Aktuelles

Hinweise
Merkblatt zur Erlangung einer Zustimmung im Einzelfall aktualisiert
 
Merkblatt zur Erlangung einer Zustimmung im Einzelfall aktualisiert
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Das aktualisierte Merkblatt zur “Erlangung einer Zustimmung im Einzelfall nach § 21 LBO” finden Sie unter folgendem Link.

 

04.06.2018

Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO)

Hinweise und Informationsmaterialien

 
Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO)

Hinweise und Informationsmaterialien

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Mit der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) sollen EU-weit die Regeln zur Verarbeitung personenbezogener Daten durch private Unternehmen und öffentliche Stellen vereinheitlicht werden. Sie ist seit dem 24. Mai 2016 in Kraft, verpflichtend anzuwenden ist sie ab dem 25. Mai 2018. Als Verordnung gilt sie in den Mitgliedstaaten unmittelbar, d.h. eine Umsetzung in nationale Gesetze ist nicht erforderlich. Dadurch soll ein hohes Datenschutzniveau innerhalb der Europäischen Union sichergestellt und gleichzeitig einheitliche Rahmenbedingungen geschaffen werden.

Unter den Anwendungsbereich der DSGVO fallen alle Stellen, die Informationen verarbeiten, die sich auf eine identifizierte oder identifizierbare Person beziehen. “Identifizierbar”´ ist eine Person bereits dann, wenn sie direkt oder indirekt, vor allem mittels Zuordnung zu einer Kennung wie einem Namen, einer Kennnummer, Standortdaten oder anderen besonderen Merkmalen identifiziert werden kann. Die abstrakte Möglichkeit der Identifizierbarkeit einer Person reicht hier schon aus. Da auch Ingenieurbüros Informationen unterschiedlichster Art verarbeiten, unterfallen grundsätzlich auch sie sowie ähnlich strukturierte Betriebe der DSGVO.

Die DSGVO sieht eine Reihe von Verhaltens- und Verfahrensvorschriften vor, die zwingend einzuhalten sind. Ansonsten können Bußgelder und andere Sanktionsmaßnahmen drohen. Um die Mitglieder der Ingenieurkammern rechtzeitig zu wappnen, hat die Datenschutz- und IT-Kanzlei HK2 Rechtsanwälte in Kooperation mit den Ingenieurkammern einen Überblick über die DSGVO entwickelt.

Darüberhinaus hat die Bundesarchitektenkammer mit den Länderarchitektenkammern ein Merkblatt und verschiedene Mustertexte erstellt. Die Muster können nicht pauschal und ungeprüft übernommen werden, stellen aber eine Grundlage für jedes Architekturbüro zur weiteren individuellen Bearbeitung dar. Neben dem Merkblatt finden sich unter www.architektendatenschutz.de und www.DABonline.de/tag/datenschutz weitere umfangreiche Informationen zum neuen Datenschutzrecht.

 

Von der IT- und Datenschutzrechtskanzlei HK2 in Kooperation mit der Bundesingenieurkammer wurde ein Paket mit den wichtigsten DSGVO-Dokumenten für Ingenieurbüros zusammengestellt. Die Dokumente enthalten beispielhafte Voreintragungen, die die Anpassung an die konkrete Situation erleichtern. Wichtige Dokumente haben einen eigenen Erläuterungstext, der erklärt, wann das Dokument benötigt wird und die wichtigsten Aspekte darstellt. Abgerundet wird das Paket durch eine kurze Einführung in das Thema und vier Abrufvideos mit einer Einführung in die Dokumente. Hier finden Sie die genauen Inhalte des Paketes und auch das Bestellformular und als Ergänzung noch ein kurzes erläuterndes Papier.

Gutachten zur Kostenentwicklung im Wohnungsbau in Schleswig-Holstein

Wir bitten alle Architekten und Ingenieure des Landes Schleswig-Holstein um Beteiligung!

 
Gutachten zur Kostenentwicklung im Wohnungsbau in Schleswig-Holstein

Wir bitten alle Architekten und Ingenieure des Landes Schleswig-Holstein um Beteiligung!

