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Schülerfotowettbewerb 2018

Thema: Grüne Stadt

 
Schülerfotowettbewerb 2018

Thema: Grüne Stadt

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Auch im Jahr 2018 möchten wir dazu beitragen, baukulturelles Wissen und basale Kenntnisse über Gestaltungsfragen zu vermitteln.
Wir meinen, dass schon junge Menschen an diese Themen herangeführt werden sollten, um später begründete und gute Entscheidungen in planerischen und baulichen Zusammenhängen fällen zu können. Man denke bspw. an potentielle Beteiligungen in der Lokalpolitik im Bauausschuss oder anderen projektbezogenen Arbeitsgruppen zum Thema Bauen und Gestalten – Stichwort Bürgerbeteiligungen.

Für den Wettbewerb 2018 der Architekten- und Ingenieurkammer Schleswig-Holstein in Zusammenarbeit mit dem IQSH wird pro TeilnehmerIn 1 Foto gesucht, das das Thema „Grüne Stadt“ reflektiert. Die Teilnehmer des Wettbewerbs sind eingeladen, sich ganz bewusst in ihrem Alltag umzuschauen und ihre Umgebung wahrzunehmen; Ziel ist die bewusste Auseinandersetzung mit der gebauten Umwelt. Die Bilder, die mit Gespür und Hintersinn eingefangen und umgesetzt werden sollen, könnten bspw. folgende Motive darstellen:

  • Parkanlagen, Alleen, gestaltete Marktplätze, Fußgängerzonen, Stichwort „Urban Gardening“, Fassadenbegrünungen, Verkehrsinseln, Aufenthaltsmöglichkeiten im Freien, Spielplatzanlagen, …
  • Interessant sind all diejenigen Aufnahmen, die darstellen, wo Natur auf gebaute Umwelt trifft…
  • Und was passiert eigentlich, wenn sich Natur die gebaute Umwelt zurückerobert?

Weitere Informationen erhalten Sie in der anliegenden Ausschreibung und dem Flyer.

 

Attraktive Ortsbilder als Erfolgsfaktor des Qualitätstourismus in S-H

Zum Abschluss des Projektes wurde am 26. März 2018 in Büdelsdorf ein Leitfaden für Kommunen vorgestellt.

 
Attraktive Ortsbilder als Erfolgsfaktor des Qualitätstourismus in S-H

Zum Abschluss des Projektes wurde am 26. März 2018 in Büdelsdorf ein Leitfaden für Kommunen vorgestellt.

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Ortsbildqualitaet_FotoAttraktive Ortsbilder sind ein Erfolgsfaktor im Qualitätstourismus in Schleswig-Holstein. Diese Annahme fand sich im Rahmen des nun abgeschlossenen gleichnamigen Projektes bestätigt. Die AIK war Mitglied im Fachbeirat des Gesamtprojektes, und Mitglieder des Hauptausschusses begleiteten ausgewählte Begehungen vor Ort.

Die Tourismusentwicklung in Schleswig-Holstein hat mit der Umsetzung der Tourismusstrategie 2025 erheblich an Schwungkraft gewonnen. Eine Fülle von Innovationen und vielfältige Investitionen im ganzen Land führen zu erfreulichen Qualitätssteigerungen, die sich bereits in messbaren Wachstumsraten bei Übernachtungen, Umsatz und Wertschöpfung niederschlagen.

Nun geht es darum, die Segel dauerhaft auf Erfolgskurs zu setzen. Die Akteure in Tourismus, Politik und Verwaltung, in Bau- und Planungsämtern vor Ort, haben es in der Hand, durch eine attraktive Ortsbildgestaltung, die nachweislich zu den wichtigsten Pflichtfaktoren für die Gästezufriedenheit gehört, Stammkunden zu halten und neue Gäste zu gewinnen. Auf Grundlage der Untersuchungsergebnisse, die im vergangenen Jahr zusammentragen wurden, entstand ein Leitfaden. Rund 130 Gäste folgten der Einladung des Tourismusverbandes zur Abschlussveranstaltung und der offiziellen Leitfadenpräsentation im März 2018. Der Leitfaden stellt die Bedeutung von Ortsbildqualität und Baukultur heraus, zeigt Handlungsfelder und Maßnahmenoptionen auf und sensibilisiert für die unterschiedlichen Sichtweisen der Akteure.

