Aktuelles

Hinweise
Neue BAFA-Richtlinie ab 01.12.2017
 
Neue BAFA-Richtlinie ab 01.12.2017
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Das BMWi hat im Bundesanzeiger vom 07.11.2017 die neue Richtlinie über die Förderung von Energieberatungen für Wohngebäude für das Förderprogramm “Energieberatung für Wohngebäude (Vor-Ort-Beratung, individueller Sanierungsfahrplan) veröffentlicht. Sie tritt zum 01.12.2017 in Kraft.

Entgegen den Stellungnahmen und Gesprächen der Kammern und Verbände der Ingenieure und Architekten wurde darin der Kreis der Energieberater erweitert. Zum Förderprogramm können jetzt alle Energieberater zugelassen werden, die über die geforderte fachliche Qualifikation verfügen. Dabei hat das BMWi, die Kriterien an die Unabhängigkeit der Energieberater geändert, bzw. diese durch eine „unabhängige Beratung“ ersetzt. In den vorab mit dem BMWi geführten Gesprächen  wurde als Ursache für dieses Umdenken seitens des BMWi u.a. auch der Umstand genannt, dass sich Ingenieure – wohl dank anderweitiger guter Auftragslage – mittlerweile auf andere Gebiete als auf die BAFA-Beratung konzentrieren und die Zahl der BAFA-Beratungen u.a. auch deshalb rückläufig sei. Die Erreichung der gesteckten Klimaschutzziele sei jedoch nur mit einer höheren Zahl an Beratungen und entsprechenden Sanierungsmaßnahmen zu erreichen.

Nach der neuen Richtlinie haben sich die Energieberater durch Selbsterklärung gegenüber dem BAFA zu verpflichten, hersteller-, anbieter-, produkt- und vertriebsneutral zu beraten.

Für die Zulassung benötigen Energieberater eine Haftpflichtversicherung, die Schadensersatzansprüche im Zusammenhang mit Energieberatungsleistungen abdeckt.

Der sog. individuelle Sanierungsfahrplan (iSFP) wird ausdrücklich als richtlinienkonforme Darstellung der Ergebnisse einer Energieberatung anerkannt.

Weitere Informationen erhalten Sie ebenfalls unter:

http://www.bafa.de/DE/Energie/Energieberatung/Vor_Ort_Beratung/vor_ort_beratung_node.html

 

13.11.2017

Interessensbekundungsverfahren für Innenarchitekten

Die Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen lobt ein Interessensbekundungsverfahren aus.

 
Interessensbekundungsverfahren für Innenarchitekten

Die Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen lobt ein Interessensbekundungsverfahren aus.

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Die Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen lobt ein Interessensbekundungsverfahren für die Gestaltung der öffentlichen Bereiche ihrer Geschäftsstelle aus. Sie lädt alle Innenarchitekten und Innenarchitektinnen bundesweit ein, sich zu bewerben. Geplant ist eine Mehrfachbeauftragung.

Einsendeschluss für die Bewerbung ist Dienstag, 28. November 2017, 14 Uhr.

In der Anlage erhalten Sie die Bekanntmachung, Formblätter für Angaben zum Büro, Referenzliste und Referenzprojekt.

 

 

Wettbewerbsbekanntmachung

Städtebaulicher Realisierungswettbewerb mit freiraumplanerischen und hochbaulichen Anteilen „Wohnquartier Goethestraße / Bismarckstraße“, Stadt Mölln

 
Wettbewerbsbekanntmachung

Städtebaulicher Realisierungswettbewerb mit freiraumplanerischen und hochbaulichen Anteilen „Wohnquartier Goethestraße / Bismarckstraße“, Stadt Mölln

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moelln_1 Die Gemeinnützige Kreisbaugenossenschaft Lauenburg eG lobt für ein ca. 2,5 ha großes Gebiet zwischen Goethestraße und Bismarckstraße einen städtebaulichen Realisierungswettbewerb mit freiraumplanerischen und hochbaulichen Anteilen nach der Richtlinie für Planungswettbewerbe (RPW vom 31.01.2013) aus.

Der Wohnungsbestand des Wohnquartiers entlang der Goethestraße / Bismarckstraße ist nach dem 2. Weltkrieg als sogenannte ERP-Siedlung (European Recovery Program) entstanden. Die Wohnungen haben erheblichen Sanierungsbedarf. Aufgrund des Zuschnitts und der geringen Deckenhöhe ist eine Sanierung im Bestand nicht möglich. Aus diesem Grund soll durch den Wettbewerb ein städtebauliches Konzept gefunden werden, das die Grundlage für einen späteren Bebauungsplan und die folgende Realisierung schafft.

