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Gelebte Baukultur und hoher Besuch

Staatssekretär Gunther Adler vom Bundesumweltministerium aus Berlin zu Besuch an der Fachhochschule Lübeck – Kooperationspartnerin der AIK S-H

 
Gelebte Baukultur und hoher Besuch

Staatssekretär Gunther Adler vom Bundesumweltministerium aus Berlin zu Besuch an der Fachhochschule Lübeck – Kooperationspartnerin der AIK S-H

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Gruppenbild_Hoher Besuch_FH HL„Das habe ich so noch nicht erlebt“, sagte Staatssekretär Gunther Adler vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit bei seinem Besuch an der Fachhochschule Lübeck. Adler bezog sich mit dieser Äußerung auf die Kooperation in realen baulichen Projekten und Konzeptionen zwischen der Wissenschaft, Bauwirtschaft und einem gemeinnützigen Sozialdienstleister.

Adler war einer Einladung von Professoren des Fachbereichs Bauwesen gefolgt, die ihn über die Aktivitäten im neuen Lehrkonzept „Neue Wohnformen“ informieren wollten. Das Themenfeld „Neue Wohnformen“ an der FH Lübeck ist aus der interdisziplinären Arbeitsgruppe „WOHNEN I LEBEN I GESUNDHEIT“ hervorgegangen; Vizepräsident Prof. Frank Schwartze gab zu Beginn des Besuchs eine Übersicht über die AG.

Das Lehrkonzept „Neue Wohnformen“ von Professor Stephan Wehrig und Dipl. Geogr. Kathleen Schmidt wird durch das Lehrgebiet „Soziologie der gebauten Umwelt“ von Professor Marcus Menzl ergänzt und unterstützt. Somit werden die Disziplinen Architektur, Geographie, Stadtplanung und Sozialwissenschaften zusammengeführt mit dem Ziel, den durch den demographischen Wandel veränderten Anforderungen an zukünftige Wohn-und Lebensräume Rechnung zu tragen. Darüber hinaus soll es insbesondere die symbiotischen Beziehungen zwischen alternsgerechter Quartiersentwicklung und der Architektur herstellen.

Staatssekretär Adler sieht in dem Lübecker Konzept eine Parallele zur eigenen ministerialen ressortübergreifenden Strategie. Denn in diesem Ansatz geht es darum, alle Menschen mitzunehmen und damit insbesondere „ältere“ Menschen zu unterstützen. Er hob hervor, dass das neue Lehrkonzept der Lübecker Fachhochschule in seiner Verknüpfung von baulichen, sozialpflegerischen und bauwirtschaftlichen Aspekten sehr innovativ und in dieser Kombination wohl einmalig sei. In Bezug auf die immer schneller voranschreitende Digitalisierung der Städte, Gemeinden und ländlichen Regionen sagte Adler: „Smart City ist gut, wenn es den Menschen insgesamt hilft und niemanden ausgrenzt. Es ist aber der falsche Weg, wenn smarte Technologien ältere Menschen nicht berücksichtigen“, und betonte damit eine der Unterstützungsmaxime seines Ministeriums.

Adler zeigte sich beeindruckt von der praxisnahen Zusammenarbeit zwischen Bauwirtschaft, sozialen Betreibern und Studierenden. Diese Art der Zusammenarbeit mit Studierenden finde sicher Einfluss in die eigene tägliche Arbeit im Ministerium und darüber hinaus in die ressortübergreifende Strategie, ließ der Staatssekretär durchblicken. „Wir sind sehr daran interessiert, von so praxisnahen Umsetzungen, so realitätsnah von Studierenden erarbeiteten und mit anderen Augen gesehenen Projekten zu erfahren und informiert zu werden. Das habe ich so noch nicht erlebt. Gern nehme ich diese Erfahrung mit nach Berlin“, mit diesen Worten verabschiedete sich der Staatssekretär und ließ erkennen, dass er an weiteren Entwicklungen im Lehrkonzept „Neue Wohnformen“ interessiert ist.

