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Sto-Stiftung und AIT loben „Interior Scholarship“ 2019 aus

Bewerbung noch möglich bis 21.06.2019

 
Sto-Stiftung und AIT loben „Interior Scholarship“ 2019 aus

Bewerbung noch möglich bis 21.06.2019

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Zum neunten Mal schreiben Sto-Stiftung und AIT das gemeinsame Stipendium „Interior Scholarship“ schon aus.

Mit der europaweit einzigartigen Förderung im Bereich Innenarchitektur werden zwölf Monate lang werden vier begabte Studierende finanziell entlastet und in ihrer akademischen Ausbildung unterstützt. Eine Bewerbung ist noch bis zum 21. Juni möglich.

Weitere Informationen zum Stipendium und Bewerbungsformular unter: www.ait-architektursalon.de/stipendium. Alle bisherigen Stipendiaten sowie ihre Blogposts unter: www.sto-stiftung.de.

Axel-Bundsen-Studienpreis 2018 an der TH Lübeck verliehen

Thema: Sailing Tower Hörn – Eine Tribüne für Kiel

 
Axel-Bundsen-Studienpreis 2018 an der TH Lübeck verliehen

Thema: Sailing Tower Hörn – Eine Tribüne für Kiel

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Am 12. Juli wurden die Preisträger des diesjährigen Wettbewerbs „Sailing Tower Hörn – Eine Tribüne für Kiel“ im Rahmen der Ausstellung der Abschlussarbeiten an der FH Lübeck, Fachbereich Bauwesen, ausgezeichnet.

Text: Frank Mindt, Pressesprecher FH Lübeck

Zum Ende eines Semesters veranstaltet der Fachbereich Bauwesen der Fachhochschule Lübeck regelmäßig die Ausstellung „Profile“ und markiert damit das offizielle Ende des Semesters. In der Ausstellung präsentieren die Absolventinnen und Absolventen aller Studiengänge des Fachbereichs ihre Abschlussarbeiten und stehen Rede und Antwort zu ihren Ideen. Die Präsidentin der FH Lübeck, Dr. Muriel Helbig und Prof. Dr. Matthias Grottker, Dekan des Fachbereichs Bauwesen, begrüßten die mehr als 350 Gäste im Bauforum an der Stephensonstraße. In diesem Jahr konnten 107 Baustudierende ihr Studium erfolgreich abschließen. Bevor sich die Gäste den Arbeiten widmen konnten, leitete die Prodekanin des Fachbereichs, Prof. Melanie Rüffer das Highlight des Abends ein, die Vergabe des Axel-Bundsen-Preises für den studentischen Ideenwettbewerb 2018. Der Präsident der Architekten- und Ingenieurkammer Schleswig-Holstein (AIK) und Vorsitzender der Axel-Bundsen-Stiftung, Uwe Schüler, verkündete das Ergebnis des Preisgerichts. Schüler sprach in seiner Begrüßung über die gut funktionierende Partnerschaft von Fachhochschule Lübeck und der AIK. Er informierte über den Stiftungszweck und betonte dabei das Alleinstellungsmerkmal der AIK, die unter einem Dach sowohl die Interessen der Architektur als auch die des Bauingenieurwesens vertritt und die Aus- und Weiterbildung des Berufsnachwuchses von Architekt*innen und Ingenieur*innen gleichermaßen fördert.

In diesem Jahr lautete die Aufgabenstellung für den studentischen Ideenwettbewerb „Sailing Tower – Kieler Hörn“ und wurde von Prof. Andreas Scheuring, FH Lübeck, formuliert. Der Wettbewerb sollte möglichst in fachlich gemischten Kleingruppen aus der Architektur und dem Bauingenieurwesen bearbeitet werden. Eine wechselseitige Betreuung durch die Professoren Hoeft, Schall und Scheuring wurde angeboten. Bereits Ende Januar 2018 tagte die Jury, die sich aus den Professor*innen Michael Hoeft, Achim Laleik, Guido Neubeck, Melanie Rüffer, Andreas Scheuring sowie den AIK-Vertretern Uwe Schüler, Reinhold Wuttke und Kai Trebes zusammensetzte.

