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		<title>AIK SH News</title>
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		<description>Neueste Nachrichten von der Architekten- und Ingenieurkammer Schleswig-Holstein</description>
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			<title>AIK SH News</title>
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			<description>Neueste Nachrichten von der Architekten- und Ingenieurkammer Schleswig-Holstein</description>
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		<lastBuildDate>Wed, 21 Jul 2010 14:45:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Die Architekten- und Ingenieurkammer Schleswig-Holstein sucht zum 01. Januar 2011 einen neuen Geschäftsführer/eine neue Geschäftsführerin. </title>
			<link>http://www.aik-sh.de/news/article/die-architekten-und-ingenieurkammer-schleswig-holstein-sucht-zum-01-oktober-201001-januar-2011-e-1.html</link>
			<description>Die Architekten- und Ingenieurkammer Schleswig-Holstein sucht zum 01. Januar 2011 einen neuen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Architekten- und Ingenieurkammer Schleswig-Holstein sucht zum&nbsp;01. Januar 2011 einen neuen Geschäftsführer/eine neue Geschäftsführerin. Weiteres entnehmen Sie bitte der <a href="fileadmin/media/documents/Stellenanzeige_GF.pdf" >Stellenanzeige</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Für Bauherren</category>
			<category>Für Kammermitglieder</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 14:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Für Eitelkeiten ist kein Raum“</title>
			<link>http://www.aik-sh.de/news/article/fuer-eitelkeiten-ist-kein-raum.html</link>
			<description>Anlässlich des bundesweiten Auftaktes des „Tages der Architektur“ in Kiel am 25. Juni gab das...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Anlässlich des bundesweiten Auftaktes des „Tages der Architektur“ in Kiel am 25. Juni gab das Geschäftsführende Vorstandsmitglied der Kammer der Zeitschrift „Wirtschaft zwischen Nord- und Ostsee“ ein Interview über Aufgabe und Rolle des Architekten in der Wirtschaft, zu ihrer Bedeutung für den Tourismus und zur Qualität der Architektenausbildung in unserem Lande.<br /><br />&nbsp;&nbsp; <em><strong>Wirtschaft:</strong></em> Wie beschreiben Sie die gesellschaftliche Rolle von Architektur?</p>
<p class="05grundtext9" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">&nbsp;&nbsp; <strong>Alberts:</strong> Architektur geht in entscheidender Weise uns alle an. Das Buch, das&nbsp; uns anödet, können wir weglegen; wenn uns das Fernsehprogramm nicht gefällt, können wir, wenn wir dann die Kraft dazu finden, das Gerät abstellen. Der Architektur können wir nicht entgehen, sie umgibt uns und prägt damit unser Lebensgefühl, stets und überall.</p>
<p class="05grundtext9" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">&nbsp;&nbsp; Kurt Tucholsky hat einmal gesagt: „Mit einer Wohnung können Sie einen Menschen erschlagen!“ Dem ist nichts hinzuzufügen.</p>
<p class="05grundtext9" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><em>&nbsp;&nbsp; <strong>Wirtschaft:</strong> </em>Was folgt hieraus für die Architektenschaft?</p>
<p class="05grundtext9" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">&nbsp;&nbsp; <strong>Alberts:</strong> Architekten müssen für sich wissen, dass sie der Gesellschaft zu dienen haben. Ich schließe hier ganz besonders auch die Stadtplaner ein. Sie sollten sich dieser Grunddominante stets bewusst sein. Sie üben einen Beruf aus, der nur im intensiven, verständnisvollen Dialog mit Bauherren, Nutzern und Bürgern seiner Verantwortung gerecht werden kann. Für Eitelkeiten ist da kein Raum! Sogenannte Stararchitekten sind meistens uninteressant und schaden oft, weil sie im Wesentlichen ihr Ego ausleben, nicht aber die Belange der Allgemeinheit im Auge haben.</p>
