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Architektur macht Schule!

Fortbildung für Referendare im Gebäude der AIK zur Architekturvermittlung im Unterricht

 
Architektur macht Schule!

Fortbildung für Referendare im Gebäude der AIK zur Architekturvermittlung im Unterricht

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Das Erleben von Raum und Architektur gehört zu den grundlegenden und allerfrühesten Erfahrungen des menschlichen Daseins. Wir sind ständig von Raum und Architektur umgeben – wie Klang und Stille gehören Architektur und Freiraum zusammen und ergeben den dreidimensionalen Raum, der mit allen Sinnen erfahrbar ist. Am 08. Februar 2017 besuchten 11 Referendare die AIK, um sich im Rahmen einer Fortbildung des Institutes für Qualitätsentwicklung an Schulen Schleswig-Holstein (IQSH) mit Methoden zur Architekturvermittlung im Unterricht auseinanderzusetzen. Da die Kammer sich für die Sensibilisierung für Baukultur im Kindes- und Jugendalter einsetzt, freute sie sich, auch auf diesem Wege einen Beitrag leisten zu können.

 

21.02.2017

SCHÜLER-INGENIEURWETTBEWERB 2016/2017 „IDEENSPRINGEN“
 
SCHÜLER-INGENIEURWETTBEWERB 2016/2017 „IDEENSPRINGEN“
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Kreative „Ingenieurtalente“ gesucht

12 Länderingenieurkammern sowie die Bundesingenieurkammer loben zum Schuljahr 2016/2017 den zweistufigen länderübergreifenden Schülerwettbewerb „IDEENsprINGen“ für kreative „Ingenieurtalente“ aus.

Ingenieurbauwerk Skisprungschanze

Das Skispringen ist neben einigen anderen Skisportarten eine der ersten olympischen Winterdisziplinen. Schon seit der ersten Winterolympiade im Jahre 1924 gehört diese in Norwegen er­fundene Sportart zum festen Programm des sportlichen Großereignisses. Um diese Wettbewerbsdisziplin bestreiten zu können, braucht es geeignete Sprungschanzen. Dabei ist es Aufgabe der Ingeni­eure, die geometrischen Gegebenheiten von Anlauf, Schanzen­tisch, Aufsprung und Auslauf zu berechnen, den Bau der Schan­ze zu planen und die bauliche Umsetzung zu überwachen.

Damit sind Sprungschanzen wichtige Ingenieurbauwerke, die ohne die technischen Fähigkeiten der Ingenieure weltweit nicht zu verwirklichen wären. Die modernsten Sprungschanzen sind derzeit die Holmenkollen-Sprungschanze in Oslo (Norwegen), die Bergisel-Schanze in Innsbruck (Österreich) und die neue Olympiaschanze in Garmisch-Partenkirchen (Deutschland).

Wettbewerb und Aufgabe

Für einen Wintersportort soll eine Großschanze geplant und als Modell gebaut werden. Die Sprungschanze soll ein lokales Wahrzeichen werden. Dabei muss sie ein Gewicht von mindestens 300g an der Startfläche der Anlaufbahn tragen können. Ebenso soll eine Weitenmessung mit einer handelsüblichen Glas­murmel (ca. 16 mm Durchmesser, Gewicht ca. 5g bis 5,5g) durchge­führt werden. Zugelassen sind Einzel- und Grup­penarbeiten von Schülerinnen und Schülern allgemein- und be­rufsbildender Schulen.

Anmeldung und Einsendeschluss

Eine Anmeldung zum Schülerwettbewerb ist durch die Teil­nehmer bzw. die begleitenden Lehrkräfte über die Inter­netplattform www.ideenspringen.ingenieure.de bis zum 30. November 2016 erforderlich.
Das Wettbewerbsmodell muss bis zum 24. Februar 2017 unbedingt zusammen mit dem Abgabeformular bei der jeweiligen Ingenieurkammer ein­gereicht werden. Über eventuell abweichende Abgabeorte und -termine informieren die jeweiligen Länderkammern.

Landeswettbewerbe

Jede Ingenieurkammer vergibt bei der Preisverleihung auf Landesebene 15 Preise in jeder Alterskategorie. 1. Preis 250 Euro, 2. Preis 150 Euro, 3. Preis 100 Euro. Jeder weitere Preis ist mit 50 Euro dotiert.
Im Frühjahr 2017 werden die beteiligten Länderingenieurkam­mern die besten Wettbewerbsmodelle prämieren. Über Ver­anstaltungstag und -ort wird die jeweilige Ingenieurkammer informieren.

Bundeswettbewerb

Nach Abschluss der Landeswettbewerbe führen die Länder­ingenieurkammern sowie die Bundesingenieurkammer den Bundeswettbewerb durch. Für diesen Wettbewerb sind die Landessieger der beiden Alterskategorien qualifiziert. Für den Bundespreis werden je Alterskategorie folgende Prei­se vergeben: 1. Preis 500 Euro, 2. Preis 400 Euro, 3. Preis 300 Euro, 4. Preis 200 Euro, 5. Preis 100 Euro. Der 6. bis 12. Preis ist mit jeweils 50 Euro dotiert.

Die Preisverleihung findet am 16. Juni 2017 im Technikmuse­um in Berlin statt.

In der Anlage erhalten Sie den Flyer.

