Aktuelles

Hinweise
Hinweis in eigener Sache

Die Kammergeschäftsstelle ist am Freitag, dem 6. Mai 2016 nicht besetzt.

 
Hinweis in eigener Sache

Die Kammergeschäftsstelle ist am Freitag, dem 6. Mai 2016 nicht besetzt.

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BKI Jahresprospekt 2016
 
BKI Jahresprospekt 2016
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In der Anlage können Sie den BKI Gesamtprospekt 2016 herunterladen.

Neues Vergaberecht seit 18.04.2016 in Kraft
 
Neues Vergaberecht seit 18.04.2016 in Kraft
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Seit 18.04.2016 ist das modernisierte Vergaberecht in Kraft. Die Vergabeordnungen für freiberufliche Leistungen (VOF) und die Lieferleistungen (VOL) werden zusammengefasst und durch die Vergabeverordnung (VgV) ersetzt, lediglich die VOB (A) bleibt nach der Modernisierung erhalten. Die VgV gilt für Vergaben über dem Schwellenwert von 209.000 Euro und bringt viele Neuerungen.
Für Architekten und Ingenieure von besonderer Bedeutung ist der Abschnitt 6, in dem festgelegt ist, dass Architekten- und Ingenieurleistungen ausschließlich im Leistungs- und nicht im Preiswettbewerb vergeben werden.

Bundesgesetzblatt  Ausgabe Nr. 16 vom 14. April 2016, BGBl. I S. 624

 

20.04.2016

Inkrafttreten der VOB 2016
 
Inkrafttreten der VOB 2016
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Die Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (Vergabeverordnung – VgV) sowie die Änderung der Vergabeverordnung für die Bereiche Verteidigung und Sicherheit (Vergabeverordnung Verteidigung und Sicherheit – VSVgV) treten am 18. April 2016 in Kraft.

In der Anlage erhalten Sie den Einführungserlass zur VOB 2016.

 

11.04.2016

 

Fortbildungen
26
Mai
EINSTEIGERSEMINAR FÜR BAULEITER TEIL 4 – GRUNDZÜGE DES ARCHITEKTENRECHTS AM BEISPIEL DER PLANUNG VON GEBÄUDEN
 
26. Mai -
26. Mai  
EINSTEIGERSEMINAR FÜR BAULEITER TEIL 4 – GRUNDZÜGE DES ARCHITEKTENRECHTS AM BEISPIEL DER PLANUNG VON GEBÄUDEN
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Donnerstag, 26. Mai 2016  |  14.00 – 18.00 Uhr  |  AIK SH, Kiel  |

Referent: Frank Zillmer, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht, Kiel  |

Teilnehmer: Die Teilnehmerzahl ist auf 18 Personen begrenzt.  |

Gebühr bei Einzelbuchung:   80,00 €  für Mitglieder  |  85,00 €  für Listenzugehörige  |  105,00 €  für Gäste  |

Gebühr bei Buchung aller vier Teile pro Teil: 75,00 €  für Mitglieder  |  80,00 €  für Listenzugehörige  |  100,00 €  für Gäste  |

In der Gebühr sind Getränke und umfangreiche Seminarunterlagen enthalten.  |

Die Veranstaltungen „Einsteigerseminar für Bauleiter Teil 1 – Teil 4 können einzeln oder im Block gebucht werden.  |

 

Thema

Das Bau- und Architektenrecht wird in der Ausbildung nur am Rande behandelt; beim Berufseinstieg werden die Kenntnisse jedoch vorausgesetzt. Oftmals werden Architekten und Ingenieure sehr frühzeitig und ohne ausreichende rechtliche Kenntnisse sogar bauleitend tätig. Das ist sehr haftungsträchtig.

Diese vierteilige Seminarreihe vermittelt Berufseinsteigern und Wiedereinsteigern das nötige Rüstzeug bzw. vertieft vorhandene Grundkenntnisse systematisch.

Es wird ein breiter und praxisgerechter Überblick über das Baurecht nach BGB und VOB/B geboten. Vom Vertragsschluss über die Projektsteuerung aus juristischer Sicht – insbesondere bei Bauablaufstörungen (Nachträge, Behinderungen, Verzögerungen) – bis hin zum Gewährleistungsrecht und zur Abrechnung und Durchsetzung von Werklohnforderungen werden die erforderlichen rechtlichen Grundlagen anhand von Praxisbeispielen vermittelt, die für eine erfolgreiche Durchführung von Bauvorhaben unerlässlich sind. Musterschreiben runden die Seminare ab.