Interessierte finden eine Version zum Herunterladen unter http://www.tvsh.de/fileadmin/content/Interessenvertretung/Baukultur_und_Tourismus/Leitfaden-Ortgestaltung_web.pdf

Schüler-Ingenieurwettbewerb Junior.ING „BRÜCKEN verbinden“ 2017/2018

Landessieger aus Schleswig-Holstein stehen fest – Preisverleihung am 23. März 2018 in Kiel

 
Schüler-Ingenieurwettbewerb Junior.ING „BRÜCKEN verbinden“ 2017/2018

Landessieger aus Schleswig-Holstein stehen fest – Preisverleihung am 23. März 2018 in Kiel

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Gruppenbild_JuiorING 2017-18Im Schuljahr 2017/18 lobte die Architekten- und Ingenieurkammer (AIK S-H) unter der Schirmherrschaft des schleswig-holsteinischen Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur zum vierten Mal den Schüler-Ingenieurwettbewerb Junior.ING der Länderkammern aus. Das Motto des diesjährigen Junior.ING lautete „Brücken verbinden“. Aufgabe war es, eine Fuß- und Radwegbrücke zu entwerfen und mit einfachen Baumaterialen wie Papier, Klebstoff, Folie, Schnur oder Stecknadeln zu bauen.

Bildungsministerin Prien:

“Ich freue mich, dass Schleswig-Holstein auch in diesem Jahr wieder dabei ist, viele Schulen unseres Landes neu dazugestoßen sind und erstmalig am Junior.ING teilnehmen. Es ist mir ein großes Anliegen, frühzeitig Interesse und Freude an Technik und Naturwissenschaften zu wecken und junge Menschen für einen entsprechenden Beruf zu begeistern.”

In Schleswig-Holstein nahmen in diesem Jahr 352 Schülerinnen und Schüler von 22 Schulen am Wettbewerb teil; sie planten und bauten gemeinsam 121 Brückenmodelle (im vergangenen Jahr waren es 41 Sprungschanzen). Im Rahmen der Preisverleihung werden insgesamt 18 Preise im Wert von 250 bis 50 Euro in zwei Kategorien, der Klassenstufe 1-8 und ab Klassenstufe 9 vergeben. Die Erstplatzierten jeder Kategorie nehmen zudem an der bundesweiten Preisverleihung teil, die am 08. Juni 2018 in Berlin im Deutschen Technikmuseum stattfindet.

 

Hintergrund:
Insgesamt findet dieser Wettbewerb bereits zum 13. Mal statt. Er wird getragen von 12 Länderingenieurkammern sowie der Bundesingenieurkammer. Mit rund 5000 Teilnehmern bundesweit gehört der „Junior.ING“ zu einem der größten Schüler-Wettbewerbe bundesweit. Ziel ist es, Schülerinnen und Schüler auf spielerische Art und Weise für Naturwissenschaft und Technik zu begeistern. Die Wettbewerbsthemen wechseln jährlich und zeigen so die Vielseitigkeit des Ingenieurberufs. Die Kammern werben für den Ingenieurberuf, um langfristig dem Fachkräftemangel in den technischen Berufen zu begegnen.

 

Die Gewinner der Preiskategorie A (Klassenstufe 1-8) sind:
1. Preis (250 Euro): „Paper Gate Bridge“ – Johann-Rist-Gymnasium, Wedel
2. Preis (150 Euro): „el puente“ – Gymnasium Heide-Ost
3. Preis (100 Euro): „MIMA-Bridge“ – Johann-Rist-Gymnasium, Wedel

 

Weitere Anerkennungen erhielten die Teams folgender Brückenmodelle:
„Brücke 4.0“ – Schule am Burgfeld, Bad Segeberg | „NeJoME“ – Eider-Treene-Schule, Tönning | „Halbtransparente Brücke“ – Gymnasium Heide-Ost | „Yellow-Red-Bridge“ – Richard-Hallmann-Schule, Trappenkamp | „Paperbridge“ – Richard-Hallmann-Schule, Trappen-
kamp | „LNL“ – Wolfgang-Borchert-Gymnasium, Halstenbek | „Brücke 3.0“ – Schule am Burgfeld, Bad Segeberg | „Unicornbrücke“ und „Halaululabridge“ – Grundschule Sterley

 

Die Gewinner der Preiskategorie B (ab Klassenstufe 9) sind:
1. Preis (250 Euro): „Die grüne Verbindung“ – Johann-Rist-Gymnasium, Wedel
2. Preis (150 Euro): „Eutiner Brücke“ – Berufliche Schule des Kreises Ostholstein, Eutin
3. Preis (100 Euro): „DrunkSafe“ – Dannewerk Gemeinschaftsschule, Schleswig

 

Weitere Anerkennungen erhielten die Teams folgender Brückenmodelle:
„Back to the 80‘s“ – Walther-Lehmkuhl-Schule, Neumünster | „Friesenbrege“ – Friedrich-Paulsen-Schule, Niebüll | „Polybridge“ – Ida-Ehre-Schule, Bad Oldesloe | “Worte verbinden“ – Theodor-Storm-Schule, Husum

 

Die vollständige Presseeinladung können Sie auch herunterladen.