Den 1. Preis konnte das Mischteam mit der Architekturstudentin Judith Kahl und dem Bauingenieurstudent Marcel Schuldt für sich entscheiden. Obwohl die Jury einige Anmerkungen zum Traggerüst machte, wie wenig Eleganz, konstruktiv nicht optimal, und dadurch eine gewisse Diskrepanz sah zwischen der filigranen Tribüne und der Massivität der Tragkonstruktion, entschied sie sich dennoch für die Vergabe des ersten Preises. Sie begründete es damit, dass die Hauptansicht vom Wasser aus filigran erscheint und der Wasserbezug sehr gut gelungen sei. Insgesamt hat die Arbeit mit der Idee eines aufgespannten Segels überzeugt.

Bei dem zweiten Platz handelt es sich um eine Bachelor-Thesis der Architekturstudentin Shadi Espahani. Die Arbeit zeigt einen einfachen, klaren und großzügigen Gestaltungswillen. Allerdings erscheint die Anzahl der Sitzplätze recht gering, so die Jury und führte zu der Beurteilung, „viel Bauwerk für wenig Plätze“. Eine Treppe könne hochgeklappt werden und gibt so den Weg zum Wasser frei. Obwohl ein Austrittspodest zu kurz und die Anzahl der Sitze zu gering berechnet sei, überzeugte die Arbeit mit der Einfachheit im Sinne von Klarheit.

Auch beim dritten Platz handelt es sich um eine Bachelor-Thesis des Architekturstudenten Bent Zessin. In seiner Arbeit ist der Tower vertikal orientiert. Eine Tribüne öffnet sich zum Wasser hin. Die Erschließung wirkt recht dunkel, die Tribüne eher klein. Die Wirkung sei, so die Jurymeinung, insgesamt eher kompakt-massiv, fast bollwerkartig, allerdings reduziere die Faltung das Volumen.

Im Resumée betonte Uwe Schüler noch einmal die sehr engagierte und insgesamt gute Zusammenarbeit von Architektur- und Bauingenieurstudierenden, dies sei besonders hervorzuheben beim 1. Preis. Der 2. Preis, so Schüler weiter, weise auf einen hohen konstruktiven Anspruch hin und die Arbeit des 3. Preises zeige eine konstruktive Eindeutigkeit.

Gelebte Baukultur und hoher Besuch

Staatssekretär Gunther Adler vom Bundesumweltministerium aus Berlin zu Besuch an der Fachhochschule Lübeck – Kooperationspartnerin der AIK S-H

 
Gelebte Baukultur und hoher Besuch

Staatssekretär Gunther Adler vom Bundesumweltministerium aus Berlin zu Besuch an der Fachhochschule Lübeck – Kooperationspartnerin der AIK S-H

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Gruppenbild_Hoher Besuch_FH HL„Das habe ich so noch nicht erlebt“, sagte Staatssekretär Gunther Adler vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit bei seinem Besuch an der Fachhochschule Lübeck. Adler bezog sich mit dieser Äußerung auf die Kooperation in realen baulichen Projekten und Konzeptionen zwischen der Wissenschaft, Bauwirtschaft und einem gemeinnützigen Sozialdienstleister.

Adler war einer Einladung von Professoren des Fachbereichs Bauwesen gefolgt, die ihn über die Aktivitäten im neuen Lehrkonzept „Neue Wohnformen“ informieren wollten. Das Themenfeld „Neue Wohnformen“ an der FH Lübeck ist aus der interdisziplinären Arbeitsgruppe „WOHNEN I LEBEN I GESUNDHEIT“ hervorgegangen; Vizepräsident Prof. Frank Schwartze gab zu Beginn des Besuchs eine Übersicht über die AG.