Ziel des Wettbewerbs ist die Entwicklung eines städtebaulich und architektonisch qualitativ hochwertigen Quartiers mit Außenbereichen mit hoher Aufenthaltsqualität. Die Fläche bietet Raum für eine Innenverdichtung bei gleichzeitig hoher Außenraumqualität. Ziel ist es, den derzeitigen Wohnungsbestand von ca. 250 Wohneinheiten deutlich zu erhöhen. Es werden Vorschläge für einen sensiblen Umgang mit den städtebaulichen Strukturen der Umgebung erwartet. Es wird ein nichtoffener, einphasiger, städtebaulicher Realisierungswettbewerb mit hochbaulichen und freiraumplanerischen Anteilen ausgelobt. Das Verfahren wird anonym durchgeführt. Der Wettbewerb wird in deutscher Sprache durchgeführt. Die TeilnehmerInnen müssen zwingend aus Arbeitsgemeinschaften von StadtplanerInnen, LandschaftsarchitektInnen und ArchitektInnen bestehen. In jeder Arbeitsgemeinschaft ist der/die StadtplanerIn federführend. Zur Begrenzung der Teilnehmerzahl auf sieben Arbeitsgemeinschaften wird ein Bewerbungs-/Auswahlverfahren vorgeschaltet. Die Wettbewerbssumme wird auf 29.000,–€ (netto, zuzüglich 19% MwSt) festgesetzt und setzt sich aus dem Bearbeitungshonorar und den Preissummen zusammen. Als Bearbeitungshonorar erhält jeder der 7 Teilnehmer 2.000,–€.

Die Ausloberin beabsichtigt, den 1. Preisträger mit der für die Umsetzung des Entwurfes notwendigen Funktionsplanung sowie mit Leistungen der Flächenplanung (Bebauungsplan) zu beauftragen, die Ausloberin wird vertreten durch den Vorstand Wolfgang Engelmann und Herbert Köster. Ansprechpartnerin ist Frau Desirée Tummescheit, Tel: 04542 84404 0.

Verfahrensbetreuer ist das Büro
Architektur + Stadtplanung
Baum I Schwormstede I Stellmacher PartGmbB, Graumannsweg 69, 22087 Hamburg. Ansprechpartnerin ist Frau Christiane Mahnke, Tel: 040/441419.

Das Verfahren wurde im November 2017 eingeleitet. Für die Anmeldungen zum Verfahren hat eine Registrierung auf der Homepage des Betreuerbüros unter http://wettbewerbe.archi-stadt.de zu erfolgen. Dort sind die Bewerbungs-Formulare im Teilnehmerbereich kostenfrei erhältlich. Die Freischaltung des Teilnehmerbereiches erfolgte ab 02.11.2017.

Die Bewerbungsunterlagen sind in schriftlicher Form einzureichen: bis zum 01. Dezember 2017, 12.00 Uhr, beim o.g. Verfahrensbetreuer.

Weitere Informationen zur Aufgabenstellung, Termine und Verfahren sind der Auslobung zu entnehmen, die auf der o.g. Internetseite zur Verfügung gestellt wird.

 

Mölln/Hamburg im November 2017

Fördermittel der KfW für die Implementierung von BIM in den Arbeitsprozess
 
Fördermittel der KfW für die Implementierung von BIM in den Arbeitsprozess
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Die KfW bietet seit dem 1.7.2017 mit dem „ERP-Digitalisierungs- und Innovationskredit“ die Möglichkeit, für Digitalisierungs- und Innovationsvorhaben – und damit für die Implementierung der BIM-Methode in die Arbeitsprozesse von kleinen und mittelständischen Büros – zinsgünstige Kredite zu bekommen.  Gefördert wird die Digitalisierung von Produkten, Produktionsprozessen und Verfahren – beispielsweise die Vernetzung der Produktionssysteme unter dem Stichwort Industrie 4.0. Auch Maßnahmen zur Ausrichtung der Unternehmensstrategie bzw. Unternehmensorganisation auf die Digitalisierung können begleitet werden. Antragsberechtigt sind Freiberufler und gewerbliche Unternehmen, die länger als 2 Jahre am Markt sind.

Weitere Informationen finden Sie unter https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Unternehmen/Innovation/F%C3%B6rderprodukte/ERP-Digitalisierungs-und-Innovationskredit-(380-390-391)/.

