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		<title>AIK SH News</title>
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		<description>Neueste Nachrichten von der Architekten- und Ingenieurkammer Schleswig-Holstein</description>
		<language>en</language>
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			<title>AIK SH News</title>
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			<description>Neueste Nachrichten von der Architekten- und Ingenieurkammer Schleswig-Holstein</description>
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		<lastBuildDate>Tue, 10 Jan 2012 13:58:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Publikation &quot;Barrierefreiheit im Bestand&quot;</title>
			<link>http://www.aik-sh.de/news/article/publikation-barrierefreiheit-im-bestand.html</link>
			<description>Der Münchner Bauingenieur und Autor Günter Kohlbecker hat ein Buch &quot;Barrierefreiheit im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Münchner Bauingenieur und Autor Günter Kohlbecker hat ein Buch &quot;Barrierefreiheit im Bestand&quot; (Fraunhofer IRB Verlag Stuttgart) herausgegeben. </p>
<p>Das Erhalten des Wohnungsbestandes ist seines Erachtens aus Gründen der Ökologie und Ökonomie anzustreben. Hierbei unterliegt der Eigentümer dem Diktat der Energieeinsparverordnung; ein Blick auf die Alterspyramide zeigt, dass es Sinn macht, die zur energetischen Sanierung anstehenden Gebäude nach den Vorgaben der DIN 18040 – 2 zu untersuchen und eine altersgerechte, barrierefreie oder gar rollstuhlgeeignete Ausbildung anzustreben. </p>]]></content:encoded>
			<category>Für Bauherren</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 13:58:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fachtagung der AIK SH am 7. Oktober 2011 im Gemeindehaus Ansgarkirche Kiel zum Thema „Energetische Sanierungen verändern das Bild unserer Städte - wie können wir die Ziegelarchitektur als Merkmal schleswig-holsteinischer Baukultur erhalten und befördern?&quot;</title>
			<link>http://www.aik-sh.de/news/article/fachtagung-der-aik-sh-am-7-oktober-2011-im-gemeindehaus-ansgarkirche-kiel-zum-thema-energetische-s.html</link>
			<description>Ziel der Veranstaltung war, einerseits ein Bewusstsein zu schaffen für das, was durch rein...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="Text">Ziel der Veranstaltung war, einerseits ein Bewusstsein zu schaffen für das, was durch rein ökonomisch ausgerichtete energetische Sanierungen gerade im „Backsteinland“ Schleswig-Holstein verloren geht und andererseits Möglichkeiten aufzuzeigen, wie sich energetische Maßnahmen mit dem Anspruch auf Erhalt der handwerklichen Backsteinarchitektur vereinbaren lassen. </p>
<p class="Text">Das Architektenpaar <u>Kerstin Molter und Marc Linnemann</u> aus Kaiserslautern referierte aus seinem Buch <a href="http://www.ml-publikationen.de" target="_blank" >„WDVS und das verlorene Ansehen der Architektur“,</a> das einen Feldzug gegen das Wärmedämmverbundsystem und der dahinter stehenden Industrie darstellt: Der Griff zur „schnellen Lösung gegen den Klimawandel“, also das flächendeckende Einpacken der Häuser mit WDVS, führt zu kultureller, meist irreversibler Uniformität. Der Verlust von Baukultur bedeutet auch Verlust der Identität und Prägung des Stadtbildes, die der Orientierung und dem Erinnern dient, denn, so schreiben Kerstin Molter und Marc Linnemann in ihrem Buch: „Baukultur, als der gebaute Raum im natürlichen Raum ....., ist Ausdruck menschlichen Schaffens und wichtig bei der Überlieferung der gesellschaftlichen Werte. Und weil Bauten durchschnittlich länger stehen als Menschen leben, spielen sie bei unserer Traditionsbildung eine wichtige Rolle.“</p>
