Aktuelles

Hinweise
Mindestlohngesetz des Landes Schleswig-Holstein und des Bundes
 
Mindestlohngesetz des Landes Schleswig-Holstein und des Bundes
X

Liebe Mitglieder,

unter der Rubrik “Recht” finden Sie unter “Landesrecht” das Mindestlohngesetz für das Land SH sowie unter “Bundesrecht” das Mindestlohngesetz des Bundes.

Der Mindestlohn für Schleswig-Holstein beträgt derzeit € 9,18 (brutto).
Der Mindestlohn des Bundes beträgt derzeit € 8,50 (brutto).

Simone Schmid
Geschäftsführerin | Justitiarin

 

29.04.2015

Das Ministerium für Inneres und Bundesangelegenheiten informiert

über die Pflicht der Bauherrschaft nach § 2 Abs. 2 Kampfmittelverordnung

 
Das Ministerium für Inneres und Bundesangelegenheiten informiert

über die Pflicht der Bauherrschaft nach § 2 Abs. 2 Kampfmittelverordnung

X

In § 2 Abs. 2 Kampfmittelverordnung heißt es:

„Vor der Erstellung von baulichen Anlagen im Sinne der Landesbauordnung für das Land Schleswig-Holstein vom 22. Januar 2009 (GVOBl. Schl.-H. S. 6), zuletzt geändert durch Artikel 4 des Gesetzes vom 17. Januar 2011 (GVOBl. Schl.-H. S. 3), und vor Beginn von Tiefbauarbeiten auf Grundstücken in Gemeinden, deren Gebiete mit Kampfmitteln belastet sind oder sein können, ist die Eigentümerin oder der Eigentümer oder die oder der Nutzungsberechtigte verpflichtet, bei der Landesordnungsbehörde eine kostenpflichtige Auskunft über mögliche Kampfmittelbelastungen einzuholen. Die Gemeinden nach Satz 1 sind in der Anlage aufgeführt; die Anlage ist Bestandteil dieser Verordnung. Für Grundstücke in Privateigentum, welche nicht gewerblich genutzt werden oder werden sollen, erfolgt die Auskunft kostenfrei.“

Die aktuelle Fassung finden Sie im Internet unter http://www.gesetze-rechtsprechung.sh.juris.de/jportal/?quelle=jlink&query=KampfmV+SH&psml=bsshoprod.psml&max=true&aiz=true

Im MIB wurde festgestellt, dass viele Bauherren von dieser Pflicht zunächst keine Kenntnis haben und den Antrag daher erst sehr spät stellen. Aufgrund einer Antragsflut beim Kampfmittelräumdienst beträgt die Bearbeitungszeit derzeit oftmals acht bis zehn Wochen, was selbstverständlich zu entsprechenden Verzögerungen und folglich Beschwerden beim Kampfmittelräumdienst führt. Da diese natürlich auch bearbeitet werden müssen, bleibt weniger Zeit für die eigentlich erforderliche Auswertearbeit. Würden die Anträge früher gestellt, würde es selbst bei gleichbleibender Bearbeitungszeit oftmals zu keinen Verzögerungen beim Baubeginn und folglich auch zu keinen Beschwerden kommen.

Damit sich dieser Zustand nicht noch weiter verschlimmert, bittet das MIB dringend darum, dass die Bauherrschaft so frühzeitig wie möglich auf die Pflicht aus § 2 Abs. 2 Kampfmittelverordnung hingewiesen wird.

Ein solcher Hinweis sollte möglichst standardisiert erfolgen. Dabei ist zu beachten, dass die Anträge nur für die Gemeindegebiete zu stellen sind, die in der Anlage 1 der Verordnung aufgeführt sind (siehe § 2 Abs. 2 Satz 2 Kampfmittelverordnung).

Mit einer frühzeitigen Information der Bauherren können Verzögerungen im Hinblick auf den Baubeginn entweder vermieden oder zumindest minimiert werden.