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Das Ministerium für Inneres, ländliche Räume und Integration, Referat für Wohnraumförderung, hat im März 2018 ein Gutachten zur Kostenentwicklung im Wohnungsbau in Schleswig-Holstein in Auftrag gegeben.

Auftragnehmer ist die ARGE//SH e.V., Kiel (Arbeitsgemeinschaft für zeitgemäßes Bauen, Beratungsinstitut des Landes für Wohnraumförderungsmaßnahmen). Trotz der profunden Datenbank der ARGE//SH muss es jetzt darum gehen, das Gutachten mit einer exzellenten, aktuellen Kostendaten-Grundlage auszustatten. Das gelingt nur mit Ihrer Beteiligung, und darum möchten wir Sie bitten.

 

Datenerhebung –
zur Ermittlung und Erfassung von Baukosten in Schleswig-Holstein

Wir bitten alle Architekten und Ingenieure des Landes um Beteiligung an der Datensammlung. Die Auswertung nach wissenschaftlichen Prinzipien und in Wahrung der Anonymität wird zugesichert. Bitte füllen Sie den Fragenbogen bis zum 1.6.2018 aus. Sie finden den Fragenbogen auf der Startseite der ARGE//SH – er steht dort zum Download bereit. Auch alle weiteren organisatorischen Hinweise finden Sie dort: https://arge-ev.de/

 

Warum das Gutachten?

Angesichts der steigenden Bau- und Herstellungskosten im Spannungsfeld des aktuell hohen Neubaubedarfs – insbesondere für bezahlbare Mietwohnungen an den Bedarfsstandorten – sollen die kostentreibenden Faktoren der unterschiedlichen landestypischen Bauweisen und der Gebäudetypen an den unterschiedlichen Baustandorten identifiziert und analysiert werden.

Die Ergebnisse dieser Studie sollen zur Justierung wohnungspolitischer Erkenntnisse und Förderstrategien für die regional unterschiedlichen Wohnungsmärkte in Schleswig-Holstein genutzt werden. Die Erkenntnisse für das Flächenland Schleswig-Holstein sollen mit einer aktuell durch die ARGE//SH, Kiel vorgelegten Studie “Gutachten zum Thema Baukosten in Hamburg” verglichen werden.

Auch zur Beurteilung der in Rede stehenden Standardverschärfungen im Energierecht (GEG, Novelle EnEV) soll das Gutachten Erkenntnisse liefern. Ebenso soll das Gutachten wichtige Grundlagen zur Fortführung der erfolgreichen Wohnraumförderung bieten.

Das Ministerium für Inneres, ländliche Räume und Integration hat auf seinen Internetseiten eine Rubrik mit weiteren Informationen zum Thema eingefügt: https://www.schleswig-holstein.de/DE/Themen/W/wohnen.html

 

23.04.2018

Einführung einheitlicher Vordrucke für die bauaufsichtlichen Verfahren nach der Landesbauordnung S-H
 
Einführung einheitlicher Vordrucke für die bauaufsichtlichen Verfahren nach der Landesbauordnung S-H
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Erlass des Ministeriums für Inneres, ländliche Räume und Integration vom 15. Februar 2018 – IV 541 – 515.01-429/2016-9833/2017

Der Erlass des Innenministeriums vom 17. April 2009 – IV 65 – 515.311 – (Amtsbl. Schl.-H. S. 418), zuletzt geändert durch Verwaltungsvorschrift vom 6. Juli 2016 (Amtsbl. Schl.-H. S. 584), berichtigt durch Verwaltungsvorschrift vom 8. August 2016 (Amtsbl. Schl.-H. S. 747) sowie die als Anlagen bekannt gemachten einheitlichen Vordrucke und das Textmuster Baugenehmigung für die bauaufsichtlichen Verfahren aufgrund der Landesbauordnung für das Land Schleswig-Holstein (LBO) vom 22. Januar 2009 (GVOBl. Schl.-H. S. 6), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 14. Juni 2016 (GVOBl. Schl.-H. S. 369) sind redaktionell überarbeitet worden.

Den gesamten Text aus dem Amtsblatt für Schleswig-Holstein 2018; Ausgabe 19. März 2018 entnehmen Sie bitte aus der Anlage.