<p class="Text">An diese Aussage konnte <u>Frau Dr. Astrid Hansen</u>, Leiterin des Referats „Öffentliches Bauwesen“ im Landesamt für Denkmalpflege SH, nahtlos anknüpfen, denn sie möchte eine schützende Hand nicht nur über die eingetragenen Baudenkmale, von denen es rund 450 in Schleswig-Holstein gibt, legen. Vielmehr ging es in ihrem Vortrag darum,&nbsp;zu zeigen, dass die Bauten der 1950er und 1960er mit ihrer in Backstein gekleideten Bescheidenheit ein Stück schleswig-holsteinischer Geschichte der Nachkriegszeit dokumentieren. Gerade die Mehrfamilienhäuser und öffentlichen Bauten aus dieser Zeit sind es, die heute entweder mit WDVS energetisch saniert oder abgerissen und durch Neubauten ersetzt werden. </p>
<p class="Text"><u>Karin Siebeck</u>, Leiterin des Referates Wohnraumförderung im Innenministerium SH, legte in ihrem anschließenden <a href="fileadmin/media/documents/IM_PraesZiegelarch.pdf" >Vortrag </a>dar, dass sich die energetische Sanierung mit Ziegelverblender statt WDVS für Wohnungsbaugesellschaften sehr wohl „rechnet“, denn es gibt in SH nicht nur Förderung in Form von zinsgünstigen Krediten aus der KFW und dem Wohnraumförderprogramm, sondern auch eine Zusatzförderung bei Sanierungen mit Verblendmauerwerk in Höhe von 50€ / Wandfläche. </p>
<p class="Text">Frau <u>Heidrun Buhse</u> aus dem Referat Wohnraumförderung zeigte dann anhand von bereits entstandenen, geförderten Projekten, dass die energetische Sanierung mit Dämmung und Verblendmauerwerk aus Sicht ihres Referates einen hohen Stellenwert besitzt und sowohl architektonisch als auch wirtschaftlich gelingt. </p>
<p class="Text">Der Energieplaner <u>Sören Vollert </u>vom Ingenieurbüro KAplus aus Eckernförde klärte in seinem fachlich fesselnden <a href="fileadmin/media/documents/Ziegel_und_Energie_KAplus_01.pdf" >Vortrag</a> dann darüber auf, welche Alternativen zur Aussendämmung mit WDVS aus seiner Sicht bestehen. Dabei wurde deutlich, dass sowohl das nachträgliche Einbringen einer Kerndämmung als auch die Innendämmung nicht nur das Fassadenbild erhalten, sondern auch wirtschaftlich sinnvoll sind und Vorteile im Sinne der Klimafreundlichkeit beinhalten. Seiner Ansicht nach wird die Innendämmung an Bedeutung zunehmen, auch wenn in jedem Einzelfall die bauphysikalischen Aspekte geprüft und Details an das jeweilige Bauvorhaben angepasst werden müssen. Herr Vollert beschrieb auch, dass der Bedarf an sog. Grauer Energie, also Herstellungsenergie, beim WDVS weit höher ist, als z.B. bei Kerndämmung oder Mineralwolle. Betrachtet werden im Sinne des Klimaschutzes sollte bei jeder energetischen Maßnahme immer die Gesamt-Energiebilanz. Die Anwesenden Zuhörer bekamen Daten und Fakten geliefert, die nachweisen, dass der - fast automatische - Griff zum WDVS weder zu einer nachhaltigen Maßnahme führt noch alternativlos ist.</p>
