Aktuelles

Hinweise
Landesverordnung über die Vergütung der Öffentlich bestellten Vermessungsingenieure/innen

VergVO-ÖbVI

 
Landesverordnung über die Vergütung der Öffentlich bestellten Vermessungsingenieure/innen

VergVO-ÖbVI

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In der Anlage erhalten Sie die im Gesetz- und Verordnungsblatt für Schleswig-Holstein 2017; Ausgabe 21. Dezember 2017 (GS Schl.-H. II, Gl.Nr. 219-8-7), veröffentlichte Landesverordnung über die Vergütung der Öffentlich bestellten Vermessungsingenieurinnen und der Öffentlich bestellten Vermessungsingenieure.

 

08.01.2018

EU-Schwellenwerte – Änderungen zum 01.01.2018
 
EU-Schwellenwerte – Änderungen zum 01.01.2018
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Am 19.12.2017 wurden die delegierten Verordnungen (EU) 2017/2364, 2365, 2366 und 2367 der Kommission vom 18. Dezember 2017 zur Änderung der Richtlinien 2014/23, 24 und 25/EU sowie der Richtlinie 2009/81/EG des Europäischen Parlaments und des Rates im Hinblick auf die Schwellenwerte für Auftragsvergabeverfahren im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht (s. Anlage).

http://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/PDF/?uri=OJ:L:2017:337:FULL&from=DE

Darin sind die Schwellenwerte wie folgt festgesetzt:

– für Liefer- und Dienstleistungsaufträge Oberer und Oberster Bundesbehörden: 144.000 € (bisher 135.000 €)
– für Liefer- und Dienstleistungsaufträge sonstiger öffentlicher Auftraggeber: 221.000 € (bisher 209.000 €)
– für Liefer- und Dienstleistungsaufträge von Sektorenauftraggebern: 443.000 € (bisher 418.000 €).
– für Bauaufträge: 5.548.000 € (bisher 5.225.000 €).
– für Konzessionsvergaben: 5.548.000 € (bisher 5.225.000 €).

Die Änderungen werden zum 1.1.2018 in Kraft treten.
Eine Maßnahme des deutschen Gesetzgebers ist nicht erforderlich, da die Vergabeverordnungen direkt auf die EU-Vorschriften verweisen.

 

19.12.2017

 

Vergabehandbuch des Bundes – VHB 2017
 
Vergabehandbuch des Bundes – VHB 2017
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Das BMUB hat mit beigefügtem Erlass vom 08.12.2017 eine neue Ausgabe des Vergabehandbuchs für die Baumaßnahmen des Bundes im Zuständigkeitsbereich der Finanzbauverwaltungen (VHB) eingeführt.

Hintergrund sind die im Juli 2016 im ersten Abschnitt der VOB/A vorgenommenen Änderungen sowie Anpassungen an die inzwischen im Bund eingeführte Unterschwellenvergabeordnung (UVgO).

Ferner weist das BMUB darauf hin, dass der Gesetzgeber die AGB-rechtliche Privilegierung der VOB/B im Zuge der Einführung des gesetzlichen Bauvertragsrechts bestätigt hat. Deshalb ändere sich an der bestehenden Rechtslage nichts, solange die VOB/B vollständig und unverändert („im Ganzen“) in den Vertrag einbezogen wird.

Das BMUB weist deshalb insbesondere darauf hin, dass bei der Erstellung von Vergabeunterlagen durch freiberuflich Tätige die von diesen erstellten Unterlagen darauf hin zu überprüfen sind.

Zur Frage, ob die VOB/B bei Vertragsabschlüssen nach dem 1.1.2018 einer Klauselkontrolle am Maßstab des neuen BGB standhalten wird, wies das BMUB auf die mangels Rechtsprechung insoweit offene Rechtslage hin, äußerte sich jedoch grundsätzlich optimistisch.

