Aktuelles

Hinweise
Gelebte Baukultur und hoher Besuch

Staatssekretär Gunther Adler vom Bundesumweltministerium aus Berlin zu Besuch an der Fachhochschule Lübeck – Kooperationspartnerin der AIK S-H

 
Gelebte Baukultur und hoher Besuch

Staatssekretär Gunther Adler vom Bundesumweltministerium aus Berlin zu Besuch an der Fachhochschule Lübeck – Kooperationspartnerin der AIK S-H

X

Gruppenbild_Hoher Besuch_FH HL„Das habe ich so noch nicht erlebt“, sagte Staatssekretär Gunther Adler vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit bei seinem Besuch an der Fachhochschule Lübeck. Adler bezog sich mit dieser Äußerung auf die Kooperation in realen baulichen Projekten und Konzeptionen zwischen der Wissenschaft, Bauwirtschaft und einem gemeinnützigen Sozialdienstleister.

Adler war einer Einladung von Professoren des Fachbereichs Bauwesen gefolgt, die ihn über die Aktivitäten im neuen Lehrkonzept „Neue Wohnformen“ informieren wollten. Das Themenfeld „Neue Wohnformen“ an der FH Lübeck ist aus der interdisziplinären Arbeitsgruppe „WOHNEN I LEBEN I GESUNDHEIT“ hervorgegangen; Vizepräsident Prof. Frank Schwartze gab zu Beginn des Besuchs eine Übersicht über die AG.

Das Lehrkonzept „Neue Wohnformen“ von Professor Stephan Wehrig und Dipl. Geogr. Kathleen Schmidt wird durch das Lehrgebiet „Soziologie der gebauten Umwelt“ von Professor Marcus Menzl ergänzt und unterstützt. Somit werden die Disziplinen Architektur, Geographie, Stadtplanung und Sozialwissenschaften zusammengeführt mit dem Ziel, den durch den demographischen Wandel veränderten Anforderungen an zukünftige Wohn-und Lebensräume Rechnung zu tragen. Darüber hinaus soll es insbesondere die symbiotischen Beziehungen zwischen alternsgerechter Quartiersentwicklung und der Architektur herstellen.

Staatssekretär Adler sieht in dem Lübecker Konzept eine Parallele zur eigenen ministerialen ressortübergreifenden Strategie. Denn in diesem Ansatz geht es darum, alle Menschen mitzunehmen und damit insbesondere „ältere“ Menschen zu unterstützen. Er hob hervor, dass das neue Lehrkonzept der Lübecker Fachhochschule in seiner Verknüpfung von baulichen, sozialpflegerischen und bauwirtschaftlichen Aspekten sehr innovativ und in dieser Kombination wohl einmalig sei. In Bezug auf die immer schneller voranschreitende Digitalisierung der Städte, Gemeinden und ländlichen Regionen sagte Adler: „Smart City ist gut, wenn es den Menschen insgesamt hilft und niemanden ausgrenzt. Es ist aber der falsche Weg, wenn smarte Technologien ältere Menschen nicht berücksichtigen“, und betonte damit eine der Unterstützungsmaxime seines Ministeriums.

Adler zeigte sich beeindruckt von der praxisnahen Zusammenarbeit zwischen Bauwirtschaft, sozialen Betreibern und Studierenden. Diese Art der Zusammenarbeit mit Studierenden finde sicher Einfluss in die eigene tägliche Arbeit im Ministerium und darüber hinaus in die ressortübergreifende Strategie, ließ der Staatssekretär durchblicken. „Wir sind sehr daran interessiert, von so praxisnahen Umsetzungen, so realitätsnah von Studierenden erarbeiteten und mit anderen Augen gesehenen Projekten zu erfahren und informiert zu werden. Das habe ich so noch nicht erlebt. Gern nehme ich diese Erfahrung mit nach Berlin“, mit diesen Worten verabschiedete sich der Staatssekretär und ließ erkennen, dass er an weiteren Entwicklungen im Lehrkonzept „Neue Wohnformen“ interessiert ist.