 

Axel-Bundsen-Studien-Preis 2017 an der FH Lübeck verliehen

Thema: Das Dorf im Haus

 
Axel-Bundsen-Studien-Preis 2017 an der FH Lübeck verliehen

Thema: Das Dorf im Haus

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Mit der Ausstellung der Bauprofile beendete der Fachbereich Bauwesen der Fachhochschule Lübeck das Wintersemester 2016/ 2017.

In der Ausstellung präsentierten 34 Bachelorabsolvent/innen der Architektur, 43 des Bauingenieurwesens sowie vier Masterabsolvent/innen der Architektur, acht Master des Städtebaus und der Ortsplanung sowie 21 Master des Bauingenieurwesens ihre Abschlussarbeiten.

Ein besonderes Highlight war und ist jährlich die Verleihung des Axel-Bundsen-Preises, ausgeschrieben von der gleichnamigen Stiftung mit Sitz an der Architekten- und Ingenieurkammer Schleswig-Holstein (aik). Die „Axel-Bundsen-Stiftung“ fördert mit dem Wettbewerb die Aus- und Fortbildung des Berufsnachwuchses in der Architektur, Landschaftsarchitektur, Innenarchitektur und von am Bau tätigen Ingenieur_innen. Im Rahmen der Ausstellungseröffnung verkündete und prämierte der zweite Vizepräsident der aik, Architekt Reinhold Wuttke, die Gewinner und Gewinnerinnen des studentischen Architektur-Wettbewerbs, den die Bundsen-Stiftung zur Nachwuchsförderung mit dem Thema „Gemeinschaftliches Wohnen – Das Dorf im Haus“ ausgelobt hatte.

Den vollständigen Text und die Fotos der Preisverleihung finden Sie in der Rubrik Baukultur – Axel-Bundsen-Stiftung – Studentenwettbewerbe.

Axel-Bundsen-Studien-Preis 2016 an der FH Lübeck verliehen

Thema: „MEMBRANTRAGWERKE“

 
Axel-Bundsen-Studien-Preis 2016 an der FH Lübeck verliehen

Thema: „MEMBRANTRAGWERKE“

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Die „Axel-Bundsen-Stiftung“ wurde 1994 von der Architekten- und Ingenieurkammer begründet, sie wiederum ist Partnerin der Fachhochschule Lübeck. Ziel der Partnerschaft ist die Stärkung der effektiven und fruchtbaren Zusammenarbeit zwischen Theorie und Praxis, zwischen Ausbildung und Berufsalltag, und damit die Förderung der Aus- und Fortbildung des Berufsnachwuchses von Architek­ten und am Bau tätigen Ingenieuren. Diese Ziele werden insbesondere verfolgt durch die Auslobung von Nachwuchswettbewerben und die Vergabe von Förder- und Studienstipendien.

Im Rahmen des diesjährigen Studentenwettbewerbs für Studierende im Masterstudiengang Bauingenieurwesen stellte Prof. Michael Hoeft die Aufgabe, ein Membrantragwerk zu entwerfen und zu konstruieren. Membrantragwerke als leichte Flächentragwerke verbinden eine optimale Materialausnutzung mit einer beeindruckenden Formensprache. Das Charakteristikum dieser Konstruktionen ist das Gleichgewicht von gespannter Membranfläche und den diese Spannung aufnehmenden, stabilisierenden Rand- und Verankerungselementen. Die Aufgabe beinhaltete die Überdachung der bestehenden Tribünenanlage des Segel-Olympiazentrums Kiel-Schilksee mit einem Membrantragwerk – eine durchaus realistische Aufgabenstellung mit konkretem Ortsbezug, 5 Studierende nahmen an dem Wettbewerb teil.

Den vollständigen Text und die Fotos der Arbeiten finden Sie in der Rubrik Baukultur – Axel-Bundsen-Stiftung – Studentenwettbewerbe.

