Aktuelles

Hinweise
Schülerwettbewerb „IDEENsprINGen“ – Ingenieurkammern zeichnen die besten Ingenieurtalente aus
 
Schülerwettbewerb „IDEENsprINGen“ – Ingenieurkammern zeichnen die besten Ingenieurtalente aus
X

Am 16. Juni 2017 wurden im Berliner Technikmuseum die besten Teams des bundesweiten Schülerwettbewerbs der Ingenieurkammern ausgezeichnet. Die diesjährigen Sieger der zwei Alterskategorien kommen aus Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg. Der Sonderpreis der Deutschen Bahn für ein Mädchenteam geht nach Brandenburg. Unter dem Motto „IDEENsprINGen“waren Mädchen und Jungen deutschlandweit aufgerufen, eine Ski-Sprungschanze zu entwerfen, die sowohl als lokales Wahrzeichen denkbar wäre, aber auch ingenieurtechnischen Kriterien entspricht.

„Die Jury war von der Qualität der Entwürfe und der Gestaltung der Modelle begeistert. Es ist wirklich beachtlich, was die Schülerinnen und Schüler hier geleistet haben“, sagte Dipl.-Ing. Ingolf Kluge, Vizepräsident der Bundesingenieurkammer. „Außerdem hat uns, neben der regen bundesweiten Beteiligung, die große Resonanz bei den ‚Nachwuchs-Ingenieurinnen‘ gefreut“, so Ingolf Kluge weiter. Auch Kay Euler, Leiter Technik bei der Deutschen Bahn AG, zeigte sich beeindruckt: „Durch den Sonderpreis möchten wir als Deutsche Bahn Schülerinnen für das breite Feld der Technik begeistern und sie gleichfalls ermutigen technische Berufswege zu wählen.“ In diesem Jahr waren sechs reine Mädchen-Teams vertreten. Der Anteil der angemeldeten Schülerinnen lag bei 34,6 Prozent. Insgesamt beteiligten sich 4.664 Schülerinnen und Schüler aus zwölf Bundesländern mit 1.793 Modellen.

 

Die Sieger

1. Platz in der Alterskategorie I (bis Klasse 8):
Tharmika Sivayogarajah, Sila Sali, Clara Könen, Tia Demski und Hermine Frerichs
Willy-Brandt-Gymnasium, Oer-Erkenschwick (Nordrhein-Westfalen)
Ski-Sprungschanze: „High-Heel“

1. Platz in der Alterskategorie II (ab Klasse 9):
Endrit Hoti und Daniel Ograbek
Schickhardt Realschule, Stuttgart (Baden-Württemberg)
Ski-Sprungschanze: „Endarco“.

Sonderpreis der Deutschen Bahn für ein Mädchen-Team:
Laura Pelikan und Kira Isenberg
Johann-Wolfgang-von-Goethe-Gymnasium, Pritzwalk (Brandenburg)
Ski-Sprungschanze: „Silver-Bee“.

Ausgewählt wurden die Preisträger von einer siebenköpfigen Jury unter dem Vorsitz von Prof. Dr.-Ing. Hans Georg Reinke. Die beiden ersten Plätze waren mit jeweils 500 € dotiert. Die nachfolgenden Plätze 2 bis 5 konnten sich über 400 €, 300 €, 200 € und 100 € freuen; Platz 6 erhielt je 50 €. Der Sonderpreis der Deutschen Bahn war mit 300 € dotiert.

Der Wettbewerb
Seit vielen Jahren begeistern die Schülerwettbewerbe der Ingenieurkammern Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und die Öffentlichkeit. Mit rund 5.000 Teilnehmenden gehört der Schülerwettbewerb zu einem der größten deutschlandweit. Ziel ist es, Schülerinnen und Schüler auf spielerische Art und Weise für Naturwissenschaft und Technik zu begeistern. Die Wettbewerbsthemen wechseln jährlich und zeigen so die Vielseitigkeit des Bauingenieurberufs. Auf diesem Weg werben die Kammern für den Ingenieurberuf, um damit langfristig dem Fachkräftemangel in den technischen Berufen entgegenzuwirken.

Der Bundeswettbewerb steht unter der Schirmherrschaft von Prof. Dr. Johanna Wanka, Bundes­ministerin für Bildung und Forschung.