Über folgenden Link kommen Sie zu dem Erlass und den Vordrucken auf der Homepage des Landes-Schleswig-Holstein.

Dieser Erlass tritt am 15. März 2018 in Kraft und mit Ablauf des 14. März 2023 außer Kraft.

 

 

20.03.2018

 

Fortbildungen
04
September
ÖFFENTLICHES BAURECHT – BAUPLANUNGSRECHT -

- Zulässigkeit von Vorhaben im unbeplanten Innenbereich und rechtliche Grenzen, Gemeindliches Einvernehmen, §§ 34, 36 BauGB -

 
04. Sep -
04. Sep  
ÖFFENTLICHES BAURECHT – BAUPLANUNGSRECHT -

- Zulässigkeit von Vorhaben im unbeplanten Innenbereich und rechtliche Grenzen, Gemeindliches Einvernehmen, §§ 34, 36 BauGB -

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Dienstag, 4. September 2018 | 09.00-16.30 Uhr | AIK SH, Kiel

Referent: Günter Zuschlag, Kreisbaudirektor a.D. |

Bitte bringen Sie folgende Unterlagen mit: Baugesetzbuch, Baunutzungsverordnung, Landesbauordnung |

Teilnehmer: max. 18 Personen |

Gebühr: 150,00 €  für Mitglieder  |  155,00 €  für Listenzugehörige  |  195,00 €  für Gäste  |

In der Gebühr sind Verpflegung und umfangreiche Seminarunterlagen enthalten.

 

Thema

In dieser Seminarveranstaltung werden die einzelnen Facetten der §§ 34 und 36 BauGB ausführlich behandelt. Die Abgrenzung zum planungsrechtlichen Außenbereich und die Auslegung der gesetzlichen Kriterien zum Einfügen stellen in der Praxis eine besondere Herausforderung dar.

Wo sind die rechtlichen Grenzen des § 34 BauGB erreicht? Welche Bedeutung haben faktische Baugebiete für Bauvorhaben? Können Vorhaben, die sich nicht „einfügen“, im Einzelfall dennoch zulässig sein?

Ein besonderes Anliegen ist die Vermittlung des Erkennens und der Auslegung unbestimmter Rechtsbegriffe. Wie ist beispielsweise die Abgrenzung von Innenbereich Außenbereich vorzunehmen? Was ist mit „Einfügen eigentlich gemeint?

Welche Bedeutung hat die Beteiligung der Gemeinde bei der Entscheidung über die Zulässigkeit von Vorhaben? Nach welchen Kriterien ist die Gemeinde berechtigt von ihrem „Vetorecht“ Gebrauch zu machen?

Die Thematik wird anhand von Fallbeispielen aus der Praxis und der dazu ergangenen Rechtsprechung vorgestellt und erörtert. Der fachliche Diskurs über diese Themen ist Voraussetzung für eine qualifizierte und zielführende Beratung des Bauherrn und das fachliche Gespräch mit Bauaufsichtsbehörde und Gemeinde auf „Augenhöhe“.

 

Inhalt

  • Abgrenzung Innenbereich/Außenbereich
  • Auslegung unbestimmter Rechtsbegriffe
  • Zulässigkeitskriterien in Gemengelagen
  • Begriff des „Einfügen“
  • Anwendung in faktischen Baugebieten
  • Ausschluss schädlicher Auswirkungen auf zentrale Versorgungsbereiche von Gemeinden
  • Befreiungsähnliche Tatbestände für bauliche Maßnahmen von zulässigerweise errichteten Gewerbe– und Handwerksbetrieben einschließlich Wohngebäuden
  • Innenbereichssatzungen und die Auswirkungen auf die Zulässigkeit von Vorhaben
  • Das gemeindliche Einvernehmen und mögliche Konsequenzen für die Zulässigkeit von Bauvorhaben

 

Ort

Architekten- und Ingenieurkammer Schleswig-Holstein
Düsternbrooker Weg 71
24105 Kiel
www.aik-sh.de

Anmeldung bei Frau Siedentopfsiedentopf@aik-sh.de

 

 