 

28.04.2015

Fortschreibung der HOAI Broschüre
 
Fortschreibung der HOAI Broschüre
X

In der Anlage erhalten Sie die Endfassung der HOAI Broschüre der Bundesingenieurkammer.

 

Fassadengestaltung von drei Stadthäusern „Gründungsviertel Lübeck“

von Annette Bartels-Fließ, Hansestadt Lübeck, Fachbereich 5 Planen und Bauen | Bereich Stadtplanung

 
Fassadengestaltung von drei Stadthäusern „Gründungsviertel Lübeck“

von Annette Bartels-Fließ, Hansestadt Lübeck, Fachbereich 5 Planen und Bauen | Bereich Stadtplanung

X

133 Architekturbüros aus ganz Europa haben sich mit ihren Fassadenentwürfen am Wettbewerb GRÜNDUNGSVIERTEL beteiligt. Am 6. und 7.02.2015 wurden von einer hochkarätigen Jury die Entwürfe ausgewählt, die beispielhaft für eine Neubebauung im Lübecker Gründungsviertel sind. Von den Wettbewerbsteilnehmern und Wettbewerbteilnehmerinnen wurden für jeweils drei charakteristische Parzellentypen Beiträge für Stadthäuser und ihre Straßenfassaden erwartet. Gesucht waren Lösungen für gut nutzbare Haustypen, mit denen die abwechslungsreichen, aber auf klaren Regeln gegründeten Straßenräume der Lübecker Altstadt im Gründungsviertel ergänzt und neu interpretiert werden können. Gesucht wurde eine sensible, zeitgemäße Architektur, die der Geschichte an diesem Ort würdig ist und die den stadträumlichen Kontext des UNESCO-Welterbes „Lübecker Altstadt“ respektiert. Die Neubebauung soll durch Maßstäblichkeit, Proportion und Gliederung dem Gründungsviertel zu hoher architektonischer und

städtebaulicher Qualität verhelfen. Die prämierten Entwürfe werden nunmehr in eine Empfehlungsliste für die Bauherren aufgenommen, in einer Broschüre veröffentlicht und der Ausschreibung der Grundstücke beigefügt. Unter Vorsitz von Professor Jörg Springer hat das Preisgericht seine Entscheidung getroffen:

Es wurden 8 Preise und 6 Anerkennungen vergeben.

Preise (4.250 Euro) gehen an folgende Büros:

 

  • Thomas Fischnaller, Berlin
  • Konermann und Siegmund Architekten, Hamburg/Lübeck
  • Berghoff Löser Lott Architekten, Berlin
  • Christoph Mäckler Architekten, Frankfurt
  • Anne Hangebruch, Berlin
  • Helge Tischler, Hamburg
  • Kim Nalleweg Architekten, Berlin
  • Haberland Architekten, Berlin

 

Anerkennungen (2.000 Euro) erhalten die Arbeiten der Büros

 

  • Althen Architekten, Hamburg
  • ARGE Meramer und Ekinci, Zürich (Schweiz)
  • Henrik Weber, Hamburg
  • Stricker Architekten, Hannover
  • Hermanson Hiller Lundberg, Stockholm (Schweden)
  • TPMT Architekten, Berlin

 

Der Wettbewerb liefert eine Bandbreite möglicher architektonischer Lösungen für den Neuaufbau des Gründungsviertels in der Lübecker Altstadt. Er zeigt aber auch, dass die angestrebte Vielfalt der architektonischen Lösungen nur dann zu einem glaubwürdigen Ganzen werden wird, wenn die Nachbarschaften der unterschiedlichen Typen nicht zu gegenseitigen Beeinträchtigungen führen. Trotz einer großen architektonischen Qualität der ausgezeichneten Arbeiten konnte der Nachweis einer angemessen sorgfältigen Ausführung der Häuser auch im Detail nicht in jedem Fall erbracht werden. Nicht alle Haustypen wurden deshalb uneingeschränkt zur Umsetzung empfohlen. Das Preisgericht hat daher die Empfehlung ausgesprochen, dass die weitere Umsetzung auch für die in diesem Wettbewerb prämierten Projekte fachlich begleitet und koordiniert werden. Dazu wurden durch das Preisgericht erste Empfehlungen formuliert.