ZWISCHEN DEN MEEREN. NEUE ARCHITEKTUR IN SCHLESWIG-HOLSTEIN.

Eine aktuelle Bestandsaufnahme zur Baukultur der Gegenwart, herausgegeben von der AIK S-H

 
ZWISCHEN DEN MEEREN. NEUE ARCHITEKTUR IN SCHLESWIG-HOLSTEIN.

Eine aktuelle Bestandsaufnahme zur Baukultur der Gegenwart, herausgegeben von der AIK S-H

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Cover_ZdMEine aktuelle Bestandsaufnahme zur Baukultur der Gegenwart, unter diesem Leitgedanken stand der erste Band unserer Publikationen zur Architektur in Schleswig-Holstein. Das Buch erschien 1996 und blickte bis 1990 zurück, zwei weitere folgten 1999 und 2007. Ihr Anliegen war stets das Entwickeln des Bewusstseins für das, was Baukultur bedeutet. Dieses Buch ist das vierte und steht in dieser Tradition. Es dokumentiert weiterhin das Streben nach beispielhafter Architektur in unserem Bundesland. Vor diesem Hintergrund ist so manche Gleichgültigkeit beim Bauen wie auch eine zunehmende Uniformität zu beklagen, die zu einem Verlust an Baukultur führt und nicht allein dem Kosten- oder Zeitdruck geschuldet ist. Dem entgegenwirkend, wollen wir auch mit diesem Buch darstellen, was geht, wie Qualität entsteht, auch unter teils schwierigen Voraussetzungen.

Ein unabhängiger Beirat hat aus annähernd 200 eingereichten Arbeiten der letzten zehn Jahre etwa ein Viertel für die Veröffentlichung in diesem vierten Band nominiert. Die ausgewählten Bauwerke und Freiraumgestaltungen beschäftigen sich auf besondere und zugleich verständliche Weise mit ihrem Thema und finden zu Lösungen, die überzeugen – und dies über den Augenblick hinaus.

Uwe Schüler: „Mit der Veröffentlichung dieses Buches wird ein aktueller Beitrag zur jüngeren Entwicklung guter, regionaler Architektur geleistet. Einfache Thesen helfen dabei nicht weiter. Entscheidend sind sensible und weitsichtige Planungsleistungen und eine verantwortungsvolle Umsetzung eines jeden Bauvorhabens.“

Ulrich Höhns: „Die in diesem Buch versammelten Arbeiten, ob Kleinst- oder Hochhaus, Schule oder Museum, Klinik oder Seebrücke, beziehen sich in aufmerksamer Weise auf den Ort, mit dem sie es zu tun haben. Darin besteht bei aller Unterschiedlichkeit der Aufgaben die besondere Qualität einer angemessenen Architektur.“

Ulrich Höhns
ZWISCHEN DEN MEEREN.
NEUE ARCHITEKTUR IN SCHLESWIG-HOLSTEIN.
herausgegeben von der Architekten- und Ingenieurkammer
Schleswig-Holstein

184 Seiten, 300 Farbabbildungen
ISBN 978-3-86218-100-1
39,90 EUR

Veranstaltungen
24
April
Eine Veranstaltungsreihe des Architektur Forum Lübeck e.V.

“Body and Architecture – Tradition und Transformation”, Per Pedersen, Architekt, Staab Architekten, Berlin

 
24. Apr -
24. Apr  
Eine Veranstaltungsreihe des Architektur Forum Lübeck e.V.

“Body and Architecture – Tradition und Transformation”, Per Pedersen, Architekt, Staab Architekten, Berlin

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Der Gestaltungsbeirat der Hansestadt Lübeck trägt seit 2003 maßgeblich zur Verbesserung des Stadtbildes und zur architektonischen Qualitätssteigerung im Weltkulturerbe und darüber hinaus auch im Stadtgebiet bei.

Mit den Diskussionen über Städtebau und Architektur wird gleichzeitig das Bewusstsein für Baukultur bei allen an der Stadtgestaltung Beteiligten und in der interessierten Öffentlichkeit angeregt.

Nach 15 Jahren möchte das ArchitekturForumLübeck e.V. zurückschauen und einen Blick auf die Arbeit des Beirates und die Veränderungen im Öffentlichen Raum werfen. Weiterhin stellen sich aktive Gestaltungsbeiräte mit ihrer eigenen Arbeit vor und ermöglichen so einen Einblick in ihre Auffassung von Architektur.