Dokumentation der Änderungen

 

15.12.2017

Bekanntmachung der Neufassung der Baunutzungsverordnung

Quelle: Nachrichten des Städteverbandes Schleswig-Holstein

 
Bekanntmachung der Neufassung der Baunutzungsverordnung

Quelle: Nachrichten des Städteverbandes Schleswig-Holstein

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Das Bundesstädtebauministerium hat mitgeteilt, dass die Bekanntmachung der Neufassung der Baunutzungsverordnung vom 21. November 2017 am 29. November 2017 im Bundesgesetzblatt (BGBl. | S. 3786) veröffentlicht wurde.

Die Baunutzungsverordnung ist daher künftig wie folgt zu zitieren: „Baunutzungsverordnungen in der Fassung der Bekanntmachung vom 21. November 2017 (BGBl. | S. 3786)“.

Das entsprechende Bundesgesetzblatt Nr. 75 kann auf den Internetseiten des Bundesgesetzblattes (www.bgbl.de) eingesehen beziehungsweise zum privaten Gebrauch heruntergeladen werden.

Quelle: DStGB-aktuell 4817 vom 1. Dezember 2017
63.00.05  |  NStVSH Nr. 11/2017

 

14.12.2017

Fortbildungen
01
März
ÖFFENTLICHES BAURECHT – BAUPLANUNGSRECHT DIE STANDORTPRÜFUNG BEI BAUVORHABEN IM AUSSENBEREICH, § 35 BAUGESETZBUCH
 
01. Mär -
01. Mär  
ÖFFENTLICHES BAURECHT – BAUPLANUNGSRECHT DIE STANDORTPRÜFUNG BEI BAUVORHABEN IM AUSSENBEREICH, § 35 BAUGESETZBUCH
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Donnerstag, 01. März 2018   |  09.00 – 16.30 Uhr   |   Hotel Tryp By Wyndham, Bad Bramstedt   |

Referent: Günter Zuschlag,  Kreisbaudirektor a. D.   |

Gebühr: 155,00 €  für Mitglieder | 165,00 €  für Listenzugehörige | 195,00 €  für Gäste |

In der Gebühr sind Verpflegung und Seminarunterlagen enthalten.   |

 

Thema

Ziel der Veranstaltung ist die Behandlung der planungsrechtlichen Zulässigkeit von Vorhaben im Außenbereich. Hierbei ist grundsätzlich zu unterscheiden zwischen privilegierten, sonstigen und begünstigten Vorhaben. Vor dem Hintergrund, dass der Außenbereich aus ökologischen und naturschutzrechtlichen Gründen grundsätzlich von Bebauung freizuhalten ist, werden besondere Anforderungen bzw. Voraussetzungen an das Bauen gestellt.

Welche Bedeutung haben hier öffentliche Belange und wie sind sie zu bewerten? Wie ist hierbei die Ausweisung im Flächennutzungsplan einzuschätzen? Welche baurechtlichen Möglichkeiten bestehen für geplante Nutzungsänderungen, Erweiterungen und Ersatzbauten und was ist hierbei besonders zu berücksichtigen?

Wie berate ich aus Sicht des Planers meinen Bauherren und welche Bauvorlagen sind zur baurechtlichen Beurteilung durch die Bauaufsichtsbehörde besonders wichtig?

Welche rechtlichen Mitwirkungsmöglichkeiten hat die Gemeinde?

Methodisch werden die einzelnen Themen durch Vortrag mit Diskussion und anhand praktischer Beispiele erläutert; auf einschlägige Rechtsprechung wird hingewiesen.