 

15.04.2015

Fortbildungen
19
Mai
VOB/B 2012 und HOAI 2013: Bauen und Sanieren im Bestand
 
19. Mai -
19. Mai  
VOB/B 2012 und HOAI 2013: Bauen und Sanieren im Bestand
X

Dienstag, 19. Mai 2015 | 09.00 – 16.30 Uhr |  Best Western Hotel Prisma, Neumünster

Referent: Frank Zillmer, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht, Kiel |

Teilnehmer: Die Teilnehmerzahl ist auf 35 Personen begrenzt. |

Gebühr: 145,00 €  für Mitglieder | 155,00 €  für Listenzugehörige | 195,00 €  für Gäste |

In der Gebühr sind Verpflegung und Seminarunterlagen enthalten.

 

Thema

Beim Bauen und Sanieren im Bestand sind Bauzeit, letztlich notwendige Leistungen und die tatsächlich erforderliche Bauzeit weit weniger vorhersehbar als bei Neubauten. Daher kommt es insbesondere hierbei zu Nachtragssituationen und Bauablaufstörungen, die nachteilige Auswirkungen auf Kosten und Bauzeit und damit auf die Wirtschaftlichkeit der Maßnahme haben. Die neue HOAI 2013 regelt das Architektenhonorar im Allgemeinen, besonders aber beim Bauen im Bestand vollständig neu: Es ist nun neben –verringerten- Umbauzuschlägen wieder eine angemessene Berücksichtigung der mitzuverarbeitenden Bausubstanz bei den anrechenbaren Kosten erforderlich. Das Seminar erläutert praxisnah und mit Beispielen und Mustertexten das System der Nachträge, richtige Reaktionen auf Bauablaufstörungen, gibt Hinweise für die richtige Vertragsgestaltung mit Bauunternehmen und Architekten und gibt den Teilnehmern auf der Grundlage der VOB/B 2012 und HOAI 2013 wertvolle Argumente für erfolgreiche Verhandlungen mit den Vertragspartnern.

 

Inhalt

Nachträge durchsetzen und abwehren:
Nachtragssachverhalte des § 2 VOB/B erkennen
Mehr- oder Mindermengen (§ 2 Abs. 3 VOB/B)
Wegfall einzelner Positionen (§ 2 Abs. 4 VOB/B)
Leistungsänderungen (§ 2 Abs. 5 VOB/B)
Zusätzliche Leistungen (§ 2 Abs. 6 VOB/B)
Erhebliche Abweichungen beim Pauschalpreisvertrag (§ 2 Abs. 7 VOB/B)
Leistungen ohne Auftrag (§ 2 Abs. 8 VOB/B)
Stundenlohnarbeiten (§ 2 Abs. 10 VOB/B)

Bauablaufstörungen
Die richtige Dokumentation für Auftraggeber und Auftragnehmer
Die Behinderung des Auftragnehmers und ihre Folgen
Bauablaufstörungen durch Auftragnehmer

Architektenhonorar
Die Vergütung des Architekten beim Bauen im Bestand
Nachträge beim Architektenhonorar

Verträge und Musterschreiben
Wie werden die Besonderheiten von Umbauten im Bauvertrag geregelt?

