Aktuelles

Hinweise
BKI Jahresprospekt 2016
 
BKI Jahresprospekt 2016
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In der Anlage können Sie den BKI Gesamtprospekt 2016 herunterladen.

Neues Vergaberecht seit 18.04.2016 in Kraft
 
Neues Vergaberecht seit 18.04.2016 in Kraft
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Seit 18.04.2016 ist das modernisierte Vergaberecht in Kraft. Die Vergabeordnungen für freiberufliche Leistungen (VOF) und die Lieferleistungen (VOL) werden zusammengefasst und durch die Vergabeverordnung (VgV) ersetzt, lediglich die VOB (A) bleibt nach der Modernisierung erhalten. Die VgV gilt für Vergaben über dem Schwellenwert von 209.000 Euro und bringt viele Neuerungen.
Für Architekten und Ingenieure von besonderer Bedeutung ist der Abschnitt 6, in dem festgelegt ist, dass Architekten- und Ingenieurleistungen ausschließlich im Leistungs- und nicht im Preiswettbewerb vergeben werden.

Bundesgesetzblatt  Ausgabe Nr. 16 vom 14. April 2016, BGBl. I S. 624

 

20.04.2016

Inkrafttreten der VOB 2016
 
Inkrafttreten der VOB 2016
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Die Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (Vergabeverordnung – VgV) sowie die Änderung der Vergabeverordnung für die Bereiche Verteidigung und Sicherheit (Vergabeverordnung Verteidigung und Sicherheit – VSVgV) treten am 18. April 2016 in Kraft.

In der Anlage erhalten Sie den Einführungserlass zur VOB 2016.

 

11.04.2016

 

Neues Produkt Gründung und Nachfolge

Unterstützung durch die Bürgschaftsbank SH und die Investitionsbank SH

 
Neues Produkt Gründung und Nachfolge

Unterstützung durch die Bürgschaftsbank SH und die Investitionsbank SH

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Die Bürgschaftsbank Schleswig-Holstein GmbH (BB-SH) und die Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB.SH) unterstützen Existenzgründungen, Unternehmensnachfolgen und Unternehmensfestigungen künftig noch stärker als bisher.

Dazu bieten beide Förderinstitute das gemeinsame Förderprodukt „Gründung und Nachfolge in Schleswig-Holstein“ an. Es kombiniert eine zinsgünstige Hausbanken-Refinanzierung durch die IB.SH mit einer Bürgschaft der BB-SH.

Das zinsgünstige Darlehen der IB.SH liegt zwischen 25.000 EUR und 500.000 EUR und wird von einer Hausbank herausgelegt. Die Bürgschaft der BB-SH beträgt 80 % der Darlehenssumme und wird zu Sonderkonditionen gewährt.

Die Antragstellung kann ab sofort bei der IB.SH oder der BB-SH erfolgen. Das Antragsformular finden Sie im Internet der beiden Förderinstitute.

Nähere Informationen entnehmen Sie bitte dem Merkblatt der BB-SH (Link: Merkblatt BB-SH ) und dem Konditionentableau der IB.SH (Link: Konditionentableau IB-SH )

 

06.04.2016

Fortbildungen
02
Juni
CONTROLLING IM PLANUNGSBÜRO BÜROMANAGEMENT MIT KENNZAHLEN UND STUNDENSÄTZEN
 
02. Jun -
02. Jun  
CONTROLLING IM PLANUNGSBÜRO BÜROMANAGEMENT MIT KENNZAHLEN UND STUNDENSÄTZEN
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Donnerstag, 02. Juni 2016  |  09.00 – 16.30 Uhr  |  Hotel Birke, Kiel  |

Referent: Prof. Dr.-Ing. Clemens Schramm, Professor für Planungs- und Bauökonomie an der Jade Hochschule Oldenburg; Honorarsachverständiger, Co-Autor des Statusberichts 2000plus, Vorsitzender von PeP e.V. und Berater in Architektur- und Ingenieurbüros. www.clemensschramm.de  |

Gebühr:  155,00 €  für Mitglieder  |  165,00 €  für Listenzugehörige  |  195,00 €  für Gäste  |

In der Gebühr sind Verpflegung und umfangreiche Seminarunterlagen enthalten.  |

 

Thema

In dieser Veranstaltung sollen einfache Controllingmaßnahmen für die laufenden Projekte und das gesamte Planungsbüro vorgestellt werden. Es wird ein brisantes Thema angesprochen, nämlich die Frage, ob und wie der mittlere Bürostundensatz mit den nach HOAI zu erzielenden und den mitarbeiterspezifisch zu ermittelnden Stundensätzen zusammenhängt. Eine saubere Unterscheidung ist schon deswegen notwendig, um gegenüber dem Bauherrn bzw. Auftraggeber bei Verhandlungen richtig argumentieren zu können.