Das Lehrkonzept „Neue Wohnformen“ von Professor Stephan Wehrig und Dipl. Geogr. Kathleen Schmidt wird durch das Lehrgebiet „Soziologie der gebauten Umwelt“ von Professor Marcus Menzl ergänzt und unterstützt. Somit werden die Disziplinen Architektur, Geographie, Stadtplanung und Sozialwissenschaften zusammengeführt mit dem Ziel, den durch den demographischen Wandel veränderten Anforderungen an zukünftige Wohn-und Lebensräume Rechnung zu tragen. Darüber hinaus soll es insbesondere die symbiotischen Beziehungen zwischen alternsgerechter Quartiersentwicklung und der Architektur herstellen.

Staatssekretär Adler sieht in dem Lübecker Konzept eine Parallele zur eigenen ministerialen ressortübergreifenden Strategie. Denn in diesem Ansatz geht es darum, alle Menschen mitzunehmen und damit insbesondere „ältere“ Menschen zu unterstützen. Er hob hervor, dass das neue Lehrkonzept der Lübecker Fachhochschule in seiner Verknüpfung von baulichen, sozialpflegerischen und bauwirtschaftlichen Aspekten sehr innovativ und in dieser Kombination wohl einmalig sei. In Bezug auf die immer schneller voranschreitende Digitalisierung der Städte, Gemeinden und ländlichen Regionen sagte Adler: „Smart City ist gut, wenn es den Menschen insgesamt hilft und niemanden ausgrenzt. Es ist aber der falsche Weg, wenn smarte Technologien ältere Menschen nicht berücksichtigen“, und betonte damit eine der Unterstützungsmaxime seines Ministeriums.

Adler zeigte sich beeindruckt von der praxisnahen Zusammenarbeit zwischen Bauwirtschaft, sozialen Betreibern und Studierenden. Diese Art der Zusammenarbeit mit Studierenden finde sicher Einfluss in die eigene tägliche Arbeit im Ministerium und darüber hinaus in die ressortübergreifende Strategie, ließ der Staatssekretär durchblicken. „Wir sind sehr daran interessiert, von so praxisnahen Umsetzungen, so realitätsnah von Studierenden erarbeiteten und mit anderen Augen gesehenen Projekten zu erfahren und informiert zu werden. Das habe ich so noch nicht erlebt. Gern nehme ich diese Erfahrung mit nach Berlin“, mit diesen Worten verabschiedete sich der Staatssekretär und ließ erkennen, dass er an weiteren Entwicklungen im Lehrkonzept „Neue Wohnformen“ interessiert ist.

 

Axel-Bundsen-Studienpreis 2017 an der FH Lübeck verliehen

Thema: Das Dorf im Haus

 
Axel-Bundsen-Studienpreis 2017 an der FH Lübeck verliehen

Thema: Das Dorf im Haus

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Mit der Ausstellung der Bauprofile beendete der Fachbereich Bauwesen der Fachhochschule Lübeck das Wintersemester 2016/ 2017.

In der Ausstellung präsentierten 34 Bachelorabsolvent/innen der Architektur, 43 des Bauingenieurwesens sowie vier Masterabsolvent/innen der Architektur, acht Master des Städtebaus und der Ortsplanung sowie 21 Master des Bauingenieurwesens ihre Abschlussarbeiten.

Ein besonderes Highlight war und ist jährlich die Verleihung des Axel-Bundsen-Preises, ausgeschrieben von der gleichnamigen Stiftung mit Sitz an der Architekten- und Ingenieurkammer Schleswig-Holstein (aik). Die „Axel-Bundsen-Stiftung“ fördert mit dem Wettbewerb die Aus- und Fortbildung des Berufsnachwuchses in der Architektur, Landschaftsarchitektur, Innenarchitektur und von am Bau tätigen Ingenieur_innen. Im Rahmen der Ausstellungseröffnung verkündete und prämierte der zweite Vizepräsident der aik, Architekt Reinhold Wuttke, die Gewinner und Gewinnerinnen des studentischen Architektur-Wettbewerbs, den die Bundsen-Stiftung zur Nachwuchsförderung mit dem Thema „Gemeinschaftliches Wohnen – Das Dorf im Haus“ ausgelobt hatte.

