durchs Land plant: „Der Grund dafür liegt tief begraben in der Architekturgeschichte. Die Renaissance hat mich nachträglich beeindruckt und ich erhoffe mir, dass ich aus der Formensprache für meine eigene Architektur lernen kann. Außerdem möchte ich über die historischen italienischen Plätze mein Interesse für den Städtebau ausleben.“ Einen Platz in der Welt hat der Stipendiat Alexander Pfleiderer gefunden. Der internationale Austausch liegt ihm sehr am Herzen, den er aktuell auf der Baustelle des Solar Decathlon Europe in Wuppertal im deutsch-türkischen Team Deeply High erleben darf. Mit dem Reisestipendium will Pfleiderer ein Praktikum in London finanzieren: „London ist ein teures Pflaster und umso mehr freue ich mich, dass ich nun mithilfe des Stipendiums meine Erfahrung in der internationalen Zusammenarbeit weiter ausbauen kann.“ 

Nicht nur die angehenden Architekt:innen und Stadplaner:innen wurden in der Jubiläumswoche ausgezeichnet. Auch die Studierenden aus dem Bauingenieurwesen und der Nachhaltigen Gebäudetechnik konnten sich über Preise freuen. Bei einer feierlichen Veranstaltung am 3. Juni wurden vier Studierende für ihre Leistungen ausgezeichnet. Seit 1987 vergibt die Lübecker Baufirma den SCHÜTT-Preis an Studierende der TH Lübeck. Elf Studierenden konnten einen sehr guten Studienverlauf nachweisen, in einer Auswahlrunde ihre Arbeiten vor einer Jury präsentieren und sich im Anschluss kritischen Fragen stellen. Stephan Wehrig, Dekan des Fachbereichs Bauwesen der TH Lübeck lobt: „Wenn wir heute über die Preisträgerinnen und Preisträger sprechen, konnten alle mit dem hohen Niveau ihrer Arbeit überzeugen.“

Zwei erste Preise à 1.000 Euro gingen an die Studierenden Edith Rössig und Philipp Wiesenthal. Edith Rössig schrieb über das Thema „Zur Anwendbarkeit des Building Information Modelling (BIM) bei der Erstellung eines räumlichen Baugrundmodells“. Philipp Wiesenthal erhielt bereits für seine Bachelorarbeit einen Preis und kann sich nun ebenfalls über 1.000 Euro freuen. Er beschäftigte sich mit dem Thema: „Zur statistischen Auswertung von auf Zug belasteten Pfählen des Systems FUNDEX“. Zwei zweite Preise à 800 Euro konnten Robin Jaaks und Ben Lösing für sich entscheiden. Jaaks beschäftigte sich mit einem Thema, das aktueller nicht sein könnte: „Effektive Nutzung einer Brennstoffzelle in einem Nichtwohngebäude, bei Erzeugung und Verwendung von grünem Wasserstoff“. Ben Lösing überzeugte mit seiner Arbeit über „Versatzmaß und Zugkraftdeckung“.

 

08.06.2022

 

AAKG-Förderpreis 2023 ausgelobt

Förderpreis für Studierende und junge Architektinnen und Architekten

 
AAKG-Förderpreis 2023 ausgelobt

Förderpreis für Studierende und junge Architektinnen und Architekten

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Die Architekten für Krankenhausbau und Gesundheitswesen e.V. (AKG) vergeben im Jahr 2023 bereits zum neunten Mal einen Förderpreis für Studierende und junge Architektinnen und Architekten. Der Förderpreis 2023 stellt die Aufgabe, ein architektonisches Konzept zu entwickeln und zu erläutern, dass sich mit dem Thema

Wie wohnen Menschen mit Demenz?
Beschützt und integriert.

auseinandersetzt. Alle Details sind der beigefügten Auslobung zu entnehmen.

Der AKG-Förderpreis 2023 ist mit insgesamt 6.000,00 € dotiert und richtet sich an Studierende sowie Absolventinnen und Absolventen (ab Jahrgang 1993) der Fachrichtungen Architektur und Innenarchitektur aller deutschsprachigen Ausbildungsstätten, Diplom nicht länger als zwei Jahre zurückliegend.

Die offizielle Preisverleihung wird anlässlich des AKG-Frühjahrstreffens 2023 in Heidelberg stattfinden.

 

Fortbildungen
25
Oktober
VFIB-Aufbaulehrgang für Ingenieure der Bauwerksprüfung nach DIN 1076

Hochschule Wismar

 
25. Okt -
26. Okt  
VFIB-Aufbaulehrgang für Ingenieure der Bauwerksprüfung nach DIN 1076

Hochschule Wismar

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An der Hochschule Wismar ist ein neuer Ausbildungsstandort des VFIB e.V. errichtet worden.

Der VFIB-Aufbaulehrgang für Ingenieure der Bauwerksprüfung nach DIN 1076  findet am 25. und 26. Oktober 2022 in Wismar statt:

Unter folgendem Link ist die Veranstaltungsseite des VFIB-Lehrgangs mit dem Link zum Anmeldeportal zu finden: https://www.vfib-ev.de/qualifizierung/lehrgangstermine.php oder direkt unter https://fiw.hs-wismar.de/?id=235339

HINWEIS: Der Lehrgang ist bereits ausgebucht. Es besteht eine Warteliste für einen evtl. Zusatztermin

 

Fortbildungsveranstaltungen…

befinden sich im Bereich „Kammermitglieder“.

 
Fortbildungsveranstaltungen…

befinden sich im Bereich „Kammermitglieder“.

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Bitte folgen Sie diesem Link.