 

Inhalt

  • Landschaftlich privilegierte Vorhaben, § 35 Abs. 1 Nr. 1-2 BauGB
  • Standortprivilegierte Vorhaben, § 35 Abs. 1 Nr. 3-8 BauGB
  • Sonstige Vorhaben, § 35 Abs. 2 BauGB
  • Öffentliche Belange, § 35 Abs. 3 BauGB
  • Begünstigte Vorhaben, § 35 Abs. 4 BauGB
  • Rückbauverlangen, Sicherungsmöglichkeiten der Bauaufsichtsbehörde, § 35 Abs. 5 BauGB
  • Außenbereichssatzung, § 35 Abs. 6 BauGB
  • Gemeindliches Einvernehmen, § 36 BauGB

 

Ort

Hotel Tryp By Wyndham
Am Köhlerhof 4
24576 Bad Bramstedt
www.trypbadbramstedt.com

Anmeldungsiedentopf@aik-sh.de

 

06
März
HOAI-SPEZIALWISSEN FREIANLAGEN – ANRECHENBARKEITS-
REGELUNGEN UND ABRECHNUNGSVORSCHRIFTEN FÜR FREIANLAGEN
 
06. Mär -
06. Mär  
HOAI-SPEZIALWISSEN FREIANLAGEN – ANRECHENBARKEITS-
REGELUNGEN UND ABRECHNUNGSVORSCHRIFTEN FÜR FREIANLAGEN
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Dienstag, 06. März 2018   |   09.00 – 16.30 Uhr   |   Best Western Hotel Prisma, Neumünster

Referent: Dipl.-Ing. Dieter Herrchen, ö.b.u.v. Sachverständiger AKH für Honorare für Leistungen der Landschaftsarchitekten  Wiesbaden   |

Teilnehmer: max. 35 Personen   |

Gebühr: 155,00 €  für Mitglieder | 165,00 €  für Listenzugehörige | 195,00 €  für Gäste |

In der Gebühr sind Verpflegung und Seminarunterlagen enthalten.   |

 

Thema

Mit den Abrechnungsvorschriften für Freianlagen nach der HOAI 2013 verbinden sich Fragen der Anwendung der Vorschriften über die Objektzuordnung und –trennung bei Freianlagen sowie die Notwendigkeit der damit verbundenen Zuordnung anrechenbarer Kosten. Bei Objekten der Freianlagen sind anrechenbare Kosten nicht nur aus der Kostengruppe 500 oder DIN 276, sondern im Einzelfall auch andere Kostengruppen für die Ermittlung der anrechenbaren Kosten maßgeblich.

Den Teilnehmenden am Seminar sollen Kenntnisse vermittelt werden, die es Ihnen ermöglichen, auch komplexe und schwierige Honorarermittlungen sicher vorzunehmen und durch eine zutreffende Anwendung der preisrechtlichen Vorschriften der HOAI auskömmliche Honorare zu erzielen. Dies schließt auch die Vergütung nicht gebundener Leistungen nach frei zu vereinbarenden Honoraren mit ein.

 

Inhalt

  • Zuordnung und Abgrenzung der Objekte der Freianlagen gegenüber Verkehrsanlagen und Ingenieurbauwerken nach Anrechenbarkeitsregeln und im Einzelfall
  • Kosten der Freianlagen – anrechenbare, bedingt anrechenbare und nicht anrechenbare Kosten
  • Berücksichtigung anrechenbarer Kosten aus mitzuverarbeitender Bausubstanz
  • Preisrechtlich zu trennende Objekte innerhalb von Freianlagen
  • Honorierung von Technischen Anlagen in Freianlagen
  • Honorierungsvorschrift Fußgängerbereich
  • Honorierung von Leistungen der Koordination und Integration bei mehreren Objekten und differenzierter Beauftragung

 

Ort

Best Western Hotel Prisma
Max-Johannsen-Brücke 1
24537 Neumünster
Tel. 04321/9040
www.hotel-prisma.bestwestern.de

Anmeldungsiedentopf@aik-sh.de

 

07
März
GEBAUTE UTOPIEN – WAS BLEIBT?
 
07. Mär -
07. Mär  
GEBAUTE UTOPIEN – WAS BLEIBT?
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Mittwoch, 07.03.2018   |   10.00 – 16.00 Uhr   |   Holstenhallen Neumünster   |

Gebühr: 100,00 € für Mitglieder | 120,00 € für Gäste   |

 