05
September
BRANDSCHUTZ IM BESTAND UND IN DER DENKMAL-
PFLEGE
 
05. Sep -
05. Sep  
BRANDSCHUTZ IM BESTAND UND IN DER DENKMAL-
PFLEGE
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Mittwoch,  05. September 2018 | 09.00 – 16.30 Uhr | Hotel Altes Stahlwerk Business & Lifestyle Hotel, Neumünster |

Referent: Prof. Dr.-Ing. Architekt Gerd Geburtig |

Teilnehmer: max. 35 Personen |

Gebühr: 160,00 €  für Mitglieder  |  170,00 €  für Listenzugehörige  |  210,00 €  für Gäste  |

In der Gebühr sind Verpflegung und umfangreiche Seminarunterlagen enthalten.

 

Geeignete Brandschutzkonzepte für bestehende Gebäude entwickeln

Aspekte des Brandschutzes sind bei Sanierungsprojekten und denkmalpflegerischen Behandlungen frühzeitig in die Planungstätigkeit einzubeziehen. Es muss zum einen die Brand- und Brandgasausbreitung in Rettungswegen, Treppenräumen sowie angrenzenden Räumen verhindert werden. Zum anderen ist es wichtig, die Eigenschaften von bestehenden Bauteilen zu beurteilen. Allen Planern ist von daher anzuraten, sich über die vielfältigen, bei der Sanierungsplanung in brandschutztechnischer Hinsicht geltenden Regelungen zu informieren bzw. das vorhandene Grundlagenwissen zu vertiefen.

 

Inhalt

  • Vorschriften des Brandschutzes bei der Sanierung
    Problemstellungen, Sanierung und denkmalpflegerische Behandlung, aktuelle und historische Vorschriften und Regelungen
  • Bestandsschutz und Umnutzungen
    Beurteilung der Gefahren, bauordnungsrechtliches Anpassungsverlangen, angemessener Umgang mit Abweichungen und Erleichterungen, Arbeitsblatt „Brandschutz bei Baudenkmalen“
  • Beurteilung von Brandrisiken und Bestandsbauteilen
    ingenieurgemäße Nachweise, geeignete Methodik für Konzepte, ganzheitliche Brandschutzkonzepte
  • Fallbeispiele aus der Praxis, Ausgleichsmaßnahmen und Diskussion


Ort

Altes Stahlwerk Business & Lifestyle Hotel
Rendsburger Str. 81
24537 Neumünster
Tel. 04321-55600
www.altes-stahlwerk.com

 

Anmeldung bei Frau Siedentopfsiedentopf@aik-sh.de

 

06
September
HOLZBAUTAG AUF DER NORDBAU 2018

Fortschrittliche Holzprodukte und Systemlösungen für den Holzbau

 
06. Sep -
06. Sep  
HOLZBAUTAG AUF DER NORDBAU 2018

Fortschrittliche Holzprodukte und Systemlösungen für den Holzbau

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Donnerstag, 06. September 2018 | 09.15 – 13.30 Uhr | NorbauMesse Neumünster |

Referenten: Florian Wick, Steico SE | Thomas Graf, Holzbau FunderMax GmbH | Wolfgang Neudörfer | Enno Roggemann GmbH & Co KG, Ellerbeck | Arne Folger, Pollmeier Massivholz GmbH & Co. KG | 

Gebühr: kostenfrei |

 

Thema

Bauen mit Holz ist heute für immer mehr Bauherren die Option der Wahl. Mit gutem Grund. Denn Holz steht für die Verbindung von qualitativ hochwertigem, ökologischem Bauen mit einem hohen Lebens- und Wohnkomfort.

Man kann mit Fug und Recht sagen, dass Bauen mit Holz der Inbegriff nachhaltigen Bauens ist. Das haben uns bereits unsere Vorfahren vorgelebt und heute sind wir erneut auf dem richtigen Weg, was den Einsatz von natürlichen Baustoffen angeht. Klimawandel und Fragen der Energieeffizienz haben uns diese Richtung gewiesen. Bauen mit Holz ist kein Holzweg, er ist die Zukunft.

Dies wird auch dadurch sichtbar, dass immer mehr Bundesländer ihre Landesbauordnungen anpassen und dem Holzbau weitere Einsatzgebiete –speziell im urbanen Bauen- ermöglichen.