<p class="05grundtext9" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">&nbsp;&nbsp; Ich freue mich sagen zu können, dass die von mir vertretenen schleswig-holsteinischen Architekten ihren Auftrag wirklich verstanden haben.</p>
<p class="05grundtext9" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><em>&nbsp;&nbsp; <strong>Wirtschaft:</strong> </em>Welchen Stellenwert hat nach Ihrer Auffassung Architektur in der Wirtschaft und für die Wirtschaft?</p>
<p class="05grundtext9" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">&nbsp;&nbsp; <strong>Alberts:</strong> Die Wirtschaft ist für die Ware „Architektur“ ein ganz wichtiger Nachfrager: Ihre Gebäude prägen, nicht nur in den Gewerbegebieten, entscheidend das Gesicht unserer Kommunen. Hier sehe ich eine Verantwortung der Wirtschaft, der sie sich vielleicht noch nicht immer bewusst ist, weil noch zu sehr reines Kostendenken die Entscheidungskategorien vieler dominiert und das Thema „Lebensqualität“ aller noch teilweise vernachlässigt wird. Dieses ist auch angesichts der Macht, die die Wirtschaft verkörpert, problematisch. Dem Nutzer Wohlgefühl zu vermitteln, ist ein Faktor, der das Wirtschaftsklima positiv beeinflusst. Ist es nicht ein gutes Gefühl für die Wirtschaft, an der Identität von Städten und Dörfern mitzuwirken, die Heimat sind oder werden? Örtliche Wirtschaft will doch auch emotional angenommen werden!</p>
<p class="05grundtext9" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">&nbsp;&nbsp; Zum anderen ist es in Deutschland gute Tradition, dass Wirtschaftsunternehmen dafür sorgen, dass die bei ihnen beschäftigten Menschen in einer Umgebung arbeiten, die das Lebensgefühl steigert und damit natürlich auch die Freude an der Arbeit. Hier treffen sich Interessen im Geben und Nehmen. Ich hoffe, dass auch künftige Generationen von leitenden Persönlichkeiten in der schleswig-holsteinischen Wirtschaft dieses als Axiom ihres Handelns begreifen; sie wären gut beraten. Die Wirtschaft sollte auch bedenken, dass in unserer Gesellschaft immer noch „Repräsentation“ eine Wertkategorie ist, die positive Auswirkungen auf Geschäftspartner und Kunden hat.</p>
<p class="05grundtext9" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><em>&nbsp;&nbsp; <strong>Wirtschaft:</strong></em> Schleswig-Holstein lebt ganz wesentlich vom Tourismus. Wie sehen Sie die Bedeutung von Architektur in diesem Wirtschaftszweig?</p>
<p class="05grundtext9" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">&nbsp;&nbsp; <strong>Alberts:</strong> Ich bin häufig im Lande unterwegs und immer wieder erstaunt darüber, wie wenig offensichtlich Teile der Hotel- und Gastronomiebranche über das Thema „Gestaltungsqualität“, insbesondere auch über einen angemessenen Regionalismus nachdenken. Ich sehe viel Kitsch und Blümchen, ich sehe viel Unpraktikables, ich vermisse die schlichten klaren Formen, die unserer nördlichen Region angemessen sind, und wünsche diesem Bereich unserer Wirtschaft ein Wachsen der Erkenntnis, dass die Identifikation des Gastes mit diesem Land auch über die Erinnerung an schöne, der Region angemessene Architektur wächst.</p>
<p class="05grundtext9" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">&nbsp;&nbsp; Die nachgemachte Friesenhütte ist mir ein Graus, die modern gestaltete Fischgaststätte am Husumer Hafen etwa erfreut mich als gutes Beispiel jedes Mal wieder. In anderen Ländern, besonders in Österreich und der Schweiz, gibt es vorzügliche Beispiele von moderner Umsetzung traditioneller regionaler Formen in die Architektursprache unserer Zeit.</p>
<p class="05grundtext9" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">&nbsp;&nbsp; Aber auch Damp, das Ensemble von Arne Jacobsen auf Fehmarn und die Olympiabauten in Schilksee sind als Zeitzeugnisse bedeutend und positiv zu bewerten.</p>