 

Ort

Best Western Hotel Prisma
Max-Johannsen-Brücke 1
24537 Neumünster
Tel. 04321/9040
www.hotel-prisma.bestwestern.de

 

Anmeldung: Siedentopf@aik-sh.de

 

 

21
Mai
Energieberaterlehrgang für den Nichtwohnungsbau – Viertägiger Lehrgang
 
21. Mai -
05. Jun  
Energieberaterlehrgang für den Nichtwohnungsbau – Viertägiger Lehrgang
X

21. Mai 2015 Hamburg – Start |
22. Mai 2015 Hamburg |
4. Juni 2015 Neumünster |
5. Juni 2015 Neumünster, mit Abschlussworkshop |

Jeweils 9.30 – 17.00 Uhr   –       Präsenzpflicht |

 

Referenten: Dipl. Ing. Architekt Stefan Horschler, Büro für Bauphysik, Hannover | Dipl. Ing. Architekt Roman Alexander Jakobiak, daylighting.de UG, Berlin |
Dipl. Ing. Heiko Schiller, schiller engineering, Hamburg

Teilnehmer: max. 25 Personen –   Mindestteilnehmerzahl 14

Gebühr:   600,- € für Mitglieder | 650,- € für Gäste |
Für verbindlich angemeldete Teilnehmer gilt bei ihrer Absage dieses Lehrgangs eine Stornierungsfrist von 10 Arbeitstagen vor Lehrgangsbeginn.

 

Seit der EnEV 2007 ist die DIN V 18599 als Nachweisvorschrift für Nichtwohngebäude anzuwenden. Mit dieser Nachweisvorschrift erfolgt eine integrale energetische Bewertung, in der die Wechselwirkungen zwischen der Gebäudetechnik, der Anlagentechnik und Nutzung differenziert abgebildet werden können. Dieser ganzheitliche Bilanzierungsansatz kann auch außerhalb öffentlich-rechtlicher Nachweise für energetische Beratungen herangezogen werden. Die Anwendung der Norm bedingt allerdings, grundlegende Kenntnisse im Bereich der Gebäude-, Heiz- und Warmwasser-, Lüftungs- und Klimatechnik sowie der Beleuchtung.

Der nachfolgende 4-tägige Kompaktlehrgang richtet sich in erster Linie an Planer, die selbst einen Nachweis führen wollen und über Erfahrungen aus Wohnungsbaubilanzen verfügen, ggf. sind auch andere Vorkenntnisse möglich.

 

Inhalte

–          Die neue EnEV und das EEWärmeG

–          Nachweisverfahren und Anforderungen für Neubau und Bestand

–          Vorstellung der Bilanzmethodik der DIN V 18599

–          Randbedingungen der Zonierung und Flächenermittlung nach DIN V 18599-1 und Nutzungsprofile nach DIN V 18599-10

–          Bilanz der Nutzwärme aus Wärmequellen und Wärmesenken nach DIN V 18599-2 Berechnung des Energiebedarfs für Beleuchtung nach DIN V 18599-4: Grundlagen energieeffizienter Beleuchtung, Bilanzierungsmethodik, Optimierung von Planung und Nachweis, Optionen für Fassaden und Tageslichtsysteme, höherwertige Verfahren

–          Verfahren zur Bilanzierung der Heizung nach DIN V 18599-5, Warmwasserbereitung nach DIN V 18599-8, Klimatisierung und Kühlung nach DIN V 18599-3 und -7 in den Stufen Übergabe, Verteilung, Speicherung und Erzeugung und BHKWs nach Teil 9

–          Berechnung eines Beispiels mit Hilfe von Software

 

Ort:

Hamburgische Architektenkammer, Grindehof 40, 20146 Hamburg und

Best Western Hotel Prisma
Max-Johannsen-Brücke 1
24537 Neumünster
Tel. 04321 9040
ww.hotel-prisma.bestwestern.de

 

Anmeldung: siedentopf@aik-sh.de

02
Juni
EnEV und EEWärmeG: Risiken kennen und regeln
 
02. Jun -
02. Jun  
EnEV und EEWärmeG: Risiken kennen und regeln
X

Dienstag, 02. Juni 2015 | 09.00 – 16.30 Uhr | AIK SH |

Referentin: Elke Schmitz, Rechtsanwältin, Kanzlei Kohls und Schmitz, Bremen |

Teilnehmer: Die Teilnehmerzahl ist auf 18 Personen begrenzt |

Gebühr: 145,00 €  für Mitglieder | 155,00 €  für Listenzugehörige | 195,00 €  für Gäste