<p class="Text">Der Architekt <u>Georg Feyerabend </u>vom Büro Krause.Feyerabend.Sippel aus Lübeck stellte zum Schluss der Veranstaltung die Realisierung des preisgekrönten Entwurfs aus dem städtebaulichen Wettbwerb „Weltquartier Hamburg-Wilhelmsburg“ vor. Das Büro KFS hatte nicht nur die städtebauliche Situation im Stadtquartier überarbeitet und neu geordnet, sondern auch einen kompletten Strassenzug mit Mehrfamilienhäusern aus den 1960er Jahren saniert und modernisiert. Dadurch hat das Quartier ein verändertes, modernes Gesicht bekommen. Aus Kostengründen - die Wohnungen unterliegen der sozialen Wohnraumförderung und&nbsp; gehören der SAGA Hamburg - wurde die energetische Sanierung der Aussenwände mit WDVS und Riemchenverblendstein durchgeführt. So wird das Strassenbild durch neue Ziegelfassaden geprägt. Auf den Rückseiten zu den Mietergärten hin wurde ein Regalsystem aus Loggien und Wohnraumerweiterungen vor die Fassaden gestellt und in das Dach wurden quer zur Firstrichtung raumgroße Kuben hineingeschoben, um die Wohnqualität zu erhöhen und einen Aussenbezug aus den Wohnungen herzustellen. Ist das Verschwinden der ursprünglichen Fassaden, die dieses Quartier einmal geprägt haben, zugunsten einer modern geprägten, zukunftsfähigen Architektur gerechtfertigt? Diese Frage leitete dann über zu der abschließenden Podiumsdiskussion. </p>
<p class="Text">Unter der Moderation des Architekturkritikers <u>Dr. Jürgen Tietz</u> aus Berlin wurde - unter der regen Beteiligung des Publikums - sehr kontrovers darüber diskutiert. Es ging dabei nicht mehr um die Alternative zum Einhüllen der Gebäude mit WDVS, sondern um die grundsätzliche Frage, ob wir die Zeitdokumente der Nachkriegsvergangenheit bewahren sollen - mit all ihren Unzulänglichkeiten, oder ob nicht der „sensible“ Abriss und Neubau die nachhaltigere Lösung für Gegenwart und Zukunft ist - eine Antwort muss wohl in jedem Einzelfall neu ermittelt werden. Entscheidend ist dabei das bewusste Handeln, das alle Aspekte, die an diesem Tag angesprochen wurden, abwägt. Genügend Informationen stehen jedenfalls bereit. </p>
<p class="Text"><i>Marie Zastrow, Hauptausschuss der AIK SH</i></p>]]></content:encoded>
			<category>Für Kammermitglieder</category>
			<category>Für Bauherren</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 14:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BKI-Neuerscheinung</title>
			<link>http://www.aik-sh.de/news/article/bki-neuerscheinung.html</link>
			<description>Im Baukosteninformationszentrum Deutscher Architektenkammern (BKI) erschien im September 2011 das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Baukosteninformationszentrum Deutscher Architektenkammern (BKI) erschien im September 2011 das Fachbuch </p>
<p><b>BKI Energiesparende Konstruktionsdetails mit aktuellen Baupreisen 2011, Band K3</b> </p>
<p>Diese Neuerscheinung ist das optimale Werkzeug zur Planung und Kostenermittlung von besonders energieeffizienten Gebäuden.<br /><br />Im Fachbuch finden sich topaktuelle Details zu unterschiedlichsten Passivhaus-Konstruktionen inkl. Ausschreibungstexten und neuer Baupreise 2011. </p>
<p>Zusätzlich sind auf CD-ROM alle Details und Ausschreibungstexte in verschiedenen Formaten hinterlegt. </p>
<p>Eine ausführliche Pressemitteilung und druckfähige Abbildungen stehen für Sie auf der Webseite <a href="http://presse.bki.de" target="_blank" >http://presse.bki.de</a> bereit. </p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Für Kammermitglieder</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 10 Oct 2011 11:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nordbau 2011 – Energiewende - Maurerwettbewerb</title>
			<link>http://www.aik-sh.de/news/article/nordbau-2011-energiewende-maurerwettbewerb.html</link>
			<description>Die Nordbau 2011 in Neumünster wurde geprägt von dem aktuellem Thema „Energiewende“. 