Die Veranstaltungen „Einsteigerseminar für Bauleiter Teil 1 – Teil 4 können einzeln oder im Block gebucht werden.

 

Inhalt

  • Architektenvertragsrecht: Akquisition oder Vertrag? Zu regelnde Sachverhalte nach der HOAI 2013, insbesondere Nachtragsrecht, Bauen im Bestand
  • Architektenhonorarrecht: die Grundlagen der HOAI 2013
  • Architektenhaftungsrecht: Die Haftung des Architekten für Planungs- und Überwachungsfehler

 

Ort

Architekten- und Ingenieurkammer Schleswig-Holstein
Düsternbrooker Weg 71
24103 Kiel
www.aik-sh.de

 

Anmeldungsiedentopf@aik-sh.de

 

02
Juni
CONTROLLING IM PLANUNGSBÜRO BÜROMANAGEMENT MIT KENNZAHLEN UND STUNDENSÄTZEN
 
02. Jun -
02. Jun  
CONTROLLING IM PLANUNGSBÜRO BÜROMANAGEMENT MIT KENNZAHLEN UND STUNDENSÄTZEN
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Donnerstag, 02. Juni 2016  |  09.00 – 16.30 Uhr  |  Hotel Birke, Kiel  |

Referent: Prof. Dr.-Ing. Clemens Schramm, Professor für Planungs- und Bauökonomie an der Jade Hochschule Oldenburg; Honorarsachverständiger, Co-Autor des Statusberichts 2000plus, Vorsitzender von PeP e.V. und Berater in Architektur- und Ingenieurbüros. www.clemensschramm.de  |

Gebühr:  155,00 €  für Mitglieder  |  165,00 €  für Listenzugehörige  |  195,00 €  für Gäste  |

In der Gebühr sind Verpflegung und umfangreiche Seminarunterlagen enthalten.  |

 

Thema

In dieser Veranstaltung sollen einfache Controllingmaßnahmen für die laufenden Projekte und das gesamte Planungsbüro vorgestellt werden. Es wird ein brisantes Thema angesprochen, nämlich die Frage, ob und wie der mittlere Bürostundensatz mit den nach HOAI zu erzielenden und den mitarbeiterspezifisch zu ermittelnden Stundensätzen zusammenhängt. Eine saubere Unterscheidung ist schon deswegen notwendig, um gegenüber dem Bauherrn bzw. Auftraggeber bei Verhandlungen richtig argumentieren zu können.

Dazu sollen die Grundzüge der Kalkulation von Planungsleistungen vorgestellt werden. Es sind verschiedene Wege möglich, um den voraussichtlichen Aufwand eines neuen Auftrags einschätzen zu können. Diese werden im Einzelnen erläutert und um eine Einführung in die Kostenarten eines Planungsbüros ergänzt.

Die Praxisinitiative erfolgreiches Planungsbüro (PeP e.V.) hat 7 Schlüsselkennzahlen bestimmt, die sofort Auskunft geben können über die wirtschaftliche Lage eines Planungsbüros. Durch die gleichzeitige Nennung von Durchschnittswerten einschließlich Spannen nach oben und unten wird den Inhabern ein Vergleich mit den eigenen Zahlen ermöglicht. Bei größeren Abweichungen kann umgehend gegengesteuert werden, so dass die in der heutigen Zeit mehr denn je notwendige wirtschaftliche Büroführung erleichtert wird.

 

Inhalt

Einführung in die Kostenrechnung von Architektur-/Ingenieurbüros

  • Welche Kosten entstehen im Büro?
  • Kostenarten und ihre Beeinflussung

Pep-7 Kennzahlen

  • Sieben Schlüsselkennzahlen
  • Welche Aussagen sind damit zu erzielen?

Controllingmaßnahmen

  • Soll-Ist-Vergleich bei laufenden Projekten
  • Büromanagement – einfache Maßnahmen

Stundensätze

  • Der mittlere Bürostundensatz
  • Mitarbeiterspezifische Stundensätze

Kalkulatorische Überlegungen

  • Aufwandswerte / Messgrößen
  • Vergleich mit erzielbarem Honorar

 

Neben der Nennung von Zahlenbeispielen aus Studien und aus einem Musterbüro sind Praxisübungen vorgesehen: bitte Taschenrechner mitbringen.