 

Inhalt

Öffentlich-rechtliche Rahmenbedingungen: EnEV und EEWärmeG

Leistungsinhalte – Honorar – Haftung bei Nachweiserstellung

  • Inhalt der Leistungsbeschreibung und Vereinbarung von
  • Planungszielen
  • Honorare rechtssicher verhandeln und vereinbaren
  • Haftung für mangelhafte Nachweise – rechtliche Relevanz von
  • „Abweichungen“

Haftungsrisiken bei Planung und Ausführung energieeffizienter

Gebäude – Konsequenzen für die Vertragspraxis

  • Technische Regeln und allgemein anerkannte Regeln der Technik im
  • Anwendungsbereich der EnEV
  • Rechtliche Anforderungen bei Erstellung und Ausführung von
  • Wärmeschutz-/ Dichtheits- und Lüftungskonzept: Konkretisierung von
  • Haftungsrisiken anhand Rechtsprechung
  • Aufklärung, Beratung, Dokumentation
  • Integraler Planungsansatz: erhöhte Schnittstellenrisiken und
  • gesamtschuldnerische Haftung

Besondere rechtliche Anforderungen bei energetischer Sanierung

  • Bestandsaufnahme, geschuldeter Standard bei Sanierung, WDVS -
  • aktuelle Rechtsprechung
  • Rechtliche Aspekte bei Fördermittelberatung und Beurteilung der
  • Wirtschaftlichkeit
  • Beantragung von Ausnahme und Befreiung (§§ 24, 25 EnEV)

 

Ort

Architekten- und Ingenieurkammer Schleswig-Holstein
Düsternbrooker Weg 71
24103 Kiel
www.aik-sh.de

Anmeldung: Siedentopf@aik-sh.de

Weitere Fortbildungsveranstaltungen

finden Sie unter Kammermitglieder-Fortbildung unter folgendem Link

 
Weitere Fortbildungsveranstaltungen

finden Sie unter Kammermitglieder-Fortbildung unter folgendem Link

X
Veranstaltungen
19
Mai
ArchitekturForumLübeck e.V.

Architektinnen!

 
19. Mai -
19. Mai  
ArchitekturForumLübeck e.V.

Architektinnen!

X

In den letzten Jahren haben die Diskussionen um die Verbesserung der Berufschancen für Frauen in Führungspositionen zugenommen. Auch in Lübeck hat diese Frage im Zusammenhang mit der Neubesetzung der Senatorinnenposten einen großen Raum eingenommen. Obwohl der Anteil von Frauen und Männern in den Architektur- und Planungsbüros sehr ausgeglichen ist, werden die Büros immer noch überwiegend von Männern geführt.

Das ArchitekturForumLübeck e.V. möchte in einer Vortragsreihe daher ausschließlich Architektinnen mit eigenen Büros zu Wort kommen lassen. Sie geben dabei eine Einblick in ihre Arbeit, ihre Projekte und ihre Architekturauffassung.

Weitere Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen entnehmen Sie bitte anliegendem Flyer.

 

20
Mai
„Deutsch-Deutsche Städtepartnerschaften – Ein Erfolgsmodell in Europa?“
 
20. Mai -
21. Mai  
„Deutsch-Deutsche Städtepartnerschaften – Ein Erfolgsmodell in Europa?“
X

Am 20./21. Mai 2015 findet im Berliner Rathaus, Louise-Schröder-Saal, Jüdenstr. 1, 10178 Berlin, ein Städtepartnerschaftskongress, finanziert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, statt. Die Koordination übernimmt die Deutsche Gesellschaft e.V.

Der zweitägige Kongress wird die aktuellen Entwicklungen und Herausforderungen von Städtepartnerschaften in den Blick nehmen. Er reflektiert Rahmenbedingungen für erfolgreiche deutsch-deutsche Städtepartnerschaften und analysiert das Potenzial europäischer Kooperationen. Interessante Gemeinschaftsprojekte sollen in Präsentationen veranschaulicht werden. Außerdem werden in Podiumsdiskussionen aktuelle Partnerschaften in Mittelosteuropa im Fokus stehen.