Dazu sollen die Grundzüge der Kalkulation von Planungsleistungen vorgestellt werden. Es sind verschiedene Wege möglich, um den voraussichtlichen Aufwand eines neuen Auftrags einschätzen zu können. Diese werden im Einzelnen erläutert und um eine Einführung in die Kostenarten eines Planungsbüros ergänzt.

Die Praxisinitiative erfolgreiches Planungsbüro (PeP e.V.) hat 7 Schlüsselkennzahlen bestimmt, die sofort Auskunft geben können über die wirtschaftliche Lage eines Planungsbüros. Durch die gleichzeitige Nennung von Durchschnittswerten einschließlich Spannen nach oben und unten wird den Inhabern ein Vergleich mit den eigenen Zahlen ermöglicht. Bei größeren Abweichungen kann umgehend gegengesteuert werden, so dass die in der heutigen Zeit mehr denn je notwendige wirtschaftliche Büroführung erleichtert wird.

 

Inhalt

Einführung in die Kostenrechnung von Architektur-/Ingenieurbüros

  • Welche Kosten entstehen im Büro?
  • Kostenarten und ihre Beeinflussung

Pep-7 Kennzahlen

  • Sieben Schlüsselkennzahlen
  • Welche Aussagen sind damit zu erzielen?

Controllingmaßnahmen

  • Soll-Ist-Vergleich bei laufenden Projekten
  • Büromanagement – einfache Maßnahmen

Stundensätze

  • Der mittlere Bürostundensatz
  • Mitarbeiterspezifische Stundensätze

Kalkulatorische Überlegungen

  • Aufwandswerte / Messgrößen
  • Vergleich mit erzielbarem Honorar

 

Neben der Nennung von Zahlenbeispielen aus Studien und aus einem Musterbüro sind Praxisübungen vorgesehen: bitte Taschenrechner mitbringen.

 

Ort

Ringhotel Birke
Martenshofweg 8
24109 Kiel
Tel. 0431/53310
www.hotel-birke.de

 

Anmeldungsiedentopf@aik-sh.de

13
Juni
THERMISCHE BEHAGLICHKEIT
 
13. Jun -
13. Jun  
THERMISCHE BEHAGLICHKEIT
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Montag, 13. Juni 2016  |  09.00 – 16.30 Uhr  |  Hotel Altes Stahlwerk, Neumünster  

Referent: Dipl.-Ing. Stefan Horschler, Architekt, Hannover  |

Teilnehmer: Die Teilnehmerzahl ist auf 35 Personen begrenzt.  |

Gebühr: 155,00 €  für Mitglieder  |  165,00 €  für Listenzugehörige  |  195,00 €  für Gäste  |

In der Gebühr sind Verpflegung und Seminarunterlagen enthalten.

 

Thema

Konsequenzen für den Gebäudeentwurf

Bewertungskriterien und technische Vorschriften

Thermischer Komfort ist sowohl im Winter als auch Sommer eine wichtige Grundlage zufriedener Nutzer. Während fehlender Komfort im Winter regelmäßig nicht hingenommen wird und zu Klagen führt, werden sommerliche Überhitzungen zumindest im Wohnungsbau eher toleriert. Im Nichtwohnungsbau, speziell in Arbeitsstätten stellt thermischer Komfort die Grundlage für effizientes und leistungsförderndes Arbeiten und Lernen dar. Bewusst oder unbewusst nehmen Nutzer das Vorhandensein thermischen Komforts wahr, da dieser sich sehr stark auf die Zufriedenheit am Arbeitsplatz auswirkt.

Durch eine frühzeitige integrale Planung von vorzugsweise passiven Maßnahmen kann ein hoher thermischer Komfort erreicht werden. Wichtig bei der Planung ist, dass sich Auftraggeber und Auftragnehmer über konkrete Ziele verständigen. Fehlender thermischer Komfort kann in der Folge zu einer mangelhaften Gebrauchstauglichkeit und somit zu Streitigkeiten führen.

