Aktuelles

Hinweise
Änderung des Architekten- und Ingenieurkammergesetzes sowie Novellierung des Ingenieurgesetzes
 
Änderung des Architekten- und Ingenieurkammergesetzes sowie Novellierung des Ingenieurgesetzes
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Das Gesetz zur Änderung des Architekten- und Ingenieurkammergesetzes sowie die Novellierung des Ingenieurgesetzes wurden im GVOBl. Nr. 9, Ausgabe 30. Juni 2016, S. 386 und S. 392, bekannt gemacht. Das GVOBl. finden Sie unter folgendem Link.

Inkrafttreten: 01.07.2016

 

Änderungen des Architekten- und Ingenieurkammergesetzes (ArchIngKG)

Änderungen und Ergänzungen:

  • Ergänzungen der Berufsaufgaben der Architekten / Architektinnen und Stadtplaner/Stadtplanerinnen
  • Umsetzung der Berufsqualifikationsanerkennungsrichtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 07. September 2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABL. EU Nr. L 255 S. 22), zuletzt geändert am 20. November 2013 (ABL. EU Nr. L 354 S. 132)
  • Eintragungsvoraussetzungen für Architekten / Architektinnen
  • Stichprobenartige Qualitätskontrolle von Ingenieuren / Ingenieurinnen, deren bautechnische Nachweise die Bauaufsichtsbehörde nach Maßgabe der LBO nicht mehr prüft und deren Befreiung nicht auf 5 Jahre befristet ist
  • 4jährige Regelstudienzeit und 2 Jahre praktische Tätigkeit als Eintragungsvoraussetzung für bauvorlageberechtigte Ingenieure / Ingenieurinnen
  • Rügerecht des Vorstandes vor Einleitung eines Ehrenverfahrens

Hinweis: § 6 Abs. 2 ArchIngKG (Umsetzung der Berufsqualifikationsanerkennungsrichtlinie sowie die Eintragungsvoraussetzungen für Architekten / Architektinnen) tritt erst mit Ablauf des Kalenderjahres in Kraft.

 

 

Novelle des Ingenieurgesetzes des Landes Schleswig-Holstein 

Änderungen:

  • Die Architekten- und Ingenieurkammer Schleswig-Holstein wird Zuständige Stelle für die Anerkennung ausländischer Ingenieurabschlüsse.
  • Umsetzung der Berufsqualifikationsanerkennungsrichtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 07. September 2005 über die Anerkennung von Berufsqualifikationen (ABL. EU Nr. L 255 S. 22), zuletzt geändert am 20. November 2013 (ABL. EU Nr. L 354 S. 132).
  • Forderungen an die geschützte Berufsbezeichnung wurden neu definiert.

Zuständige Stelle für die Verfolgung von Ordnungswidrigkeiten i. S. des Ingenieurgesetzes des Landes Schleswig-Holstein ist der Vorstand der Architekten- und Ingenieurkammer Schleswig-Holstein

 

 

30.06.2016

Änderung der Landesbauordnung
 
Änderung der Landesbauordnung
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Die Änderung der Landesbauordnung wurde am 10. Juni 2016 in zweiter Lesung vom Landtag beschlossen. Die Gesetzesänderung tritt am Tage nach der Verkündung im Gesetzes- und Verordnungsblatt in Kraft.

Inkrafttreten01.07.2016

Das Gesetz zur Änderung der Landesbauordnung wurde im GVOBl. Nr. 9, Ausgabe 30. Juni 2016, bekannt gemacht.
Das GVOBl. finden Sie im Internet unter folgendem Link.

 

Den aktuellen Volltext der LBO Schleswig-Holstein von 2009 in einer geänderten und ergänzten Fassung gibt es im Internet unter folgendem Link.