Thema

Spätestens seit „Utopia“ von Thomas Morus haben sich die Menschen Gedanken über das ideale Zusammenleben und das Wohnen in Häusern gemacht. Die jeweilige Wohnungsnot im Anschluss an die beiden großen Weltkriege im Deutschland des 20. Jahrhunderts hat jeweils auch zu neuen Wohnkonzepten geführt. In den aufwendig modernisierten Häusern der Gründerzeit, in den zum Teil als Weltkulturerbe ausgezeichneten Siedlungen der 1920er Jahre wohnen wir noch heute gern. Aber was ist aus den geplanten „Reisbrettstädten“ der 1950er, 1960er und vor allem aus dem „Sozialen Wohnungsbau“ der 1970er Jahre geworden?

Die Zerschlagung der „Neuen Heimat“ und die Abschaffung der „Gemeinnützigkeit“ 1989 haben dazu geführt, dass Wohnen zum lukrativen Wirtschaftsgut geworden ist. Die Globalisierung und die Kapitalisierung durch international agierende Konzerne haben das Betongold in Billigzinszeiten zu sicheren Anlageformen gemacht.

Aber was ist aus den gebauten Utopien geworden? Haben wir die guten Wohnkonzepte weiterentwickelt? Wie fassen wir „Wohnen“ heute auf – technisch – oder soziologisch? Wie wird unser Wohnen „zeitgemäß“?

Das 670. Baugespräch bietet dazu einen aktuellen Zwischenbericht.

Hansaviertel Berlin 2017
Dorsten – Finnstadt 2015
Dorsten – Habiflex 2015

 

Inhalt

Kurze Einführung in das Thema
Mit Zitaten zur Einstimmung aus dem Buch von Niklas Maak
„Atlas der seltsamen Häuser und ihrer Bewohner“ als Einstieg
Dietmar Walberg
Pecha Kucha 1 – Wohnen in Schleswig-Holstein – ARGE//eV
Versuchssiedlung Achterkamp, gebaut 1949 in Kiel – 2017.
Katja van Driel, Amsterdam, NL
Almere als städtebauliches Versuchslabor
Erst in den 1960er Jahren ist im Ijsselmeer das Land entstanden, auf dem seit 1975, nur 30 km von Amsterdam entfernt, gebaut wird.
Pecha Kucha 2 – Wohnen in Schleswig-Holstein – ARGE//eV
Kock- und Böcklersiedlung in Neumünster – 2017
Dagmar Hoetzel, Berlin
Die neue Stadt Wulfen ist heute Dorsten
Seit 1964 wird in Dorsten Barkenberg – ursprünglich als Reisbrett-Planung für bis zu 50.000 Menschen gedacht – gebaut.
Pecha Kucha 3 – Wohnen in Schleswig-Holstein – ARGE//eV
Die Ökosiedlung Hassee in Kiel – 2017
Carsten Bauer, Berlin
Interbau 1957 – Das Hansaviertel Berlin heute
Als Muster für die „neue Stadt von morgen“ ist die lichte und offene Parkbebauung moderner Gegenentwurf zur Stalinallee in Berlin.
Prof. Jörg Friedrich, Hamburg/Hannover 

Neue Wohnutopien – Migration als Impuls für die kooperative Stadt –
Schlussvortrag.
Jörg Friedrich, bauender Architekt und Hochschullehrer, forscht seit Jahren über neue Wohnmodelle und sieht die Flüchtlingskrise als Chance
und Impulsgeber für neue kreative Entwicklungen in der europäischen Stadt.

  

Ort

in der Holstenhalle 2 der Holstenhallen Neumünster GmbH.