Je nach Konzept zur Sicherstellung des thermischen Komforts haben planerische Entscheidung stets auch Auswirkungen auf den späteren Energieverbrauch. Durch eine geschickte Planung und eine Reihe von „passiven Maßnahmen“ kann der Planer nicht nur einen wesentlichen Beitrag zum thermischen Komfort sondern gleichzeitig einen wichtigen Beitrag für einen niedrigeren Energiebedarf für die Wärmerzeugung im Winter bzw. für die Kühlung im Sommer leisten.

Aus diesem Grund stellt der thermische Komfort auch ein wichtiges Planungsziel im Kontext des  „Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen“ (kurz BNB-System) dar.

 

Inhalt

  • Grundlagen für den thermischen Komfort
  • Mindestwärmeschutz und dessen Nachweis nach DIN 4108-2
  • Möglichkeiten zur Bewertung und Vorhersage
  • Randbedingungen für thermische Simulationen
  • Regelwerke und Zielkonflikte
  • Konsequenzen für den Energiebedarf für Heizen und Kühlen
  • Wechselbeziehungen zu weiteren Aspekten des Nachhaltigen Bauens

 

Ort

Altes Stahlwerk Business & Lifestyle Hotel
Rendsburger Str. 81
24537 Neumünster
Tel. 04321-55600
www.altes-stahlwerk.com

 

Anmeldungsiedentopf@aik-sh.de

17
Juni
LÜBECKER BAUTAG 2016 – ZUKUNFT DER BAUPLANUNG
 
17. Jun -
17. Jun  
LÜBECKER BAUTAG 2016 – ZUKUNFT DER BAUPLANUNG
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Freitag, 17.Juni 2016  |  14.00-18.00 Uhr  |  Fachhochschule Lübeck  |

Zielgruppe Architekten und Ingenieure;  Max. 200 Teilnehmer  |

Gebühr: 70,00 €  einheitlich  |  10,00 €  für Studierende

 

Thema
Der Lübecker Bautag ist die jährliche Hauptveranstaltung des Fachbereichs Bauwesen der Fachhochschule Lübeck. Er richtet sich an Architekten und Bauingenieure in Schleswig-Holstein, Hamburg und in den angrenzenden Bundesländern. Die zunehmende Komplexität von Bauvorhaben erfordert eine gründliche und kooperative Planung aller am Bau beteiligten. Gleichzeitig steigt der Wunsch der Bauherrschaft nach schneller, kostengünstiger Planung und Realisierung der Vorhaben. Welche Probleme tauchen typischerweise bei zügiger Planung und Umsetzung von Bauvorhaben auf? Mit welchen Methoden und Instrumentarien lassen sich diese vermeiden?

Inhalt
Planung und Projektsteuerung – Heute
(Prof. Phillip Goltermann, Drees & Sommer, Hamburg)
Der Vortrag zeigt die Problemstellen auf, die typischerweise heute bei Planung und Umsetzung eines Bauvorhabens entstehen. Er benennt deren Ursachen und arbeitet Lösungsansätze heraus.


BIM – Building Information Modeling
(Prof. Rasso Steinmann, FH München)
BIM gilt als das Planungsinstrument der Zukunft. Alle Planungsinformationen werden in einem virtuellen Gebäudemodel vernetzt. Der Vortrag stellt die Grundsätze der Planung mit BIM dar. Er zeigt auf, welche Auswirkungen dies zukünftig auf die Arbeitsweise von Architekten und Ingenieuren und nicht zuletzt auf die Schnelligkeit und die Qualität der Planungen haben wird.
BIM – Building Information Modeling in der Praxis (Peter Liebsch, Sabine Heußel, Drees & Sommer Frankfurt, Kiel)
Wie bereits schon heute BIM das Planen und Bauen in der Praxis verändert, zeigen anschließend die Experten von Drees & Sommer. Anhand konkreter Projekte verdeutlichen sie, wie durch die neue Planungsmethode bei komplexen Bauvorhaben eine erhöhte Planungssicherheit sowie eine stärkere Transparenz und Prozesssicherheit für alle Planungsbeteiligten erzielt werden kann. Ergebnisse, die bislang in Projekten nicht erreicht werden konnten, rücken damit in greifbare Nähe.


PROGRAMMABLAUF
14.00 Uhr Begrüßung und Einleitung
14.05 Uhr Planung und Projektsteuerung – Heute
15.05 Uhr Kaffeepause
15.25 Uhr               BIM – Building Information Modeling
16.25 Uhr               Kaffeepause
16.45 Uhr               BIM – Building Information Modeling in der Praxis
17.45 Uhr Ende der Veranstaltung

Aktuelle Informationen
Alle aktuellen Informationen erhalten Sie unter folgender Email-Adresse: bautag@fh-luebeck.de.