 

Ort

Ringhotel Birke
Martenshofweg 8
24109 Kiel
Tel. 0431/53310
www.hotel-birke.de

 

Anmeldungsiedentopf@aik-sh.de

13
Juni
THERMISCHE BEHAGLICHKEIT
 
13. Jun -
13. Jun  
THERMISCHE BEHAGLICHKEIT
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Montag, 13. Juni 2016  |  09.00 – 16.30 Uhr  |  Hotel Altes Stahlwerk, Neumünster  

Referent: Dipl.-Ing. Stefan Horschler, Architekt, Hannover  |

Teilnehmer: Die Teilnehmerzahl ist auf 35 Personen begrenzt.  |

Gebühr: 155,00 €  für Mitglieder  |  165,00 €  für Listenzugehörige  |  195,00 €  für Gäste  |

In der Gebühr sind Verpflegung und Seminarunterlagen enthalten.

 

Thema

Konsequenzen für den Gebäudeentwurf

Bewertungskriterien und technische Vorschriften

Thermischer Komfort ist sowohl im Winter als auch Sommer eine wichtige Grundlage zufriedener Nutzer. Während fehlender Komfort im Winter regelmäßig nicht hingenommen wird und zu Klagen führt, werden sommerliche Überhitzungen zumindest im Wohnungsbau eher toleriert. Im Nichtwohnungsbau, speziell in Arbeitsstätten stellt thermischer Komfort die Grundlage für effizientes und leistungsförderndes Arbeiten und Lernen dar. Bewusst oder unbewusst nehmen Nutzer das Vorhandensein thermischen Komforts wahr, da dieser sich sehr stark auf die Zufriedenheit am Arbeitsplatz auswirkt.

Durch eine frühzeitige integrale Planung von vorzugsweise passiven Maßnahmen kann ein hoher thermischer Komfort erreicht werden. Wichtig bei der Planung ist, dass sich Auftraggeber und Auftragnehmer über konkrete Ziele verständigen. Fehlender thermischer Komfort kann in der Folge zu einer mangelhaften Gebrauchstauglichkeit und somit zu Streitigkeiten führen.

Je nach Konzept zur Sicherstellung des thermischen Komforts haben planerische Entscheidung stets auch Auswirkungen auf den späteren Energieverbrauch. Durch eine geschickte Planung und eine Reihe von „passiven Maßnahmen“ kann der Planer nicht nur einen wesentlichen Beitrag zum thermischen Komfort sondern gleichzeitig einen wichtigen Beitrag für einen niedrigeren Energiebedarf für die Wärmerzeugung im Winter bzw. für die Kühlung im Sommer leisten.

Aus diesem Grund stellt der thermische Komfort auch ein wichtiges Planungsziel im Kontext des  „Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen“ (kurz BNB-System) dar.

 

Inhalt

  • Grundlagen für den thermischen Komfort
  • Mindestwärmeschutz und dessen Nachweis nach DIN 4108-2
  • Möglichkeiten zur Bewertung und Vorhersage
  • Randbedingungen für thermische Simulationen
  • Regelwerke und Zielkonflikte
  • Konsequenzen für den Energiebedarf für Heizen und Kühlen
  • Wechselbeziehungen zu weiteren Aspekten des Nachhaltigen Bauens

 

Ort

Altes Stahlwerk Business & Lifestyle Hotel
Rendsburger Str. 81
24537 Neumünster
Tel. 04321-55600
www.altes-stahlwerk.com

 

Anmeldungsiedentopf@aik-sh.de

Weitere Fortbildungsveranstaltungen

finden Sie unter Kammermitglieder-Fortbildung unter folgendem Link

 
Weitere Fortbildungsveranstaltungen

finden Sie unter Kammermitglieder-Fortbildung unter folgendem Link

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Veranstaltungen
Ausstellung: Hermann Göttsch

Ein Baumeister in der Probstei und sein Beitrag zur regionalen Baukultur

 
Ausstellung: Hermann Göttsch

Ein Baumeister in der Probstei und sein Beitrag zur regionalen Baukultur

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2016 wird im Probstei Museum Schönberg eine Jahres-Ausstellung gezeigt, die sich mit dem Schönberger Baumeister Hermann Göttsch (1872 – 1947) und seinem Beitrag zur regionalen Baukultur befasst. Die Ausstellung steht unter der Trägerschaft des Schleswig-Holsteinischen Heimatbundes und entstand in Zusammenarbeit mit der Familie des Baumeisters, die auch die Leihgaben aus dem umfangreichen Nachlass zur Verfügung stellt. Für die Konzeption der Ausstellung ist Ulrich Höhns verantwortlich, der Leiter des Schleswig-Holsteinischen Archivs für Architektur und Ingenieurbaukunst; er verfasste auch den begleitenden Katalog.