 

27.10.2017

 

Fortbildungen
29
November
STEILDACHSANIERUNG IM BESTANDSBAU – FLACHDÄCHER IN HOLZBAUWEISE
 
29. Nov -
29. Nov  
STEILDACHSANIERUNG IM BESTANDSBAU – FLACHDÄCHER IN HOLZBAUWEISE
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Mittwoch, 29. November 2017  |  10.00 – 17.00 Uhr   |  Altes Stahlwerk – Business & Lifestyle Hotel, Neumünster

Referenten: Dipl.-Ing. Holger Meyer  |  Dipl.-Ing. Erik Preuß  |

Teilnehmer:  max. 30 Personen  |

Gebühr:  175,00 €  für Mitglieder Sonderhaushalt HBZ*Nord  |  205,00 €  für Mitglieder/Listenzugehörige BGV S-H und AIK S-H  |  255,00 €  für Gäste  |  Preis incl. MwSt. 19 %

Dies ist eine Veranstaltung in Kooperation mit dem HBZ*Nord

Thema

Steildachsanierung im Bestandsbau – das „Innen“ bestimmt das „Außen“

Dachsanierungen sind ein Tätigkeitsschwerpunkt für Zimmerer.

Wärmedämmung, Luftdichtigkeit und Regensicherheit sollen in allen Details gelöst werden. Somit beschäftigen diese Themen auch immer mehr planende Ingenieure. Der Wettbewerb in diesem Segment ist groß. Umso wichtiger, zu wissen, was unter Preisdruck machbar ist und versprochen werden kann.

Inhalt

  • Unterschiede in den Bestandskonstruktionen erkennen
  • passende Systeme anbieten und dabei „billig“ vermeiden
  • verschiedene Lösungen beim Umgang mit der Luftdichtigkeit
  • Anhaltspunkte für das richtige Maß an Wärmedämmung
  • Anforderungen an die Regensicherheit im Altbau

 

Thema

Flachdächer in Holzbauweise – unbelüftet und trotzdem schadenfrei Unbelüftete Flachdächer sind im Trend und wegen Ihres

niedrigen Aufbaus bei Bauherren und Architekten immer beliebter. Doch speziell bei unbelüfteten und vollgedämmten Flachdächern kann es durch Unkenntnis zu Feuchteproblemen und Bauschäden kommen. Daher muss es Ziel sein, feuchtetolerante Konstruktionen zu bauen.

Inhalt

  • Konstruktionsgrundsätze – was geht und was nicht mehr
  • Bauphysik – „Die sieben goldenen Flachdachregeln“
  • Fehlervermeidung und bauphysikalische Nachweise

Zielgruppe

Architekten, Planer, Ingenieure, Meister und Poliere aus dem Zimmerer- und Holzbauhandwerk, und Holzbautechniker sowie Ausbilder und Berufsschullehrer

In der Anlage erhalten Sie den Flyer.

Anmeldungen unter:

T +49.0.431 53 54 7-13
F +49.0.431 53 54 7-77
info@hbz-sh.de
www.hbz-sh.de

Ort

Altes Stahlwerk – Business & Lifestyle Hotel
Rendsburger Str. 81
24537 Neumünster
Tel.: 04321-55600
www.altes-stahlwerk.com

05
Dezember
BOTSCHAFTEN INS ZIEL BRINGEN – NEUROLOGISCHE KOMMUNIKATIONSWERKSTATT
 
05. Dez -
05. Dez  
BOTSCHAFTEN INS ZIEL BRINGEN – NEUROLOGISCHE KOMMUNIKATIONSWERKSTATT
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Dienstag, 05. Dezember 2017  |  09.00 – 16.30 Uhr  |  AIK S-H, Kiel  |

Referentin: Melanie Sonneborn, mehrwerte GmbH  |

Teilnehmer: begrenzt auf 10 Personen  | 

Gebühr:  160,00 € Mitglieder  |  165,00 € Listenzugehörige  |  210,00 € Gäste  |

Thema

Heute müssen wir in der Lage sein, in kurzer Zeit wirkungsvoll zu überzeugen um Gesprächspartner für uns und unsere Ideen zu gewinnen.

Kurz, knapp und präzise und häufig sogar ohne große Vorbereitung.

Das Seminar „Botschaften ins Ziel bringen“ vermittelt einfache, alltagstaugliche und sofort anwendbare Methoden, die jedem sofort zu einem besseren und überzeugenderen Vortrag verhelfen.

Die Teilnehmer/innen lernen die Entscheidungsprogramme im Kopf ihrer Zuhörer zu nutzen und generieren dadurch in Sekundenschnelle treffende und begeisternde – in der Sprache der Neurowissenschaft motivierende und belohnende – Argumente.

Inhalt

Während vieler Übungsvorträge inklusive Trainer-, Gruppen- und Video-Feedback wird Folgendes eingeübt:

  • Botschaft: Mit typgerechten Botschaften das limbische System überzeugen
  • Struktur: Mit pyramidaler Struktur jeden Vortrag auf den Punkt bringen
  • Rhetorik: Mit einfachen rhetorischen Mitteln den Vortrag zum funkeln bringen
  • Auftritt: Mit Körpersprache und Haltung brillant werden

Die Teilnehmer/innen können Beispiele aus der eigenen Praxis mitbringen.
Die Seminareinheiten haben durch eigene Beispiele, Rollenspiele und Videoaufzeichnungen einen hohen praktischen Nutzen.