Diese...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="csc-textpic-text"><p>Die Nordbau 2011 in Neumünster wurde geprägt von dem aktuellem Thema „Energiewende“. </p>
<p>Diese Thematik einhergehend mit der ENEV 2009 und der demnächst bevorstehenden ENEV 2012 betrifft auch uns als Stadtplaner, Architekten und Ingenieure in immer größerem Maße. </p>
<p>Durch diese erhöhten energetischen Anforderungen – auch im Rahmen von Förderprogrammen – sind Veränderungen im typischen norddeutschen Erscheinungsbild, welches geprägt ist durch die Ziegelarchitektur, insbesondere in den Bereichen der Sanierung und des Neubaus zu erwarten und auch bereits schon in Einzelfällen zu erkennen. Denn Bauherren scheuen leider oft bei höheren Anschaffungskosten die traditionelle Zweischaligkeit mit Sichtmauerwerk. </p>
<p>Um dieser auf den Herstellungskosten basierenden Entscheidungsfindung entgegenzuwirken und um ein Augenmerk auf die gestalterischen Qualitäten und Möglichkeiten eines Sichtmauerwerks zu richten, entstand zwischen dem Baugewerbeverband, der Messeleitung und der Architekten- und Ingenieurkammer Schleswig-Holstein die Idee, einen Maurerwettbewerb durchzuführen. Der Inhalt sollte eine energetisch hochwertige zweischalige Mauerwerkswand sein, die gestalterisch einerseits auf die Tradition des Mauerwerks, andererseits aber auch auf moderne architektonische Möglichkeiten hinweisen sollte. </p>
<p>Von Seiten der Architekten- und Ingenieurkammer Schleswig-Holstein habe ich in enger Abstimmung mit dem Präsidenten Uwe Schüler diesen interessanten Ansatz betreut. Es wurden daraufhin zwei unterschiedlich gestaltete Mauerwerkswände im Passivhausstandard (u&lt;0,15 W/m²K) entwickelt. Der Wandaufbau sah 17,5cm Hochlochziegel mit &#955;&nbsp;= 0,16 W/(mK), 12cm Kerndämmung &#955;&nbsp;= 0,024 W/(mK) und 11,5cm Vormauerziegel &#955;&nbsp;= 0,79 W/(mK) vor. </p>
<p>Die Gestaltung der Wand 1 basierte auf einem Rundbogen D=2m und gemauerten Zahnfriesschichten. Die Wand 2 sah eine moderne Fassadengestaltung mit einem Mauerwerksrelief&nbsp; vor. Mit dieser gerade in handwerklicher Hinsicht anspruchsvollen Aufgabe beschäftigten sich nach der erfolgten „Grundsteinlegung“ durch den Ministerpräsidenten Peter Harry Carstensen drei Firmen während des laufenden Messebetriebs. Durch die Auswahl von 6 unterschiedlichen Vormauersteinen entstand eine attraktive Vielfalt von Mauerwerken. </p>
<p>Die Jury, bestehend aus Herrn Linow, Ziegelverband, Herrn Riewesell, Baugewerbeverband, und mir als Vertreter der Architekten- und Ingenieurkammer Schleswig-Holstein, hatte ein spannungsvolles und vielschichtiges Ergebnis zu bewerten, wobei im Endeffekt die Fugenbreiten, Umgang mit Kerndämmung und die Verarbeitung des Sichtmauerwerks die Bewertung widerspiegelten. </p>
<p>Die Resonanz auf der Nordbau war sehr positiv, so dass hier gezeigt werden konnte, dass ein in Norddeutschland Stadtbild prägendes Architekturelement auch unter den gestiegenen energetischen Anforderungen seine Daseinsberechtigung nicht verloren hat. </p>
<p><br />Reinhold Wuttke, Freischaffender Architekt, Neumünster</p></div><div class="csc-textpic-clear"></div><hr /><div id="main-footer"><div id="content-hook"></div></div>]]></content:encoded>
			<category>Für Kammermitglieder</category>
			<category>Für Bauherren</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 14:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ifo Architektenumfrage</title>
			<link>http://www.aik-sh.de/news/article/ifo-architektenumfrage.html</link>