 

Schüler-FOTOWETTBEWERB 2016 – URLAUBSARCHITEKTUR
 
Schüler-FOTOWETTBEWERB 2016 – URLAUBSARCHITEKTUR
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Dass jeder von uns tagtäglich mit Architektur zu tun hat, dass es Architektur, Landschaftsarchitektur und Innenarchitektur und das Bauingenieurwesen gibt, dass all diese Disziplinen Einfluss darauf haben, ob wir uns in unserer Welt wohl fühlen oder nicht – dazu soll der Schüler-Fotowettbewerb 2016 erneut einen Beitrag leisten! Schleswig-Holstein ist ein Land, das viele Urlauber besuchen. Was ist hier anders als in anderen Urlaubsregionen?

Für den Wettbewerb 2016 der Architekten- und Ingenieurkammer Schleswig-Holstein in Zusammenarbeit mit dem IQSH wird pro TeilnehmerIn 1 Foto gesucht, das das Thema „Urlaubsarchitektur“ reflektiert. Die Teilnehmer des Wettbewerbs sind eingeladen, sich ganz bewusst in ihrem Alltag umzuschauen und ihre Umgebung wahrzunehmen; Ziel ist die bewusste Auseinandersetzung mit der gebauten Umwelt, denn unsere Umwelt ist Spiegel der Art und Weise, wie wir denken, welche Werte und Traditionen wir leben, welchen zukünftigen Entwicklungen wir Raum geben möchten.

Die Bilder, die mit Gespür und Hintersinn eingefangen und umgesetzt werden sollen, könnten bspw. folgende Motive darstellen:
• Fischerhütten am Strand und Leuchttürme,…
• Deichanlagen und Brückenbauwerke,…
• Hafenanlagen, Promenaden und Flaniermeilen,…
• Spezielle Bauten wie bspw. Hotels, Pensionen, Ferienhäuser und alternative Wohnmöglichkeiten,…
• Gebäude, in denen man die Freizeit verbringt: Museen, Erlebniszentren und Galerien,…

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte anliegender Ausschreibung und dem Flyer.

 

18.01.2016

„Wir sind Baukultur.“

Tätigkeitsbericht der Bundesstiftung Baukultur 2014/2015

 
„Wir sind Baukultur.“

Tätigkeitsbericht der Bundesstiftung Baukultur 2014/2015

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Mit „Wir sind Baukultur“ informiert der Tätigkeitsbericht 2014/2015 transparent über alle Aktivitäten und den wirtschaftlichen Hintergrund der Bundesstiftung. Er zeichnet über die Veranstaltungen und Publikationen der Jahre 2014 und 2015 das gesamte Spektrum des Aufgaben- und Themenbereichs der Bundesstiftung nach: von der Entwicklung großer Städte und ländlicher Räume über Mobilität und Energie bis zu Wohnungsbau und Immobilienwirtschaft. Der Titel „Wir sind Baukultur“ spielt nicht nur auf das Engagement der Bundesstiftung, ihres Fördervereins und weiterer zahlreicher in unsere Aktivitäten und Projekte eingebundener Partner an, sondern will vielmehr die gesamtgesellschaftliche Tragweite von Baukultur auf den Punkt bringen: Baukultur beinhaltet das Potenzial, das WIR qualitative Gestaltungsräume für unser gesellschaftliches Miteinander schaffen. Mit einem Autorenbeitrag „Baukultur als Lernprozess“  wirft Prof. Werner Durth einleitend einen Rückblick auf die Gründungsgeschichte der Stiftung und ihre Entwicklung – von einer in der Architektenschaft geborenen Initiative hin zu einer Stiftung, die sich als Kommunikationsplattform aller am Planen und Bauen beteiligter Akteure versteht.

Die Bundesstiftung vertieft mit dem Bericht weiter ihren gesetzlichen Kommunikationsauftrag und stellt Transparenz her. „Wir sind Baukultur“ ist in einer Auflage von 3.000 Stück erschienen und soll von nun an alle zwei Jahre erscheinen. Der Bericht ist auf den Veranstaltungen der Bundesstiftung Baukultur erhältlich oder kann unter http://www.bundesstiftung-baukultur.de/stiftung/publikationen/dokumentationen-berichte kostenlos heruntergeladen werden.

 

Veranstaltungen
04
April
ArchitekturForumLübeck e. V.

Wohnen in Lübeck

 
04. Apr -
23. Mai  
ArchitekturForumLübeck e. V.

Wohnen in Lübeck

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Spätestens seit in 2015 Tausende neue Mitbürger zu uns gekommen sind, steht das Thema Wohnungsbau wieder im Fokus der Aufmerksamkeit. Dabei geht es nicht nur um quantitativen Zuwachs, es geht vor allem auch darum, den immer individueller werdenden Vorstellungen vom Wohnen gerecht zu werden. In drei Vorträgen werden Lübecker Architekten dazu Antworten auf sehr unterschiedliche Aufgaben des aktuellen Wohnungsbaus in Lübeck geben.

Veranstaltungsort: VHS Lübeck, Hüxstr. 118-120
Eintritt: 4,50 EUR  |  Semestersonderpreis für Schüler/innen und Studierende: 1.00 EUR

 

 

leben wohnen lernen

Die Geschichte dahinter und der Weg dahin.
Rainer Sippel und Georg Feyerabend, Architekten BDA
kfs ARCHITEKTEN BDA FEYERABEND SIPPEL GESELLSCHAFT mbB, Lübeck

Dienstag, 04. April 2017 – 19:30 h

 

 

Wohnen lernen

Tobias Mißfeldt, Architekt BDA Mißfeldt Kraß Architekten BDA, Lübeck

Dienstag, 02. Mai 2017 – 19.30 h

 

 

Alle wohnen.

Norbert Hochgürtel, Architekt
Heske Hochgürtel Lohse Architekten, Lübeck

Dienstag, 23. Mai 2017 – 19:30 h

 
 
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