<p class="05grundtext9" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><em>&nbsp;&nbsp; <strong>Wirtschaft:</strong></em> Wie beurteilen Sie die Möglichkeiten der Umsetzung Ihrer Forderung nach hochwertiger Architektur in der Wirtschaft?</p>
<p class="05grundtext9" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">&nbsp;&nbsp; <strong>Alberts:</strong> Im öffentlichen Bereich ist uns der innovative, mutige Bauherr abhanden gekommen. Er hat sich selbst ersetzt durch schwammige Gremien, die nicht mehr zu bemerkenswerten herausragenden Lösungen im Stande sind. In der Wirtschaft sehe ich noch den selbstbewussten Bauherrn, der, gemeinsam mit dem Architekten, auch den Mut hat, die kühne Variante zu wagen.</p>
<p class="05grundtext9" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">&nbsp;&nbsp; In der Vergangenheit habe ich immer den Bau von Johnsen&nbsp;&amp; Johnsen in der Nähe von Norderstedt als vorbildlich empfunden, heute begeistert mich, ich will nicht schmeicheln, der Neubau der Industrie- und Handelskammer in Kiel. Der neue Stena-Terminal in dieser Stadt und als ein weiteres Beispiel das Druckzentrum des sh:z in Büdelsdorf sind Architekturbeispiele, mit denen sich die schleswig-holsteinische Wirtschaft europaweit nicht verstecken muss.</p>
<p class="05grundtext9" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><em>&nbsp;&nbsp; <strong>Wirtschaft:</strong> </em>Vielleicht zum Schluss: Welches sind die akuten Probleme der&nbsp;&nbsp; Architektenschaft in unserem Lande?</p>
<p class="05grundtext9" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">&nbsp;&nbsp; <strong>Alberts:</strong> Ganz präzise: Weniger werdende Bauaufgaben und ein zahlenmäßig übersetzter Berufsstand. Der Beruf des Architekten ist leider in den letzten Jahrzehnten auch ein Modeberuf geworden. In der Bundesrepublik gibt es gegenwärtig etwa 120.000 Architekten. In vergleichbaren Ländern ist die Dichte wesentlich geringer. Ich rate nur noch dem jungen Menschen zum Studium, der sich wirklich berufen fühlt und um jeden Preis Architekt werden will. Die, die den Beruf nur „interessant“ und „chic“ finden, sollten sich auf anderen Feldern betätigen. Künstlerische Berufe, und ein solcher ist und bleibt der des Architekten, verlangen eine Begabung, die letztlich nicht erlernbar ist. Hinzu kommt, dass erfolgreiche Architekten hervorragende Techniker und präzise Rechner sein müssen.</p>
<p class="05grundtext9" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">&nbsp;&nbsp;&nbsp;Ein großes Problem für die praktizierenden Architekten: Die Zahlungsmoral vieler Auftraggeber, auch die der öffentlichen Hand, wird immer katastrophaler und führt zu echten Existenzgefährdungen. Da sich kaum ein Architekt mit wichtigen Auftraggebern anlegen mag, appelliere ich an die Fairness im Umgang miteinander. Ich appelliere an den ehrbaren Kaufmann.</p>
<p class="05grundtext9" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">&nbsp;&nbsp; Sorge macht mir im Bereich der Ausbildung, dass Schleswig-Holstein ohne Not zwei hoch angesehene Ausbildungsstätten, nämlich die Muthesius Kunsthochschule in Kiel und die altehrwürdige Bauschule in Eckernförde geschlossen hat. Hier wurden kreative Köpfe ausgebildet und handfeste Praktiker. Beides vermisse ich heute. Wir als Architekten- und Ingenieurkammer Schleswig-Holstein versuchen, die Qualität der Ausbildung an der Fachhochschule Lübeck praxisgerecht mit zu gestalten, damit die Absolventen gegenüber denen von qualitativ ausgezeichneten Hochschulen wie in Wismar und Hamburg konkurrenzfähig werden. Ohne die Unterstützung der Politik geht es aber auch hier nicht. Ich sehe deutlichen Verbesserungsbedarf. Die Hochschule in Lübeck steht leider nicht im Fokus des hochschulpolitischen Interesses des Landes: Sehr kurzsichtig!</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">&nbsp;</p>