			<description>Ergebnisse der ifo Architektenumfrage vom Juli/August 2011 können Sie in anliegender pdf-Datei...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ergebnisse der ifo Architektenumfrage vom Juli/August 2011 können Sie in anliegender <a href="fileadmin/media/documents/Schleswig-Holstein.pdf" >pdf-Datei </a>einsehen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Für Kammermitglieder</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 06 Oct 2011 14:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ausbildungsrekord beim FLL-zertifizierten Baumkontrolleur</title>
			<link>http://www.aik-sh.de/news/article/ausbildungsrekord-beim-fll-zertifizierten-baumkontrolleur.html</link>
			<description>Das Jahresziel von 500 Prüfungsteilnehmern im Jahr 2011 wird bereits Mitte Oktober erreicht werden,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Jahresziel von 500 Prüfungsteilnehmern im Jahr 2011 wird bereits Mitte Oktober erreicht werden, wobei noch 15 weitere Prüfungen inklusive einer Großprüfung mit ca. 80 Prüfungsteilnehmern am Niedersächsischen Forstlichen Bildungszentrum (NFBz) in Seesen bis zum Jahresende ausstehen. Damit wird der bisherige Ausbildungsrekord aus dem Jahr 2008 mit 495 Prüfungsteilnehmern in diesem Jahr nicht nur eingestellt, sondern mit bis zu 600 Prüfungsteilnehmern deutlich überschritten werden. Dies unterstreicht sowohl die besondere Qualität des Abschlusses als FLL-zertifizierter Baumkontrolleur als auch dessen hohe Akzeptanz von Seiten der Praxis. </p>
<p>Jedoch wäre dieser Rekord ohne ein vielfältiges Angebot an Schulungs- und Prüfungsterminen im gesamten Bundesgebiet sowie im benachbarten Österreich durch die seit Jahren wachsende Anzahl an kooperierenden Ausbildungs- und Prüfungsinstituten nicht möglich geworden. Nach Aufnahme des Sachverständigenbüros Edgar Wenisch aus dem fränkischen Konnersreuth als neuestes Ausbildungs- und Prüfinstituts, welches ab dem kommenden Jahr seine Schulungsangebot aufnehmen wird, ist deren Anzahl seit Projektbeginn im Jahr 2007 von 4 auf nunmehr insgesamt 15 Kooperationsinstitute angestiegen, die in Verbindung mit den hohen projektbezogenen FLL-Qualitätsstandards die eigentliche Grundlage für diesen Erfolg bilden. </p>
<p>Nach der Einführung von weiteren Qualitätsstandards bezüglich der Akkreditierung von Kooperationsinstituten bzw. deren Prüfern sowie der projektbezogenen Supervisoren im Rahmen des 2. Prüfer- und Supervisorentreffens im Juni 2011 hat die FLL zwischenzeitlich die Einhaltung der neuen Anforderungen zur projektbezogenen Qualitätssicherung bei fast alle Kooperationspartner überprüft und bestätigt. In diesem Zusammenhang ist es besonders erfreulich, dass nun auch das Europäische Trainingszentrum für Baumpflege und Klettertechnik GmbH<b> </b>(E.T.C.) nach Anerkennung deren Prüfer aktiv in den Projektbetrieb eingestiegen ist und ab Herbst 2011 Ausbildungskurse mit anschließender Prüfung zum FLL-zertifizierten Baumkontrolleur an deren Niederlassung in Gera anbietet. </p>
<p>Diese positiven Entwicklungen zum Jahresende 2011 lassen auch einen ähnlich guten Verlauf für das kommende Jahr 2012 erwachten.&nbsp; </p>
<p><b>Forschungsgesellschaft Landschaftsentwicklung Landschaftsbau e.V. (FLL):<br /></b>Colmantstr. 32, 53115 Bonn, Tel.: 0228/965010-0, Fax: 0228/965010-20, <br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+jogpAgmm/ef');" >info<span>&#064;</span>fll.de</a>, Internet: <a href="http://www.fll.de" target="_blank" >www.fll.de</a><br />Ansprechpartner: Michael Fuchs</p>]]></content:encoded>
			<category>Für Kammermitglieder</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 14:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Versuche in der Landespflege 2011 – FLL veröffentlicht 9 Versuchsergebnisse als kostenfreien Download</title>