Mit diesem Fachtag wollen wir zukunftsträchtige Bauweisen, Produkte und Systeme vorstellen die das Bauen mit Holz noch vielseitiger, ökologischer, schneller und preiswerter machen und somit bekannte Einsatzgebiete für Holz gefestigt und zugleich Neue erschlossen werden.

 

Inhalt

Wie man den Holzrahmenbau noch „leichter“ macht. Vom Sockeldetail zum Wandstiel bis hin zum Deckenbalken. Lösungen und Details für den Holzbauer und Planer.“
Florian Wick, Steico SE

 

Der emissionsarme Plattenwerkstoff für den modernen, ökologischen Holzbau
Thomas Graf, Holzbau FunderMax GmbH

 

Einzigartige Imprägniermöglichkeit
Fichte mit der Dauerhaftigkeit wie Eiche – kann das gehen?
Wolfgang Neudörfer, Enno Roggemann, Superwood, GmbH & Co KG, Ellerbeck

 

Heimisches Laubholz erobert den konstruktiven Holzbau
Arne Folger, BauBuche,Pollmeier Massivholz GmbH & Co. KG

 

Ort

NordBau Messe
Kongresszentrum Raum 2
Haupteingang West, Messegelände Holstenhallen
Justus-von-Liebig-Str. 2
24537 Neumünster

 

Veranstalter

Landesfachgruppe Zimmerer und Holzbau im Baugewerbeverband Schleswig-Holstein zusammen mit der Architekten- und Ingenieurkammer Schleswig-Holstein
Ausführender: Holzbauzentrum Nord

 

Anmeldung bei Frau Siedentopfsiedentopf@aik-sh.de

 

Weitere Fortbildungsveranstaltungen…
 
Weitere Fortbildungsveranstaltungen…
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… finden Sie unter hier.

 

Veranstaltungen
04
Juli
Baukulturwerkstatt
„Neue Orte“

Die Kieler Baukulturwerkstatt befasst sich am 4. und 5. Juli mit neuen Orten als Stadtentwicklungsstrategie.

 
04. Jul -
05. Jul  
Baukulturwerkstatt
„Neue Orte“

Die Kieler Baukulturwerkstatt befasst sich am 4. und 5. Juli mit neuen Orten als Stadtentwicklungsstrategie.

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BBK_W3-2018_Webkachel-250pxZukunftsperspektiven für Städte machen sich an strategischen Standorten und deren Entwicklungspotenzial fest. Sie schaffen neue und ergänzende Nutzungsangebote und geben vitale Entwicklungsimpulse für ihr Umfeld. Die Baukulturwerkstatt „Neue Orte“ will Potenziale für unterschiedliche Strategieräume aufzeigen und deren gute Gestaltung auf allen Maßstabsebenen thematisieren.

Das 21. Jahrhundert wird bereits heute als das Jahrhundert der Städte bezeichnet. Die Gestaltung öffentlicher Räume stellt dazu ein wichtiges Handlungsfeld für die Qualität städtischen Lebens dar. Neue städtische Leitbilder des kompakten und durchmischten Viertels lösen die autogerechte, funktionsgeteilte Stadtplanung ab. Veränderte Lebensweisen sowie Bedürfnisse äußern sich in neuen Nutzungsvorstellungen, die alte Raumordnung muss neu gedacht und weiterentwickelt werden. Wie kann es einer Stadt gelingen, Identität und Geschichte von alten Orten zu bewahren und diese gleichzeitig aktuellen Nutzungsvorstellungen anzupassen? Wie können alte zu neuen Orten werden? Und: Wie können darüber hinaus neue Orte entstehen, die sich als Teil der Stadtidentität verankern?

Um diese Fragen zu diskutieren, lädt die Bundesstiftung Baukultur gemeinsam mit der Landeshauptstadt Kiel zur Baukulturwerkstatt „Neue Orte“ ein. Dabei soll der Blick nicht nur auf Zeugnisse des baukulturellen Erbes der Nachkriegszeit und das historische Gedächtnis Kiels gerichtet werden, sondern auch die Frage diskutiert werden, wie aus alten Orten zukunftsfähige neue Orte entstehen können. Der zweite Werkstatttag dient der Erarbeitung von neuen Impulsen und Standortentwicklungsstrategien für exemplarische Kieler Orte im fachplanerischen Dialog.