 

Axel-Bundsen-Studien-Preis 2017 an der FH Lübeck verliehen

Thema: Das Dorf im Haus

 
Axel-Bundsen-Studien-Preis 2017 an der FH Lübeck verliehen

Thema: Das Dorf im Haus

X

Mit der Ausstellung der Bauprofile beendete der Fachbereich Bauwesen der Fachhochschule Lübeck das Wintersemester 2016/ 2017.

In der Ausstellung präsentierten 34 Bachelorabsolvent/innen der Architektur, 43 des Bauingenieurwesens sowie vier Masterabsolvent/innen der Architektur, acht Master des Städtebaus und der Ortsplanung sowie 21 Master des Bauingenieurwesens ihre Abschlussarbeiten.

Ein besonderes Highlight war und ist jährlich die Verleihung des Axel-Bundsen-Preises, ausgeschrieben von der gleichnamigen Stiftung mit Sitz an der Architekten- und Ingenieurkammer Schleswig-Holstein (aik). Die „Axel-Bundsen-Stiftung“ fördert mit dem Wettbewerb die Aus- und Fortbildung des Berufsnachwuchses in der Architektur, Landschaftsarchitektur, Innenarchitektur und von am Bau tätigen Ingenieur_innen. Im Rahmen der Ausstellungseröffnung verkündete und prämierte der zweite Vizepräsident der aik, Architekt Reinhold Wuttke, die Gewinner und Gewinnerinnen des studentischen Architektur-Wettbewerbs, den die Bundsen-Stiftung zur Nachwuchsförderung mit dem Thema „Gemeinschaftliches Wohnen – Das Dorf im Haus“ ausgelobt hatte.

Den vollständigen Text und die Fotos der Preisverleihung finden Sie in der Rubrik Baukultur – Axel-Bundsen-Stiftung – Studentenwettbewerbe.

Axel-Bundsen-Studien-Preis 2016 an der FH Lübeck verliehen

Thema: Membrantragwerke

 
Axel-Bundsen-Studien-Preis 2016 an der FH Lübeck verliehen

Thema: Membrantragwerke

X

Die „Axel-Bundsen-Stiftung“ wurde 1994 von der Architekten- und Ingenieurkammer begründet, sie wiederum ist Partnerin der Fachhochschule Lübeck. Ziel der Partnerschaft ist die Stärkung der effektiven und fruchtbaren Zusammenarbeit zwischen Theorie und Praxis, zwischen Ausbildung und Berufsalltag, und damit die Förderung der Aus- und Fortbildung des Berufsnachwuchses von Architek­ten und am Bau tätigen Ingenieuren. Diese Ziele werden insbesondere verfolgt durch die Auslobung von Nachwuchswettbewerben und die Vergabe von Förder- und Studienstipendien.

Im Rahmen des diesjährigen Studentenwettbewerbs für Studierende im Masterstudiengang Bauingenieurwesen stellte Prof. Michael Hoeft die Aufgabe, ein Membrantragwerk zu entwerfen und zu konstruieren. Membrantragwerke als leichte Flächentragwerke verbinden eine optimale Materialausnutzung mit einer beeindruckenden Formensprache. Das Charakteristikum dieser Konstruktionen ist das Gleichgewicht von gespannter Membranfläche und den diese Spannung aufnehmenden, stabilisierenden Rand- und Verankerungselementen. Die Aufgabe beinhaltete die Überdachung der bestehenden Tribünenanlage des Segel-Olympiazentrums Kiel-Schilksee mit einem Membrantragwerk – eine durchaus realistische Aufgabenstellung mit konkretem Ortsbezug, 5 Studierende nahmen an dem Wettbewerb teil.

Den vollständigen Text und die Fotos der Arbeiten finden Sie in der Rubrik Baukultur – Axel-Bundsen-Stiftung – Studentenwettbewerbe.