			<link>http://www.aik-sh.de/news/article/versuche-in-der-landespflege-2011-fll-veroeffentlicht-9-versuchsergebnisse-als-kostenfreien-downloa.html</link>
			<description>Turnusgemäß hat die FLL wieder die jährliche Ausgabe der „Versuche in der Landespflege“ als...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Turnusgemäß hat die FLL wieder die jährliche Ausgabe der „Versuche in der Landespflege“ als kostenfreien Download veröffentlicht. Unter der Gesamtredaktion des Gartenbauzentrums Essen und in federführender Koordination der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau Veitshöchheim werden in dieser Ausgabe die Versuchsergebnisse von 3 nationalen Forschungsinstituten des deutschen Gartenbaues veröffentlicht. </p>
<p>Im Einzelnen werden in den 9 aufgeführten Versuchen der beteiligten 3 Institute und Fachredaktionen insgesamt 6 Themengebiete abgedeckt. Dies sind: </p>
<p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Bauwerksbegrünung; </p>
<p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Stauden/Gehölze; </p>
<p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ingenieursbiologie; </p>
<p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Bautechnik; </p>
<p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Streuobst; </p>
<p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; sowie Grünflächenpflege. </p>
<p>Die konkreten Versuchsfragen und Versuchsdurchführungen dokumentieren daher allgemein die innovativen Potentiale der Grünen Branche, speziell jedoch des ‚grünen Baustoffes Pflanze‘. </p>
<p>Die PDF-Datei ist ebenso wie die Ausgaben der Vorjahre kostenfrei im Internet unter <a href="http://" target="www.fll.de" >http:// www.fll.de</a> (Rubrik Online-Shop/Kostenfreie Publikationen) zum Download eingestellt. </p>
<p><b>Forschungsgesellschaft Landschaftsentwicklung Landschaftsbau e.V. (FLL):<br /></b>Colmantstr. 32, 53115 Bonn, Tel.: 0228/965010-0, Fax: 0228/965010-20, <br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+jogpAgmm/ef');" >info<span>&#064;</span>fll.de</a>, Internet: <a href="http://" target="www.fll.de" >www.fll.de</a><br />Ansprechpartner: Michael Fuchs</p>]]></content:encoded>
			<category>Für Kammermitglieder</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 14:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neues FLL-BSFH-Zertifikat für „Qualifizierte Spielplatzprüfer</title>
			<link>http://www.aik-sh.de/news/article/neues-fll-bsfh-zertifikat-fuer-qualifizierte-spielplatzpruefer.html</link>
			<description>FLL kooperiert mit dem Bundesverband der Spielplatzgeräte- und Freizeitanlagen-Hersteller e.V....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>FLL kooperiert mit dem Bundesverband der Spielplatzgeräte- und Freizeitanlagen-Hersteller e.V. (BSFH)</b> </p>
<p>FLL und BSFH werden ein gemeinsames FLL-BSFH- Zertifikat &nbsp;für „Qualifizierte Spielplatzprüfer“ anbieten. Diese einvernehmliche Lösung erreichten beide Verbände in einem vertrauensvollen Gespräch. </p>
<p>Im DIN-Normenausschuss Sport- und Freizeitgerät (NASport) hat der Arbeitsausschuss NA 112-07-07 AA &quot;Spielplatzprüfung&quot; eine neue DIN SPEC 161 entwickelt, die die kurz vor der Veröffentlichung steht. Mit der DIN SPEC 161 soll ein bundeseinheitliches Verfahren zur Organisation und Verwaltung des Fragenpools und der Prüfungsergebnisse der theoretischen Prüfung zum „Qualifizierten Spielplatzprüfer nach DIN SPEC 161 etabliert werden. Hierfür wurden spezielle Vorgaben entwickelt und Institute aufgefordert, die Organisation sowie die Verwaltung des Fragenpools und der Prüfungsergebnisse zu übernehmen. </p>