Ort

Architekten- und Ingenieurkammer Schleswig-Holstein
Düsternbrooker Weg 71
24103 Kiel
www.aik-sh.de

Anmeldungsiedentopf@aik-sh.de

 

 

13
Dezember
„GRUNDLAGEN HOLZRAHMENBAU“ FÜR PLANER
 
13. Dez -
13. Dez  
„GRUNDLAGEN HOLZRAHMENBAU“ FÜR PLANER
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Mittwoch, 13. Dezember 2017  |  09.00 – 17.00 Uhr  |  Altes Stahlwerk – Business & Lifestyle Hotel, Neumünster  

Referent: Dipl.-Ing. Holger Meyer  |

Teilnehmer: max. 30 Personen  |

Gebühr:  175,00 €  für Mitglieder Sonderhaushalt HBZ*Nord  |  205,00 €  für Mitglieder/Listenzugehörige BGV S-H und AIK S-H  |  255,00 €  für Gäste, Preis incl. MwSt. 19 %

Dies ist eine Veranstaltung in Kooperation mit dem HBZ*Nord

Inhalt

Der Holzrahmenbau hat sich als energie- und flächensparende Bauweise in den letzten Jahrzehnten etabliert. Er ist hervorragend dazu geeignet, hochwertige und energieeffiziente Gebäude in kurzer Bauzeit wirtschaftlich zu erstellen. Grundlage des Holzrahmenbaus bilden nachwachsende Rohstoffe, durch deren Einsatz endliche Ressourcen geschont werden.

Holzrahmenbau lässt sich vorfertigen oder auf der Baustelle herstellen. Mit ihren Vor- und Nachteilen können beide Ansätze effizient sein. Nicht immer ist die Vorfertigung möglich oder gewollt. In diesem Seminar werden beide Verfahren objektiv betrachtet.

Kein Zweifel besteht über die Notwendigkeit von guten Ausführungsdetails. An erster Stelle steht der Sockel, gefolgt von Fensterbrüstung, dem WDVS und der Einbindung der Geschossdecke. Wie werden Installationen geführt? Was ist zum Brand- und Schallschutz zu sagen?

Der Holzrahmenbau hat auch weiterhin hohes Potenzial, kann weiter Marktanteile gewinnen. Basis dafür ist Effizienz und eine gute Ausführungsqualität. 

  • Grundlagen Feuchteschutz
  • Wandaufbau bei den drei verschiedenen Fassadentypen Vollholzfassade, WDVS, Verblender-Mischfassaden
  • Geschossdecken einbinden – Statik, Luftdichtung, Schallschutz
  • Details konstruieren – Sockel, Fenster, Installationen

Anmeldungen unter:

T +49.0.431 53 54 7-13
F +49.0.431 53 54 7-77
info@hbz-sh.de
www.hbz-sh.de

Ort

Altes Stahlwerk – Business & Lifestyle Hotel
Rendsburger Str. 81
24537 Neumünster
Tel.: 04321-55600
www.altes-stahlwerk.com

 

Weitere Fortbildungsveranstaltungen

finden Sie unter Kammermitglieder-Fortbildung unter folgendem Link

 
Weitere Fortbildungsveranstaltungen

finden Sie unter Kammermitglieder-Fortbildung unter folgendem Link

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Veranstaltungen
05
Dezember
51. ArchitekturClub

BDA Bund Deutscher Architekten
Landesverband Schleswig-Holstein

 
05. Dez -
05. Dez  
51. ArchitekturClub

BDA Bund Deutscher Architekten
Landesverband Schleswig-Holstein

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Der BDA Schleswig-Holstein lädt Sie herzlich zum nächsten ArchitekturClub am Dienstag, 5. Dezember 2017, ab 18.30 Uhr ein.

Es konnte Ingrid Spengler, Spengler Wiescholek Architekten Stadtplaner aus Hamburg, für einen Vortrag mit dem Titel „Entfesselt die Stadt!“ gewonnen werden.

In der Anlage finden Sie die ausführliche Einladung und das FAX-Formular für die Anmeldung.

07
Dezember
14. Forum der Stiftung Humboldt Forum

„Kann Rekonstruktion Fortschritt sein?“

 
07. Dez -
07. Dez  
14. Forum der Stiftung Humboldt Forum

„Kann Rekonstruktion Fortschritt sein?“

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Die Stiftung Humboldt Forum veranstaltet in Kooperation mit dem Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung im Berliner Schloss
am 7. Dezember 2017 um 17.00 Uhr im Kronprinzenpalais, Unter den Linden 3, 10117 Berlin, das

14. Forum zum Thema „Kann Rekonstruktion Fortschritt sein“ – Neue Technologien im Bauhandwerk“.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte anliegendem Flyer.