 

BDA-Hochschulführer

aktuelle online-Version als E-Book verfügbar

 
BDA-Hochschulführer

aktuelle online-Version als E-Book verfügbar

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Der Bund Deutscher Architekten BDA hat den Hochschulführer für Architektur und Stadtplanung aktualisiert. Er steht unter www.bda-hochschulfuehrer.de als E-Book zur Verfügung.

Der Hochschulführer stellt die Bachelor- und Master-Studiengänge für Architektur und Stadtplanung umfassend vor. Vielfältige Informationen zu Studieninhalten und Abschlüssen bieten eine wertvolle Orientierungshilfe für das Studium und die berufsbegleitende Weiterbildung. Autoren aus Lehre und Praxis erläutern den Beruf des Architekten und des Stadtplaners und geben Einblick in die Berufsanerkennung.

Fortbildungen
19
Januar
„FLACHDACH = GRÜNDACH?“ CHANCEN UND RISIKEN BEIM BEGRÜNEN VON HOLZ- UND TRAPEZBLECHKONSTRUKTIONEN

Veranstaltung in Kooperation mit dem HBZ*Nord

 
19. Jan -
19. Jan  
„FLACHDACH = GRÜNDACH?“ CHANCEN UND RISIKEN BEIM BEGRÜNEN VON HOLZ- UND TRAPEZBLECHKONSTRUKTIONEN

Veranstaltung in Kooperation mit dem HBZ*Nord

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Freitag, 19. Januar 2018   |   09.30 – 16.30 Uhr   |  Stolpe   |

Referenten: Dipl.-Ing. Erik Preuß, Leiter HBZ*Nord;  Hans-Joachim Ottengraf, Sika Deutschland; Dr.. Martin Upmeier, ö.b.u.v. Sachverständiger; RA Bernd Jürgens, Fachanwalt Versicherungsrecht   |

Gebühr: 45,00 €  für Mitglieder Sonderhaushalt HBZ*Nord | 60,00 €  für Mitglieder im BGV und AIK S-H | 75,00 €  für Gäste Preis incl. MwSt. 19 %

Dies ist eine Veranstaltung in Kooperation mit dem HBZ*Nord

 

Thema

Neue Regeln entstehen oft aus einer erkannten Gefahr. Obwohl bereits seit einigen Jahren die Erfahrungen zu unbelüfteten Flachdachkonstruktionen in die Normung DIN 68800) eingeflossen sind, ist dies noch nicht überall bekannt. Besonderes Augenmerk sollte auf die Begrünung oder Bekiesung von Dachkonstruktionen gelegt werden. Dabei geht es nicht immer um die Abdichtung von gedämmten Dachflächen. Auch Carports, Gartenhäuser, Garagen oder Hallen müssen fachgerecht konstruiert, abgedichtet und begrünt werden, damit keine schleichenden Schäden entstehen. Dazu liegt jetzt auch die Flachdachrichtlinie in der neuen Version und die Dachbegrünungsrichtlinie der FLL e.V. im Gelbdruck vor.

Denn Flachdächer sind sicher – wenn sie richtig aufgebaut sind.

Und auch die Baustellen müssen sicher eingerichtet und organisiert werden. So gewinnt das Thema der Verkehrssicherungspflicht immer mehr an Bedeutung.

Die Referenten dieses Seminars, Spezialisten in ihren Fachgebieten, geben einen Überblick über aktuelle Regelwerke und Detaillösungen.

 

Inhalt

  • Flachdächer mit Holz ? – Sicher !
  • Langzeitsicheres und kostenoptimiertes Abdichten
    mit Kunststoffdachabdichtungssystemen
  • Dachbegrünung – Von der Planung bis zur Pflege
  • Verkehrssicherungspflicht? – Aber doch nicht für mich!!