<p>Aufgrund ihrer umfangreichen Erfahrungen bei der Zertifizierung und wegen ihrer produktneutralen Position wird die FLL diese Leistungen übernehmen. </p>
<p>Unterstützt wird sie in ihren Aktivitäten durch den BSFH, der seine Mitgliedsfirmen und die Öffentlichkeit informieren wird und in Form von Werbeanzeigen oder Aktionen für die Ausbildung zum „Qualifizierten Spielplatzprüfer“ werben wird. Auch im Normenausschuss zur neuen DIN SPEC 161 wird sich der BSFH weiterhin aktiv betätigen </p>
<p>Es gibt bereits verschiedene bekannte Institutionen, die seit vielen Jahren Spielplatzprüfer ausbilden. Mit folgenden Institutionen hat die FLL bereits Kooperationsgespräche geführt, sie werden absehbar eine Ausbildung zum „Qualifizierten Spielplatzprüfer“ anbieten, so dass Interessierte sich gleich an sie wenden können: </p>
<p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; DEKRA Industrial GmbH, Stuttgart </p>
<p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Büro für Spielplatzsicherheit, Dr. Eckstein, Berlin </p>
<p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Spielmobil GmbH, Herr Ladu, Ingelheim </p>
<p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; DEULA Westfalen-Lippe GmbH, Warendorf </p>
<p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ingenieurbüro Heckmann, Cramberg </p>
<p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p>
<p>Ein FLL-BSFH-Zertifikat, ausgestellt durch die FLL und ergänzt mit dem Logo des Ausbildungsinstitutes, soll eine erfolgreiche Prüfung nach außen dokumentieren. </p>
<p class="Listenabsatz">Sog. Supervisoren werden Prüfungen vor Ort überwachen und deren Durchführung dokumentieren, wie dies beim FLL-Zertifizierten Baumkontrolleur erfolgreich praktiziert wird. So wird eine hohe Qualität dokumentiert.</p>
<p class="Listenabsatz">Auf Wunsch können FLL-Zertifizierte „Qualifizierte Spielplatzprüfer“ ihren Namen mit Adresse auf der Homepage der FLL in einer entsprechenden Rubrik eintragen lassen.</p><div><p>Colmantstr. 32, 53115 Bonn, Tel.: 0228/965010-0, Fax: 0228/965010-20,<br />E-Mail: info@fll.de, Internet: <a href="http://" target="www.fll.de" >www.fll.de</a><br />Ansprechpartner: Jürgen Rohrbach</p></div>]]></content:encoded>
			<category>Für Kammermitglieder</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 13:52:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Der Bundesverband der Freien Berufe informiert: BFB Linie bestätigt</title>
			<link>http://www.aik-sh.de/news/article/der-bundesverband-der-freien-berufe-informiert-bfb-linie-bestaetigt.html</link>
			<description>Nachdem verschiedene Gerichte in der Vergangenheit unterschiedlich entschieden hatten, hat nun das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem verschiedene Gerichte in der Vergangenheit unterschiedlich entschieden hatten, hat nun das Bundesverwaltungsgericht mit seinem aktuellen Urteil zur Frage der Rundfunkgebühren für PCs im häuslichen Arbeitszimmer klare Kante gezeigt. Die oberste Instanz hat entschieden, dass beruflich genutzte PCs unter die Zweitgerätebefreiung fallen. </p>
<p>Dies ist ein Urteil im Sinne der Freien Berufe. Das Gericht argumentiert, dass solche Geräte nicht selten tragbar (Laptops, internetfähige Mobiltelefone) seien und sich von daher einer festen Zuordnung zu bestimmten Räumlichkeiten entzögen. Auch führte das Gericht aus, dass neuartige Geräte - vor allem im nichtprivaten Bereich - häufig nicht (primär) dem Rundfunkempfang dienen, sondern als Arbeitsmittel benutzt würden. </p>
<p>BVerwG 6 C 15.10, 45.10 und 20.11 - Urteile vom 17.08.2011</p>]]></content:encoded>