 

Änderung und Ergänzung vieler Paragraphen

  • Anpassungen an die Musterbauordnung von 2012
  • Verbesserung der Rahmenbedingungen für Maßnahmen des Klimaschutzes und für die Nutzung erneuerbarer Energien
  • verfahrensrechtliche Erleichterungen
  • Ausweitung der Verfahrensfreistellungen
  • Fortschreibung der Anforderungen an die Barrierefreiheit
  • Ermöglichung von gemeindlichen Satzungen über abweichende Abstandsflächentiefen sowie über Kfz-Stellplätze und Fahrradabstellanlagen
  • Erweiterung der Bestimmungen über Fliegende Bauten
  • Anpassung von bauproduktenrechtlichen Regelungen an EU-Recht
  • Änderung der Landesverordnung über die Prüfingenieurinnen und Prüfingenieure für Standsicherheit sowie Prüfsachverständigen
  • Bis Ende 2019 befristete Sonderregelung für die Unterbringung von Flüchtlingen und Asylbewerbern: Absenkung von Standards, Abweichung bei Fristen, Baugebühren

Die geänderten Paragraphen sind im Internet erkennbar. Im Inhaltsverzeichnis gibt es dort zu jedem einzelnen Paragraphen den Zusatz „Gültig ab …“

 

30.06.2016

Änderung der PPVO
 
Änderung der PPVO
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Die Änderung der Landesverordnung über die Prüfingenieurinnen und Prüfingenieure für Standsicherheit, Prüfingenieurinnen und Prüfingenieure für Brandschutz sowie Prüfsachverständigen (PPVO) wurde am 10. Juni in zweiter Lesung vom Landtag beschlossen. Die Änderung der Landesverordnung tritt am Tage nach der Verkündung in Kraft.

Inkrafttreten: 01.07.2016

Das GVOBl. finden Sie im Internet unter folgendem Link.

 

Nachfolgende Erläuterungen:

Nach Art. 5 des Gesetzes zur Änderung der LBO (GVOBl. Seite 385, Link) tritt dieses Gesetz am 1. Juli 2016 in Kraft.

Nach  Art. 2 Nr. 28d des Gesetzes zur Änderung der LBO (GVOBl. Seite 384) werden aus den anerkannten Prüfsachverständigen für Brandschutz Prüfingenieure für Brandschutz, die nur noch von den Bauaufsichtsbehörden mit der Prüfung von Brandschutznachweisen beauftragt werden können.

 

Änderungen und Ergänzungen:

  • Prüfsachverständige für Brandschutz werden Prüfingenieure für Brandschutz und nehmen in ihrem Fachbereich bauaufsichtliche Prüfaufgaben nach der LBO oder Vorschriften aufgrund der LBO im Auftrage der Bauaufsichtsbehörde eigenverantwortlich wahr.
  • Wenn Brandschutznachweise nicht von den Bauaufsichtsbehörden selbst geprüft werden, sind diese verpflichtet, sich bei der Prüfung des Brandschutznachweises einer Prüfingenieurin oder eines Prüfingenieurs für Brandschutz zu bedienen.

 

 

30.06.2016

AHO-Mitgliederinformation vom 16.06.2016

„Ergebnisse des Deutschen Baugerichtstages 2016“

 
AHO-Mitgliederinformation vom 16.06.2016

„Ergebnisse des Deutschen Baugerichtstages 2016“

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In der Anlage erhalten Sie die aktuelle AHO-Mitgliederinformation vom 16.06.2016 mit den Ergebnissen des Deutschen Baugerichtstages 2016.

Fortbildungen
08
September
HOLZBAUTAG 2016 IM
RAHMEN DER NORDBAU

„EFFIZIENTES PLANEN UND SCHNELLES BAUEN – IN HOLZ!“

 
08. Sep -
08. Sep  
HOLZBAUTAG 2016 IM
RAHMEN DER NORDBAU

„EFFIZIENTES PLANEN UND SCHNELLES BAUEN – IN HOLZ!“

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Donnerstag, 08. September 2016  |  09.15 – 12.30 Uhr  |  NordBau Messe, Neumünster

Referenten: 

Prof. Dipl.-Ing. Hans-Georg Oltmanns, Wilhelmshaven
Dipl.-Ing. Sonja Pöschmann, FUTURA Fundamentsysteme GmbH
Dipl.-Ing. Michael Leibold, Knauf Insulation GmbH
Uwe Schumann, Pluggit GmbH

Gebühr: kostenfrei

 

Thema

„Building Information Modeling“ ist ein baukultureller Wandel. Die gesellschaftlichen, ökologischen und ökonomischen Herausforderungen der nächsten Jahre erfordern auch für die Bauwirtschaft eine weitaus intensivere Zusammenarbeit von Bauherren, Beratern, Planern und Ausführenden als bisher.