 

BDA-Hochschulführer

aktuelle online-Version als E-Book verfügbar

 
BDA-Hochschulführer

aktuelle online-Version als E-Book verfügbar

X

Der Bund Deutscher Architekten BDA hat den Hochschulführer für Architektur und Stadtplanung aktualisiert. Er steht unter www.bda-hochschulfuehrer.de als E-Book zur Verfügung.

Der Hochschulführer stellt die Bachelor- und Master-Studiengänge für Architektur und Stadtplanung umfassend vor. Vielfältige Informationen zu Studieninhalten und Abschlüssen bieten eine wertvolle Orientierungshilfe für das Studium und die berufsbegleitende Weiterbildung. Autoren aus Lehre und Praxis erläutern den Beruf des Architekten und des Stadtplaners und geben Einblick in die Berufsanerkennung.

Fortbildungen
04
September
ÖFFENTLICHES BAURECHT – BAUPLANUNGSRECHT -

- Zulässigkeit von Vorhaben im unbeplanten Innenbereich und rechtliche Grenzen, Gemeindliches Einvernehmen, §§ 34, 36 BauGB -

 
04. Sep -
04. Sep  
ÖFFENTLICHES BAURECHT – BAUPLANUNGSRECHT -

- Zulässigkeit von Vorhaben im unbeplanten Innenbereich und rechtliche Grenzen, Gemeindliches Einvernehmen, §§ 34, 36 BauGB -

X

Dienstag, 4. September 2018 | 09.00-16.30 Uhr | AIK SH, Kiel

Referent: Günter Zuschlag, Kreisbaudirektor a.D. |

Bitte bringen Sie folgende Unterlagen mit: Baugesetzbuch, Baunutzungsverordnung, Landesbauordnung |

Teilnehmer: max. 18 Personen |

Gebühr: 150,00 €  für Mitglieder  |  155,00 €  für Listenzugehörige  |  195,00 €  für Gäste  |

In der Gebühr sind Verpflegung und umfangreiche Seminarunterlagen enthalten.

 

Thema

In dieser Seminarveranstaltung werden die einzelnen Facetten der §§ 34 und 36 BauGB ausführlich behandelt. Die Abgrenzung zum planungsrechtlichen Außenbereich und die Auslegung der gesetzlichen Kriterien zum Einfügen stellen in der Praxis eine besondere Herausforderung dar.

Wo sind die rechtlichen Grenzen des § 34 BauGB erreicht? Welche Bedeutung haben faktische Baugebiete für Bauvorhaben? Können Vorhaben, die sich nicht „einfügen“, im Einzelfall dennoch zulässig sein?

Ein besonderes Anliegen ist die Vermittlung des Erkennens und der Auslegung unbestimmter Rechtsbegriffe. Wie ist beispielsweise die Abgrenzung von Innenbereich Außenbereich vorzunehmen? Was ist mit „Einfügen eigentlich gemeint?

Welche Bedeutung hat die Beteiligung der Gemeinde bei der Entscheidung über die Zulässigkeit von Vorhaben? Nach welchen Kriterien ist die Gemeinde berechtigt von ihrem „Vetorecht“ Gebrauch zu machen?

Die Thematik wird anhand von Fallbeispielen aus der Praxis und der dazu ergangenen Rechtsprechung vorgestellt und erörtert. Der fachliche Diskurs über diese Themen ist Voraussetzung für eine qualifizierte und zielführende Beratung des Bauherrn und das fachliche Gespräch mit Bauaufsichtsbehörde und Gemeinde auf „Augenhöhe“.

 

Inhalt

  • Abgrenzung Innenbereich/Außenbereich
  • Auslegung unbestimmter Rechtsbegriffe
  • Zulässigkeitskriterien in Gemengelagen
  • Begriff des „Einfügen“
  • Anwendung in faktischen Baugebieten
  • Ausschluss schädlicher Auswirkungen auf zentrale Versorgungsbereiche von Gemeinden
  • Befreiungsähnliche Tatbestände für bauliche Maßnahmen von zulässigerweise errichteten Gewerbe– und Handwerksbetrieben einschließlich Wohngebäuden
  • Innenbereichssatzungen und die Auswirkungen auf die Zulässigkeit von Vorhaben
  • Das gemeindliche Einvernehmen und mögliche Konsequenzen für die Zulässigkeit von Bauvorhaben