 

Anmeldungen unter:

T +49.0.431 53 54 7-13
F +49.0.431 53 54 7-77
info@hbz-Nord.de
www.hbz-nord.de

 

Ort

re-natur GmbH (Kräuterpark Stolpe)
Am Pfeifenkopf 9
24601 Stolpe

 

23
Januar
STEILDACHSANIERUNG MIT SYSTEM – ÜBERBLICK DER VERSCHIEDENEN MÖGLICHKEITEN UND SYSTEME

Veranstaltung in Kooperation mit dem HBZ*Nord

 
23. Jan -
23. Jan  
STEILDACHSANIERUNG MIT SYSTEM – ÜBERBLICK DER VERSCHIEDENEN MÖGLICHKEITEN UND SYSTEME

Veranstaltung in Kooperation mit dem HBZ*Nord

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Dienstag, 23. Januar 2018 und Donnerstag, 25. Januar 2018   |   jeweils 09.00 – 17.00 Uhr   |  Kreishandwerkerschaft Mittelholstein, NMS

Referenten: Markus Huxmann, Pavatex | Jan‐Hendrik Nülle, Dachdeckermeister, Braas | Dipl.‐Ing. Erik Preuß, Leiter HBZ*   |

Gebühr: 45,00 €  für Mitglieder Sonderhaushalt HBZ*Nord | 60,00 €  für Mitglieder im BGV und AIK S-H | 75,00 €  für Gäste, Preis incl. MwSt. 19 %   |

 

Thema

Dachsanierungen oder umgangssprachlich „Umdecker“ sind nach wie vor ein wichtiges Betätigungsfeld der Zimmereien und Holzbaubetriebe. Gleichfalls beschäftigen sich zahlreiche Architekten und Planer mit dieser Thematik. Doch was kann, was muss und was auf keinen Fall?

Dazu erfahren Sie alles über die drei Systeme der Dachsanierung von außen:

‐ Sub‐Top ‐ Hoch und Runter immer wieder
‐ LDB‐System ‐ Luftdichtigkeit auf der Außenseite
‐ ClimaComfort ‐ Aufsparrendämmung sicher einbauen

Die Experten von Pavatex, Braas und dem HBZ*Nord geben einen Überblick über aktuelle Regelwerke und Detaillösungen. Anschließend gehen wir gemeinsam in die Praxis und stellen zusammen mit Ihnen verschiedene Dachsanierungssysteme am Steildachmodell her. Dabei zeigen die Praxis‐Anwender Detailausbildungen und geben Tipps und Tricks.

Dies ist eine Veranstaltung in Kooperation mit dem HBZ*Nord

Anmeldungen unter:

T +49.0.431 53 54 7-13
+49.0.431 53 54 7-77
info@hbz-Nord.de
www.hbz-nord.de

 

Ort

Kreishandwerkerschaft Mittelholstein
Wasbeker Str. 351
24537 Neumünster

 

30
Januar
BARRIEREFREIHEIT I. S. DIN 18040 TEIL 3, VERKEHRS- UND FREIRAUM
 
30. Jan -
30. Jan  
BARRIEREFREIHEIT I. S. DIN 18040 TEIL 3, VERKEHRS- UND FREIRAUM
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Dienstag, 30.01.2018   |   09.00 – 16.30 Uhr   |   Altes Stahlwerk Business & Lifestyle Hotel, NMS

Referentin: Dipl.-Ing. (FH) Nadine Metlitzky, ö.b.u.v. Sachverständige für Barrierefreies Bauen, Köln   |

Teilnehmer: max. 20 Personen   |

Gebühr: 165,00 €  für Mitglieder | 170,00 €  für Listenzugehörige | 210,00 €  für Gäste |

In der Gebühr sind Verpflegung und umfangreiche Seminarunterlagen enthalten.   |

 

Thema

Seminarziel ist es, eine Übersicht zu der im Dezember 2014 in Kraft getretenen Norm 18040 Teil 3, „Öffentlicher Verkehrs- und Freiraum“ zu erhalten. Im Seminar werden die Neuerungen und Änderungen des Normungstextes und dessen Relevanz der Bauaufgaben im Straßen- und Wegebau erläutert sowie die Bezüge zur DIN 32984 „Bodenindikatoren im öffentlichen Raum“ hergestellt. Insbesondere wird auf die geänderten technischen Parameter der Norm und die daraus folgenden Veränderungen im „Leitsystembau“ eingegangen. Weitere Schwerpunkte sind die Erläuterung von alternativen bodengebundenen Leitsystemen im öffentlichen Raum (Verkehrsraum, Anbindung an Gebäudezugänge), die Thematik Denkmalschutz u.v.m.