Die Sonderausstellung ist vom 04. März 2016 bis zum 27. November 2016 im Probstei Museum Schönberg zu sehen. Sie beleuchtet ausschnitthaft das Lebenswerk Hermann Göttschs, eines Baumeisters in der Probstei, der mit seinen ab 1895 entstandenen Bauten maßgeblich zur Qualitätssteigerung der ländlichen Architektur und zum Gewinn regionaler Identität seiner Heimat beigetragen hat. Viele der Gebäude existieren heute noch und befinden sich in sehr gutem Zustand. Gezeigt werden bedeutende und typische Bauten Hermann Göttschs in der Probstei, dargestellt anhand von Bauplänen, Skizzen sowie historischen und aktuellen Fotos. Erläuternde Texttafeln zum jeweiligen Bau geben Hinweise auf seine Besonderheiten und Qualitäten, sowie auf sein Umfeld.

Mehr Informationen: 
Vortrag: 30. Juni 2016, 19:30 Uhr:
„Ländliche Kulturdenkmale – Grenzen und Möglichkeiten der Denkmalpflege“, Dr. Michael Paarmann, Landesamt für Denkmalpflege, Kiel.

Öffnungszeiten und Preise des Museums unter www.probstei-museum.de

 

 

07
Mai
Gemeinsam Barrierefreiheit und Inklusion gestalten

Aktionstag in Husum

 
07. Mai -
07. Mai  
Gemeinsam Barrierefreiheit und Inklusion gestalten

Aktionstag in Husum

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Der SoVD Sozialverband Deutschland e.V. veranstaltet am 7. Mai 2016 einen Aktionstag zum Thema „Gemeinsam Barrierefreiheit und Inklusion gestalten“.

In der Anlage erhalten Sie die Einladung/Programm und die Anmeldung.

19
Mai
Landesentwicklungs-
strategie – Fachdialog
 
19. Mai -
19. Mai  
Landesentwicklungs-
strategie – Fachdialog
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Die Landesregierung wird Anfang Mai ein Grünbuch zur Landesentwicklungsstrategie verabschieden. Dieses soll im Rahmen eines informellen Fachdialogs mit Akteuren aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft diskutiert und zu einem Weißbuch, der eigentlichen Landesentwicklungsstrategie, weiterentwickelt werden. Hierzu soll es Fachgespräche mit den jeweiligen Stakeholdern der einzelnen Ressorts geben.

Im Namen des Ministers für Inneres und Bundesangelegenheiten, Herrn Stefan Studt, und dem Chef der Staatskanzlei, Herrn Losse-Müller, lädt Sie das Innenministerium herzlich ein, sich den Termin für ein Fachgespräch über das Grünbuch zur Landesentwicklungsstrategie zum Themenbereich „Integration/Zuwanderung – Stadtentwicklung – Wohnen“ am 

Donnerstag, 19. Mai 2016, von 10:00 Uhr bis ca. 12:30 Uhr

in Kiel vorzumerken (der genaue Veranstaltungsort wird noch bekannt gegeben).

31
Mai
e-Vergabe von Planungsleistungen

Informationsveranstaltung der GMSH am 31. Mai 2016

 
31. Mai -
31. Mai  
e-Vergabe von Planungsleistungen

Informationsveranstaltung der GMSH am 31. Mai 2016

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Sehr geehrte Damen und Herren,

wie bereits angekündigt, wird die GMSH als zentrale Landesbeschaffungseinrichtung ab 18.04.2016 auch die Vergabeverfahren für Architekten- und Ingenieurleistungen ausschließlich elektronisch ausschreiben und durchführen.

Ihr Teilnahmeantrag für ein Vergabeverfahren nach VgV (Vergabeverordnung; diese ersetzt die bekannte VOF) ist dann über die Vergabeplattform der GMSH elektronisch in Textform einzureichen. Eine elektronische Signatur ist nicht notwendig. 

Auf Bitte der GMSH informieren wir Sie über eine von der GMSH geplante Informationsveranstaltung am:

  • Dienstag, 31. Mai 2016
  • 16:30 bis 19:00 Uhr
  • Gartenstraße 6 / 24103 Kiel
  • Raum 106.

Nähere Angaben entnehmen Sie bitte der Einladung.