 

Ort

Architekten- und Ingenieurkammer Schleswig-Holstein
Düsternbrooker Weg 71
24105 Kiel
www.aik-sh.de

Anmeldung bei Frau Siedentopfsiedentopf@aik-sh.de

 

 

06
September
HOLZBAUTAG AUF DER NORDBAU 2018

Fortschrittliche Holzprodukte und Systemlösungen für den Holzbau

 
06. Sep -
06. Sep  
HOLZBAUTAG AUF DER NORDBAU 2018

Fortschrittliche Holzprodukte und Systemlösungen für den Holzbau

X

Donnerstag, 06. September 2018 | 09.15 – 13.30 Uhr | NorbauMesse Neumünster |

Referenten: Florian Wick, Steico SE | Thomas Graf, Holzbau FunderMax GmbH | Wolfgang Neudörfer | Enno Roggemann GmbH & Co KG, Ellerbeck | Arne Folger, Pollmeier Massivholz GmbH & Co. KG | 

Gebühr: kostenfrei |

 

Thema

Bauen mit Holz ist heute für immer mehr Bauherren die Option der Wahl. Mit gutem Grund. Denn Holz steht für die Verbindung von qualitativ hochwertigem, ökologischem Bauen mit einem hohen Lebens- und Wohnkomfort.

Man kann mit Fug und Recht sagen, dass Bauen mit Holz der Inbegriff nachhaltigen Bauens ist. Das haben uns bereits unsere Vorfahren vorgelebt und heute sind wir erneut auf dem richtigen Weg, was den Einsatz von natürlichen Baustoffen angeht. Klimawandel und Fragen der Energieeffizienz haben uns diese Richtung gewiesen. Bauen mit Holz ist kein Holzweg, er ist die Zukunft.

Dies wird auch dadurch sichtbar, dass immer mehr Bundesländer ihre Landesbauordnungen anpassen und dem Holzbau weitere Einsatzgebiete –speziell im urbanen Bauen- ermöglichen.

Mit diesem Fachtag wollen wir zukunftsträchtige Bauweisen, Produkte und Systeme vorstellen die das Bauen mit Holz noch vielseitiger, ökologischer, schneller und preiswerter machen und somit bekannte Einsatzgebiete für Holz gefestigt und zugleich Neue erschlossen werden.

 

Inhalt

Wie man den Holzrahmenbau noch „leichter“ macht. Vom Sockeldetail zum Wandstiel bis hin zum Deckenbalken. Lösungen und Details für den Holzbauer und Planer.“
Florian Wick, Steico SE

 

Der emissionsarme Plattenwerkstoff für den modernen, ökologischen Holzbau
Thomas Graf, Holzbau FunderMax GmbH

 

Einzigartige Imprägniermöglichkeit
Fichte mit der Dauerhaftigkeit wie Eiche – kann das gehen?
Wolfgang Neudörfer, Enno Roggemann, Superwood, GmbH & Co KG, Ellerbeck

 

Heimisches Laubholz erobert den konstruktiven Holzbau
Arne Folger, BauBuche,Pollmeier Massivholz GmbH & Co. KG

 

Ort

NordBau Messe
Kongresszentrum Raum 2
Haupteingang West, Messegelände Holstenhallen
Justus-von-Liebig-Str. 2
24537 Neumünster

 

Veranstalter

Landesfachgruppe Zimmerer und Holzbau im Baugewerbeverband Schleswig-Holstein zusammen mit der Architekten- und Ingenieurkammer Schleswig-Holstein
Ausführender: Holzbauzentrum Nord

 

Anmeldung bei Frau Siedentopfsiedentopf@aik-sh.de

 

 

 