Lange belächelt gewinnt dieses Thema zunehmend an Bedeutung. Schon heute lässt sich BIM, insbesondere für die Phasen der Gebäudeplanung und Realisierung, mit verfügbaren Standardwerkzeugen umsetzen. Der gesamte Lebenszyklus eines Gebäudes profitiert davon. Es beginnt in der Planungsphase, geht über die Erstellung, die Nutzung und nicht zuletzt die Sanierung oder Entsorgung. Durch BIM werden alle Informationen gebündelt zur Verfügung gestellt und somit durch Transparenz Kollisionen erkannt, Fehler und Ärger vermieden und somit nicht zuletzt Geld gespart.

 

Inhalt

Digitalisierung der Wertschöpfungskette Holzbau – Damit jedes Teil an die richtige Stelle kommt.

Prof. Dipl.-Ing. Hans-Georg Oltmanns, Wilhelmshaven

Die EnergieSpar-Bodenplatte: Konventionelles Bauen war gestern.

Dipl.-Ing. Sonja Pöschmann, FUTURA Fundamentsysteme GmbH

Innovative Dämmstoffe – weiter in Sachen Energieoptimierung

Dipl.-Ing. Michael Leibold, Knauf Insulation GmbH

Lüftungskonzepte effizient planen und sicher umsetzen

Uwe Schumann, Pluggit GmbH

 

Ort

NordBau Messe
Kongresszentrum Raum 2
Haupteingang West, Messegelände Holstenhallen
Justus-von-Liebig-Str. 2
24537 Neumünster

 

Veranstalter

Landesfachgruppe Zimmerer und Holzbau Schleswig-Holstein zusammen mit der Architekten- und Ingenieurkammer Schleswig-Holstein

Ausführender: Holzbauzentrum Schleswig-Holstein

„Europäischer Fonds für regionale Entwicklung“

 

Anmeldung:

siedentopf@aik-sh.de

13
September
TIEFGARAGEN IN BETONBAUWEISE –
AKTUELLE ENTWICKLUNGEN ZUR DAUERHAFTIGKEIT
 
13. Sep -
13. Sep  
TIEFGARAGEN IN BETONBAUWEISE –
AKTUELLE ENTWICKLUNGEN ZUR DAUERHAFTIGKEIT
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Dienstag, 13. September 2016  |  13.00 – 19.00 Uhr  |  AIK SH Kiel  |

Referent: Dipl.-Ing. Karsten Ebeling, von der IngKN ö.b.u.v. SV für Betontechnologie u. Betonbau, Ing- & SV-Büro ISVB Ebeling Burgdorf/Region Hannover  |

Teilnehmer: Die Teilnehmerzahl ist auf 15 Personen begrenzt  |

Gebühr:  203,00 €  für Mitglieder  |  213,00 €  für Listenzugehörige  |  253,00 €  für Gäste |

In der Gebühr sind Verpflegung und das Fachbuch“ Parkdecks“ 2. Auflage 2014 (€ 68,00) enthalten.