Den vollständigen Text und die Fotos der Preisverleihung finden Sie in der Rubrik Baukultur – Axel-Bundsen-Stiftung – Studentenwettbewerbe.

Fortbildungen
19
Juni
WERKSTATT: STADT DER ZUKUNFT
 
19. Jun -
19. Jun  
WERKSTATT: STADT DER ZUKUNFT
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Mittwoch, 19. Juni 2019  |  10.00 – 17.00 Uhr  |  Holstenhallen Neumünster GmbH  |

Gebühr:  150,00 €  für Mitglieder  |  175,00 €  für Gäste  |  

In der Gebühr sind Verpflegung und umfangreiche Seminarunterlagen enthalten.  |

 

Wie soll sie aussehen, die Stadt, die für die Zukunft gerüstet ist?

Die Städte, die wir planen, müssen dem Klimawandel standhalten, sie müssen die Herausforderungen der Wärme- und Energiewende meistern und flexibel auf den demografischen Wandel reagieren.

Das Automobil wird in der Zukunft sicher eine untergeordnete Rolle spielen, der Fußgänger wird zukünftig unsere Städte dominieren und die Verkehrsplanung wird sich darauf einstellen müssen.

Die Digitalisierung bringt neue Herausforderungen, neue Kommunikationsweisen und Arbeitsmöglichkeiten. Daraus entstehen zwangläufig neue Formen von Nachbarschaften und weitere qualitative Anforderungen an den Wohnungsbau und an städtebauliche Strukturen.

Mit diesen Themen wollen wir uns konzeptionell, strategisch und trotzdem praxisorientiert in dieser Landesfachtagung der Arbeitsgemeinschaft für zeitgemäßes Bauen e.V. gemeinsam mit der Architekten- und Ingenieurkammer Schleswig-Holstein und dem Ministerium für Inneres, ländliche Räume und Integration des Landes Schleswig-Holstein und allen Akteur*innen des Planen und Bauens beschäftigen und eine sicherlich spannende Diskussion führen. 

Die Themen dieser Fachtagung – Strategie, Konzeption und Best-Practise:

  • Die Stadt – gerüstet für den Klimawandel
  • Grün in die Stadt und ans Haus
  • Stadt und Gebäude: Energie und Wärmewende
  • Demografischer Wandel
  • Zukunft der Mobilität und fußgängergerechte Stadt
  • Neue Nachbarschaften – Neues Wohnen
  • Wohnen und Arbeiten
  • Bezahlbarer Wohnraum
  • Freiraum und Stadtraum

 

Ort

in der Holstenhalle 2 der Holstenhallen Neumünster GmbH.

Anmeldung bitte über die Arge:

Fax 0431/66369-69
oder über Internet www.arge-sh.de

 

 
21
Juni
NEUE BÄDER, AUCH IM BESTAND | TRENDS, PRODUKTE, PRAXIS
 
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NEUE BÄDER, AUCH IM BESTAND | TRENDS, PRODUKTE, PRAXIS
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Freitag, 21. Juni 2019  |  09.00 – 16.30 Uhr  |  Best Western Hotel Prisma, Neumünster  |

Referentin:  Dipl.-Ing. Birgit Hansen, Innenarchitektur, Materialberatung, Köln  |Autorin des Buches: „Praxis-Handbuch Badmodernisierung“ ISBN: 978-3-481-02755-1, Verlag Rudolf Müller  |

Gebühr:  155,00 €  für Mitglieder  |  165,00 €  für Listenzugehörige  |  195,00 €  für Gäste  | 

In der Gebühr sind Verpflegung und Seminarunterlagen enthalten.