13
September
SCHIMMEL UND SCHIMMELVERMEIDUNG IM LICHTE DER NEUEN DIN SPEC 4108-8
 
13. Sep -
13. Sep  
SCHIMMEL UND SCHIMMELVERMEIDUNG IM LICHTE DER NEUEN DIN SPEC 4108-8
X

Donnerstag,  13. September 2018 | 09.00 – 16.30 Uhr | Altes Stahlwerk Business & Lifestyle Hotel, Neumünster |

Referent: Dipl.-Ing. Architekt Stefan Horschler, Hannover  |

Teilnehmer: max. 35 Personen |

Gebühr: 155,00 €  für Mitglieder  |  165,00 €  für Listenzugehörige  |  195,00 €  für Gäste  |

In der Gebühr sind Verpflegung und umfangreiche Seminarunterlagen enthalten.

 

Schimmel und Schimmelvermeidung ist insbesondere im Wohnungsbau bei Neu- und Altbauten ein herausragendes Themenfeld, um das sich immer wieder (nicht zuletzt vor Gericht) gestritten wird. Zur Vermeidung von Streitigkeiten ist wesentlich, dass in Bezug auf die Nutzung und die klimatische Beanspruchung angemessene Konzepte entwickelt werden.

Für die Konzepterarbeitung können Planungsregeln herangezogen werden. Die DIN 4108 mit ihren verschiedenen Teilen hilft hier im Neubau unter bestimmten (standardisierten) Randbedingungen Lösungen zu finden. Für den Altbau kann die Abfrage nach normativen Vorgaben z.B. aus rechtlicher Sicht von Bedeutung sein, führt aber nicht zwangsläufig zu einer angemessenen Beurteilung des Einzelfalls.

Die DIN SPEC 4108-8 erläutert die Randbedingungen für Schimmelwachstum und beschreibt zunächst die baukonstruktiven Einflüsse. Da im konkreten Einzelfall das Nutzerverhalten einen wesentlichen Einfluss hat, werden die prinzipiellen Wirkmechanismen des Nutzers erörtert und in informativen Anhängen Beispielrechnungen präsentiert, wie das Nutzerverhalten auch quantifiziert werden kann. Neu aufgenommen wurde ein Rechenalgorithmus mit dessen Hilfe das Lüften über Fenster näherungsweise quantifiziert werden kann.

Das abschließende Kapitel behandelt den Aufbau und die Systematik von Gutachten.
Inhalt

Folgende Aspekte werden im Einzelnen behandelt:
–    Randbedingungen für Schimmelwachstum
–    baukonstruktive Randbedingungen im Neubau- und Gebäudebestand
–    technisches Regelwerk
–    Nutzereinfluss und Beschreibung des Lüftens über Fenster
–    Aufbau und Inhalte eines Gutachtens

 

Ort

Altes Stahlwerk Business & Lifestyle Hotel
Rendsburger Str. 81
24537 Neumünster
Tel. 04321-55600
www.altes-stahlwerk.com

 

Anmeldung bei Frau Siedentopfsiedentopf@aik-sh.de

 

18
September
GRUNDLAGEN DES VORBEUGENDEN BRANDSCHUTZES TEIL 1

Gesetzliche Grundlagen und konstruktive Anforderungen

 
18. Sep -
18. Sep  
GRUNDLAGEN DES VORBEUGENDEN BRANDSCHUTZES TEIL 1

Gesetzliche Grundlagen und konstruktive Anforderungen

X

Dienstag, 18. September 2018 | 10.00 – 16.00 Uhr | Altes Stahlwerk Business & Lifestyle Hotel, Neumünster |

Referent: Dipl.-Ing. Hans-Christian Willert, Innenministerium des Landes Schleswig-Holstein, Kiel |

Teilnehmer: max. 35 Personen |

Gebühr:  150,00 €  für Mitglieder  |  155,00 €  für Listenzugehörige  |  195,00 €  für Gäste  |

In der Gebühr sind Verpflegung und umfangreiche Seminarunterlagen enthalten.