Über diese Mail-Adresse können Sie sich auch zur Veranstaltung anmelden.

 

Anmeldung bitte über die Fachhochschule Lübeck

Mail: bautag@fh-luebeck.de

Fax: 0451-300-5079

 

Ort

Die Veranstaltung findet auf dem Campus der FH Lübeck, Mönkhofer Weg, Gebäude 2, Raum 2.02 in Lübeck statt. Vom Bahnhof St. Jürgen sind es 5 Gehminuten.
www.fh-luebeck.de

Dies ist eine Veranstaltung der Fachhochschule Lübeck in Kooperation mit der Architekten- und Ingenieurkammer Schleswig-Holstein.

Weitere Fortbildungsveranstaltungen

finden Sie unter Kammermitglieder-Fortbildung unter folgendem Link

 
Weitere Fortbildungsveranstaltungen

finden Sie unter Kammermitglieder-Fortbildung unter folgendem Link

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Veranstaltungen
Ausstellung: Hermann Göttsch

Ein Baumeister in der Probstei und sein Beitrag zur regionalen Baukultur

 
Ausstellung: Hermann Göttsch

Ein Baumeister in der Probstei und sein Beitrag zur regionalen Baukultur

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2016 wird im Probstei Museum Schönberg eine Jahres-Ausstellung gezeigt, die sich mit dem Schönberger Baumeister Hermann Göttsch (1872 – 1947) und seinem Beitrag zur regionalen Baukultur befasst. Die Ausstellung steht unter der Trägerschaft des Schleswig-Holsteinischen Heimatbundes und entstand in Zusammenarbeit mit der Familie des Baumeisters, die auch die Leihgaben aus dem umfangreichen Nachlass zur Verfügung stellt. Für die Konzeption der Ausstellung ist Ulrich Höhns verantwortlich, der Leiter des Schleswig-Holsteinischen Archivs für Architektur und Ingenieurbaukunst; er verfasste auch den begleitenden Katalog.

Die Sonderausstellung ist vom 04. März 2016 bis zum 27. November 2016 im Probstei Museum Schönberg zu sehen. Sie beleuchtet ausschnitthaft das Lebenswerk Hermann Göttschs, eines Baumeisters in der Probstei, der mit seinen ab 1895 entstandenen Bauten maßgeblich zur Qualitätssteigerung der ländlichen Architektur und zum Gewinn regionaler Identität seiner Heimat beigetragen hat. Viele der Gebäude existieren heute noch und befinden sich in sehr gutem Zustand. Gezeigt werden bedeutende und typische Bauten Hermann Göttschs in der Probstei, dargestellt anhand von Bauplänen, Skizzen sowie historischen und aktuellen Fotos. Erläuternde Texttafeln zum jeweiligen Bau geben Hinweise auf seine Besonderheiten und Qualitäten, sowie auf sein Umfeld.

Mehr Informationen: 
Vortrag: 30. Juni 2016, 19:30 Uhr:
„Ländliche Kulturdenkmale – Grenzen und Möglichkeiten der Denkmalpflege“, Dr. Michael Paarmann, Landesamt für Denkmalpflege, Kiel.

Öffnungszeiten und Preise des Museums unter www.probstei-museum.de

 

 

31
Mai
e-Vergabe von Planungsleistungen

Informationsveranstaltung der GMSH am 31. Mai 2016

 
31. Mai -
31. Mai  
e-Vergabe von Planungsleistungen

Informationsveranstaltung der GMSH am 31. Mai 2016

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Sehr geehrte Damen und Herren,

wie bereits angekündigt, wird die GMSH als zentrale Landesbeschaffungseinrichtung ab 18.04.2016 auch die Vergabeverfahren für Architekten- und Ingenieurleistungen ausschließlich elektronisch ausschreiben und durchführen.

Ihr Teilnahmeantrag für ein Vergabeverfahren nach VgV (Vergabeverordnung; diese ersetzt die bekannte VOF) ist dann über die Vergabeplattform der GMSH elektronisch in Textform einzureichen. Eine elektronische Signatur ist nicht notwendig. 

Auf Bitte der GMSH informieren wir Sie über eine von der GMSH geplante Informationsveranstaltung am:

  • Dienstag, 31. Mai 2016
  • 16:30 bis 19:00 Uhr
  • Gartenstraße 6 / 24103 Kiel
  • Raum 106.

Nähere Angaben entnehmen Sie bitte der Einladung.