Veranstaltungsort: VHS Lübeck, Hüxstraße 118-120

Eintritt: 4,50 EUR | Semestersonderpreis für Schüler und Studenten 1,00 EUR

 

Angemessen im Besonderen
Prof. Jörg Springer, Dipl.-Ing. Architekt BDA, Berlin
Dienstag, 13.03.2018 – Beginn: 19.30 Uhr

 

Body and Architecture – Tradition und Transformation
Per Pedersen, Architekt, Staab Architekten, Berlin
Dienstag, 24.04.2018 – Beginn: 19.30 Uhr

 

Die Arbeit der Gestaltungsbeiräte unter besonderer Betrachtung des Öffentlichen Raumes
Prof. Heinz Nagler, Dipl.-Ing. Architekt und Stadtplaner, Cottbus
Dienstag, 15.05.2018 – Beginn: 19.30 Uhr

25
Mai
Eine Veranstaltungsreihe des Architektur Forum Lübeck e.V.

“Die Arbeit der Gestaltungsbeiräte unter besonderer Betrachtung des Öffentlichen Raumes”, Prof. Heinz Nagler, Dipl.-Ing. Architekt und Stadtplaner, Cottbus

 
25. Mai -
25. Mai  
Eine Veranstaltungsreihe des Architektur Forum Lübeck e.V.

“Die Arbeit der Gestaltungsbeiräte unter besonderer Betrachtung des Öffentlichen Raumes”, Prof. Heinz Nagler, Dipl.-Ing. Architekt und Stadtplaner, Cottbus

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Der Gestaltungsbeirat der Hansestadt Lübeck trägt seit 2003 maßgeblich zur Verbesserung des Stadtbildes und zur architektonischen Qualitätssteigerung im Weltkulturerbe und darüber hinaus auch im Stadtgebiet bei.

Mit den Diskussionen über Städtebau und Architektur wird gleichzeitig das Bewusstsein für Baukultur bei allen an der Stadtgestaltung Beteiligten und in der interessierten Öffentlichkeit angeregt.

Nach 15 Jahren möchte das ArchitekturForumLübeck e.V. zurückschauen und einen Blick auf die Arbeit des Beirates und die Veränderungen im Öffentlichen Raum werfen. Weiterhin stellen sich aktive Gestaltungsbeiräte mit ihrer eigenen Arbeit vor und ermöglichen so einen Einblick in ihre Auffassung von Architektur.

Veranstaltungsort: VHS Lübeck, Hüxstraße 118-120

Eintritt: 4,50 EUR | Semestersonderpreis für Schüler und Studenten 1,00 EUR

 

Angemessen im Besonderen
Prof. Jörg Springer, Dipl.-Ing. Architekt BDA, Berlin
Dienstag, 13.03.2018 – Beginn: 19.30 Uhr

 

Body and Architecture – Tradition und Transformation
Per Pedersen, Architekt, Staab Architekten, Berlin
Dienstag, 24.04.2018 – Beginn: 19.30 Uhr

 

Die Arbeit der Gestaltungsbeiräte unter besonderer Betrachtung des Öffentlichen Raumes
Prof. Heinz Nagler, Dipl.-Ing. Architekt und Stadtplaner, Cottbus
Dienstag, 15.05.2018 – Beginn: 19.30 Uhr

09
Juni
Tag der Architektur und Ingenieurbaukunst 2018

Der Tag der Architektur und Ingenieurbaukunst findet in Schleswig-Holstein in diesem Jahr am 09.-10. Juni 2018 statt.

 
09. Jun -
10. Jun  
Tag der Architektur und Ingenieurbaukunst 2018

Der Tag der Architektur und Ingenieurbaukunst findet in Schleswig-Holstein in diesem Jahr am 09.-10. Juni 2018 statt.

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 Projekte, die Sie am 09.- 10. Juni 2018 besuchen können

 

Zum Hintergrund

Der Tag der Architektur ist eine jährlich im gesamten Bundesgebiet stattfindende Veranstaltung, bei der Objekte und Projekte der zeitgenössischen Architektur der Öffentlichkeit präsentiert werden. Sie findet in der Regel am letzten Juniwochenende des Jahres statt. Die Veranstaltung wird von den Architektenkammern der Bundesländer organisiert. Der erste Tag der Architektur fand 1994 in Hessen, Rheinland-Pfalz, dem Saarland und Thüringen statt; in den folgenden Jahren nahmen dann immer mehr Architektenkammern teil.