 

Thema

In kompakter, praxisorientierter Form werden Grundlagen des Vorbeugenden Brandschutzes vermittelt. Belange des Personenschutzes stehen im Vordergrund. Bauvorhaben im Rahmen des geltenden Baurechts und aktuelle bautechnische Erkenntnisse können geplant und bewertet werden. Die Umsetzung der vermittelten Grundlagen wird im Aufbauseminar „Vorbeugender Brandschutz Teil II“ vertieft.

 

Inhalt

  • Gesetzliche Grundlagen
  • Grundsätze des Vorbeugenden Brandschutzes in der Landesbauordnung (LBO)
  • Vorgaben der Bauvorlageverordnung
  • Entwurf der Musterbauordnung
  • Mehrgeschossiger Holzbau
  • Bauliche Maßnahmen
  • Brandverhalten von Baustoffen und Bauteilen / DIN 4102-4
  • Konstruktive Anforderungen
  • Brandwände / Rauchabschnitte
  • Rettungswege (Grundlagen)
  • Übersicht über Möglichkeiten des Technischen Brandschutzes
  • Sonderbauverordnungen / -richtlinien

 

Ort

Altes Stahlwerk Business & Lifestyle Hotel
Rendsburger Str. 81
24537 Neumünster
Tel. 04321-55600
www.altes-stahlwerk.com

 

Anmeldung bei Frau Siedentopfsiedentopf@aik-sh.de

 

Veranstaltungen
 Juni 2018 
MO
DI
MI
DO
FR
SA
SO
28
29
30
31
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
Juni 15, 2018x
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
1
15
Juni
Lübecker Bautag 2018

Der Fachbereich Bauwesen der FH Lübeck lädt ein

 
15. Jun -
15. Jun  
Lübecker Bautag 2018

Der Fachbereich Bauwesen der FH Lübeck lädt ein

X

Der LÜBECKER BAUTAG ist die jährliche Hauptveranstaltung des Fachbereichs Bauwesen der Fachhochschule Lübeck. Er richtet sich an Interessierte aus der Architektur und dem Bauingenieurwesen in Schleswig-Holstein, Hamburg und in den angrenzenden Bundesländern. Thema des diesjährigen BAUTAGS ist der Baustoff „Beton“. Referenten aus dem Bundesgebiet informieren über neue Technologien. Konkret sind Infraleichtbeton und ultrahochfeste Betone Thema beim Lübecker BAUTAG. Dazu geben die Fachleute Werkberichte über gestalterische Freiheiten und konstruktive Möglichkeiten und erläutern die Anwendungsoptionen.

Die Teilnahmegebühr beträgt 70,- Euro; Studierende zahlen 10,- Euro. Da nur begrenzt Plätze zur Verfügung stehen, bitten die Veranstalter um rechtzeitige Anmeldung.

 

Infraleichtbeton – Technologie und Anwendung
Mit Infraleichtbeton ist es möglich, tragende und gut wärmedämmende Außenwände aus einem einzigen Werkstoff herzustellen. Zusätzliche Dämmmaterialien erübrigen sich. Infraleichtbeton ist eine Weiterentwicklung schon existierender Dämm- oder Insolationsbetons und eine Innovation der TU Berlin.
Dr.-Ing. Alex Hückler, Technische Universität Berlin, Fakultät VI Bauen Planen Umwelt, Fachgebiet Entwerfen und Konstruieren – Massivbau

 

Infraleichtbeton – Vom Werkstoff zur Architektur
Ein Überblick über die gestalterischen und konstruktiven Potentiale von Infraleichtbeton für aktuelle Bauaufgaben.
Dipl.-Ing. Architekt Philip Rieseberg, MARS ARCHITEKTEN, Berlin

 

UHPC Technologie und Praxis
UHPC ist auf dem Vormarsch und erhält eine weitaus schnellere Akzeptanz als seinerzeit die Hochleistungsbetone oder selbstverdichtenden Betone. Jedoch ist noch stärker als bei den beiden voran genannten Betonen eine vertiefte Kenntnis der Grenzen und Möglichkeiten notwendig, um diese neue Technologie wirtschaftlich nutzen und ausreizen zu können. Der Vortrag stellt die Technologie, den Beton und Verarbeitungsmöglichkeiten sowie zahlreiche durch G.tecz mit Industriepartnern realisierte Industrieprojekte vor.
Dr.-Ing. Thomas Teichmann, G.tecz Engineering GmbH, Kassel