 

Thema

Tiefgaragen sind häufig notwendiger Bestandteil von Neubauten bei Wohn- und Geschäftshäusern. Nicht selten sind Planern die speziell dafür notwendigen Anforderungen an die Dauerhaftigkeit und Gebrauchstauglichkeit bei Betonbauten nicht ausreichend bekannt. Die Mängel im Neubaubereich sind leider erschreckend hoch. Vielfach bestehen Unsicherheiten, welche Maßnahmen hierfür im Betonbau planerisch zu leisten sind. Die Folge sind Baumängel und Streitigkeiten, die immer häufiger auch Juristen und Gerichte „beschäftigen“. Insbesondere Rissbildungen sind ein Dauerstreitpunkt. Aufgabe des Planers ist es daher unter anderem, Bauherren das Riss-Risiko für Tiefgaragen zu erläutern. Ein Beratungstool als Vorschlag zur Einschätzung des Riss-Risikos bietet diese Möglichkeit.

Zurzeit werden Vorschläge für Anpassungen von Merkblättern und Richtlinien zur Dauerhaftigkeit von befahrenen Verkehrsflächen diskutiert, die ebenfalls Inhalt des Seminars sind.

Das Seminar gibt Antworten auf Fragen, die die Sicherstellung der Gebrauchstauglichkeit und Dauerhaftigkeit bei Tiefgaragen in Betonbauweise betreffen sowie über geplante Neustrukturierungen dazu. Das Fachbuch „Parkdecks“, welches unter Berücksichtigung obiger Punkte in 2. Auflage 2014 vorliegt, dient als Tagungsunterlage für das Seminar.

 

Inhalt

  • Neuerungen/Anpassungen aus Regelwerken
  • neue Entwicklungen zur Frage der Dauerhaftigkeit
  • Technische Beratungsverpflichtung des Planers ?
  • Beratungstool zur Einschätzung des Riss-Risikos
  • Unterscheidungsmerkmal Robustheit – Gibt es das bei Tiefgaragen?
  • Gefälle in Tiefgaragen – Luxusvariante?
  • Rissbildungen in Tiefgaragen – (un)-vermeidbar?
  • Beton speziell für Tiefgaragen?
  • Gebrauchstauglichkeit – Notwendigkeit besonderer Nachweise?
  • Beschichtungen in Tiefgaragen – (un)-verzichtbar?
  • Zusammenhang Konstruktion – Instandhaltung
  • Instandhaltung – Kür oder Pflicht?

Das Seminar gibt Antworten zu den vorstehenden Fragen und Themen. Das Fachbuch „Parkdecks“, 2 Auflage 2014, Autoren G. Lohmeyer und K. Ebeling, dient als Tagungsunterlage für das Seminar.

 

Ort

Architekten- und Ingenieurkammer Schleswig-Holstein
Düsternbrooker Weg 71
24103 Kiel
Tel. 0431/57065-11

Anmeldung:

siedentopf@aik-sh.de

15
September
BAULICHER SCHALLSCHUTZ
 
15. Sep -
15. Sep  
BAULICHER SCHALLSCHUTZ
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Donnerstag, 15. September 2016  |  09.00 – 16.30 Uhr  |  Altes Stahlwerk Business & Lifestyle Hotel, Neumünster  |

Referent: Professor Dr.-Ing. Alfred Schmitz, Korschenbroich, ö.b.u.v. Sachverständiger für Bau-, Raum- und Elektroakustik, IHK Niederrhein
TAC – Technische Akustik Korschenbroich, Honorarprofessor TU Braunschweig  |

Teilnehmer: Die Teilnehmerzahl ist auf 35 Personen begrenzt

Gebühr:  155,00 €  für Mitglieder  |  165,00 €  für Listenzugehörige  |  195,00 €  für Gäste  |

In der Gebühr sind Verpflegung und umfangreiche Seminarunterlagen enthalten

 

Thema

Die Auswirkungen des baulichen Schallschutzes werden in der Planungsphase meist erheblich unterschätzt oder nicht selten völlig falsch bewertet.

Insbesondere, weil sich der Schallschutz den meisten Planern mit seinen abstrakten dB-Werten oft überhaupt nicht erschließt. Kommen Ausführungsfehler hinzu, sind die Probleme groß, weil sie eben täglich und somit permanent spürbar sind und auf den Nutzer einwirken.

Im Rahmen des Seminars wird aufgezeigt, wo die größten Missverständnisse und Halbwahrheiten in Bezug auf den baulichen Schallschutz liegen und wie die Anforderungen der Regelwerke richtig zu interpretieren und auszulegen sind.