Schleswig-Holstein – seit 1995 beim jährlichen Tag der Architektur dabei – weicht allerdings vom bundeseinheitlichen Termin am letzten Juniwochende ab, da der Tag der Architektur sonst mit der Kieler Woche zusammenfiele … im nördlichsten Bundesland findet der Tag der Architektur daher für gewöhnlich am zweiten Juniwochenende statt.

“Geboten wird immer ein breites Spektrum an Bautypologien: Privathäuser, neue Miet- und Eigentumswohnungen, Bauwerke für Büro und Verwaltung, für Schule und Bildung, für Senioren und Kinder, für Handwerk und Gewerbe bis hin zu Gärten und Parks. Für die Besucher ergibt sich der besondere Reiz am Tag der Architektur daraus, dass die meisten Objekte üblicherweise nicht für Interessierte offen stehen. Außerdem können sie neben vielfältigen Anregungen für eigene Planungs- und Baumaßnahmen auch im direkten Gespräch mit den Fachleuten vor Ort Positionen diskutieren, Probleme lösen und Fragen erörtern” – so die Bundesarchitektenkammer zum Tag der Architektur.

Unter www.tag-der-architektur.de finden Sie das Projektarchiv der vergangenen Jahre.

 

16.04.2018

22
Juni
Eine Veranstaltungsreihe der AIK: Aus der Praxis für die Praxis

“Städtebau und Ortsentwicklung”
Landeshaus Kiel, 15.00 h

 
22. Jun -
22. Jun  
Eine Veranstaltungsreihe der AIK: Aus der Praxis für die Praxis

“Städtebau und Ortsentwicklung”
Landeshaus Kiel, 15.00 h

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Aus der Praxis für die Praxis -
Eine Veranstaltungsreihe der Architekten- und Ingenieurkammer Schleswig-Holstein für Kommunalpolitiker, Verwaltungsmitarbeiter und Gremienmitglieder

 

Die Mehrheit der Bevölkerung in Deutschland würde gern in einer Klein- oder Mittelstadt, am liebsten sogar in einer Landgemeinde leben – so eines der Ergebnisse aus der Bevölkerungsumfrage zum neuen „Baukulturbericht Stadt und Land 2016/2017“. Was aber macht die Vorstellung von einem Leben auf dem Land so anziehend? Und wie sieht die Realität in den Landgemeinden, Klein- und Mittelstädten tatsächlich aus? Der Baukulturbericht erläutert die unterschiedlichen und oft schwierigen Herausforderungen von kleineren Kommunen in ländlichen Räumen. Viele der in der Nähe einer Großstadt liegenden Landgemeinden und Kleinstädte wachsen. Entsprechend stark sind Nutzungs- und Bebauungsdruck. Fernab der Großstädte verzeichnen die Gemeinden starke Bevölkerungsverluste und müssen sich vor allem mit Fragen der Alterung der Bevölkerung, dem Gebäudeleerstand und der Sicherung der Daseinsvorsorge beschäftigen. Fast alle Gemeinden im Bundesgebiet weisen Neubaugebiete für potenzielle Zuzügler aus – ungeachtet ihrer jeweiligen Entwicklungsdynamik. Neubaugebiete entstehen meist als Einfamilienhausgebiete am Ortsrand und führen oft dazu, dass Ortskerne ihre Funktion verlieren und veröden. (Re-)Vitalisierung ländlicher Gemeinden und Identitätsstärkung der Ortsmitte zählen daher zu den großen Herausforderungen in der Baukultur.

Mit welchen plane­rischen Mitteln schärft eine Landgemeinde ihr Profil? Wie verstärkt der Gemeinderat seine Kompetenz in der Baukulturvermittlung? Welche Fördermöglichkeiten gibt es? Und was ist in einer Kleinstadt möglich?

Am Freitag, 22. Juni 2018, 15:00-18:00 h bietet die Architekten- und Ingenieurkammer in Kooperation mit dem Ministerium für Inneres, ländliche Räume und Integration des Landes Schleswig-Holstein eine Folgeveranstaltung aus der Reihe „Aus der Praxis für die Praxis“ mit dem Titel „Städtebau und Ortsentwicklung“ an. Wir möchten mit Ihnen und unseren Referenten in Bezug auf unsere gebaute Umwelt ins Gespräch kommen und herausarbeiten, wie Städtebau und Ortsentwicklung in Schleswig-Holstein gelingen können.

Hier finden Sie das Einladungsfaltblatt und den genauen Programmablauf.

Bitte melden Sie sich per E-Mail bei Frau Sprung an: sprung@aik-sh.de. Die Teilnahme ist selbstverständlich kostenfrei.

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