 

Programm:

  • 14:00 Uhr: Begrüßung und Einleitung
  • 14:10 Uhr: Infraleichtbeton – Technologie und Anwendung
  • 15:10 Uhr: Kaffeepause
  • 15:35 Uhr: Infraleichtbeton – Vom Werkstoff zur Architektur
  • 16:35 Uhr: Kaffeepause
  • 17:00 Uhr: Ultrahochfeste Betone – UHPC
  • 18:00 Uhr: Ende der Veranstaltung

 

Alle Informationen auf einen Blick:

  • Termin: Freitag, 15. Juni 2018, 14:00-18:00 Uhr
  • Zielgruppen: Architekten und Ingenieur; Max. 200 Teilnehmer
  • Gebühr: Architekten und Ingenieure: 70,00 EUR; Studierende: 10,00 EUR
  • Ort: FH Lübeck, Bauforum, Stephensonstr. 1, 5 Gehminuten vom Bahnhof Lübeck-St. Jürgen

 

Hier kann der Einladungsflyer mit allen wichtigen Informationen herunterladen werden.

Zur Anmeldung nutzen Sie bitte ausschließlich das Anmeldeformular unter www.fh-luebeck.de/anmeldeformular-bautag-2018/.
Für Fragen steht Andrea Schauließ, FH Lübeck – FB Bauwesen unter bautag@fh-luebeck.de zur Verfügung.

04
Juli
Baukulturwerkstatt in Kiel

Die Bundesstiftung Baukultur und die Stadt Kiel laden herzlich ein zur Baukulturwerkstatt in Kiel!

 
04. Jul -
05. Jul  
Baukulturwerkstatt in Kiel

Die Bundesstiftung Baukultur und die Stadt Kiel laden herzlich ein zur Baukulturwerkstatt in Kiel!

X

Die Bundesstiftung Baukultur lädt gemeinsam mit der Landeshauptstadt Kiel zur Baukulturwerkstatt „Neue Orte“ ein. Zukunftsperspektiven für Städte machen sich an strategischen Standorten und deren Entwicklungspotenzial fest. Sie schaffen neue und ergänzende Nutzungsangebote und geben vitale Entwicklungsimpulse für ihr Umfeld.

Die Baukulturwerkstatt will Potenziale für Strategieräume aufzeigen und deren Gestaltung zur Diskussion stellen.

  • Mittwoch, 4. Juli: Publikumstag: Stadtführungen – Kolloquium – Empfang
  • Donnerstag, 5. Juli: Werkstatttag: Arbeitsräume – Diskussion – Ergebnispodium

Alle weiteren Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter www.bundesstiftung-baukultur.de

12
Juli
PROFILE

Ausstellung der Abschlussarbeiten,
FH Lübeck – Fachbereich Bauwesen

 
12. Jul -
12. Jul  
PROFILE

Ausstellung der Abschlussarbeiten,
FH Lübeck – Fachbereich Bauwesen

X

Am 12. Juli 2018 findet die diesjährige Ausstellungseröffnung der Abschlussarbeiten aus dem Fachbereich Bauwesen der FH Lübeck statt. Nutzen Sie die Chance, die jungen Absolventen kennenzulernen und über ihre Abschlussprojekte ins Gespräch zu kommen. Vielleicht findet der eine oder andere auf diesem Wege auch zukünftige Mitarbeiter?

Die offizielle Eröffnung beginnt am 12.07. um 18.00 h; die Ausstellung ist dann noch an den Folgetagen bis zum 20.07.2018 von jeweils 08.00-18.00 h zu besichtigen.

Weitere Informationen finden Sie auch unter https://www.fh-luebeck.de/hochschule/aktuelles/veranstaltungen/termin/2018-7-9-ausstellung-bauforum-profile/