Gewinnerworkshop: Schüler-FOTOWETTBEWERB 2016 – URLAUBSARCHITEKTUR
 
Gewinnerworkshop: Schüler-FOTOWETTBEWERB 2016 – URLAUBSARCHITEKTUR
X

Am 16. Februar 2017 trafen sich die Gewinner des Schüler-Fotowettbewerbes „Urlaubsarchitektur“ zum Fotoworkshop im Gebäude der AIK, der als Hauptpreis ausgelobt war.

Unter professioneller Anleitung erlernten sie Grundlagen und Tricks bewussten Fotografierens und wurden nach einführender Theorie selbst aktiv. Wie fotografiert man Bewegung und bringt Aktion ins Bild? An die gewünschte Stelle und nicht nach dem Zufallsprinzip? Wie geht man mit künstlichen Lichterverhältnissen um? Welche Experimente bieten sich bei Licht und Schatten, Nähe und Distanz an?

Die Gewinner waren sich einig: Es hat ihnen Freude gemacht, und alle haben viele bisher unbekannten Seiten an ihren Kameras entdeckt und aktiv zu nutzen gelernt. Sie werden auch zukünftig fotografieren und haben einen neuen Blick für Motive im Allgemeinen und Baukultur im Besonderen gefunden.

 

Architektur macht Schule!

Fortbildung für Referendare im Gebäude der AIK zur Architekturvermittlung im Unterricht

 
Architektur macht Schule!

Fortbildung für Referendare im Gebäude der AIK zur Architekturvermittlung im Unterricht

X

Das Erleben von Raum und Architektur gehört zu den grundlegenden und allerfrühesten Erfahrungen des menschlichen Daseins. Wir sind ständig von Raum und Architektur umgeben – wie Klang und Stille gehören Architektur und Freiraum zusammen und ergeben den dreidimensionalen Raum, der mit allen Sinnen erfahrbar ist. Am 08. Februar 2017 besuchten 11 Referendare die AIK, um sich im Rahmen einer Fortbildung des Institutes für Qualitätsentwicklung an Schulen Schleswig-Holstein (IQSH) mit Methoden zur Architekturvermittlung im Unterricht auseinanderzusetzen. Da die Kammer sich für die Sensibilisierung für Baukultur im Kindes- und Jugendalter einsetzt, freute sie sich, auch auf diesem Wege einen Beitrag leisten zu können.

 

21.02.2017

„Wir sind Baukultur.“

Tätigkeitsbericht der Bundesstiftung Baukultur 2014/2015

 
„Wir sind Baukultur.“

Tätigkeitsbericht der Bundesstiftung Baukultur 2014/2015

X

Mit „Wir sind Baukultur“ informiert der Tätigkeitsbericht 2014/2015 transparent über alle Aktivitäten und den wirtschaftlichen Hintergrund der Bundesstiftung. Er zeichnet über die Veranstaltungen und Publikationen der Jahre 2014 und 2015 das gesamte Spektrum des Aufgaben- und Themenbereichs der Bundesstiftung nach: von der Entwicklung großer Städte und ländlicher Räume über Mobilität und Energie bis zu Wohnungsbau und Immobilienwirtschaft. Der Titel „Wir sind Baukultur“ spielt nicht nur auf das Engagement der Bundesstiftung, ihres Fördervereins und weiterer zahlreicher in unsere Aktivitäten und Projekte eingebundener Partner an, sondern will vielmehr die gesamtgesellschaftliche Tragweite von Baukultur auf den Punkt bringen: Baukultur beinhaltet das Potenzial, das WIR qualitative Gestaltungsräume für unser gesellschaftliches Miteinander schaffen. Mit einem Autorenbeitrag „Baukultur als Lernprozess“  wirft Prof. Werner Durth einleitend einen Rückblick auf die Gründungsgeschichte der Stiftung und ihre Entwicklung – von einer in der Architektenschaft geborenen Initiative hin zu einer Stiftung, die sich als Kommunikationsplattform aller am Planen und Bauen beteiligter Akteure versteht.

Die Bundesstiftung vertieft mit dem Bericht weiter ihren gesetzlichen Kommunikationsauftrag und stellt Transparenz her. „Wir sind Baukultur“ ist in einer Auflage von 3.000 Stück erschienen und soll von nun an alle zwei Jahre erscheinen. Der Bericht ist auf den Veranstaltungen der Bundesstiftung Baukultur erhältlich oder kann unter http://www.bundesstiftung-baukultur.de/stiftung/publikationen/dokumentationen-berichte kostenlos heruntergeladen werden.

 

Veranstaltungen
 
 
 
Kalender
 August 2017 
MO
DI
MI
DO
FR
SA
SO
31
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
1
2
3