Der Kongress soll Impulse zur Bewältigung der vielfältigen Aufgaben, denen sich Kommunen heute und künftig stellen müssen, setzen. Er bietet Expert/-innen, Vertreter/-innen ausgewählter Partnerschaften, Multiplikator/-innen des öffentlichen Lebens sowie interessierten Bürger/-innen einen moderierten Erfahrungsaustausch.

In den jeweiligen Anlagen erhalten Sie Informationen, das Tagungsprogramm und das Anmeldeformular.

10
Juni
KONGRESS „GRÜN IN DER STADT“
 
10. Jun -
11. Jun  
KONGRESS „GRÜN IN DER STADT“
X

Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit und das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft veranstalten den Kongress „Grün in der Stadt – Für eine lebenswerte Zukunft” am 10.-11. Juni 2015 in Berlin.

Derzeit wird zum Thema ein „Grünbuch“ erarbeitet, das aktuelle Positionen bündelt und auf dem Kongress zur Diskussion gestellt wird. Ideen und gute Beispiele aus unterschiedlichen Handlungsfeldern werden vorgestellt und gemeinsam erörtert. Die Beiträge des urbanen Grüns für mehr Lebensqualität in den Städten stehen im Zentrum der Aufmerksamkeit!

Herr Bode, stv. Vorsitzender des Ausschusses für Landschaftsarchitektur, hat sich freundlicherweise bereit erklärt, als Kommentator im Fachforum “Grüne Quartiere” am 11. Juni mitzuwirken.

Sie finden das Programm und weitere Informationen unter:. www.gruen-in-der-stadt.de

Der direkte Link zur Online-Anmeldung ist https://service.ble.de/rms/index2.php?site_key=13.

11
Juni
Tag der VerkehrsBauKultur
 
11. Jun -
11. Jun  
Tag der VerkehrsBauKultur
X

Verkehrsinfrastruktur und gute Gestaltung gehen selten zusammen. Zudem ringen manche Städte mit gewaltigen Altlasten aus Zeiten, in denen die autogerechte Stadt das Leitmotiv war. Hier will die Bundesvereinigung der Straßenbau- und Verkehrsingenieure mit einem „Tag der VerkehrsBauKultur“ Entscheidern aus Politik, Gesellschaft und Fachwelt Denkanstöße geben und über gelungene Beispiele berichten.

Der Kongress findet am Donnerstag, den 11. Juni 2015, in Frankfurt am Main statt.
Im Rahmen der Vortragsveranstaltung wird auch der Deutsche Ingenieurpreis Straße und Verkehr 2015 verliehen. Ab Anfang April ist die Online-Anmeldung unter www.bsvi.de freigeschaltet, wo auch über den Deutschen Ingenieurpreis 2015 informiert wird.

Auch die zweite Auflage des Deutschen Ingenieurpreises Straße und Verkehr, den die BSVI vergangenen Herbst ausgelobt hatte, erreichte eine hohe Beteiligung. Aus den 48 Einreichungen in den drei Kategorien „Baukultur“, „Innovation“ und „Verkehr im Dialog“ hat die BSVI je drei Beiträge für den Ingenieurpreis nominiert. Im April wird eine Fachjury die Preisträger küren, die jedoch erst beim Tag der VerkehrsBauKultur bekannt gegeben werden. Mit dem Format sollen zukunftsfähige und richtungsweisende Ingenieurleistungen gewürdigt werden, die die heutigen gesellschaftlichen Ansprüche an den öffentlichen Raum und an die Verkehrswege erfüllen. Der Deutsche Ingenieurpreis Straße und Verkehr 2015 steht wieder unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur, das den Ingenieurpreis zudem finanziell unterstützt.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte anliegender Einladung und dem Programm.

Link zur Online-Anmeldung: https://events.vsvi-bayern.de/registration/add/107

Anmeldeschluss: 3. Juni 2015