<p style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Für Kammermitglieder</category>
			<category>Für Bauherren</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 14:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Broschüre zur Wertermittlungsverordnung</title>
			<link>http://www.aik-sh.de/news/article/neue-broschuere-zur-wertermittlungsverordnung.html</link>
			<description>Am 1. Juli 2010 löst nach mehr als 20 Jahren die Immobilienwertermittlungsverordnung die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Am 1. Juli 2010 löst nach mehr als 20 Jahren die Immobilienwertermittlungsverordnung die Wertermittlungsverordnung ab. Seither haben sich die Bedingungen auf dem Grundstücksmarkt durch neue stadtentwicklungs- und allgemein-politische Rahmenbedingungen wie z. B. den Beitritt der neuen Länder, den Stadtumbau, die Soziale Stadt sowie den demographischen und wirtschaftlichen Wandel tiefgreifend verändert. Auch die zunehmende Internationalisierung der Immobilienwirtschaft und vor allem die stärkere Kapitalmarktorientierung der immobilienwirtschaftlichen Akteure beeinflusst das Geschehen auf dem Grundstücksmarkt immer mehr und führt zu früher so nicht wahrgenommenen Wertschwankungen beim Grundvermögen.</p>
<p>Eine Publikation mit dem Titel <strong>IMMOBILIENWERTERMITTLUNGSVERORDNUNG – Synoptische Darstellung der Vorschriften der Immobilienwertermittlungsverordnung und der Wertermittlungsverordnung </strong>mit Erläuterungen aus den Gesetzesmaterialien, Auszügen aus dem Baugesetzbuch und den Normalherstellungskosten aus dem Jahre 2006 (Anlage 7 der Wertermittlungsrichtlinien) kann beim Deutschen Gemeindeverlag, Jägersberg 17, 24103 Kiel, Telefon 0431/554857, Telefax 0431/554944 bzw. <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+ehw.ljfmAlpimibnnfs/ef');" >dgv-kiel<span>&#064;</span>kohlhammer.de</a><a name="_Hlt228676758"></a> unter der Bestellnummer 00/660/0900/50 zum Preis von 19,50 EUR zuzüglich Mehrwertsteuer und Versandkosten bezogen werden.</p>
<p>Die Broschüre erleichtert den Einstieg in die neuen gesetzlichen Grundlagen der Immobilienwertermittlungsverordnung.</p>]]></content:encoded>
			<category>Für Kammermitglieder</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 14:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kinder-Architektur-Workshops zum Tag der Architektur 2010</title>
			<link>http://www.aik-sh.de/news/article/kinder-architektur-workshops-zum-tag-der-architektur-2010.html</link>
			<description>Auch am diesjährigen ‚Tag der Architektur’ am 26./27. Juni 2010 präsentierte sich der Berufsstand...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch am diesjährigen ‚Tag der Architektur’ am 26./27. Juni 2010 präsentierte sich der Berufsstand der Architekten mit jüngst fertiggestellten Bauwerken der Öffentlichkeit. Kieler Woche, WM und Sommerwetter waren eine starke Konkurrenz, aber für die Architektur-Interessierten und angehenden Bauherren war dies kein Hindernis. Der bundesweite Tag der Architektur steht für Baukultur und Gestaltung und sein diesjähriger Leitgedanke ‚Horizonte’ bezog sich nicht nur sprichwörtlich auf Schleswig-Holsteins Weite, sondern auf die Arbeit des Architekten und dem von ihm gestalteten Lebensraum - für Offenheit, Weitsicht und Herausforderung – für den Aufbruch, sich Neuem zu öffnen.</p>
<p>In diesem Sinne hat die Architektenkammer Schleswig-Holstein den Tag der Architektur zum ersten Mal um ein Kinderprogramm zum Mitmachen ergänzt. In ganz Schleswig-Holstein fanden Aktionen von Architekten für Kinder statt – u.a. zu den Themen Energie, Material, ‚Raum-Forschung’, Stadtspaziergänge und vieles mehr.</p>