Ferner wird aufgezeigt, wie auf einfache Weise viele Baufehler detektiert und vermieden werden können.

Nicht zuletzt wird erläutert, welche Unschärfen die aktuelle Rechtsprechung bei der Frage des geschuldeten Schallschutzes aufwirft, wie hiermit ggf. umzugehen ist und ob die Einführung einer neuen DIN 4109 in dieser Frage weiterhilft.

 

Inhalt

  • Missverständnisse und Halbwahrheiten im baulichen Schallschutz
  • Anforderungen der DIN 4109 und anderer Regelwerke
  • Wie man „wichtige“ Baufehler massiver Bauweisen erkennt und vermeidet
  • Einige Aspekte zu den Berechnungsverfahren im Massivbau
  • Auswirkungen von WDVS auf den Schallschutz von Außenwänden
  • Die große Unschärfe der aktuellen Rechtsprechung zum baulichen Schallschutz
  • Ausblick auf die neue DIN 4109-wird es besser?

 

Ort

Altes Stahlwerk Business & Lifestyle Hotel
Rendsburger Str. 81
24537 Neumünster
Tel. 04321-55600
www.altes-stahlwerk.com

Anmeldung:

siedentopf@aik-sh.de

Weitere Fortbildungsveranstaltungen

finden Sie unter Kammermitglieder-Fortbildung unter folgendem Link

 
Weitere Fortbildungsveranstaltungen

finden Sie unter Kammermitglieder-Fortbildung unter folgendem Link

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Veranstaltungen
Ausstellung: Hermann Göttsch

Ein Baumeister in der Probstei und sein Beitrag zur regionalen Baukultur

 
Ausstellung: Hermann Göttsch

Ein Baumeister in der Probstei und sein Beitrag zur regionalen Baukultur

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2016 wird im Probstei Museum Schönberg eine Jahres-Ausstellung gezeigt, die sich mit dem Schönberger Baumeister Hermann Göttsch (1872 – 1947) und seinem Beitrag zur regionalen Baukultur befasst. Die Ausstellung steht unter der Trägerschaft des Schleswig-Holsteinischen Heimatbundes und entstand in Zusammenarbeit mit der Familie des Baumeisters, die auch die Leihgaben aus dem umfangreichen Nachlass zur Verfügung stellt. Für die Konzeption der Ausstellung ist Ulrich Höhns verantwortlich, der Leiter des Schleswig-Holsteinischen Archivs für Architektur und Ingenieurbaukunst; er verfasste auch den begleitenden Katalog.

Die Sonderausstellung ist vom 04. März 2016 bis zum 27. November 2016 im Probstei Museum Schönberg zu sehen. Sie beleuchtet ausschnitthaft das Lebenswerk Hermann Göttschs, eines Baumeisters in der Probstei, der mit seinen ab 1895 entstandenen Bauten maßgeblich zur Qualitätssteigerung der ländlichen Architektur und zum Gewinn regionaler Identität seiner Heimat beigetragen hat. Viele der Gebäude existieren heute noch und befinden sich in sehr gutem Zustand. Gezeigt werden bedeutende und typische Bauten Hermann Göttschs in der Probstei, dargestellt anhand von Bauplänen, Skizzen sowie historischen und aktuellen Fotos. Erläuternde Texttafeln zum jeweiligen Bau geben Hinweise auf seine Besonderheiten und Qualitäten, sowie auf sein Umfeld.

Öffnungszeiten und Preise des Museums unter www.probstei-museum.de

 

 

Ausstellung „Nadogradnje“

URBANE SELBSTREGULIERUNG IN POST-JUGOSLAWISCHEN STÄDTEN

 
Ausstellung „Nadogradnje“

URBANE SELBSTREGULIERUNG IN POST-JUGOSLAWISCHEN STÄDTEN

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Bis 9. September zeigt der AIT-ArchitekturSalon Köln mit der Ausstellung »Nadogradnje« in dieser Form erstmalig die dokumentarfotografische Arbeit des Kölner Architekturfotografen Gregor Theune zum urbanen Phänomen informeller Dachaufstockungen im ehemaligen Jugoslawien. Gemeinsam mit dem Gestalter Sven Quadflieg hat er das gleichnamige Buch herausgegeben, das diesen Prozess aus dem Blickwinkel verschiedener Wissenschaftsdisziplinen untersucht.