Die Baukulturwerkstätten bieten eine Plattform zur Vernetzung von Bauschaffenden aller Disziplinen und der interessierten Öffentlichkeit. Neben Architekten, Landschaftsarchitekten, Ingenieuren und Planern nehmen Vertreter aus Politik und Kommunen, der Bauindustrie und -wirtschaft sowie Immobilienentwickler teil.

Weitere Informationen zur kostenfreien Anmeldung, Partner und Referenten unter:

https://www.bundesstiftung-baukultur.de/veranstaltungen/neue-orte

 

Bildnachweis: © Bundesstiftung Baukultur, Gestaltung: Heimann Schwantes, Berlin

12
Juli
Ausstellung BAUFORUM.Profile

Fachhochschule Lübeck

 
12. Jul -
20. Jul  
Ausstellung BAUFORUM.Profile

Fachhochschule Lübeck

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Auch zum Ende des Sommersemesters 2018 initiiert der Fachbereich Bauwesen der Fachhochschule Lübeck die Ausstellung BAUFORUM.Profile mit der Präsentation der Abschlussarbeiten.
Hierzu sind Sie am Donnerstag, den 12.07.18 um 18:00 Uhr ins BAUFORUM herzlich eingeladen.

Das Plakat zur Ausstellung finden Sie in der Anlage.

Die mehr als 100 Abschlussarbeiten aus den Studiengängen Bachelor und Master Architektur, Bauingenieurwesen sowie Master Städtebau und Ortsplanung zeugen von der Vielfalt der Ausbildung an der FH Lübeck und warten auf mit vielen interessanten Themen wie beispielsweise:

  • Kulturcluster Wallhalbinsel Nord-Lübeck
  • Tagesklinik für chronisch kranke Kinder und Jugendliche – Umnutzungskonzept für Gebäude 84 am UKSH Lübeck
  • Kulturwerft Lübeck – Entwicklung neuer Nutzungs-und Bebauungsstrategien auf dem Areal der Kulturwerft Lübeck
  • Frihamnen Göteborg – Ein städtebaulicher Entwurf mit Blick in die Zukunft
  • Urbanes Wohnen in Neustadt in Holstein – Ein städtebaulicher und architektonischer Entwurf
  • Klimagerechtes Bauen in Marokko
  • Deutsche Botschaft in Sofia – Neubau der Residenz
  • Wirtschaftlicher Vergleich von nicht genutzten Flachdächern in WU-Beton-Ausführung oder mit bituminöser Abdichtung
  • Optimierung der Wasserbewirtschaftung der Sportanlage des Lübecker Tennis- und Hockeyclubs
  • Innovative Techniken bei der Aufbereitung und Verbesserung des Untergrundes von Verkehrswegen
  • Tragwerksplanerische und raumakustische Untersuchungen zum Umbau der Empore der Kirche Schönwalde
  • Pfahlgründung für Baumaßnahme Strandkai in der Hafencity Hamburg – Auswirkung von geänderten Bodenkennwerten

und vieles mehr.

Ausstellungszeiten: 09.-20. Juli 2018 Mo.-Fr. 08:00 – 18:00 Uhr
Gebäude 14, FB Bauwesen, Stephensonstraße 1-3, 23562 Lübeck

Anmeldungen zur Ausstellungsfeier “Profile” 
Ausstellungsorganisation Andrea Schauließ, Tel. 300 5539 oder
andrea.schauliess@fh-luebeck.de

Weitere Informationen finden Sie auch unter folgendem Link.

26
September
Bauen in medizinischen Einrichtungen
 
26. Sep -
26. Sep  
Bauen in medizinischen Einrichtungen
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Das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit führt dieses Jahr zum zweiten Mal u.a. gemeinsam mit der Bayerischen Ingenieurekammer Bau eine Veranstaltung zum Thema „Bauen in medizinischen Einrichtungen“ durch.

Weitere Informationen erhalten Sie aus anliegendem Flyer.