<p>In Kiel fand unter dem Motto ‚Ich habe einen (T)Raum!’ ein Modellbauworkshop für Kinder im Architekturbüro Ax5 Architekten bda unter der Betreuung von D. Yrsa Möller, Architektin, statt. 7 Mädchen im Alter zwischen 6 und 10 Jahren sammelten einen Vormittag lang spielerisch ihre erste Raumerfahrung und bekamen dabei Anregungen von Frau Möller und Herrn D. Struve, Architekt. Die Begeisterung war groß: Nach einem Bürorundgang und Beantwortung der Fragen zu den Zeichnungen, den Computern und den vielen, vielen Akten gab es eine kurze Bild-Einführung in die Entwicklung des Modellbaus in der Baukunst bis hin zur computeranimierten 3-D-Darstellung. Großes Interesse gab es auch zu den bürointernen Modellen von Kinderhäusern, Banken und Sportstadien - bis endlich der Karton freigegeben wurde. In nur drei Stunden zeichneten, vermaßten, schnitten und klebten die Mädchen ihre Traumhäuser und Grundstücke zusammen. Am Schwierigsten - das fanden die Kleinen wie sonst auch die Großen - war der Anfang, die Ideenfindung. Er erforderte höchste Konzentration, Gespräche und viele Skizzen, damit das eigene Haus so aussah, wie gewünscht. Der Umgang mit Skizzenrolle und Maßstab klappte nicht immer beim ersten Mal – dafür gab es Anregungen und Unterstützung von Frau Möller und Herrn Struve. Mitreißend waren der Spaß und die Begeisterung der Kinder für das Planen, Zeichnen und Modellbauen. Die Ergebnisse sind so unterschiedlich und kreativ, wie die Ideen, die die Mädchen umsetzen wollten: Linn, 7 Jahre plante ein Haus für 100 Verwandte am Wasser, Sophie, 10 Jahre, ein Haus für sich selbst, mitten im Wasser, weil es im Sommer das Haus so schön kühlt und Kerrin, 6 Jahre, die Jüngste, bevorzugte einen Bungalow mit nahezu Mies van der Rohe’schen Dimensionen. Die Modelle wurden nach Hause und teilweise bereits mit in die Schule genommen – insgesamt wurde das Angebot so gut angenommen, dass Ax5 Architekten das Experiment sicher im nächsten Jahr wiederholen wird.</p>
<p>Bei dem Workshop ‚Mit Ariadne in den Lübecker Gängen’ erkundeten acht Kinder - vier Mädchen und vier Jungen - zwischen 8 und 10 Jahren mit den Landschaftsarchitektinnen Maria Julius und Anne Werning einen Häuserblock der Lübecker Altstadt. Ausgehend von der alten Geschichte des Königssohns Theseus und Ariadne, die im Labyrinth des Ungeheuers Minotaurus gefangen ist, spannten die Kinder im Labyrinth der Gänge zur Orientierung einen Faden. Sie erkundeten welche weiteren Möglichkeiten es gibt, sich zu orientieren und merkten sich diese Punkte: eine zerbeulte Regenrinne, ein dicker Kletterbaum, eine Maske, die wie Minotaurus aussieht! Die Kinder maßen die Abstände zwischen den Orientierungspunkten entlang des Fadens und versuchten, die Länge des gesamten Weges abzuschätzen. Das gelang ziemlich gut! Das Ergebnis ist ein ganz besonderer Plan des Altstadtquartiers im Maßstab 1:100. Die Kinder haben hier ihre gemalten Orientierungsobjekte mit dem Maßstab eingemessen und eingeklebt. In der Realität überprüften sie noch einmal den entstandenen Plan. Stimmen die Abzweigungen? Gibt es weitere Ausgänge aus dem Quartier? Wo kommen wir hin, wenn wir aus diesem Gang heraustreten? Die Kinder haben das Quartier jetzt im Griff, verlaufen werden sie sich hier nicht mehr und vielleicht fällt ihnen die Orientierung jetzt auch in anderen Räumen leichter.</p>
<p>Im zweiten Architektur-Workshop in Lübeck beschäftigten sich die Kinder unter Anleitung des Architekten Erik Marr vier Stunden mit dem Thema ‚Material macht Architektur - Architekturskulpturen aus Schrott’. Beginnend mit der Besichtigung der Abrissbaustelle am Parkhaus Hüxtertor sollten die Kinder eine Idee für das Grundstück entwickeln und im Modell verwirklichen. In den Räumlichkeiten des Alten Pastorats von St. Aegidien wurden die zur Verfügung gestellten Materialien, die eher als Schrott geläufig sind, ausprobiert. Die Kinder erkundeten die unterschiedlichen Eigenschaften von Holz, Metall, Papier und Kunststoff und bauten mit Hilfe von Heißklebepistolen maßstäbliche Modelle. Das Material sollte dabei seine eigene Wirkung am Modell entfalten. Entstanden sind spannende und phantasievolle Ideen für das zu planende Gebiet: Parkanlagen mit begehbaren Skulpturen ersetzen nun das Parkhaus. Abschließend wurden die Ergebnisse in das Stadtmodell im Maßstab 1:100 eingesetzt und zum Andenken fotografiert.</p>