 

Das Bad bekommt im Wohnbereich einen immer größeren Stellenwert. Während sich die Küche zum sozialen Kommu­nikationszentrum entwickelt hat, ist das Bad zum pri­vaten Rückzugsort geworden. Die meisten Bäder im Bestand sind jedoch nach wie vor eher beengte Nasszellen als großzü­gige Wellnessoasen. Rund zwei Drittel der deutschen Bäder sind sanierungs- oder modernisierungsbedürftig. In den kommenden Jahren stehen somit zahlreiche Sanierungen und Modernisierun­gen von Bestandsbädern an. Damit eröffnet sich für Planer und Handwerker ein enormes Auftragspotenzial. Allerdings werden vom Kunden heute hohe Ansprüche an eine Badmodernisierung gestellt. Sie kann nicht länger nur als handwerkliche Leistung gesehen werden, die sich in der Installation der Sanitärobjekte erschöpft. Eine individuelle Badplanung muss neue technische Möglichkeiten, aber auch die Kundenwünsche und Bedürfnisse im Rahmen der räumlichen Gegebenheiten in ein gestalterisches Gesamtkonzept umsetzen.

Das Seminar gibt einen Überblick über aktuelle Tendenzen und neue Entwicklungen in der Badplanung. Trends und Neuheiten bei Ausstattungselementen und Materialien werden vorgestellt. Anhand von konkreten Projektbeispielen wird die Planung der im Bestand häufig vorkommenden Grundrissformen gezeigt. Der Praxisteil geht auf typische Schwierigkeiten und Probleme im Bestand ein und gibt Hinweise zur Ausführung.

  • Trends in Gestaltung und Ausstattung
  • Neuheiten bei Ausstattungselementen wie WC, Wanne, Dusche etc.
  • Generationenbad
  • Materialien für Wand und Boden (mit Originalmustern)
  • Checklisten zur Ermittlung der Kundenwünsche
  • Ausführung: Vorbereitung der Untergründe, Verbundabdichtungen, Einbau von Bodenabläufen, Verlegung großformatiger Fliesen
  • Projektbeispiele für unterschiedliche Grundrisse und Anforderungen

 

Veranstaltungsort

Best Western Hotel Prisma
Max-Johannsen-Brücke 1
24537 Neumünster
Tel. 04321/9040
www.hotel-prisma.bestwestern.de

Anmeldung an Frau Siedentopf: siedentopf@aik-sh.de

 

 

04
September
VON DER ENEV UND EEWÄRMEG ZUM GEBÄUDEENERGIEGESETZ (GEG)
 
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VON DER ENEV UND EEWÄRMEG ZUM GEBÄUDEENERGIEGESETZ (GEG)
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Mittwoch, 04. September  2019 | 09.00 – 16.30 Uhr | Altes Stahlwerk Business & Lifestyle Hotel, Neumünster |

Referent: Stefan Horschler, Architekt, Hannover |

Gebühr:  165,00 €  für Mitglieder | 170,00 €  für Listenzugehörige | 210,00 €  für Gäste | In der Gebühr sind Verpflegung und umfangreiche Seminarunterlagen enthalten.

 

Die Bunderegierung hat sich entschieden, die Energieeinsparverordnung und das Erneuerbare-Energien-Wärme-Gesetz zu einem modernen Gebäudeenergiegesetz (GEG) zusammenzuführen. Ferner ist beabsichtigt mit dem GEG das Ordnungsrecht zu entbürokratisieren und zu vereinfachen. Die Anforderungen des EU-Rechts sollen zum 1. Januar 2019 für öffentliche Gebäude und zum 1. Januar 2021 für alle Gebäude umgesetzt werden.