Dies ist eine Kooperationsveranstaltung mit der Arbeitsgemeinschaft für zeitgemäßes Bauen (Arge)

Bitte melden Sie sich direkt bei der Arge an:

Telefax an 0431 66369-69, oder per Internet www.arge-sh.de

 

 

Weitere Fortbildungsveranstaltungen

finden Sie unter Kammermitglieder-Fortbildung unter folgendem Link

 
Weitere Fortbildungsveranstaltungen

finden Sie unter Kammermitglieder-Fortbildung unter folgendem Link

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Veranstaltungen
05
März
Gebäudetechnik-Symposium
 
05. Mär -
05. Mär  
Gebäudetechnik-Symposium
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Die Akademie der Künste Berlin veranstaltet das Symposium zum Thema “Gebäudetechnik”

Fehler in der Bauplanung und Ausführung verursachen zusätzliche Kosten, verzögern die Fertigstellung, sie bringen Berufsstände in Verruf und schädigen somit die Baukultur.

Die Ingenieure der Sektion Baukunst, Prof. Stefan Polónyi und Prof. Klaus Bollinger sind angesichts der im Baugeschehen immer wieder auftretenden Schäden, nicht nur bei spektakulären Bauvorhaben wie dem BER in Berlin, sehr besorgt. Als Hauptursache sehen sie eine mangelhafte, wenn nicht sogar die fehlende adäquate Ausbildung in den Bereichen der technischen Gebäudeausrüstung (TGA).

Auf dem Symposium sollen einerseits Erfahrungen aus der Praxis vorgestellt werden, andererseits aber auch Berichte aus der Ausbildung diskutiert werden. Ist die Installation entsprechender Studiengänge an den Architekturfakultäten der Technischen Universitäten in Deutschland (und Europa?) ein wichtiger Schritt um Kenntnisse und Kompetenzen bezüglich der Anforderungen der Gebäude- und Versorgungstechnik sowie bei der Koordinierung der diversen Prozesse praxisnah zu vermitteln?

Ort: Akademie der Künste, Plenarsaal, Pariser Platz 4, 10117 Berlin

Tag: Montag, 5. 3. 2018, 19.30 Uhr

Eintritt: € 6/4

Das Programm und die Teilnehmer der Veranstaltung finden Sie im Anhang.

13
März
ArchitekturForumLübeck e.V.

Gestaltungsbeiräte

 
13. Mär -
15. Mai  
ArchitekturForumLübeck e.V.

Gestaltungsbeiräte

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Der Gestaltungsbeirat der Hansestadt Lübeck trägt seit 2003 maßgeblich zur Verbesserung des Stadtbildes und zur architektonischen Qualitätssteigerung im Weltkulturerbe und darüber hinaus auch im Stadtgebiet bei.

Mit den Diskussionen über Städtebau und Architektur wird gleichzeitig das Bewusstsein für Baukultur bei allen an der Stadtgestaltung Beteiligten und in der interessierten Öffentlichkeit angeregt.

Nach 15 Jahren möchte das ArchitekturForumLübeck e.V. zurückschauen und einen Blick auf die Arbeit des Beirates und die Veränderungen im Öffentlichen Raum werfen. Weiterhin stellen sich aktive Gestaltungsbeiräte mit ihrer eigenen Arbeit vor und ermöglichen so einen Einblick in ihre Auffassung von Architektur.

Veranstaltungsort: VHS Lübeck, Hüxstraße 118-120

Eintritt: 4,50 EUR | Semestersonderpreis für Schüler und Studenten 1,00 EUR

 

Angemessen im Besonderen

Prof. Jörg Springer, Dipl.-Ing. Architekt BDA, Berlin

Dienstag, 13.03.2018
Beginn: 19.30 Uhr

 

Body and Architecture – Tradition und Transformation
Per Pedersen, Architekt, Staab Architekten, Berlin

Dienstag, 24.04.2018
Beginn: 19.30 Uhr

 

Die Arbeit der Gestaltungsbeiräte unter besonderer Betrachtung des Öffentlichen Raumes
Prof. Heinz Nagler, Dipl.-Ing. Architekt und Stadtplaner, Cottbus

Dienstag, 15.05.2018
Beginn: 19.30 Uhr