<p>Auch im nächsten Jahr werden wieder Workshops zum Tag der Architektur in Schleswig-Holstein angeboten, die sich auf viele neugierige und experimentierfreudige Kinder freuen.</p>
<p>Maria Julius, Erik Marr , D. Yrsa Möller, Kathi Tullney</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Für Kammermitglieder</category>
			<category>Für Bauherren</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 14:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zweite Seite Internet - Teilnahme Ingenieure</title>
			<link>http://www.aik-sh.de/news/article/zweite-seite-internet-teilnahme-ingenieure-1.html</link>
			<description>In anliegendem Schreiben informiert der Erste Vizepräsident Herr Harald Peter Hartmann die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In anliegendem <a href="fileadmin/media/documents/Zweite_Seite_Internet__Teiln._Ing..pdf" >Schreiben</a> informiert der Erste Vizepräsident Herr Harald Peter Hartmann die eingetragenen Ingenieure noch einmal über die sog. &quot;Zweite Seite&quot;.</p>]]></content:encoded>
			<category>Für Kammermitglieder</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 10:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neue Landesbauordnung Schleswig-Holstein</title>
			<link>http://www.aik-sh.de/news/article/neue-landesbauordnung-schleswig-holstein.html</link>
			<description>Bei Anwendung der neuen Landesbauordnung Schleswig-Holstein (LBO) traten Fragen zu den §§ 67,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="PAGE-BREAK-AFTER: auto; TEXT-ALIGN: left; MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Bei Anwendung der neuen Landesbauordnung Schleswig-Holstein (LBO) traten Fragen zu den §§&nbsp;67, 70, 78 und 79 LBO auf. Die Kammer hat sich diesbezüglich mit dem Innenministerium abgestimmt und gibt folgende Hinweise: </p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="PAGE-BREAK-AFTER: auto; TEXT-ALIGN: left; MARGIN: 0cm 0cm 0pt"><strong>1.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Behandlung des Bauantrages nach §&nbsp;67 Abs.&nbsp;4 und §&nbsp;69 Abs.&nbsp;3 LBO</strong></p>
<p><br />Der Bauantrag kann vorerst ohne Nennung der verantwortlichen Aufstellerin oder des verantwortlichen Aufstellers der bautechnischen Nachweise gestellt werden.</p>
<p>Es ist in diesem Fall im Antrag einzusetzen:</p>
<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; - wird nachgereicht.</p>
<p>§&nbsp;67 Abs.&nbsp;4 und §&nbsp;69 Abs.&nbsp;3 LBO stellen eine gewollte Erleichterung für die Bauherrschaft dar (vgl. Textausgabe Möller/Suttkus Landesbauordnung Schleswig-Holstein&nbsp;2009 mit Kurzkommentierung, Seiten&nbsp;313 und 324).</p>
<p>Bei Antragstellung ist nicht immer bekannt, welches statische System bzw. welche Bauprodukte zur Anwendung kommen werden. Daneben stellt die gesetzliche Regelung sicher, dass die Aufstellerin oder der Aufsteller der bautechnischen Nachweise eine Einstufung gemäß Kriterienkatalog zu einem Zeitpunkt vornehmen kann, der ihr oder ihm eine korrekte Einstufung ermöglicht. Gleiches gilt für die Benennung der koordinierenden Person für den Fall, dass die bautechnischen Nachweise von verschiedenen Personen erstellt werden (§&nbsp;70 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;3 LBO).</p>