Im Januar 2017 und November 2018 waren bereits erste Entwürfe vorgestellt worden. Im Gegensatz zum ersten Entwurf waren in der Ausgabe 2018 keine Verschärfungen der Anforderungen enthalten. Bei genauem Hinsehen ergeben sich sogar Entschärfungen.

Für den Wohnungsbau gibt es künftig nach wie vor drei alternative Nachweisverfahren und auch für den Nichtwohnungsbau wie bisher zwei Verfahren. Das Seminar bezieht sich auf den aktuellen Stand der Gesetzgebung und behandelt wesentliche Neuerungen.

Folgende Aspekte werden im Einzelnen behandelt:

–     Anforderungen für zu errichtende Wohn- und Nichtwohngebäude
–     Anforderungsgrößen und Nachweismöglichkeiten Grundzüge der neuen DIN V 18599
–     Aufnahme von CO2-Emissionskennwerten
–     Wärmedämm-, Wärmebrücken-, Dichtheits- und Lüftungskonzepte welche Konsequenzen ergeben sich für die Architektur?
–     Änderung bestehender Gebäude als Anlass für energetische Nachweise?
–     Gebäudeerweiterungen und Nutzungsänderungen
–     Befreiungen und Ausnahmen
–     „Quartierlösungen“ und Innovationsklausel

 

Veranstaltungsort

Altes Stahlwerk Business & Lifestyle Hotel
Rendsburger Str. 81
24537 Neumünster
Tel. 04321-55600
www.altes-stahlwerk.com

 

ANMELDUNG bei Frau Siedentopf untersiedentopf@aik-sh.de

 

 

09
September
„BESSER MIT ARCHITEKTEN“ – ENERGIEEFFIZIENT BAUEN UND SANIEREN
 
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„BESSER MIT ARCHITEKTEN“ – ENERGIEEFFIZIENT BAUEN UND SANIEREN
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Montag, 9. September 2019 | 13.30 – 18.30 Uhr | Gästehaus der Universität Hamburg |

Referenten:  Eckard von Schwerin, Dipl. Volkswirt | Oliver Völksch, Dipl.-Ing., Energieberater, externer Sachverständiger KfW | Petra Klempau, Dipl.-Ing. Architektin und Innenarchitektin, Hamburgische Investitions- und Förderbank | N.N. (Best-Practice-Vorträge) | Sven Schlebes (Moderation) |

Gebühr:  Mitglieder 30,- € | Gäste 30,- € |  Ermäßigt 15,- € |

 

Die Klimaschutzziele sind im Bausektor nicht ohne umfangreiche Sanierungsmaßnahmen im Gebäudebestand zu erreichen. Aber auch bei Neubauten müssen die aktuellen gesetzlichen Mindestanforderungen deutlich übertroffen werden. Dazu braucht es das Know-how erfahrener Architekten und Stadtplaner; und eine gezielte Förderung. Einer der zentralen Fördergeldgeber ist die KfW mit ihren vielfältigen Programmen.

Gemeinsam laden die Bundesarchitektenkammer, die KfW-Bankengruppe, die Hamburgische Architektenkammer, die Architekten- und Ingenieurkammer Schleswig-Holstein und die Hamburgische Ingenieurkammer-Bau zu dieser Fortbildungsveranstaltung ein, in der folgende Fragen geklärt werden:

  • Welche Förderprogramme werden aktuell angeboten?
  • Wie können diese durch Bauherren genutzt werden?
  • Was bedeutet dies für die Planung und Sanierung?
  • Wie erfolgt die Qualitätssicherung der geförderten Maßnahmen?

Im ersten Teil der Veranstaltung informieren die KfW und die IFB über aktuelle Förderprogramme und Qualitätssicherungsmaßnahmen.

Anschließend wollen wir in einen offenen Erfahrungsaustausch eintreten. Anhand gebauter Best-Practice-Beispiele, die mit KfW-Fördermitteln realisiert wurden, präsentieren Architekten innovative Ansätze für energieeffizientes und energiesparendes Bauen im Neubau wie im Bestand und zeigen dabei wie Energieeffizienz und Gestaltung Hand in Hand gehen und letztlich zu baukulturell anspruchsvollen Lösungen führen können. Die abschließende Podiumsdiskussion bietet die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch.