			<category>Für Kammermitglieder</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 15:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ausschreibung des AHO: BMWi-Gutachten zur Honorarstruktur der HOAI</title>
			<link>http://www.aik-sh.de/news/article/ausschreibung-des-aho-bmwi-gutachten-zur-honorarstruktur-der-hoai.html</link>
			<description>„Sehr geehrte Damen und Herren, 
im Namen des AHO-Vorstandsvorsitzenden Ernst Ebert möchte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Sehr geehrte Damen und Herren, </p>
<p>im Namen des AHO-Vorstandsvorsitzenden&nbsp;Ernst Ebert möchte ich Sie auf die Ausschreibung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie vom 29.08.2011 zur Vergabe eines Forschungsauftrags über den Aktualisierungsbedarf zur Honorarstruktur der HOAI hinweisen. Gemäß der Arbeitsteilung der Bundesregierung zur Novellierung der HOAI 2009 wird nach dem Abschluss der baufachlichen Aktualisierung der Leistungsbilder damit die zweite Stufe zur Überprüfung der Honorarstruktur eingeleitet. </p>
<p><b><u>Ziele des Vorhabens </u></b><b><u></u></b></p>
<p>Die HOAI soll durch ihre Mindest- und Höchstsätze leistungsgerechte, angemessene Honorare für Architekten- und Ingenieurleistungen gewährleisten. Vor diesem Hintergrund soll das vom Auftragnehmer zu erstellende Gutachten dem Verordnungsgeber eine gutachterliche Hilfestellung zur weiteren Novellierung der HOAI leisten. Erwartet werden: </p>
<p>1. Im Schwerpunkt die Untersuchung des Aktualisierungsbedarfs zur Honorarstruktur aller aktualisierten Leistungsbilder der HOAI in tatsächlicher Hinsicht. </p>
<p>Im Rahmen dieser Untersuchung erfolgt eine Evaluierung der Honoraranpasssung der letzten HOAI-Novelle von 2009. Abhängig von den Untersuchungsergebnissen sind Vorschläge zur Überarbeitung der Honorarsätze zu unterbreiten, d.h. eine Anpassung der Honorarsätze nach oben oder unten.&nbsp; </p>
<p>2. Überprüfung, inwieweit sich die Einhaltung der HOAI in den Bereichen verschiedener Auftraggebergruppen verändert hat und welche Gründe dafür maßgeblich sind. </p>
<p>3. Untersuchung der HOAI auf Möglichkeiten weiterer Verschlankung. </p>
<p>In dem begleitenden Vermerk des BMWi vom 20.08.2011 wird unter der Ziffer I.4 auf die baufachliche Überprüfung der Leistungsbilder einschließlich Anlage 1 HOAI &nbsp;im BMVBS verwiesen. In Ziffer I.3 wird auf die Prüfaufträge des Bundesrates vom 12.09.2009 Ziffer 4 (BR-Drs. 395/09) Bezug genommen. Die Prüfung der Wiederaufnahme der in den Teilen X bis XIII der HOAI 1996 geregelten staatlichen Preisvorgaben in den verbindlichen Teil findet keine ausdrückliche Erwähnung. Zur Klärung des Prüfungsumfangs in diesem für den Berufsstand der Ingenieure und Architekten maßgeblichen Punkt hat der AHO-Vorstandsvorsitzende umgehend Kontakt mit dem BMWi aufgenommen. Wir werden Sie über das Ergebnis informieren, sobald uns nähere Erkenntnisse vorliegen. </p>
<p>Die Ausschreibung des Forschungsauftrages ist unter folgendem Link abrufbar: </p>
<p><a href="http://www.bmwi.de/BMWi/Navigation/Service/ausschreibungen,did=438190.html" target="_blank" >http://www.bmwi.de/BMWi/Navigation/Service/ausschreibungen,did=438190.html</a> </p>
<p>Weiterführende Informationen finden Sie auf der Homepage des BMWi unter: </p>
<p><a href="http://www.bmwi.de/BMWi/Navigation/Wirtschaft/Wirtschaftspolitik/hoai-und-wohnungswirtschaft.html" target="_blank" >http://www.bmwi.de/BMWi/Navigation/Wirtschaft/Wirtschaftspolitik/hoai-und-wohnungswirtschaft.html</a>“ </p>
<p>Mit freundlichen Grüßen </p>
<p>Ronny Herholz, Geschäftsführer“</p>]]></content:encoded>
			<category>Für Kammermitglieder</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 13:45:00 +0200</pubDate>
			
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