Veranstaltungen
BIM / Digitalisierung

Seminarreihe bis 10/2022

 
BIM / Digitalisierung

Seminarreihe bis 10/2022

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„Praxisseminar – Open-BIM mit IFC“ vom Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Planen und Bauen

Seminarreihe geht bis 10/2022 | Online, kostenlos

https://www.kompetenzzentrum-planen-und-bauen.digital/kos/WNetz?art=News.show&id=1241

In der Seminarreihe zeigen die Expertinnen und Experten, was bei der Projektvorbereitung, dem Festlegen des richtigen Detaillierungsgrades, der Datenaustausch mit IFC sowie die Qualitätsprüfung wichtig ist. Eine Reihe umfasst vier Termine. Jeder Termin kann auch einzeln besucht werden. 

 

25
Oktober
ArchitekturForumLübeck e.V.

VHS-Serie: Demokratische Orte

 
25. Okt -
06. Dez  
ArchitekturForumLübeck e.V.

VHS-Serie: Demokratische Orte

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In einer europäischen Stadt ist der öffentliche Raum seit jeher ein politischer Ort, geprägt von Repräsentation und Ausdruck von Macht durch Monumente, Bauten und Wahrzeichen. Dort finden Demonstrationen und Gedenkfeiern statt, die Öffentlichkeit braucht (symbolische) Orte der Demokratie. Die Reihe widmet sich der Wichtigkeit der Demokratie, ihren Ursprüngen und vielfältigen (räumlichen) Ausdrucksformen. Themen werden sein: Teilhabe, Orte der (politischen) Aneignungs- und Demonstrationskultur. Und wie sieht ein Rathaus des 21. Jahrhunderts architektonisch aus? 

 

Dienstag, 25. Oktober 2022, 19:30 Uhr 
Ort: VHS Lübeck, Hüxstraße 118-120
Partizipation in der Sackgasse

Prof. Juan Pablo Molestina
M. Arch. (MIT) – Molestina Architekten + Stadtplaner GmbH, Köln

Eintritt: 4,50 EUR | Semestersonderpreis für Schüler und Studenten 1,00 EUR

 

 

Dienstag, 15. November 2022, 19:30 Uhr
Ort: VHS Lübeck, Hüxstraße 118-120
Dokk1

Elif Tinaztepe, SHL Architects, Aarhus
Marie Østergård, Chef for Aarhus Library

Eintritt: 4,50 EUR | Semestersonderpreis für Schüler und Studenten 1,00 EUR

 

Dienstag, 6. Dezember 2022, 19:30 Uhr
Ort: VHS Lübeck, Hüxstraße 118-120
Jane Jacobs – Säulenheilige oder Trouble Maker? Vom Wandel der Stadt und neuen Herausforderungen

Prof. Dr. Dirk Schubert
Wohnen und Stadtteilentwicklung HafenCity Universität Hamburg

Eintritt: 4,50 EUR | Semestersonderpreis für Schüler und Studenten 1,00 EUR

27
Oktober
Nachwuchsarchitekt:innen Tag 2022 in Berlin

Das Forum für alle, die die Zukunft des Berufsstandes gestalten.

 
27. Okt -
29. Okt  
Nachwuchsarchitekt:innen Tag 2022 in Berlin

Das Forum für alle, die die Zukunft des Berufsstandes gestalten.

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Vom 27.-29. Oktober 2022 laden die Bundesarchitektenkammer und nexture+ erstmals zum „Nachwuchsarchitekt:innen Tag 2022“ ein.

Ein Forum für alle, die die Zukunft des Berufsstandes gestalten – für Experten aus Studium, Lehre, Praxis und Kammern. Ziele sind dabei, den Weg in den Beruf auf den Prüfstand zu stellen, Hürden zu benennen und Lösungswege zu erarbeiten, um den Nachwuchs besser einzubinden.

In Themenworkshops und Podien wird diskutiert:

  • Wie frei muss die Lehre an den Hochschulen sein?
  • Wie kann der Nachwuchs an der Schnittstelle zwischen Theorie und Praxis neue Akzente setzen?
  • Warum sind Mitwirkungsmöglichkeiten des Nachwuchses in den Architektenkammern wichtig?
  • Und wie sollte der Berufsalltag 2044 aussehen?

Das genaue Programm haben die Organisatoren in einem Flyer zusammengestellt.

Weitere organisatorische Hinweise finden sich auch unter:
https://bak.de/kammer-und-beruf/studium-und-beruf/nachwuchsarchitektinnentag-am-28-10-2022-in-berlin/

16
November
Symposium – Herausforderung klimaneutraler Wohnungsbestand
 
16. Nov -
16. Nov  
Symposium – Herausforderung klimaneutraler Wohnungsbestand
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Am 16. November 2022 um 14.00 Uhr findet in der TH Lübeck, BAUFORUM | Fachbereich Bauwesen, ein Symposium  mit dem Thema „Herausforderung klimaneutraler Wohnungsbestand“ statt.

Die Wärmewende – sie bleibt eine Herausforderung im Gebäudebestand, auch wenn viele beispielhafte Projekte bereits den Weg weisen. Doch Klimaneutralität ist am Ende Nichts, was sich allein und singulär umsetzen ließe:
Deshalb möchten der Fachbereich Bauwesen der TH Lübeck, die IHK Schleswig-Holstein und die Handwerkskammer Schleswig-Holstein mit dem Symposium allen Beteiligten – von der Wohnungswirtschaft , den Planer:innen und dem Handwerk bis zu den Energieversorgern – ein Forum für Wissenstransfer, Austausch und Vernetzung bieten.

Weitere Informationen zur Anmeldung und dem Programm finden Sie in anliegendem Flyer.