01
Juni
Vergabe im Dialog: Preisrichter und Auslober
 
01. Jun -
01. Jun  
Vergabe im Dialog: Preisrichter und Auslober
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Mittwoch, 01.06.2016, 14:00 Uhr – 18:30 Uhr, Haus am Dom Frankfurt / Main

Weitere Informationen und Anmeldung

Jährlich werden in Deutschland rund 400 Planungswettbewerbe ausgelobt. In 2015 gab es erfreulich viele Wettbewerbe in Hessen.
Ab April 2016 werden Verhandlungsverfahren und Architektenwettbe­werbe in einer neuen Vergabeverordnung (VgV) geregelt.

In einem Dialog mit Preisrichtern, Auslobern und Politikern zu Wettbewerben, zur Vergabe und zum Vergaberecht geht es um eine Positionsbestimmung:

 

  • Rechtliche Anmerkungen zur Vergabe und zum Wettbewerb (Chancen und Risiken)

Dr. Michael Griem, Präsident der Rechtsanwaltskammer, Rechtsanwalt, SMNG Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, Frankfurt/Main

  • Was ist im neuen Vergaberecht bei Architektenleistungen zu beachten?

Präsidentin der Bundesarchitektenkammer Barbara Ettinger-Brinckmann, Dipl.-Ing., Architektin, Berlin / Kassel

  • Warum wählen das Land Hessen und Kommunen den Wettbewerb?

Irene Bauerfeind-Roßmann, Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst, Wiesbaden /

Manfred Ockel, Bürgermeister, Kelsterbach

  • Worin liegt der Mehrwert von Architektenwettbewerben im öffentlichen Bauen?

Kilian Kada, Mag.Arch., kadawittfeldarchitekten, Aachen

Die Diskussion im anschließenden Plenum mit Fachleuten und Politikern soll ein Schlaglicht auf die aktuelle Situation in Hessen und auch darüber hinaus werfen.

01
Juni
Quo Vadis Kompensation?

Tagung zur Zukunft der Eingriffs-
regelung

 
01. Jun -
01. Jun  
Quo Vadis Kompensation?

Tagung zur Zukunft der Eingriffs-
regelung

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1. Juni 2016 • Berlin

Kontroverse Debatten – wissenschaftlicher, fachlicher und politischer Natur – begleiten die Eingriffsregelung seit Langem. Der Dialog soll mit dieser Fachveranstaltung fortgesetzt werden. Zur Entwicklung einer einheitlichen Verwaltungspraxis hatte sich die Bundesregierung vorgenommen, Inhalt, Art und Umfang von Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen sowie die Bemessung des Ersatzgelds in einer Bundeskompensationsverordnung (BKompV) zu regeln. Eine rechtsverbindliche Verabschiedung der BKompV ist nicht möglich, da die für eine Verabschiedung im Bundesrat notwendige Mehrheit der Länder trotz intensiver Zusammenarbeit mit den Ländern u. a. bei einem gemeinsamen Planspiel im Herbst 2014 nicht zu gewinnen war.

Die Ergebnisse eines F+E-Vorhabens, das das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit zur „Methodik der Eingriffsregelung im bundesweiten Vergleich“ in Auftrag gegeben hatte, werden nunmehr der interessierten Fachöffentlichkeit vorgestellt. Dabei werden Empfehlungen zur einheitlichen Anwendung der Eingriffsregelung als ein zentrales Steuerungsinstrument des Naturschutzes sowie zur Ableitung sachgerechter Kompensationsmaßnahmen präsentiert. Die Fachtagung wird komplettiert durch Projektberichte zu aktuellen Herausforderungen in der Planungspraxis, wie beispielsweise zu Anforderungen an Kompensationskonzepte beim Netzausbau. Den Abschluss der Tagung bilden Länderberichte über den Sachstand und zu Anforderungen an bestehende bzw. neue Landeskompensationsverordnungen.

Das Tagungsprogramm und die Online-Anmeldung finden Sie ab sofort unter www.bdla.de/event/kompensation2016.
Wegen der zu erwartenden hohen Nachfrage sollten Anmeldungen frühestmöglich erfolgen.
Die Teilnahme ist kostenfrei, eine verbindliche Online-Anmeldung ist aber Voraussetzung.

Veranstalter
Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit BMUB
Bund Deutscher Landschaftsarchitekten bdla

Die Veranstaltung wird gefördert von:
Bundesamt für Naturschutz (BfN) mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB). Medienpartnerschaft mit Naturschutz und Landschaftsplanung, Zeitschrift für angewandte Ökologie.