An praktischen Beispielen wird die neue Systematik der Verlegeart von Bodenindikatoren erläutert.

 

Inhalt

  • Einführung in die neue DIN 18040 Teil 3 (Grundlagen, neue Begriffe, Änderungen)
  • Anwendungsbeispiele und Bezüge zur DIN 32984
  • Einführung in die DIN 32984 (Grundlagen, neue Begriffe, Änderungen)
  • DIN 32984 (05-2000) vs. DIN 32984 (10-2011)
  • Schritt für Schritt / Details / Systematik
  • DIN 32984 (10-2011), Ausführungsdetails, Beispiele
  • Übungen

 

Ort

Altes Stahlwerk Business & Lifestyle Hotel
Rendsburger Str. 81
24537 Neumünster
Tel. 04321-55600
www.altes-stahlwerk.com

 

Anmeldungsiedentopf@aik-sh.de

 

06
Februar
PRAXISWORKSHOP PUTZBAU MIT HOLZWEICHFASERPLATTEN

Veranstaltung in Kooperation mit dem HBZ*Nord

 
06. Feb -
06. Feb  
PRAXISWORKSHOP PUTZBAU MIT HOLZWEICHFASERPLATTEN

Veranstaltung in Kooperation mit dem HBZ*Nord

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Dienstag, 6. Februar 2018   |   09.00 – 16.30 Uhr   |   Innung Neumünster

Referenten: Florian Wick, Zimmermeister; Dipl.-Ing. Steffen Haupt, quick mix; Dipl.-Ing. Erik Preuß, HBZ*Nord   |

Gebühr: 45,00 €  für Mitglieder Sonderhaushalt HBZ*Nord | 60,00 €  für Mitglieder im BGV und AIK S-H | 75,00 €  für Gäste, Preis incl. MwSt. 19 %   |

 

Thema

Holzhäuser werden heute immer häufiger mit verputzten Fassaden gebaut. Um langfristig schadensfreie Gebäude sicherzustellen, sollten dabei aus bauphysikalischer Sicht keine klassischen mineralischen WDV‐Systeme zum Einsatz kommen. In diesem Workshop stellen wir Ihnen eine feuchtetechnisch einwandfreie und zudem nachhaltige Lösung vor.

Die Experten von Steico und Quick‐Mix zeigen die Besonderheiten von verputzten Außenwänden im Holzbau auf und gehen auf verschiedene Details und Anschlüsse ein. Zusätzlich gehen wir gemeinsam in die Praxis und stellen zusammen mit Ihnen verputzte Holzaußenwände her. Dabei zeigen die Praxis‐Anwender spezielle Detailausbildungen, wie Sockelanchlüsse und die Ausführung der zweiten wasserführenden Ebene unter Fensterbänken.

Bei alledem sind Sie zum Mitmachen eingeladen.

 

Inhalt

  • Einsatzbereiche und Zulassung der Putzträgerplatte aus
  • Holzfaser
  • Gewerkeübergabe: Anforderungen an den Untergrund
  • Aufbau der Beschichtung: Gestaltung, Wetterschutz und Algenschutz
  • Achilssehne Sockel: fachgerecht und sicher
  • Zweite wasserführende Ebene im Fensterbereich

 

Dies ist eine Veranstaltung in Kooperation mit dem HBZ*Nord

Anmeldungen unter:

T +49.0.431 53 54 7-13
F +49.0.431 53 54 7-77
info@hbz-Nord.de

www.hbz-nord.de

 

Veranstaltungen
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