 

Programm:

Aktuelle Förderprogramme der KfW
Referent: Eckard von Schwerin, Dipl. Volkswirt

Technische Anforderungen und Umsetzungen in Energieeffizient Bauen und Sanieren
Referent: Oliver Völksch, Dipl.-Ing., Energieberater, externer Sachverständiger KfW

Förderprogramme der Hamburgischen Investitions- und Förderbank
Referentin: Petra Klempau, Dipl.-Ing. Architektin und Innenarchitektin, Hamburgische Investitions- und Förderbank

Best-Practice-Vorträge ausgewählter Architekturbüros aus Hamburg und Schleswig-Holstein
N.N.

Diskussion 
mit den Vortragenden

Ausklang
bei Imbiss und Getränken

Moderation: Sven Schlebes

 

Veranstaltungsort:

Gästehaus der Universität Hamburg
Stiftung Weltweite Wissenschaft
Rothenbaumchaussee 34
20148 Hamburg

Eine Kooperationsveranstaltung der Bundesarchitektenkammer, der KfW-Bankengruppe, der Hamburgische Architektenkammer, der Architekten- und Ingenieurkammer Schleswig-Holstein und der Hamburgische Ingenieurkammer-Bau.

Anmeldung bitte über Hamburgische Architektenkammer

Fax: 040/44184144
fortbildung@akhh.de

 

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BAUFORUM.PROFILE

AUSSTELLUNG DER ABSCHLUSSARBEITEN – TH Lübeck

 
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BAUFORUM.PROFILE

AUSSTELLUNG DER ABSCHLUSSARBEITEN – TH Lübeck

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In der Ausstellung BAUFORUM.Profile präsentieren die Absolventinnen und Absolventen des Fachbereichs Bauwesen ihre Abschlussarbeiten und stehen an diesem Abend Rede und Antwort über ihre Arbeiten. 

Beginn: DONNERSTAG, 04.07.2019 um 17:30 UHR 

Nach einer kurzen Begrüßung durch die Präsidentin Dr. Muriel Helbig und einem Grußwort eines Ehrengastredners sowie des Dekanats haben Sie ausreichend Gelegenheit die Arbeitsergebnisse aus Forschung, Entwicklung und Praxis in Augenschein zu nehmen und sich so mit den Studierenden in Fachgesprächen über die Arbeiten auszutauschen. Mit Ihrer Unterstützung konnten unsere Studierenden die Praktika und Projektarbeiten für die Studiengänge Architektur, Bauingenieurwesen und Städtebau teilweise in Ihren Einrichtungen absolvieren. Insofern sind Sie ganz wesentlich an den guten Ergebnissen beteiligt.

Die Ausstellung vermittelt einen Eindruck von der Ausbildungsvielfalt und den Arbeitsgebieten des Bauwesens am Standort Lübeck. 
Neben architektonischen Entwürfen wurden Aufgabenstellungen zur Wirtschaftlichkeit und ökologischen Nachhaltigkeit von Wärmedämmverbundsystemen, zur Wiederverwendung gealterter Straßenbaubitumen oder auch Möglichkeiten und Grenzen des Einsatzes von Drohnen zur Geländeaufnahme verfasst.

Die Fachschaft öffnet die Bau.Bar für einen kleinen Imbiss und so können Sie gemeinsam die Arbeitsergebnisse der Studierenden ansehen, diskutieren oder einfach mit Ihnen im
Gespräch bleiben.

Die Absolventinnen und Absolventen sowie das Kollegium des Fachbereichs Bauwesen freuen sich, Sie im BAUFORUM begrüßen zu dürfen.

In der Anlage erhalten Sie das Plakat.