<p>Die Aufstellerin oder der Aufsteller der bautechnischen Nachweise ist bei Anwendung der Erleichterung der gesetzlichen Regelung durch Vorlage der Anlage&nbsp;2 zum Erlass zur Einführung einheitlicher Vordrucke für die bauaufsichtlichen Verfahren nach der Landesbauordnung mit ihrer Erklärung entsprechend Kriterienkatalog vollständig nachzubenennen; ggf. hat die Bauaufsichtsbehörde nach Vorlage der Anlage&nbsp;2 eine Prüfingenieurin oder einen Prüfingenieur für Standsicherheit zu beauftragen.</p>
<p><br />2.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>Überwachungsumfang im Hinblick auf die bautechnischen Nachweise nach den §§ 70, 78 und 79 LBO</strong></p>
<p><br />Nach §&nbsp;70 Abs. 2 Satz 3 LBO ist jede in der Liste nach §&nbsp;15 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;5 Architekten- und Ingenieurkammergesetz eingetragene Person für die von ihr erstellten bautechnischen Nachweise verantwortlich und hat nach §&nbsp;70 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;4 LBO eigenverantwortlich die entsprechende Überwachung der Bauausführung durchzuführen. Wenn mehrere Personen die bautechnischen Nachweise aufgestellt haben, muss eine Person, die von der Bauherrin oder dem Bauherrn der Bauaufsichtsbehörde zu benennen ist, deren Koordination verantwortlich übernehmen (§&nbsp;70 Abs.&nbsp;2 Satz&nbsp;3 LBO). Diese für die Koordination zuständige Person hat auch die Überwachungen zu koordinieren.</p>
<p>Wenn Bauvorhaben nach §&nbsp;70 Abs.&nbsp;3 LBO durch eine Prüfingenieurin oder einen Prüfingenieur für Standsicherheit zu prüfen sind, übernimmt die Prüfingenieurin oder der Prüfingenieur auch die Überwachung der von ihr oder ihm geprüften bautechnischen Nachweise.</p>
<p>§&nbsp;78 LBO verpflichtet die Personen aus der Liste nach §&nbsp;15 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;5 Architekten- und Ingenieurkammergesetz (§&nbsp;78 Abs.&nbsp;3 LBO) bzw. die Prüfingenieurin oder den Prüfingenieur für Standsicherheit (§&nbsp;78 Abs.&nbsp;2 LBO) nochmals ausdrücklich, die Bauausführung hinsichtlich der Standsicherheit zu überwachen. Hier wird die diesbezüglich öffentlich-rechtliche Verantwortung der fachkundigen Person betont. Das Ergebnis der Überwachung ist nach §&nbsp;79 Abs&nbsp;2 Satz&nbsp;2 Nr.&nbsp;1 bzw. 2 LBO zu bescheinigen.</p>
<p>Die Überwachung durch die in der Liste nach §&nbsp;15 Abs.&nbsp;1 Satz&nbsp;1 Nr.&nbsp;5 Architekten- und Ingenieurkammergesetz eingetragenen Personen ist in Anlehnung an die Vorgaben nach §&nbsp;13 Abs.&nbsp;8 PPVO nach pflichtgemäßem Ermessen durchzuführen; sie kann sich auch auf Stichproben beschränken.</p>
<p>Empfehlung</p>
<p>–&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Protokollierung der Überwachungstätigkeit,</p>
<p>–&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Bestätigung der Tätigkeit durch die verantwortliche Bauleiterin oder den Bauleiter.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>3.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Weitere Hinweise</strong></p>
<p><br />Die Anlage&nbsp;2 zum Erlass zur Einführung einheitlicher Vordrucke für die bauaufsichtlichen Verfahren nach der Landesbauordnung mit der Erklärung der Aufstellerin oder des Aufstellers der bautechnischen Nachweise (entsprechend Kriterienkatalog) ist gewissenhaft auszufüllen. Die Beantwortung der Fragen setzt voraus, dass die Standsicherheitsnachweise, soweit zur Beurteilung erforderlich, aufgestellt sind. Dabei ist die Zeitschiene zu beachten: Bei prüfpflichtigen Bauvorhaben müssen die geprüften Nachweise der Bauaufsichtsbehörde spätestens zehn Werktage vor Baubeginn vorliegen; es ist also die Prüffrist dazuzurechnen.</p>
<p>Eine Falschausfüllung der Anlage&nbsp;2 stellt nach §&nbsp;82 LBO eine Ordnungswidrigkeit dar, die mit einer Geldbuße bis zu 500&nbsp;000&nbsp;€ geahndet werden kann. Sie führt im Übrigen zu sofortigem Versicherungsverlust und löst ggf. eine strafrechtliche Verantwortung aus. Dem Innenministerium liegen Erkenntnisse vor, nach denen die Anlage&nbsp;2 teilweise falsch ausgefüllt worden ist.</p>