Das Gebiet des ehemaligen Jugoslawiens und der überaus schnelle städtebauliche Wandel der Region seit den 1990er-Jahren war in der jüngeren Vergangenheit wiederholt Gegenstand wissenschaftlicher Untersuchungen. Mit Fokus auf die als »Nadogradnje« bezeichneten informellen Dachaufbauten im Kosovo sowie in Kroatien, Serbien, Mazedonien und Bosnien und Herzegowina fügt die dokumentarfotografische Arbeit von Gregor Theune und das aus ihr hervorgegangene Buch dieser Diskussion eine neue Dimension hinzu.

Einladungskarte zum Salongespräch am 25.08.2016

30
August
24. Kongress Städtebaulicher Denkmalschutz

„Umgang mit Wachstum und Schrumpfung in der historischen Stadt“

 
30. Aug -
31. Aug  
24. Kongress Städtebaulicher Denkmalschutz

„Umgang mit Wachstum und Schrumpfung in der historischen Stadt“

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Das Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit veranstaltet den 24. Kongress Städtebaulicher Denkmalschutz am 30. und 31. August 2016, Veranstaltungsort ist Neuruppin, Brandenburg.

Unter dem Titel „Umgang mit Wachstum und Schrumpfung in der historischen Stadt“ beschäftigt sich der 24. Kongress Städtebaulicher Denkmalschutz mit künftigen Bedarfen und Herausforderungen in historischen Stadtquartieren, die vor dem Hintergrund unterschiedlicher Entwicklungstendenzen entstehen.

Mit dem diesjährigen Veranstaltungsort für den Kongress greift das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit die Verabschiedung der Neuruppiner Erklärung am 28. Mai 1991 auf, die den Grundstein für die Umsetzung des Programms Städtebaulicher Denkmalschutz und die besondere Begleitung durch die Expertengruppe legte. Im Rahmen des feierlichen Festaktes am Abend des Kongresses soll deshalb auch zurückgeblickt werden auf die vergangenen 25 Jahre des Programms.

Nähere Informationen zum Kongressthema, dem Programm und den Referenten sowie die Möglichkeit zur Anmeldung erhalten Sie zeitnah auf www.kongress-denkmalschutz.de.

28
September
Fachtag Schulent-
wicklung trifft Schularchitektur
 
28. Sep -
29. Sep  
Fachtag Schulent-
wicklung trifft Schularchitektur
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Die Stadt Osterholz-Scharmbeck startet ihre neue Veranstaltungsreihe „Campus innovativ“ mit dem Fachtag „Schulentwicklung trifft Schularchitektur“.

Zum Fachtag:

Die Schule der Zukunft ist ein flexibler Raum. Neue pädagogische Ansätze führen zu neuen Herausforderungen an das Schulgebäude. Der Raum wird zum dritten Pädagogen. Die Stadt Osterholz-Scharmbeck und SICHT.weise laden am 28. und 29.9.16 herzlich ein

  • mit renommierten ExpertInnen sowie PraktikerInnen über neue Wege bei Schulentwicklung und Schularchitektur zu diskutieren,
  • sich gemeinsam mit PädagogInnen, ArchitektInnen und PlanerInnen mit aktuellen Konzepten und gelungenen Praxisbeispielen auseinanderzusetzen und
  • den bundesweit beachteten Schulneubau der Oberschule Lernhaus im Campus kennenzulernen.

Der Fachtag richtet sich an VertreterInnen von Kommunen und Schulen sowie ArchitektInnen.

In der Anlage erhalten Sie den Flyer mit Anmeldung.