<p>Ich bitte Sie, liebe Fachkolleginnen und Fachkollegen, die Anlage&nbsp;2 ordnungsgemäß auszufüllen, so dass diesbezügliche Kontrollen entbehrlich werden.</p>
<p>Bitte beachten Sie auch die Seminare, die wir zu diesem Fachgebiet durchführen.</p>
<p>Harald Peter Hartmann</p>]]></content:encoded>
			<category>Für Kammermitglieder</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 12:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erläuterungen zum Kriterienkatalog</title>
			<link>http://www.aik-sh.de/news/article/erlaeuterungen-zum-kriterienkatalog.html</link>
			<description>Hier finden Sie Erläuterungen zum Kriterienkatalog.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier finden Sie <a href="fileadmin/media/documents/Kriterienkatalog_9.3.10.pdf" >Erläuterungen zum Kriterienkatalog</a>.</p>]]></content:encoded>
			<category>Für Kammermitglieder</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 11:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bausachverständigentag der VHV Versicherungen</title>
			<link>http://www.aik-sh.de/news/article/bausachverstaendigentag-der-vhv-versicherungen.html</link>
			<description>Die VHV Versicherungen, Verbands- und Kooperationsmanagement Bau und die Deutsche Gesellschaft für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die VHV Versicherungen, Verbands- und Kooperationsmanagement Bau und die Deutsche Gesellschaft für Baurecht e. V. laden ein zum Bausachverständigentag in Verbindung mit dem Baurechtstreff 2010 am Donnerstag, dem 28. Oktober 2010 um 11.00 Uhr in Frankfurt am Main.</p>
<p>Weitere Informationen entnehmen Sie bitte anliegender <a href="fileadmin/media/documents/VHV_Einl_6_2010_korr2.pdf" >Einladung</a>.</p>]]></content:encoded>
			<category>Für Kammermitglieder</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 08:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Arbeitsrechtliche Erstberatung</title>
			<link>http://www.aik-sh.de/news/article/arbeitsrechtliche-erstberatung.html</link>
			<description>Die Kammermitglieder werden erneut darauf aufmerksam gemacht, dass arbeitsrechtliche Erstberatungen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm 0cm 0pt">Die Kammermitglieder werden erneut darauf aufmerksam gemacht, dass arbeitsrechtliche Erstberatungen kostenlos durchgeführt werden durch das Kieler Anwaltsbüro WEISSLEDER &amp; EWER. Die Beratungen führen in Person Herr Dr. Weißleder, in dessen Verhinderungsfall Frau Dr. Otto durch. Die Kanzlei ist für einen Erstkontakt telefonisch erreichbar unter 0431-97436-0.</p>]]></content:encoded>
			<category>Für Kammermitglieder</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 12:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Tagung Nutzerorientierte Bausanierung</title>
			<link>http://www.aik-sh.de/news/article/tagung-nutzerorientierte-bausanierung.html</link>
			<description>Am 29./30. September 2010 findet an der Bauhaus-Universität Weimar die Tagung &quot;Nutzerorientierte...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 29./30. September 2010 findet an der Bauhaus-Universität Weimar die Tagung &quot;Nutzerorientierte Bausanierung statt.</p>
<p>Die Tagung richtet sich an alle an der Sanierung Beteiligten, Sachverständige, interdisziplinäres Fachpublikum, Ingenieurbüros, Universitäten und Forschungseinrichtungen. </p>
<p>Weitere Informationen entnehmen Sie bitte aus anliegendem <a href="fileadmin/media/documents/Tagung_Nutzerorientierte_Bausanierung.pdf" >Flyer</a>.</p>]]></content:encoded>
			<category>Für Kammermitglieder</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 10:26:00 +0200</pubDate>
			
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